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Nach den Testosterin-Orgien der letzten beiden Wochen geht es in der Ausgabe romantisch zur Sache. Wir haben uns mit Dirty Dancing (Amazon-Link*) einen Klassiker der 80er Jahre und des Tanzfilms reingezogen. Dazu haben wir uns mit Janine weibliche Verstärkung ins Studio geholt.
Zu Beginn natürlich erneut der Hinweis auf unsere kommenden Star-Wars-Episode! Schickt uns dazu und zu den 80ern allgemein eure Audiokommentare zu! Die Frist ist bis Anfang August verlängert!
Passend zum Film verköstigen wir (mal wieder?) die Melonen-Limo von Fritz-Kola.
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Der Cast und die Crew dürften relativ unbekannt sein. Uns waren sie es. Besonders der Regisseur Emile Ardolino und die Autorin Eleanor Bergstein. Jennifer Grey spielt als Baby Houseman wohl die Rolle ihres Lebens und auch Patrick Swayze dürfte als Johnny Castle seinen bisher größten Erfolg gefeiert haben.
In der Diskussion besprechen wir den Plot, die Liebesgeschichte, die Tanz-Sequenzen, die eher nüchterne Inszenierung und die Musik. Janine erwähnt außerdem dieses (?) Hochzeitsvideo vom Hochzeitspaar, das die Tanz-Szene aus Pulp Fiction nachstellt. Zum Schluss gehen wir auf das Genre der Tanzfilme bzw. Musicals ein.
Nächste Woche geht es mit einem eher kuriosen Streifen aus den 80ern weiter. Wir knüpfen mit Never Say Never Again (Amazon-Link*) an unser James-Bond-Special aus dem Jahr 2012 an. Außerdem handelt es sich um einen inoffiziellen Bond-Streifen, der Sean Connery aus der Agenten-Rente zurückholt. Wir sind gespannt.
[Teaser-Bild: „Watermelons“ by Market Manager is licensed under CC BY 2.0]
*Amazon-Partner-Links: Über diese Links gekaufte Artikel werfen einen kleinen Obolus für uns ab. Für euch ändert sich nichts, schon gar nicht der Kaufpreis. Wir bedanken uns im Namen unserer Kaffee-Kasse.
Wir springen weiter durch die 80er Jahre! Diese Woche landen wir bei John Carpenter und seinem außergewöhnlichen Streifen They Live (Amazon-Link*). Oberflächlich passt er perfekt zur letzten Sendung, doch wir setzen die Sonnenbrillen auf und Blicken hinter die Fassade dieses Action-Streifens.
Erneut der kleine Hinweis zu unserem Aufruf für eure Kommentare. Schickt uns eure Meinungen zu Star Wars und/oder den 80ern!
Wir trinken in dieser Ausgabe Wasser aus dem Tetra-Pack. Yepp, richtig gelesen. Wasser. Aus dem Tetra-Pack. Wasser!
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John Carpenter hat den Film (unter Pseudonym) geschrieben und (ohne Pseudonym) inszeniert. In der Hauptrolle spielt der Wrestler Roddy Piper als Nada. Keith David spielt als Frank seinen Buddy, Meg Foster ist als Holly irgendwie auch dabei.
Wir besprechen den Aufbau bzw. Anfang des Filmes, den Protagonisten und den Twist in der Story. Dabei gehen wir auch auf die politischen Themen des Films ein. Dazu sei das Video von Slavoj Žižek über die Ideologiekritik von They Live empfohlen.
Zum Schluss ordnen wir John Carpenter und die typischen und untypischen 80er-Elemente des Streifens ein.
Nächste Woche wenden wir uns einer ganz anderen Seite der 80er zu. Mit Dirty Dancing (Amazon-Link*) schnappen wir uns eine Liebesgeschichte verpackt als Tanzfilm garniert mit einer Prise Coming-Of-Age. Wenn das mal keine Voraussetzungen für Taminos neuen Lieblingsfilm sind!
[Teaser-Bild: „They Live, We Sleep“ by Eduard V. Kurganov is licensed under CC BY 2.0]
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Besser spät als nie reisen wir endlich in die 80er! Und landen mit Arnie bei Commando (Amazon-Link*). Mehr 80er geht gar nicht!
