Schnittstellen des Lebens - mit Barbara Messer

Schnittstellen des Lebens - mit Barbara Messer

Download on the App Store

Schnittstellen des Lebens - mit Barbara Messer episodes

  • 027: Unsere Gemeinsamkeiten - ein erster Blick (Paargespräche)
    Heikos erste Frage an Barbara: Welche Gemeinsamkeiten tragen unsere Liebe, unseren Alltag und unsere Zukunft?

    SHOWNOTES

    Manchmal beginnt ein neues Format mit einer einfachen Frage.

    Auf ihrer Flitterwochenreise auf Mykonos beginnen Barbara und Heiko, sich gegenseitig Fragen zu stellen – nicht die kleinen Organisationsfragen des Alltags, sondern Fragen, die tiefer führen.

    Die erste Frage kommt von Heiko:

    Wie viele Gemeinsamkeiten, die wir uns gegenseitig bestätigen, kannst du heute nacheinander aufführen?

    Was folgt, ist kein schneller Beziehungstest, sondern ein liebevolles Sammeln dessen, was Barbara und Heiko miteinander verbindet.

    Sie sprechen über ihre Liebe zur Natur und zur unspektakulären Landschaft. Über Rohkost, Möhren, Kohlrabi, Äpfel, Rote Bete und die Freude am einfachen, gesunden Essen. Über das Pure, das Praktische, das Barfußsein und die Sehnsucht nach einem Leben draußen.

    Sie entdecken Gemeinsamkeiten im Singen, im Weintrinken, im Campen, im Leben auf kleinem Raum, in der Liebe zu Wildkräutern, Räucherstäbchen, Nacktheit, Russland, der russischen Sprache und langen Gesprächen.

    Und unter all dem liegt etwas Größeres:

    die gemeinsame Botschaft vom Frieden zwischen Mann und Frau.

    Eine Folge über:

    – Gemeinsamkeiten in einer Beziehung

    – Naturverbundenheit und Einfachheit
    – Rohkost, Kochen und gesunde Ernährung
    – Barfußsein und Körperfreiheit
    – Singen, Wein und Gespräche
    – Wohnmobil, Reisen und kleines Wohnen
    – Russland, Sprache und innere Landschaften
    – Wildkräuter und Selbstversorgung
    – Frieden zwischen Mann und Frau
    – die Freude, sich im anderen wiederzufinden.

    Vielleicht ist Liebe nicht nur Anziehung.

    Und sicher ist sie auch das stille Staunen: Du liebst ja dasselbe wie ich.

    26 min
  • 026: Was nach der Hochzeit beginnt....(Paargespräch)
    Barbara und Heiko sprechen über die ersten Tage ihrer Ehe, über Entschleunigung, Zusammengehörigkeit und das langsame Ankommen in einem gemeinsamen Leben.

    SHOWNOTES

    Sechs Tage.

    So lange sind Barbara und Heiko verheiratet.

    Und doch fühlt sich vieles noch unwirklich an.

    In dieser Folge nehmen sie die Zuhörer mit in ihre Flitterwochen auf Mykonos – an den Ort, an dem ihre gemeinsame Geschichte begonnen hat.

    Sie besuchen die kleine Kapelle wieder, an der sie sich wenige Tage nach ihrem Kennenlernen ihre größte Angst anvertraut hatten: die Angst, dass der andere wieder gehen könnte.

    Sie kehren zu den Windmühlen zurück, an denen eines ihrer wichtigsten Gespräche stattfand – über Offenheit, Zweifel und die Bereitschaft, Fragen auszuhalten, ohne vorschnell Antworten zu produzieren.

    Sie sprechen über:

    • das Ankommen nach der Hochzeit

    • Entschleunigung als gemeinsame Entscheidung
    • die ungewohnte Erfahrung, immer zusammen sein zu wollen
    • Arbeit, Kreativität und gemeinsames Leben
    • Vertrauen statt Aufrechnen
    • kleine Inseln des Alleinseins mitten im Miteinander
    • warum Harmonie nicht Gleichförmigkeit bedeutet
    • die Bedeutung ihrer Eheringe
    • Barfuß heiraten als Ausdruck ihrer Haltung
    • und warum sie glauben, dass das Schönste ihres gemeinsamen Lebens noch vor ihnen liegt.

