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Mit dieser Mini-Ausgabe von Second Unit starten wir ein kleines Experiment. Christian hatte die Gelegenheit den neuesten Godzilla (Amazon-Link*) bereits in der Vorpremiere zu sehen. Hier sind seine losen Eindrücke. An einer ausführlichen Ausgabe mit Tamino arbeiten wir selbstverständlich.
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Ein Getränk oder Flattr-Spenden-Danksagungen gibt es in dieser Ausgabe nicht. Stattdessen ein kurzer, spoilerfreier Eindruck zum Film.
Regie übernahm Gareth Edwards. In den Hauptrollen spielen Aaron Taylor-Johnson, Ken Watanabe, Bryan Cranston und Elizabeth Olsen.
Der Film krankt wie so manch anderer Blockbuster ein wenig am Marketing und den viel zu guten Trailern, die ihn cleverer und interessanter erscheinen lassen, als er schlussendlich ist. Statt eines Thinking-Man’s Monster-Movie ist Godzilla ein routinierter Blockbuster. Der Aufbau könnte für meinen Geschmack etwas zackiger sein, vor allem gegen Ende fällt wortwörtlich alles auseinander. Die Charaktere bleiben blass, doch die Action und Zerstörung stimmen. Besonders die Set-Pieces können gefallen, auch wenn nicht viel nach dem Kino-Besuch hängen bleibt.
[Teaser-Bild: „[HDR][CHDK]Godzilla“ by galactic.supermarket is licensed under CC BY 2.0]
*Amazon-Partner-Links: Über diese Links gekaufte Artikel werfen einen kleinen Obolus für uns ab. Für euch ändert sich nichts, schon gar nicht der Kaufpreis. Wir bedanken uns im Namen unserer Kaffee-Kasse.
Die Bull-Murray-Themenwochen gehen munter weiter. Oder drehen sich im Kreis. Wie man’s nimmt, in dieser Woche widmen wir uns Groundhog Day (Amazon-Link*). Dabei fällt uns erst bei dieser Sichtung auf, wie unglaublich gut der Film ist.
Das Getränk zu diesem kleinen Meisterwerk stammt aus dem Hause Rockstar und soll wohl irgendwie eine Mischung aus Energy-Drink und Eistee sein.
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Regie führte Harold Ramis (den wir letzte Woche als Ghostbuster im Einsatz sehen durften). Er schrieb zusammen mit Danny Rubin außerdem am Drehbuch. Bill Murray übernimmt als Phil die Hauptrolle. Andie MacDowell und Chris Elliott sind als Rita bzw. Larry in den Nebenrollen zu sehen.
Wir untersuchen natürlich wieder einmal Bill Murrays Charakter und Schauspiel, gehen aber auch intensiv auf die weiteren Stärken des Films ein. Besonders die metaphorischen Ebenen der unendlichen Zeitschleife haben es uns angetan. Wir gehen aber auch auf die Farbcodierung der Szenerien und das großartige Drehbuch ein. Zum Schluss sprechen wir auch noch über die filmtechnischen Aspekte wie den Schnitt und die Zeitstruktur.
Nächste Woche schließen wir den Murr-May mit Broken Flowers (Amazon-Link*) ab.
[Teaser-Bild: „Urban Watcher“ by Matt Reinbold is licensed under CC BY-SA 2.0]
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Wir beginnen die Bill-Murray-Themenwochen (aka den Ap-Bill/Murr-May) mit dem Klassiker Ghostbusters (Amazon-Link*), den ihr uns in die Sendung gewählt habt. Ob wir auch keine Angst vor Geistern haben, erfahrt ihr in dieser Sendung.
Zu Beginn der Sendung bedanken wir uns mal wieder für die vielen Flattr-Spenden (Danke!) und rufen zu einem gemeinsamen Kino-Besuch auf! Am 05.05. sind Timo vom PlayTogether Podcast und meine Wenigkeit in Berlin und gucken gemeinsam Her in der OmU-Vorstellung um 21:00 im Hoefe-Kino. Wir treffen uns bereits um 20:00 am Kino und würden uns freuen, wenn ihr mitkommt! Weitere Details und Absprachen am besten über unseren Twitter-Kanal @2nd_Unit. Bis Montag!
Das Getränk in dieser Woche ist so grün wie Slimer, schmeckt aber eher nach Apfelsaft.
