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Warum ein Podcast? Und warum gerade jetzt?
Ein Jahr nach den ersten Episoden blickt Barbara Messer neu auf ihren Weg – und auf die Frage, für wen sie eigentlich spricht.
Mit 63 Jahren, verwurzelt am Schaalsee und zugleich im Aufbruch zu neuen Reisen und Begegnungen, erzählt sie von Veränderung, neuen Wunden und den Erkenntnissen eines bewegten Lebensjahres.
Es geht um die Kraft der Worte und um die Räume, die entstehen, wenn Menschen nicht funktionieren müssen, sondern denken, fühlen und reflektieren dürfen.
Barbara spricht über:
• ihre Liebe zum Neuen und zur Weiterentwicklung
Dieser Podcast versteht sich nicht als Lehrraum, sondern als Denk- und Resonanzraum.
Eine Einladung zum Mitdenken, Mitfühlen und vielleicht auch dazu, sich selbst ein Stück näherzukommen.
Ein erstes Gespräch mit mir selbst – Über innere Dialoge und die Kunst, sich selbst zuzuhören
Manchmal beginnen wir zu sprechen, ohne genau zu wissen, wohin uns unsere Gedanken führen.
Und vielleicht liegt genau darin eine besondere Kraft.
In dieser ersten Folge öffnet Barbara Messer einen sehr persönlichen Denkraum und nimmt ihre Hörer mit in ein Gespräch – mit sich selbst.
Nicht als Selbstgespräch im klassischen Sinne, sondern als bewusste Form der Reflexion und inneren Begegnung.
Es geht um:
• die Kraft innerer Dialoge
Diese Episode ist eine Einladung:
Nicht zu fertigen Antworten.
Denn manchmal führen uns unsere eigenen Worte an Orte, die wir vorher noch gar nicht kannten.
Natur als Kraftquelle – Draußen sein, sich erinnern und wieder bei sich ankommen
Barbara Messer und Daniela Sarrazin sitzen am Schaalsee. Die Sonne scheint, und trotzdem tropft es von oben. Ein Baum eröffnet das Gespräch – und damit beginnt eine Folge über die Natur als Lehrmeisterin, Spiegel und Kraftquelle.
Die beiden sprechen darüber, warum Natur mehr ist als Kulisse. Sie ist Arbeitsraum, Resonanzraum, Metapher, Zuflucht und manchmal auch ein Ort der Verwandlung.
Themen dieser Folge:
• Natur als Inspirations- und Schaffensraum
Eine Folge über die Rückkehr zur eigenen Natur – und darüber, warum draußen oft sichtbar wird, was drinnen überhört wird.
Spiegelungen am Schaalsee – Projektion, Schatten und Selbsterkenntnis
Barbara Messer und Daniela Sarrazin sitzen am Schaalsee und schauen auf das Wasser. Der See wird zum Bild für das Thema dieser Folge: Spiegelung.
Was sehen wir im anderen wirklich?
Barbara und Daniela sprechen über Projektionen im Alltag, in Beziehungen, in Führung und in der Begleitung von Menschen. Es geht um das Drei-Ärger-Modell, um Täter-Opfer-Retter-Muster, um die Falle, gemocht werden zu wollen, und um die Frage, wie viel Ehrlichkeit möglich wird, wenn wir nicht mehr ständig gefallen müssen.
Barbara bringt Erfahrungen aus der Pflege von Menschen mit Demenz ein und zeigt, wie stark Spiegelungen wirken können, wenn alte Lebensthemen berührt werden. Daniela verbindet diese Gedanken mit ihrer traumatherapeutischen Perspektive und der Frage, wie wichtig es ist, Projektionen zu erkennen, ohne sofort in Abwehr oder Streit zu gehen.
Themen dieser Folge:
• Wasser als Spiegel
Eine Folge über Begegnung, Wahrhaftigkeit und die Einladung, immer wieder eine Etage tiefer in sich selbst hinabzusteigen.
Brauchen wir überhaupt noch Coaching?