    Eine Folge über das leise Glück.

    Nicht über das spektakuläre Ereignis der Hochzeit.

    Sondern über das, was danach beginnt:

    ein gemeinsamer Alltag, der sich Schritt für Schritt in ein gemeinsames Leben verwandelt.

    29 min
  • 025: Drei Stunden Barbara Messer (Paargespräch)
    Ein Gespräch über Aufregung, Schönheit, Abschied und die letzten Stunden vor dem Ja-Wort.

    SHOWNOTE

    Es ist der Morgen der Hochzeit.

    Noch drei Stunden.

    Barbara sitzt beim Friseur und wird für die Trauung vorbereitet. Heiko sitzt daneben und beobachtet. Während Haare gesteckt und Blumen arrangiert werden, entsteht ein Gespräch über einen Moment, den die meisten Menschen später kaum noch erinnern können: die Stunden unmittelbar vor dem Ja-Wort.

    Die beiden sprechen über ihre Aufregung, über die besondere Ruhe vor einem großen Schritt und über die Frage, warum sich manche Momente größer anfühlen als Worte sie beschreiben können.

    Dabei entstehen Gedanken über:

    – die letzten Stunden vor einer Hochzeit

    – Traditionen und Rituale
    – die Bedeutung von Schönheit und Vorbereitung
    – Aufregung und Vorfreude
    – das bewusste Ja-Sagen
    – gemeinsame Erinnerungen
    – Stolz und Wertschätzung füreinander
    – die Reise in ein gemeinsames Leben

    Besonders berührend wird es, als Barbara von einem Moment spricht, der sie tief bewegt hat: Gemeinsam stehen die beiden auf einer Rolltreppe, deren Konstruktion Heiko einst mitentwickelt hat und die heute weltweit im Einsatz ist.

    So wird diese Folge nicht nur zu einem Gespräch über eine Hochzeit, sondern auch über Lebenswege, Würdigung und Dankbarkeit.

    Eine Aufnahme zwischen Friseurstuhl, Frühstück und Trauzimmer.

    Drei Stunden vor dem Für Immer.

    11 min
  • 024: Damit mein Innerstes erkannt wird (Paargespräch)
    Ein Gespräch über Verletzlichkeit, Geborgenheit und die Freiheit, sich nicht länger verstecken zu müssen.

    SHOWNOTE

    Manche Sätze begleiten uns lange.

    Nicht weil sie besonders klug sind.

    Sondern weil sie etwas berühren, das tiefer liegt.

    „Ich wünsche, dass mein Innerstes erkannt wird, damit es ehrlich bleibt.“

    Mit diesem Satz beginnt eine Reise durch die Welt dessen, was Menschen oft verborgen halten.

    Barbara und Heiko sprechen über Verletzlichkeit. Über die Angst, abgelehnt zu werden. Über alte Schutzschichten, die sich im Laufe eines Lebens bilden. Und über die seltene Erfahrung, einem Menschen zu begegnen, bei dem diese Schutzschichten langsam überflüssig werden.

    Dabei geht es nicht um Perfektion.

    Im Gegenteil.

    Es geht um Unsicherheit, Überforderung, Tränen, Wut, alte Verletzungen und die Bereitschaft, all das sichtbar werden zu lassen.

    Die beiden sprechen über ihr Versprechen zu bleiben, über die Bedeutung von Geborgenheit und darüber, warum sich viele Themen gerade dann zeigen, wenn sie endlich nicht mehr versteckt werden müssen.

    Immer wieder taucht dabei die Frage auf:

    Wer bin ich eigentlich hinter den Rollen?

    Hinter der Leistung?

    Hinter den Erwartungen?

    Und was passiert, wenn jemand genau diesen Menschen sieht?

