Schnittstellen des Lebens - mit Barbara Messer

Schnittstellen des Lebens - mit Barbara Messer

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Schnittstellen des Lebens - mit Barbara Messer episodes

  • 002: Warum ich podcaste (Gespräch mit mir)
    Eine Horizonautin zwischen Heimat, Aufbruch und den Schnittstellen des Lebens

    Warum ein Podcast? Und warum gerade jetzt?

    Ein Jahr nach den ersten Episoden blickt Barbara Messer neu auf ihren Weg – und auf die Frage, für wen sie eigentlich spricht.

    Mit 63 Jahren, verwurzelt am Schaalsee und zugleich im Aufbruch zu neuen Reisen und Begegnungen, erzählt sie von Veränderung, neuen Wunden und den Erkenntnissen eines bewegten Lebensjahres.

    Es geht um die Kraft der Worte und um die Räume, die entstehen, wenn Menschen nicht funktionieren müssen, sondern denken, fühlen und reflektieren dürfen.

    Barbara spricht über:

    • ihre Liebe zum Neuen und zur Weiterentwicklung

    • die Erfahrung von Aufbruch und gleichzeitiger Verwurzelung
    • „Gnadenhöfe“ des Lebens – Orte und Muster, an denen wir festhalten, obwohl Veränderung nötig wäre
    • Selbstsabotage, Loyalitäten und die Sehnsucht nach Sicherheit
    • ihre Wege zwischen Pflege, Theater, Schreiben, Weiterbildung und Persönlichkeitsentwicklung
    • und über die Frage, wie wir wahrhaftiger und bewusster leben können.

    Dieser Podcast versteht sich nicht als Lehrraum, sondern als Denk- und Resonanzraum.

    Eine Einladung zum Mitdenken, Mitfühlen und vielleicht auch dazu, sich selbst ein Stück näherzukommen.

    9 min
  • 009: Ein erstes Gespräch mit mir selbst (Gespräch mit mir)
    Über innere Dialoge, Gedankenräume und die Kunst, sich selbst zuzuhören

    Ein erstes Gespräch mit mir selbst – Über innere Dialoge und die Kunst, sich selbst zuzuhören

    Manchmal beginnen wir zu sprechen, ohne genau zu wissen, wohin uns unsere Gedanken führen.

    Und vielleicht liegt genau darin eine besondere Kraft.

    In dieser ersten Folge öffnet Barbara Messer einen sehr persönlichen Denkraum und nimmt ihre Hörer mit in ein Gespräch – mit sich selbst.

    Nicht als Selbstgespräch im klassischen Sinne, sondern als bewusste Form der Reflexion und inneren Begegnung.

    Es geht um:

    • die Kraft innerer Dialoge

    • Gedanken, die sich erst im Sprechen entfalten
    • Monolog und Resonanz
    • die Suche nach Wahrheit und Ausdruck
    • die Bedeutung des Zuhörens – auch sich selbst gegenüber
    • und um die Frage, wie wir uns selbst ein Stück näherkommen können.

    Diese Episode ist eine Einladung:

    Nicht zu fertigen Antworten.

    Sondern zum Mitdenken, Mitfühlen und vielleicht zu einem ersten Gespräch mit sich selbst.

    Denn manchmal führen uns unsere eigenen Worte an Orte, die wir vorher noch gar nicht kannten.

    16 min
  • 008: Natur als Kraftquelle (Gespräch mit Kollegenfreund)
    Barbara Messer und Daniela Sarrazin über Wasser, Weite, alte Weisheit und das absichtslose Draußensein

    Natur als Kraftquelle – Draußen sein, sich erinnern und wieder bei sich ankommen

    Barbara Messer und Daniela Sarrazin sitzen am Schaalsee. Die Sonne scheint, und trotzdem tropft es von oben. Ein Baum eröffnet das Gespräch – und damit beginnt eine Folge über die Natur als Lehrmeisterin, Spiegel und Kraftquelle.

    Die beiden sprechen darüber, warum Natur mehr ist als Kulisse. Sie ist Arbeitsraum, Resonanzraum, Metapher, Zuflucht und manchmal auch ein Ort der Verwandlung.

    Themen dieser Folge:

    • Natur als Inspirations- und Schaffensraum

    • Wasser, Flüsse und Seen als Kraftorte
    • Im Fluss mit sich selbst sein
    • Tiere und Pflanzen als Zeichen und Spiegel
    • Krafttiere, Kräuterwissen und alte Weisheit
    • Natur als Raum für Führung, Coaching und persönliche Klärung
    • Was uns Landschaften über uns selbst erzählen
    • Warum Natur Demut lehrt
    • Die Bedeutung von Nahrung, Pflanzen und echter Lebendigkeit
    • Warum Digitalisierung und KI den Gang nach draußen noch wichtiger machen
    • Das absichtslose Draußensein
    • Und die Frage: Was zeigt mir die Natur über meine Bedürfnisse?