Barbara Messer und Daniela Sarrazin sitzen am Schaalsee, blicken aufs Wasser – und stellen eine grundlegende Frage:
Brauchen wir in dieser Zeit überhaupt noch Coaching?
Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass viele Menschen zwar Begleitung, Reflexion und innere Klärung bräuchten, diese aber nicht unbedingt suchen. Gleichzeitig verändert sich die Welt rasant: Digitalisierung, KI, gesellschaftliche Spaltung, neue Narrative, Unsicherheit und Überforderung prägen den Alltag vieler Menschen.
In diesem Gespräch geht es um:
• Coaching als Raum für Selbstkenntnis
Barbara und Daniela sprechen darüber, warum Coaching heute vielleicht weniger als Methode gebraucht wird – und mehr als menschlicher Resonanzraum.
Eine Folge über Wandel, Verantwortung, innere Arbeit und die Frage, wie wir in bewegten Zeiten mit uns selbst in Kontakt bleiben.
In dieser Episode geht es um das Gute im Menschen – und darum, warum es sich lohnt, daran zu glauben.
Wir leben in einer Zeit der Vergleiche und Selbstoptimierung. Viele Menschen spüren Druck, funktionieren zu müssen, erfolgreicher, fitter oder besser zu werden. Doch zugleich wächst die Angst, das eigene Potenzial wirklich zu leben.
Barbara Messer erzählt aus ihrer Arbeit als Pflegefachkraft und Begleiterin von Menschen in schwierigen Lebenssituationen. Sie spricht über Lebensfreude trotz Einschränkung, über das Sehen von Möglichkeiten und darüber, warum manchmal schon das Nicht-Aufgeben ein großer Erfolg ist.
Besonders berührend ist die Erinnerung an einen Satz ihrer Mutter:
„Ich weinte, weil ich keine Schuhe hatte, bis ich jemanden traf, der keine Füße hatte.“
Ein Gedanke über Demut und Perspektive – nicht als Schönreden des Lebens, sondern als Einladung, das Gute im Vorhandenen zu entdecken.
Leitfragen dieser Folge:
• Wo übersehe ich mein eigenes Potenzial?
Eine Episode über Menschlichkeit, innere Größe und den Mut, an das Gute zu glauben.
Warum erscheinen uns manche Menschen oder Gruppen von weitem bedrohlich – und werden kleiner, je näher wir ihnen kommen?
Barbara Messer spricht über den „Scheinriesen“ – ein kraftvolles Bild für Vorurteile, Projektionen und vorschnelle Urteile. Warum machen wir andere zu Feindbildern? Weshalb liebt unser Gehirn einfache Schubladen? Und was geschieht, wenn wir den Mut haben, genauer hinzusehen?
Eine Folge über Wahrnehmung, Angst, Menschlichkeit und die hohe Kunst unserer Zeit: verstehen, bevor wir urteilen.
„Hinter dem Horizont geht es weiter.“
Mit diesem Satz beginnt Barbara Messer ihre Reise durch die „Schnittstellen des Lebens“. Aufgenommen auf Fuerteventura – einer Insel zwischen Morgen und Abend, Weite und Wind – entsteht eine sehr persönliche erste Episode über Horizonte, Übergänge und die Kunst des Weitergehens.
Barbara erzählt vom sprechenden Denken, vom Unterwegssein und davon, wie Gedanken sich entfalten, während wir ihnen folgen. Sie spricht über frühe Begegnungen mit Tod und Abschied, über die Möglichkeit, Beziehungen über den Verlust hinaus neu zu gestalten und über ihre zentrale Frage:
„Wofür könnte das gut sein?“
Als Horizonautin sucht sie bewusst die Weite – geografisch, gedanklich und menschlich. Lernen, Perspektivwechsel und das Staunen über andere Sichtweisen gehören zu ihrem Lebensprinzip.
Diese Folge ist Einladung und Auftakt zugleich.
Eine Einladung:
Denn vielleicht liegt die eigentliche Reise nicht am Ende des Weges – sondern mitten im Weitergehen.
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