    Eine Folge über:

    – das Innerste eines Menschen

    – Ehrlichkeit und Verletzlichkeit
    – Geborgenheit und Vertrauen
    – innere Kinder
    – alte Verletzungen
    – Schutzmechanismen und Krusten
    – das Versprechen zu bleiben
    – persönliches Wachstum in Beziehungen.

    Vielleicht beginnt Liebe nicht dort, wo zwei Menschen sich gefallen.

    Vielleicht beginnt sie dort, wo zwei Menschen aufhören, sich zu verstecken.

    24 min
  • 023: Wer bin ich ohne meinen Namen (Paargespräch)
    Ein Gespräch über Identität, Familie, Liebe und die Entscheidung, nach einem langen Leben einen neuen Namen zu tragen.

    SHOWNOTE

    „Wer bin ich ohne meinen Namen?“

    Aus dieser Frage entwickelt sich eine der persönlichsten Folgen von Barbara und Heiko.

    Barbara trägt seit 63 Jahren den Namen Messer. Er steht auf ihren Büchern, auf Bühnen, in Artikeln, auf Webseiten und in vielen Erinnerungen ihres Lebens. Gleichzeitig trägt dieser Name die Geschichte ihrer Familie, die Geschichte ihres Vaters und die Geschichte ihrer eigenen Entwicklung in sich.

    Nun steht eine Veränderung bevor.

    Barbara wird den Namen Gruner annehmen.

    Doch was bedeutet das eigentlich?

    Ist ein Name nur ein Name?

    Oder trägt er Herkunft, Identität, Stolz, Verletzungen, Versöhnung und Zugehörigkeit in sich?

    Gemeinsam sprechen Barbara und Heiko über ihre Nachnamen, über die Bedeutung von Familiennamen, über berufliche und private Identitäten und über die Frage, warum diese Entscheidung beide tief berührt.

    Dabei entstehen Gedanken über Generationen, Familie, Künstlernamen, Liebe und das Gefühl, Teil von etwas Größerem zu werden.

    Eine Folge über:

    – Namen und Identität

    – Familie und Herkunft
    – Vater, Mutter und Versöhnung
    – Künstlername und Privatperson
    – Zugehörigkeit und Gemeinschaft
    – Ehe und Veränderung
    – öffentliche und private Rollen
    – die Kraft eines gemeinsamen Namens.

    Eine stille und zugleich kraftvolle Folge über die Frage, wie viel von uns in einem Namen steckt.

    Und darüber, dass Liebe manchmal nicht nur zwei Menschen verbindet, sondern auch zwei Geschichten.

    17 min
  • 022: Die Nacht vor der Nacht (Paargespräch)
    Über Schwellen, Angst, Heimat und das langsame Ankommen vor einem der wichtigsten Tage des Lebens.

    Es gibt Momente im Leben, die größer sind als ein einzelner Tag.

    Sie beginnen oft lange vorher.

    Mit einer Unruhe.

    Mit Vorfreude.
    Mit Zweifeln.
    Mit der Frage, ob man bereit ist.

    Barbara und Heiko sitzen auf dem Rittergut Positz in Thüringen – unweit von Heikos Geburtsort. Es ist der Abend des 18. Juni 2026. Zwei Tage später werden sie heiraten.

    Doch diese Folge ist keine Hochzeitsfolge.

    Sie ist eine Schwellenfolge.

    Die beiden sprechen über das Ankommen vor einem Übergang. Über die letzten Monate voller Arbeit, Reisen, Entscheidungen und Veränderungen. Über die Schwierigkeit, wirklich still zu werden, wenn das Leben noch auf Hochtouren läuft.

    Barbara erzählt von ihrem Gefühl, noch immer „mit den Skistöcken in der Hand“ unterwegs zu sein. Heiko beschreibt das Loslassen des Arbeitsalltags und die besondere Zeit, die vor ihnen liegt.

    Gemeinsam erkunden sie die Bedeutung von Schwellen:

    Was passiert, wenn man vor etwas Neuem steht?