Zuallererst aber noch ein paar kleine Hinweise. Denkt zum einen an die Audiokommentare, die wir zu Star Wars oder den 80ern hören wollen. Bis zum 25.07. habt ihr noch Zeit.
Außerdem erwähne ich in der Diskussion ein sehr hörenswertes Interview mit Arnie drüben beim Nerdist-Podcast. Wer den Gouvernator über seinen eigenen Werdegang philosophieren hören möchte, wird fündig und glücklich.
Das Getränk in dieser Woche stammt vom Dönerladen des Vertrauens und heißt Uludağ Gazoz.
Und zu guter Letzt natürlich wieder einmal vielen Dank für eure Flattr-Spenden.
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Der Streifen wurde von Jeph Loeb geschrieben und von Mark L. Lester inszeniert. Das große Highlight des Films ist natürlich Arnold Schwarzenegger in der Hauptrolle als John Matrix. Rae Dawn Chong spielt als Cindy Love-Interest/Komplizin von Matrix. Alyssa Milano ist als Jenny Matrix die Prinzessin Tochter in Not.
Wir picken uns unsere besten Momente und Oneliner aus dem Streifen heraus. Dabei besprechen wir auch die typische 80er-Inszenierung der Action und natürlich auch Arnies Rolle. Zum Schluss diskutieren wir Schwarzeneggers Kariere und ihre einzelnen Abschnitte. Dabei fragen wir uns auch, wie so ein Streifen wie Commando damals im Kino gewirkt haben muss. Heute können wir mit Nostalgie und Ironie auf diese Streifen gucken, aber wie war das ’85 als er rauskam?
Nächste Woche springen wir weiter im 80er-Kosmos und landen bei John Carpenter. They Live (Amazon-Link*) steht dann auf der Speisekarte.
[Teaser-Bild: „982700b6“ by Martin Unrue is licensed under CC BY-SA 2.0]
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12 Jahre in der Mache und nun endlich im Kino. Boyhood (Amazon-Link*) erzählt eine mehr als gewöhnliche Geschichte in äußerst ungewöhnlicher Art und Weise.
Zu Beginn bedanken wir uns mal wieder für eure fleißigen Spenden und erinnern an die gewünschten Audio-Kommentare! Her mit euren Meinungen zu Star Wars und den 80er Jahren als Filmjahrzehnt!
Wir trinken in dieser Ausgabe mal wieder Capri-Sonne, passend zu meiner eigenen Kindheit.
Eine kleine Spoilerwarnung für ganz sensible Gemüter. Nur bis 15:17 bleiben wir komplett Spoilerfrei, erst danach erwähnen wir auch konkrete Momente und Plot-Points in der Besprechung.
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Wer bei der Prämisse an die Before-Filme von Richard Linklater denken muss, ist goldrichtig. Der Texaner hat auch bei diesem Film das Drehbuch geschrieben und Regie geführt. In der Hauptrolle spielt Ellar Coltrane als Mason. Die beiden Eltern werden von Patricia Arquette und Ethan Hawke gespielt. Lorelei Linklater spielt als Samantha das vierte Familienmitglied.
Der große Reiz des Filmes besteht natürlich in dem ganz eigenen Umgang mit der Zeit. Wir gehen intensiv auf diese Komponente ein. Hat der Film genug Zeit für seine wichtigsten Momente und Figuren? Funktioniert die Prämisse? Und wie sieht es generell mit Zeitabschnitten im Medium Film aus?
Nächste Woche beginnt unsere Reise in die 80er. Mit – na klar! – Arnie. Tamino bringt uns Commando (Amazon-Link*) und jede Menge Filmzitate mit.
[Teaser-Bild: „IMG_8945“ by Austinist Dot Com is licensed under CC BY 2.0]
*Amazon-Partner-Links: Über diese Links gekaufte Artikel werfen einen kleinen Obolus für uns ab. Für euch ändert sich nichts, schon gar nicht der Kaufpreis. Wir bedanken uns im Namen unserer Kaffee-Kasse.
Verzeiht uns unsere Verzögerung, aber wir hatten Probleme die rote Pille zu finden. Deshalb schaffen wir es jetzt, uns mit The Matrix (Amazon-Link*) zu beschäftigen. Aber das Warten hat sich gelohnt.