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Ivan Reitman ist der Director, während die Geschichte von Dan Aykroyd und Harold Ramis geschrieben wurde. Beide spielen als Dr. Raymond Stantz und Dr. Egon Spengler eine Hälfte der titelgebenden Ghostbusters. Rick Moranis hat neben seiner Nebenrolle als Louis Tully wohl ebenfalls heimlich am Drehbuch mitgeschrieben. Bill Murray spielt als Dr. Peter Venkman natürlich auch mit und ist der Grund, weshalb wir uns den Filme diese Woche geben. Sein Love-Interest Dana Barrett wird gespielt von Sigourney Weaver. Ernie Hudson rundet als Winston Zeddmore die Geisterjäger-Gruppe ab.
Wir mögen den Film zwar, finden aber trotzdem einige Probleme mit dem Verlauf der Geschichte und den vielen Subplots. Uns fehlt in der Mitte des Filmes ein wenig der rote Faden, der zu Beginn noch durch die Geschichte motiviert. Natürlich sprechen wir auch über die grandiose Musik und das 80er Feeling des Filmes. Die Fortsetzungen als Film und Videospiel erwähnen wir gegen Ende, bevor wir uns Bill Murray konkreter vorknöpfen.
Nächste Woche machen wir mit Groundhog Day (Amazon-Link*) weiter.
In den Outtakes sprechen wir über unsere Befürchtungen und Erwartungen an den neuen Star Wars Film. Irgendwie hat es diese 15-minütige Diskussion auf Band und in die Sendung geschafft.
[Teaser-Bild: „Ghostbusters ECTO-1“ by relux is licensed under CC BY-SA 2.0]
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Diese Woche wagen wir uns mal wieder aus Hollywood heraus. Persepolis (Amazon-Link*) ist eine Comic-Coming-of-Age-Geschichte einer Protagonistin aus dem Iran. Kein leichtes Thema, aber erstaunlich leichtfüßig inszeniert.
Zu Beginn erinnern wir ein letztes Mal an unsere Bill-Murray-Themenwochen, zu denen ihr noch bis Sonntag euer Feedback abgeben könnt. Oh, und natürlich bedanken wir uns mal wieder für eure Flattr-Spenden!
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Der Film entstand unter der Regie von Vincent Paronnaud und Marjane Satrapi, die außerdem auch die gleichnamige Comic-Vorlage verfasst und zeichnet.
Wir sprechen gar nicht so viel über den Inhalt, spoilern aber trotzdem ohne Rücksicht. Stattdessen kümmern wir uns viel mehr um den sehr ansprechenden Zeichenstil und die damit erzeugte Stimmung. Außerdem geht es (mal wieder) um die Frage, um was für einen Film es sich handelt. Ist Persepolis ein politischer Film? Eine Coming-of-Age-Geschichte? Ein Kinderfilm? Zum Schluss sprechen wir ganz allgemein über politische Filme bzw. Geschichten, die auf wahren Ereignissen basieren.
Das Programm für nächste Woche steht noch nicht fest. Wir wissen lediglich, dass der April mit dem Ap-Bill endet!
[Teaser-Bild: „Persepolis“ by Pittaya Sroilong is licensed under CC BY 2.0]
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Diese Woche gibt es mal wieder eine kleine Therapie-Sitzung für uns. The Wolf of Wall Street (Amazon-Link*) hat uns nämlich mit vielen offenen Fragen zurückgelassen, die wir im Laufe der Diskussion klären. Oder es zumindest versuchen.
Wie immer an erste Stelle ein großes Dankeschön an eure Flattr-Spenden! Wir erinnern euch außerdem noch einmal an unser anstehendes Bill-Murray-Special, zu dem wir noch nach euren Filmvorschlägen suchen. Details und Vorschläge gibt es im entsprechenden Beitrag.
Es sei außerdem an die anstehende re:publica in Berlin erinnert! Ich (Christian) werde Anfang Mai in Berlin rumhängen und eben jene Konferenz auch besuchen. Falls ihr also in Berlin seid oder auch auf der re:publica herumlungert, dann meldet euch doch! Ein Hörer-Treffen mit eventuellem Kino-Besuch wäre nämlich eine schöne Sache. Meldet euch einfach hier in den Kommentaren und wir können uns dann Gedanken zu einem Termin machen!
Das Getränk zu diesem Film sollte ähnlich berauschend sein, weshalb wir mal wieder einen Energy Drink ausprobieren. Dabei haben wir uns für die maximal komplizierteste Version entschieden.