    Eine Folge über die Rückkehr zur eigenen Natur – und darüber, warum draußen oft sichtbar wird, was drinnen überhört wird.

    23 min
  • 007: Spiegelungen am Schaalsee (Gespräch mit Kollegenfreund)
    Barbara Messer und Daniela Sarrazin über Projektionen, Schattenarbeit und die Kunst, sich selbst im anderen zu erkennen

    Spiegelungen am Schaalsee – Projektion, Schatten und Selbsterkenntnis

    Barbara Messer und Daniela Sarrazin sitzen am Schaalsee und schauen auf das Wasser. Der See wird zum Bild für das Thema dieser Folge: Spiegelung.

    Was sehen wir im anderen wirklich?

    Den anderen – oder Teile unserer eigenen Geschichte?
    Warum regen uns manche Menschen so auf?
    Und was verraten starke Reaktionen über unsere eigenen Schatten, Sehnsüchte oder alten Schmerzen?

    Barbara und Daniela sprechen über Projektionen im Alltag, in Beziehungen, in Führung und in der Begleitung von Menschen. Es geht um das Drei-Ärger-Modell, um Täter-Opfer-Retter-Muster, um die Falle, gemocht werden zu wollen, und um die Frage, wie viel Ehrlichkeit möglich wird, wenn wir nicht mehr ständig gefallen müssen.

    Barbara bringt Erfahrungen aus der Pflege von Menschen mit Demenz ein und zeigt, wie stark Spiegelungen wirken können, wenn alte Lebensthemen berührt werden. Daniela verbindet diese Gedanken mit ihrer traumatherapeutischen Perspektive und der Frage, wie wichtig es ist, Projektionen zu erkennen, ohne sofort in Abwehr oder Streit zu gehen.

    Themen dieser Folge:

    • Wasser als Spiegel

    • Projektionen und Schattenarbeit
    • Warum wir uns über andere ärgern
    • Das Drei-Ärger-Modell
    • Trigger, alte Schmerzen und ungelöste Themen
    • Die Gemocht-werden-wollen-Falle
    • Transparenz in Coaching, Training und Führung
    • Frieden in sich selbst und in Beziehungen
    • Warum Selbsterkenntnis Mut braucht
    • Die Schönheit, auch das Gute im Spiegel zu sehen

    Eine Folge über Begegnung, Wahrhaftigkeit und die Einladung, immer wieder eine Etage tiefer in sich selbst hinabzusteigen.

    22 min
  • 005: Was hält uns von innen aufrecht - wenn alles andere wegbricht? (Gespräch mit mir)
    Was bleibt, wenn Sicherheiten verschwinden? Wenn Beziehungen zerbrechen, Zukunftspläne scheitern oder das Leben plötzlich eine andere Richtung nimmt?
    Barbara Messer lädt zu einer tiefen und unbequemen Frage ein: Was hält uns von innen aufrecht, wenn alles andere wegbricht? Inspiriert von einem Bild des Feuers und getragen von Erfahrungen aus Pflege, Gerontopsychiatrie und eigenem Leben geht es um innere Werte, spirituelle Kraft und den persönlichen Kompass, der uns Orientierung gibt.
    Eine Folge über Halt, Stille, Wahrhaftigkeit und die Frage nach dem Wesentlichen – gerade dann, wenn das Leben uns schleudert.
    7 min
  • 006: Brauchen wir überhaupt noch Coaching? (Gespräch mit Kollegenfreund)
    Barbara Messer und Daniela Sarrazin über Stille, Selbstkenntnis und Begleitung in einer Welt im Wandel

    Brauchen wir überhaupt noch Coaching?

    Barbara Messer und Daniela Sarrazin sitzen am Schaalsee, blicken aufs Wasser – und stellen eine grundlegende Frage:

    Brauchen wir in dieser Zeit überhaupt noch Coaching?

    Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass viele Menschen zwar Begleitung, Reflexion und innere Klärung bräuchten, diese aber nicht unbedingt suchen. Gleichzeitig verändert sich die Welt rasant: Digitalisierung, KI, gesellschaftliche Spaltung, neue Narrative, Unsicherheit und Überforderung prägen den Alltag vieler Menschen.

    In diesem Gespräch geht es um:

    • Coaching als Raum für Selbstkenntnis

    • blinde Flecken, Trigger und innere Muster
    • Stille als kostbares Gut
    • Transformation und die Symbolik der Raupe
    • den Körper als Speicher ungelebter Gefühle
    • die Frage, was seit 2020 in Menschen wirkt
    • KI als scheinbarer Coach – und ihre Grenzen
    • Vorbildsein statt Besserwissen
    • den Mut, sich selbst ehrlich zu begegnen
    • und die Sehnsucht, bei sich selbst anzukommen

    Barbara und Daniela sprechen darüber, warum Coaching heute vielleicht weniger als Methode gebraucht wird – und mehr als menschlicher Resonanzraum.