Zu Beginn der Sendung verweist Christian noch einmal auf sein neues Nebenprojekt namens podroll sowie auf seine letzten und kommenden Gastspiele bei PlayTogether. Wir rufen euch außerdem zur Teilnahme auf! Schickt uns eure Audio-Kommentare zu den Star-Wars-Filmen und/oder den 80er Jahren als Filmjahrzehnt! Wir planen den nächsten Themenmonat zu eben jenem Jahrzehnt und werden den Juli mit einer Sichtung von Empie Strikes Back beenden. Also her mit euren Stimmen! Schickt sie uns per Mail an secondunitpodcast ÄT googlemail PUNKT com oder über Twitter bzw. Facebook. Haltet euch am besten etwas kurz, nicht länger als eine Minute. Dann werdet ihr euch und unsere Reaktionen Ende Juli zu hören kriegen.
Wir probieren in dieser Ausgabe das offizielle Getränk zum Film, passend in blauer Farbe.
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The Matrix entstammt den Hirnen der Wachowski–Geschwister, die den Film aus inszenierten. Für Keanu Reeves als Neo, Laurence Fishburne als Morpheus, Carrie-Anne Moss als Trinity und Hugo Weaving als Agent Smith war der Film wohl mehr als Karriere-fördernd. Jo Pantoliano spielt als Cypher eine überaus wichtige Nebenrolle, die ich schon fast vergessen hatte.
Wir nähern uns diesem Meisterwerk über die vielen ikonischen Szenen, Momente und Oneliner. Dabei versuchen wir uns auch eine völlig unwissende Sichtung vorzustellen und wie revolutionär dieser Film um die Jahrtausendwende gewesen sein muss. Außerdem reden wir über die vielen technischen Aspekte des Films wie die verschiedenen Farbfilter und Kameraarbeiten. Zum Schluss gehen wir der Frage nach, welche philosophischen Konzepte in dem Film angesprochen oder verhandelt werden.
In der nächsten Ausgabe besprechen wir endlichendlichendlich den neuen Film von Richard Linklater. Ich habe große Erwartungen an Boyhood (Amazon-Link*).
[Teaser-Bild: „Matrix on Ipod“ by David Poblador i Garcia is licensed under CC BY-SA 2.0]
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Wir haben die krankheitsbedingte Pause überstanden! Und sind mal wieder zu dritt unterwegs. Alex hat uns Weekend (Amazon-Link*) mitgebracht, ein kleiner Independent-Film mit Gay-Interest.
Am Anfang bedanken wir uns natürlich bei euren fleißigen Spenden. Außerdem möchte ich euch auf ein weiteres Nebenprojekt aufmerksam machen. Auf podroll.de sammle ich mit Stefan aus dem Zombiebunker und Timo von PlayTogether Texte und Podcasts zum Thema Podcasting. Wir leisten dabei Hilfestellungen für Podcast-Produzenten, Podcast-Interessierte und absolute Podcast-Neulinge. Weitere Infos zu meinen Nebenprojekten abseits von Second Unit findet ihr außerdem auf SecondBestMedia.de.
So viel zur Eigenwerbung. Alex hat uns nicht nur mit dem Film, sondern auch mit Getränken versorgt. Wir probieren uns durch einen selbst gemachten Cocktail.
Als Einstimmung auf den Film haben wir uns vor der Sichtung einen kleinen Kurzfilm angeschaut. Den Film Thirteen or so Minutes findet ihr frei im Netz und auf YouTube.
[YouTube Direktlink]
Weekend wurde von Andrew Haigh geschrieben, directed und geschnitten. In den Hauptrollen spielen Tom Cullen als Russell und Chris New als Glen.
Unsere Diskussion ist reichhaltig und umfangreich. Wir besprechen den Film, seine beiden Hauptfiguren und wie bzw. ob deren Liebesbeziehung für uns funktioniert. Dabei greifen wir uns exemplarisch einige wichtige Momente heraus und versuchen beide Figuren ausführlicher zu beschreiben. Wir diskutieren auch die vom Film aufgestellte These, dass sich nur homosexuelle Menschen für homosexuelle Kunst interessieren. Zum Schluss versuchen wir den Film zu anderen uns bekannten Romanzen einzuordnen, besonders im vergleich zu der Before-Trilogie von Richard Linklater.