    Warum macht selbst Glück manchmal Angst?

    Und wie gelingt es, aus dem Funktionieren wieder ins Erleben zu kommen?

    Dabei entstehen Gedanken über Heimat, Thüringen, Verlangsamung, Reibung in Beziehungen, die Bedeutung von „Unsfürsorge“ und die Kraft gemeinsamer Gespräche.

    Eine Folge über:

    – Schwellen und Übergänge

    – Vorfreude und Unsicherheit
    – Hochzeit und Veränderung
    – Heimat und Herkunft
    – Verlangsamung in einer schnellen Welt
    – Reibung und Berührung in Beziehungen
    – Angst vor Bewertung
    – Ankommen bei sich und beim Wir.

    Vielleicht beginnt eine Hochzeit nicht mit dem Ja-Wort.

    Vielleicht beginnt sie in der Nacht vor der Nacht.

    In jenem stillen Moment, in dem zwei Menschen merken, dass sie bereits angekommen sind.

    29 min
  • 026: Wenn alles gesagt ist, wird es still (Paargespräch)
    Eine Sommernacht zwischen Hochzeit, Dankbarkeit und dem Beginn eines neuen Kapitels.

    SHOWNOTE

    Heute haben wir geheiratet.

    An der Sommersonnenwende 2026 haben wir uns in Erfurt das Ja-Wort gegeben – barfuß, mit Blumen im Haar, mit zwei Ringen und einer großen Portion Aufregung.

    Am Abend sitzen wir erschöpft, glücklich und bewegt zusammen. Hinter uns liegen die Zeremonie, die Tränen, die Musik, die Gespräche mit der Standesbeamtin, die Fotos und die lange Fahrt zurück nach Mecklenburg.

    Vor uns liegt etwas Neues.

    In dieser sehr persönlichen Folge sprechen wir über:

    – die Stunden vor der Trauung

    – die Intensität eines Ja-Wortes mit über 60 Jahren
    – Liebe und Reife
    – Familiennamen und Identität
    – die Bedeutung von Ritualen
    – das Gefühl, angekommen zu sein
    – unsere Hochzeitsreise
    – innere und äußere Reisen
    – die Suche nach einem Menschen fürs Leben

    Und wir sprechen über einen Satz, der uns schon lange begleitet:

    „Wenn alles gesagt ist, wird es still.“

    Eine Folge über Dankbarkeit, Verbundenheit und den Beginn eines neuen gemeinsamen Kapitels.

    31 min
  • 021: Wiedervereinigung beginnt im Zuhören
    021 Ein Gespräch über Herkunft, Prägungen, Heimat und die Frage, was Ost und West einander noch erzählen müssen. (Paargespräch)

    SHOWNOTE

    Ost-West. West-Ost.

    Barbara und Heiko leben an einer Schwelle – geografisch, biografisch und geschichtlich. Sie wohnen in Nordwest-Mecklenburg, nah an alten Grenzen, und sie tragen beide sehr unterschiedliche Deutschland-Erfahrungen in sich.

    Barbara ist 1962 im Westen geboren. Ihr Vater stammt aus Thüringen. Sie wächst mit Bildern vom „armen Osten“, von Mauer, Zaun, Begrüßungsgeld, Bananenwitzen und westlichen Erzählungen über die DDR auf. Zugleich spürt sie seit Jahren eine tiefe Sehnsucht nach dem Osten, nach Mecklenburg, Thüringen, Weite, Landschaft und Heimat.

    Heiko wächst in der DDR auf. Für ihn ist vieles, was im Westen erzählt wurde, nur ein Teil der Wahrheit. Er erinnert sich an Schule, Pionierorganisation, Chor, Sport, Wald, Garten, gesunde Ernährung, Gemeinschaft und an eine Kindheit ohne Zukunftsangst. Er erzählt von Ausbildung, Berufswahl, NVA, Technikstudium und dem Moment, in dem die DDR verschwand und mit ihr auch die berufliche Welt, auf die er vorbereitet war.