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Der Film platzt aus allen Nähten von Talent. Martin Scorsese führte Regie; das Drehbuch stammt von Terence Winter, der wiederum orientiert sich an der wahren Geschichte von Jordan Belfort. Leonardo DiCaprio spielt als Jordan Belfort die Hauptrolle, Jonah Hill überrascht als Donnie Azoff und Margot Robbie spielt als Naomi Lapaglia die spätere Ehefrau von Belfort. Matthew McConaughey ist als Mark Hanna zwar nur kurz, aber stark zu sehen, der großartige Kyle Chandler wird als Agent Patrick Denham ebenfalls nur kurz gezeigt und Rob Reiner spielt als Max Belfort ebenfalls mit. In weiteren kleinen Rollen sind Jon Bernthal als Brad, Jon Favreau als Manny Riskin und Jean Dujardin als Jean Jacques Saurel zu sehen.
Wir versuchen in der Diskussion vor allem zu verstehen, was genau The Wolf of Wall Street für ein Film ist. Ein Drogen-Film? Eine Satire? Schwarze Komödie oder doch eher eine Charakter-Studie? Vielleicht auch ein beispielhaftes Gedanken-Experiment über den Menschen in außergewöhnlichen Umständen? Vermutlich alles davon, und das macht ihn gerade so interessant.
Zum Schluss plaudern wir beispielhaft über verschiedene Karriere-Umbrüche von Schauspielern. Sowohl Hill, als auch McConaughey sind in letzter Zeit durch ernste Rollen und starkes Schauspiel aufgefallen. Uns fallen weitere positive wie negative Karriere-Reboots von Hollywood-Stars ein und auf.
Nächste Woche widmen wir uns mit Persepolis (Amazon-Link*) mal wieder einem etwas unbekannterem Film.
[Teaser-Bild: „L1006328_v1“ by Sigfrid Lundberg is licensed under CC BY-SA 2.0]
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In dieser Woche beschäftigen wir uns mal wieder mit einem Tamino-Film™. Man mixe Brian De Palma, Al Pacino und die Unterwelt; einmal kräftig rühren und heraus kommt Carlito’s Way (Amazon-Link*).
Zu Beginn bedanken wir uns natürlich wieder bei euch und euren Spenden! Außerdem rufen wir zum nächsten Hörervorschlag auf, passend zu unseren Bill-Murray-Themenwochen! Alle Details findet ihr im Banner oben oder hinter diesem Link. Bitte werft eure Filmvorschläge ausschließlich drüben ab und nicht in diesem Beitrag. Hier soll es ausschließlich um Carlito’s Way gehen.
Tamino hat uns für diese Sendung einen kleinen Cocktail aus Wodka, Milch und Creme Liqueur gemixt.
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Wie schon erwähnt, hat Brian De Palma auch bei diesem Gangster-Streifen Regie geführt. David Koepp schrieb das Screenplay, basierend auf den Büchern von Edwin Torres. Der großartige Al Pacino spielt als Carlito die Hauptrolle. Zu Pacino hatten wir im letzten Jahr sogar einen eigenen Themen-Monat. Sean Penn spielt als Kleinfeld den größenwahnsinnigen Anwalt, Penelope Ann Miller ist als Gail die Freundin von Carlito. John Leguizamo als Benny Blanco und Viggo Mortensen als Lalin spielen zwei kleinere Gangster.
Wir behandeln ausführlich den Stil De Palmas, Pacinos Charakter und Schauspiel sowie unsere Lieblingsmomente des Filmes. Zum Schluss besprechen wir die Struktur der Geschichte und unsere ideale Vorstellung von Action-Momenten. Dabei verweist Tamino besonders auf diese überhastete Action-Sequenz aus einem der Bourne-Filme.
Nachdem wir zum Jahresbeginn so unsere Mühen hatten den Film im Kino zu sehen, schnappen wir uns The Wolf of Wall Street (Amazon-Link*) nächste Woche endlich als Leih-Version im Heimkino.
[Teaser-Bild: „Broadway, Al Pacino“ by carlmikoy is licensed under CC BY 2.0]
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Ein Regisseur, zwei Filme und drei Meinungen! In dieser Woche beschäftigen wir uns mit Darren Aronofsky und seinen beiden Filmen Requiem for a Dream (Amazon-Link*) und The Fountain (Amazon-Link*). Zur Verstärkung haben wir uns Taminos Kumpel Raphael ins Boot geholt.