Alex hat uns noch eine Liste von Filmempfehlungen zusammengestellt, die es leider nicht mehr in die Sendung geschafft. Wer weitere Filme mit LSBTTIQ-Interest sehen möchte, sucht nach Shelter, Beautiful Thing, Mysterious Skin, Sommersturm, Flawless, Boys Don’t Cry, Brokeback Mountain, Milk, A Single Man, C.R.A.Z.Y., Prayers for Bobby und Transamerica.
Nächste Woche legen wir mal wieder einen Gangwechsel ein und holen mit The Matrix (Amazon-Link*) einen Klassiker und Lieblingsfilm in die Sendung.
[Teaser-Bild: „gay pride flag: rainbow“ by essygie is licensed under CC BY 2.0]
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Endlich mal wieder Zeit für ein Special! In dieser Sonderausgabe schnappen wir uns Martin Ramm von SciFiFilme.net und besprechen mit ihm das 15. Japan-Filmfest Hamburg. Wir diskutieren über das Festival, unsere Sichtungen und persönliche Highlights.
Martin hat uns eine Erdbeer-Limonade als Verköstigung mitgebracht.
Ich war zum Abschlusstag in Hamburg und habe deshalb nur drei Filme sehen können. Der einzige davon, den Martin nicht gesehen hat, war What I Long For / Deep Reed Love, den ich in Kurzform bespreche.
Martin hat das Festival hingegen komplett miterlebt. Seine Film-Sichtungen bzw. Besprechungen in chronologischer Reihenfolge:
[YouTube Direktlink]
In der zweiten Hälfte der Sendung gehen wir auf die Filme Der Mohnblumenberg und Slum-Polis ein, die wir beide sahen und entsprechend intensiver besprechen können. Der Mohnblumenberg ist eine wundervoll aussehende Coming-Of-Age-Geschichte aus dem Studio Ghibli, der einige kleine Schwächen in der Story hat. Slum-Polis ist eine sehr starke Uni-Abschluss-Arbeit, die in einem dystopischen Japan spielt und eine Gruppe desorientierter Jugendlicher und ihre Freundschaft einfängt.
Ausführliche Film-Besprechungen von Martin findet ihr in Textform auf SciFiFilme.net. Weitere Infos zum Festival findet ihr unter jffh.de.
[Zombie-Sound: by Mike Koenig]
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Zukunft ist Vergangenheit! Gestern ist Heute! X ist Y! Wir haben uns in dieser Woche X-Men: Days of Future Past (Amazon-Link*) im Kino angeschaut. Da der Film einen großen Cast umfasst, stocken wir in dieser Ausgabe ebenfalls mit unserem Gast Hannes auf. Das heißt, wir machen mal wieder Überstunden.
Bevor wir uns zu dem X-Men-Film-Universum und den besten X-Men-Figuren äußern, sagen wir wieder einmal Danke für eure fleißigen Flattr-Spenden. Die Spoiler beginnen erst ab 01:07:00.
Zu meiner persönlichen Enttäuschung hat das Getränk in dieser Ausgabe (bisher?) keine Mutationen bei uns hervorgebracht. Vielleicht liegt es auch daran, dass unsere Erdbeer-Actimel wie Fruchtzwerge schmecken.
[YouTube Direktlink]
Der Cast in diesem Film ist riesig. Bryan Singer vereint den alten und neuen X-Men-Cast in diesem Blockbuster. Dies sind (unter anderem!): Hugh Jackman als Logan / Wolverine, James McAvoy als Charles Xavier, Michael Fassbender als Erik Lehnsherr, Jennifer Lawrence als Raven / Mystique, Halle Berry als Storm, Nicholas Hoult als Hank / Beast, Anna Paquin als Rogue, Ellen Page als Kitty Pryde, Peter Dinklage als Dr. Bolivar Trask, Shawn Ashmore als Bobby / Iceman, Omar Sy als Bishop, Evan Peters als Peter / Quicksilver, Ian McKellen als Magneto und Patrick Stewart als Professor X. Puh.
Im spoilerfreien Teil sprechen wir besonders über die Schauspieler, die Rahmenhandlung in der dystopischen Zukunft und Syngers Rückkehr zu den X-Men-Filmen.
Im zweiten Teil greifen wir uns einige konkrete Sequenzen heraus, fragen uns, ob der Film überhaupt funktioniert und warum die meisten Charaktere neben Wolverine und dem Professor-X/Magneto-Gespann so blass bleiben müssen.
Zum Schluss ordnen wir das neue X-Men-Universum neben bestehende und neue Film-Universen ein.
