Barbara Messer und Daniela Sarrazin über Stille, Selbstkenntnis und Begleitung in einer Welt im Wandel
Brauchen wir überhaupt noch Coaching?
Barbara Messer und Daniela Sarrazin sitzen am Schaalsee, blicken aufs Wasser – und stellen eine grundlegende Frage:
Brauchen wir in dieser Zeit überhaupt noch Coaching?
Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass viele Menschen zwar Begleitung, Reflexion und innere Klärung bräuchten, diese aber nicht unbedingt suchen. Gleichzeitig verändert sich die Welt rasant: Digitalisierung, KI, gesellschaftliche Spaltung, neue Narrative, Unsicherheit und Überforderung prägen den Alltag vieler Menschen.
In diesem Gespräch geht es um:
• Coaching als Raum für Selbstkenntnis
• blinde Flecken, Trigger und innere Muster
• Stille als kostbares Gut
• Transformation und die Symbolik der Raupe
• den Körper als Speicher ungelebter Gefühle
• die Frage, was seit 2020 in Menschen wirkt
• KI als scheinbarer Coach – und ihre Grenzen
• Vorbildsein statt Besserwissen
• den Mut, sich selbst ehrlich zu begegnen
• und die Sehnsucht, bei sich selbst anzukommen
Barbara und Daniela sprechen darüber, warum Coaching heute vielleicht weniger als Methode gebraucht wird – und mehr als menschlicher Resonanzraum.
Eine Folge über Wandel, Verantwortung, innere Arbeit und die Frage, wie wir in bewegten Zeiten mit uns selbst in Kontakt bleiben.