Wir teilen unsere Besprechung passenderweise in zwei Hälften und probieren auch zwei Getränke. Wir beginnen mit Requiem for a Dream und einem Honig-Bourbon. Danach machen wir bei The Fountain mit einem esoterisch klingenden Teegetränk weiter. Die beiden Filme spoilern wir außerdem hemmungslos und intensiv.
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In den Hauptrollen sehen wir Ellen Burstyn als Sara Goldfarb, Jared Leto als Harry Goldfarb, Jennifer Connelly als Marion Silver und Marlon Wayans als Tyrone C. Love. Insgesamt also ein ziemlich guter Cast.
Wir sprechen vor allem über die deprimierende Thematik, die beeindruckende Inszenierung und die Frage, ob es sich mehr um einen Drogenfilm oder um einen allgemeinen Kommentar um die Welt zur Jahrtausendwende handelt.
In der zweiten Hälfte versuchen wir The Fountain zu verstehen.
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Hier spielen in den Hauptrollen Hugh Jackman als Tomas / Tommy / Tom Creo, Rachel Weisz als Isabel / Izzi Creo und Ellen Burstyn als Dr. Lillian Guzetti.
Wir haben so unsere Probleme mit diesem Film. Deshalb kommen wir auch fast gar nicht dazu konkret zu werden, sondern kritisieren vor allem die allgemeine Struktur und Thematik des Filmes.
Zum Schluss der ausgiebigen Debatte versuchen wir das Werk Aronofskys besser zu verstehen.
Auf nächste Woche freut sich Tamino ganz besonders. Dann packen wir nämlich mal wieder einen Pacino-Film aus: Carlito’s Way (Amazon-Link*) steht dann auf dem Speiseplan.
[Teaser-Bild: „Darren Aronofsky and Rachel Weisz“ by Josh Jensen is licensed under CC BY-SA 2.0]
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In dieser Woche tauchen wir ab die Unterwasserwelt von Luc Bessons Im Rausch der Tiefe (Amazon-Link*). Ihr habt uns freundlicherweise mit der Blu-Ray versorgt, deshalb liefern wir jetzt unsere Eindrücke nach. Dabei fanden wir den Film gar nicht mal so berauschend.
Vor dem eigentlichen Tauchgang bedanken wir uns natürlich wieder für eure fleißigen Flattr-Spenden. Und ja, auch in der Sendung hören die schlechten Wortspiele nicht auf!
Das Getränk in dieser Woche ist ein französischer Vodka namens Grey Goose.
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Obwohl der Trailer dem Film überhaupt nicht gerecht wird und wir ihn ausnahmsweise auf deutsch geguckt haben, sei an dieser Stelle der viel zu spannende US-Trailer verlinkt.
Der Film stammt aus der Feder von Luc Besson, der den Streifen auch inszeniert hat. Die Musik ist von Eric Serra. In den Hauptrollen spielen Rosanna Arquette als Johana Baker, Jean-Marc Barr als Jacques Mayol und Jean Reno als Enzo Molinari. Paul Shenar ist als Dr. Laurence zu sehen.
Uns hat der Film durch sein Audio-visuelles Erlebnis zwar gut gefallen, doch der Director’s Cut war uns definitiv zu lang. Deshalb sprechen wir vor allem über die Story, die für uns fehlenden Konflikte und das Ende.
Nächste Woche holen wir uns schon wieder einen Gast ins Haus und drehen mit einem Double-Feature zu Darren Aronofksy auf! Wir besprechen mit Reqiuem for a Dream (Amazon-Link*) und The Fountain (Amazon-Link*) gleich zwei Filme auf einmal.
[Teaser-Bild: „Graceful“ by Karen is licensed under CC BY 2.0]
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Wir machen munter weiter mit den Klassikern! Diese Woche besprechen wir den vielleicht wichtigsten Vertreter im Zombie-Genre: Night of the Living Dead (Amazon-Link*) aus dem Jahre 1968. Das machen wir nicht allein, sondern mit tatkräftiger Unterstützung von Hannes.
Auch in dieser Woche geht wieder ein Dank und jede Menge digitale Liebe an unsere Flattr-Unterstützerinnen und -Unterstützer!
Hannes hat nicht nur jede Menge Wissen über Zombiefilme, sondern auch das passende Getränk mitgebracht. Wir probieren uns durch eine Reihe Monster Energy-Drinks.