    Aus diesem Gespräch entsteht keine politische Analyse, sondern eine persönliche Annäherung.

    Was bedeutet Wiedervereinigung wirklich?

    Ist sie abgeschlossen, nur weil Grenzen gefallen sind?

    Oder beginnt sie erst dort, wo Menschen sich wirklich für die Herkunft, die Musik, die Sprache, die Prägungen und die Erinnerungen des anderen interessieren?

    Barbara und Heiko sprechen über alte Narrative, Feindbilder, Mangelgeschichten, Naturverbundenheit, Schulbildung, russische Sprache, Thüringen, Mecklenburg, Lederhose, Marienborn und den Kurs unter dem Brandenburger Tor.

    Eine Folge über:

    – Ost-West-Biografien

    – Heimat und Herkunft
    – Mauerfall und Wiedervereinigung
    – DDR-Kindheit und westliche Prägungen
    – Feindbilder und Erzählungen
    – Natur, Garten und Selbstversorgung
    – Sprache, Musik und Erinnerung
    – Deutschland als Beziehungsraum
    – Annäherung statt Urteil.

    Diese Folge ist vermutlich der Auftakt zu einer größeren Reihe.

    Denn Ost und West sind nicht nur Himmelsrichtungen.

    Sie sind Erinnerungsräume.

    31 min
  • 020: Der Teddy, der eine Stimme bekam (Paargespräch)
    Über innere Kinder, Kreativität und die wunderbare Fähigkeit, sich auch als Erwachsene noch verzaubern zu lassen.

    SHOWNOTE

    Manche Menschen bewahren Erinnerungen in Fotoalben auf.

    Andere in Schubladen.

    Und manchmal sitzt eine Erinnerung viele Jahre lang still in einem Karton.

    In dieser Folge sprechen Barbara Messer und Heiko Gruner über einen kleinen Teddybären, der Barbara seit ihrer frühesten Kindheit begleitet.

    Was zunächst wie eine einfache Geschichte über ein Stofftier wirkt, entwickelt sich zu einem Gespräch über Fantasie, Kreativität, Beziehung und die Bedeutung innerer Kinder.

    Der Teddy bekommt eine neue Stimme. Er besucht eine Teddy-Klinik. Er reist mit zu Seminaren, sitzt auf Bühnen, begleitet Spaziergänge und wird Teil des gemeinsamen Alltags.

    Dabei entsteht etwas Überraschendes:

    Der Kleine wird zu einem Sprachrohr.

    Für Humor.

    Für Leichtigkeit.
    Für Konflikte, die man spielerisch ansprechen möchte.
    Für die Freude am Erfinden neuer Geschichten.

    Gleichzeitig erinnert Barbara an eine Tradition ihrer Mutter, die aus einfachen Stofftieren kleine Persönlichkeiten machte und sie feierlich taufte.

    So verbindet diese Folge Kindheit und Gegenwart, Erinnerung und Kreativität.

    Eine Folge über:

    – einen Teddybären mit Geschichte

    – innere Kinder und Selbstamusement
    – Fantasie im Erwachsenenleben
    – Rituale und Familientraditionen
    – Kreativität als Lebenshaltung
    – Beziehung und gemeinsames Spielen
    – Humor als Ressource
    – die Freude am Erfinden.

    Vielleicht ist der Kleine am Ende gar kein Teddybär.

    Vielleicht ist er eine Erinnerung daran, dass Lebendigkeit dort entsteht, wo Menschen sich erlauben, zu spielen.

    Und manchmal beginnt das mit einem Stofftier, das sagt:

    „Mama, ich möchte auch mit.“

    18 min

About Schnittstellen des Lebens - mit Barbara Messer

From the publisher's feed

In diesem Podcast dreht sich alles um Persönlichkeitsentwicklung, Reflexion und die Kraft der eigenen Gedanken. Es ist eine Einladung zum Denken, Fühlen und Wachsen – ein Raum für ehrliche Selbstbetrachtung, inspiriert durch Geschichten, Erfahrungen und tiefgehende Gespräche.