    Eine Folge über Wandel, Verantwortung, innere Arbeit und die Frage, wie wir in bewegten Zeiten mit uns selbst in Kontakt bleiben.

    22 min
  • 004: An das Gute glauben (Gespräch mit mir)
    Warum es sich lohnt, das Potential im Menschen zu sehen

    In dieser Episode geht es um das Gute im Menschen – und darum, warum es sich lohnt, daran zu glauben.

    Wir leben in einer Zeit der Vergleiche und Selbstoptimierung. Viele Menschen spüren Druck, funktionieren zu müssen, erfolgreicher, fitter oder besser zu werden. Doch zugleich wächst die Angst, das eigene Potenzial wirklich zu leben.

    Barbara Messer erzählt aus ihrer Arbeit als Pflegefachkraft und Begleiterin von Menschen in schwierigen Lebenssituationen. Sie spricht über Lebensfreude trotz Einschränkung, über das Sehen von Möglichkeiten und darüber, warum manchmal schon das Nicht-Aufgeben ein großer Erfolg ist.

    Besonders berührend ist die Erinnerung an einen Satz ihrer Mutter:

    „Ich weinte, weil ich keine Schuhe hatte, bis ich jemanden traf, der keine Füße hatte.“

    Ein Gedanke über Demut und Perspektive – nicht als Schönreden des Lebens, sondern als Einladung, das Gute im Vorhandenen zu entdecken.

    Leitfragen dieser Folge:

    • Wo übersehe ich mein eigenes Potenzial?

    • Welche Gaben trage ich vielleicht längst in mir?
    • Wem könnte ich heute durch Vertrauen und Glauben an seine Möglichkeiten Kraft schenken?
    • Und was verändert sich, wenn wir beginnen, Menschen nicht nur nach ihren Grenzen, sondern nach ihren Möglichkeiten zu betrachten?

    Eine Episode über Menschlichkeit, innere Größe und den Mut, an das Gute zu glauben.

    6 min
  • 003: Der Scheinriese – Warum wir uns dem vermeintlich Gefährlichen nähern sollten (Gespräch mit mir)

    Warum erscheinen uns manche Menschen oder Gruppen von weitem bedrohlich – und werden kleiner, je näher wir ihnen kommen?

    Barbara Messer spricht über den „Scheinriesen“ – ein kraftvolles Bild für Vorurteile, Projektionen und vorschnelle Urteile. Warum machen wir andere zu Feindbildern? Weshalb liebt unser Gehirn einfache Schubladen? Und was geschieht, wenn wir den Mut haben, genauer hinzusehen?

    Eine Folge über Wahrnehmung, Angst, Menschlichkeit und die hohe Kunst unserer Zeit: verstehen, bevor wir urteilen.

    9 min
  • 001: Auftakt - Schnittstellen des Lebens (Gespräch mit mir)
    Eine Horizonautin auf Reisen zwischen Horizonten, Abschieden und Neuanfängen

    „Hinter dem Horizont geht es weiter.“

    Mit diesem Satz beginnt Barbara Messer ihre Reise durch die „Schnittstellen des Lebens“. Aufgenommen auf Fuerteventura – einer Insel zwischen Morgen und Abend, Weite und Wind – entsteht eine sehr persönliche erste Episode über Horizonte, Übergänge und die Kunst des Weitergehens.

    Barbara erzählt vom sprechenden Denken, vom Unterwegssein und davon, wie Gedanken sich entfalten, während wir ihnen folgen. Sie spricht über frühe Begegnungen mit Tod und Abschied, über die Möglichkeit, Beziehungen über den Verlust hinaus neu zu gestalten und über ihre zentrale Frage:

    „Wofür könnte das gut sein?“

    Als Horizonautin sucht sie bewusst die Weite – geografisch, gedanklich und menschlich. Lernen, Perspektivwechsel und das Staunen über andere Sichtweisen gehören zu ihrem Lebensprinzip.

    Diese Folge ist Einladung und Auftakt zugleich.

    Eine Einladung:

    • zum Mitdenken
    • zum Mitfühlen
    • zum Fragen statt schnellen Antworten
    • und zum Aufbrechen in neue innere und äußere Horizonte.

    Denn vielleicht liegt die eigentliche Reise nicht am Ende des Weges – sondern mitten im Weitergehen.

    6 min

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In diesem Podcast dreht sich alles um Persönlichkeitsentwicklung, Reflexion und die Kraft der eigenen Gedanken. Es ist eine Einladung zum Denken, Fühlen und Wachsen – ein Raum für ehrliche Selbstbetrachtung, inspiriert durch Geschichten, Erfahrungen und tiefgehende Gespräche.