Nächste Woche holen wir uns erneut einen Gast ins Studio und widmen uns der Gay-Romance Weekend (Amazon-Link*).
[Teaser-Bild: „X-Men Insignia Pin“ by JD Hancock is licensed under CC BY 2.0]
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In dieser Woche kümmern wir uns um einen älteren Film-Tipp von euch. Strange Days (Amazon-Link*) schaffte es mehrmals in die Vorauswahl zum #Filmvorschlag, schaffte es aber nie in die Sendung. Das ändern wir heute.
Zu Beginn sprechen wir wie immer ein dickes Dankeschön für eure Flattr-Spenden aus.
Wir suchten bei diesem Filmtitel natürlich auch ein eher „merkwürdiges“ Getränk und wurden bei der Oranginas Dosensaft (oder Limo?) fündig.
[YouTube Direktlink]
Kathryn Bigelow verfilmte das Drehbuch von ihrem Ex-Mann James Cameron. Ralph Fiennes spielt als Lenny Nero die Hauptrolle. Angela Bassett spielt als Lornette ‚Mace‘ Mason seine Handlangerin, Juliette Lewis als Faith Justin seine ehemalige Freundin. In weiteren Rollen spielen Tom Sizemore als Max Peltier, Vincent D’Onofrio als Burton Steckler, William Fichtner als Dwayne Engelman und Michael Wincott als Philo Gant.
Wir kritisieren den Film weniger, stattdessen interpretieren wir ihn. Dabei geht es um die Thematisierung von Beobachtungen und Medien, die religiösen Zeichen im Film sowie die Frage, ob der Film eine Power-Fantasy der Hauptfigur darstellt. Zum Schluss besprechen wir den intensiven Einsatz von First-Person-Kamera-Perspektiven in diesem und anderen Filmen.
Nächste Woche gehen wir mal wieder ins Kino und reisen mit dem neuen X-Men-Streifen (Amazon-Link*) in die zukünftige Vergangenheit. Oder vergangene Zukunft. Vielleicht bleiben wir auch einfach in der Gegenwart. Egal.
[Teaser-Bild: „Kathryn Bigelow“ by David Torcivia is licensed under CC BY-SA 2.0]
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Wir beenden die Bill-Murray-Themenwochen mit eurer dritten und letzten Auswahl für den Murr-may. Ihr habt uns Broken Flowers (Amazon-Link*) in die Sendung gewählt und wir sind mehr als dankbar.
Zu Beginn gibt es einen kleinen Werbeblock zum Japan-Filmfest Hamburg, bei dem ich sehr wahrscheinlich auch für einen Tag vorbeischauen werde. Solltet ihr auch vor Ort sein, sagt Bescheid und wir stoßen mit einem Sake an!
Nach langer Pause kann ich mich auch endlich wieder bei euch für eure fleißigen Flattr-Spenden bedanken. Wie immer ein großes Dankeschön an alle!
Das Getränk für diesen Film stammt aus dem Hause Lipton Ice Tea und soll irgendwie nach Drachenfrucht schmecken.
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Jim Jarmusch schrieb das Drehbuch und führte Regie bei dieser kleinen Perle. Der großartige Bill Murray ist hier als Don Johnston noch großartiger als in den beiden Filmen zuvor. Julie Delpy spielt als Sherry seine aktuelle Freundin. Die Geschichte führt Don zurück zu vier verflossenen Liebschaften. Sharon Stone als Laura, Frances Conroy als Dora, Jessica Lange als Carmen und Tilda Swinton als Penny. Zum Schluss sehen wir Mark Webber kurz als The Kid.
Wir nehmen natürlich Bill Murrays Schauspiel und Charakter auseinander, konzentrieren uns aber auch auf die großartigen Situationen in den Wohnzimmern der ehemaligen Liebschaften. Dabei besprechen wir auch das allumfassende Thema der Kommunikation, das Tamino im Film stellvertretend für Jarmuschs Werk beobachtet. Das offene Ende und unsere Deutungen besprechen wir zum Ende der Diskussion.
Nächste Woche kümmern wir uns um einen alten Filmtipp aus den Kommentaren. Strange Days (Amazon-Link*) steht schon länger auf unserer Watchlist.
[Teaser-Bild: „DSC_0205“ by Tracie Hall is licensed under CC BY-SA 2.0]
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