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Das Drehbuch stammt aus den Federn von John A. Russo und George A. Romero, der wiederum auch Regie bei diesem Klassiker führte.
Tamino konnte sich mit diesem Film nur wenig anfreunden. Hannes und ich versuchen deshalb die Kritik-Punkte aus ihm herauszukitzeln. Neben den Low-Budget-Problemen hat er bereits grundsätzlich Probleme mit dem Zombie-Genre. Deshalb versuchen wir zum Schluss den ultimativen Zombie-Film herbeizufantasieren. Und irgendwie hängen wir uns zwischendurch bei der Frage nach Gesellschaftskritik in (Zombie-)Filmen und ob Filme nur im eigenen oder auch politischen Kontext gesehen werden können/dürfen/müssen.
Nächste Woche schnappen wir uns mal wieder eine DVD-Einsendung von euch. Wir haben absolut kein Vorwissen zu The Big Blue (Amazon-Link*), sind aber umso mehr gespannt auf den Film.
[Teaser-Bild: „Zombie Walk 2012 – SP“ by Gianluca Ramalho Misiti is licensed under CC BY 2.0]
[Zombie-Sound: Mike König]
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Hier könnte jetzt ein albernes Wortspiel mit weit entfernten Galaxien stehen. Stattdessen halten wir uns kurz: Freaking Star Wars (Amazon-Link*)! Die Legende, der Klassiker, die Original-Fassung von 1977.
Natürlich gibt es vorher wieder einen Schwung Danksagungen für eure Flattr-Unterstützung. Ich erzähle außerdem von meinen nächsten Reiseplänen, die mich durch Zwickau, Prag, Leipzig, Dresden und Berlin führen werden. Solltet ihr dort irgendwo sitzen und Zeit für einen Schnack haben, meldet euch!
Christian war die Tage zu Gast bei den Jungs von PlayTogether. Wir haben uns ausgiebig über Bioshock Infinite unterhalten.
Star Wars ist für uns untrennbar mit der Kindheit verbunden. Deshalb probieren wir heute mit dem Getränk ebenfalls ein Relikt aus dieser Zeit: Capri Sonne!
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Star Wars steht und fällt mit George Lucas. Natürlich gehen wir auch ausführlich auf ihn und sein Verhältnis zu den Filmen und Fans ein. John Williams ist durch seine Musik wahrscheinlich ähnlich stark mit den Filmen verbunden. Eher unbekannt dürfte die Rolle von Marcia Lucas, Georges damaliger Ehefrau und Editor des Films sein. Die Besetzung ist so bekannt wie legendär. Mark Hamill spielt als Luke Skywalker die Hauptrolle, ebenso Harrison Ford als Han Solo und Carrie Fisher als Princess Leia Organa. In weiteren Rollen sind (mehr oder weniger) zu sehen Peter Cushing als Grand Moff Tarkin, Alec Guinness als Obi-Wan Kenobi, Anthony Daniels als C-3PO, Kenny Baker als R2-D2, Peter Mayhew als Chewbacca, David Prowse als Darth Vader bzw. James Earl Jones als dessen Stimme.
Star Wars. Eigentlich werden keine Worte diesem Meisterwerk gerecht. Können Sie gar nicht. Wir versuchen trotzdem die Stärken dieses Filmes herauszuarbeiten. Das sind natürlich die immer noch beeindruckenden Effekte, der fast fehlerfreie und spannende Aufbau der Geschichte sowie die unglaublich fantasievolle Welt. Eigentlich wollen wir nicht, aber die Vergleiche zur Special Edition und den unfassbar miesen Prequels können wir uns dann noch nicht verkneifen.
Zum Schluss gehen wir intensiver auf George Lucas und die Zukunft von Star Wars ein. Im Laufe der Diskussion verweisen wir öfter auf die grandiosen Reviews von RedLetterMedia zu den Prequels, deren Diskussion zur Doku The People vs. George Lucas bzw. auf die Doku selbst.
Nächste Woche widmen wir uns mal wieder einem Horror-Film und holen uns dabei Verstärkung ins Haus. Hannes wird uns hoffentlich einige Fragen zu Night of the Living Dead (Amazon-Link*) und Zombie-Filmen beantworten können.
[Teaser-Bild: „Star Wars in Sahara“ by Eugenijus Radlinskas is licensed under CC BY 2.0]
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