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Diese Woche frohlockt besonders Tamino. Denn mit Seven (Amazon*) schauen wir einen seiner absoluten Lieblingsfilme!
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Zu Beginn der Sendung haben wir wie so oft einiges abzuarbeiten. Wir bedanken uns in erster Linie mal wieder, und zwar bei unseren großzügigen Flattr-Spendern. Außerdem haben wir ein tolles neues Intro von AbstractCrystalAlien für unsere Sondersendungen bekommen. Vielen herzlichen Dank dafür!
Wir erwähnen sonst ja keine News oder Gerüchte aus Hollywood, doch dass Star Wars nun zu Disney gehört, hat uns dann doch etwas umgehauen. Deshalb ordnen wir diese unglaubliche Erschütterung in der Macht kurz und knapp ein.
Natürlich besprechen wir auch kurz die Frage der Woche zur letzten Sendung. Wir haben einige schöne Kommentare bekommen und gehen kurz auf einige ein. Leider haben wir im Eifer des Gefechts ganz vergessen, dass wir ja die Vorauswahl zum nächsten Hörervorschlag bekannt geben wollten. Deshalb reichen wir das in der nächsten Sendung nach.
Das Getränk der Woche liefert ebenfalls Tamino. Er hat sich für ein Obstwasser entschieden, was ich persönlich vorher gar nicht kannte.
Wir nähern uns dem Film (wie immer) über die Besetzung und die Verantwortlichen. David Fincher hat das Drehbuch von Andrew Kevin Walker verfilmt. In den Hauptrollen spielen Brad Pitt, Morgan Freeman und Gwyneth Paltrow. Die restliche Besetzung verschweigen wir an dieser Stelle, im Podcast selbst spoilern wir aber was das Zeug hält!
Die Abschlussdiskussion und die Frage der Woche gehen auf den Unterschied zwischen Form und Inhalt ein. Wir haben nämlich festgestellt, dass wir zwar oftmals die gleichen Filme mögen, aber in erster Linie aus ganz unterschiedlichen Gründen. Tamino scheint eher auf die Form zu achten und ich eher auf den Inhalt. Deshalb fragen wir euch in dieser Ausgabe: Was fasziniert und interessiert euch zuerst an einem Film: Die Geschichte (das Drehbuch) oder die Umsetzung (die Inszenierung)? Oder meint ihr vielleicht, man könne beides unabhängig voneinander gar nicht sinnvoll bewerten? Habt ihr euch dazu überhaupt schon einmal Gedanken gemacht? Lasst es uns wissen!
Im Zuge dieser Diskussion erwähne ich kurz den Podcast Scriptnotes, den ich an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich empfehle!
Nächste Woche sitzen wir dann auch endlich wieder im Kino und schauen uns als krönenden Abschluss zu unserem James Bond Special Skyfall (Amazon*) an.
[Teaser-Bild: „John Doe has the upper hand!“ by P.O. Arnäss is licensed under CC BY 2.0]
*Amazon-Partner-Links: Über diese Links gekaufte Artikel werfen einen kleinen Obolus für uns ab. Für euch ändert sich nichts, schon gar nicht der Kaufpreis. Wir bedanken uns im Namen unserer Kaffee-Kasse.
Ein neuer Bond, eine neue Ausgabe in unserem Special. Dieses Mal widmen wir uns dem ersten und einzigen Auftritt von George Lazenby als 007 in On Her Majesty’s Secret Service (Amazon-Link*).
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Und natürlich versuchen wir uns auch wieder an einem Martini-Rezept. Der Appletini hat zwar keinen direkten Bezug zu Bond, ist dafür aber in anderen Kreisen ein kleines Kult-Getränk.
In den Hauptrollen spielen George Lazenby als James Bond, Telly Savalas als Bösewicht Blofeld und Diana Rigg als das Bondgirl Tracy.
Natürlich widmen wir uns zu Beginn dem ersten Wechsel der Bond-Darsteller und welche Eigenschaften Lazenby als 007 auszeichnen. Im Mittelpunkt steht dabei besonders der Mythos rund um James Bond und die historische Perspektive auf die Filme. Tamino hat nämlich besonders große Probleme die Stärken der Filme aus der Sicht ihrer Entstehungszeit zu erkennen.
Nächstes Mal begutachten wir mit Octopussy (Amazon-Link*) Roger Moores Portrait des britischen Agenten.
[Teaser-Bild: „Minimalist poster“ by Tom Woodward is licensed under CC BY-SA 2.0]
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Wir beginnen unser bisher größtes Vorhaben: 6 Bonds, 6 Filme, 6 Klassiker. Den Beginn macht Sean Connery als James Bond in From Russia With Love (Amazon-Link*).
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Natürlich gibt es zu diesem Film nur ein Getränk, das wir ausprobieren können: den Vodka-Martini; geschüttelt, nicht gerührt! Wir haben uns beim Mixen an dieses umfangreiche FAQ gehalten.
In der Hauptrolle spielt Sean Connery 007; das Bondgirl wird von Daniela Bianchi verkörpert und die beiden Gegenspieler von Robert Shaw und Lotte Lenya.
Anstatt eines übergeordneten Themas am Ende der Sendung ziehen wir diese Diskussion bei den Bond-Filmen nach vorne. Wir versuchen in jeder Sendung auf den Bond-Darsteller und seine Eigenarten einzugehen. Wir hoffen so die Unterschiede der verschiedenen Inkarnationen des berühmten Agenten herauszufinden.
In dieser ersten Episode versuchen wir besonders unsere Bezüge zu der Reihe darzustellen und vielleicht auch persönliche Probleme und Befürchtungen transparent zu machen. Wir sind beide eher unerfahren in dieser traditionellen Film-Reihe, doch wissbegierig und freuen uns daher über Ergänzungen und Verbesserungen in den Kommentaren. Eine kleine Ergänzung kann ich direkt hier nachreichen: Der von mir erwähnte „inoffizielle“ Bond war zwar auch eine Version von Casino Royale, doch der von mir erwähnte Film mit Sean Connery ist Never say Never Again aus dem Jahre 1983.
Im nächsten Special widmen wir uns logischerweise On Her Majesty’s Secret Service (Amazon-Link*) mit George Lazenby in der Hauptrolle.
[Teaser-Bild: „20080809_Hollywood_068“ by Mike D is licensed under CC BY-SA 2.0]
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Ihr schlagt uns Filme vor, wir schauen sie an. Diese Woche habt ihr euch für Twelve Monkeys (Amazon*) entschieden und wir folgen euren Anweisungen. Nach dem neuesten Zeitreise-Film mit Bruce Willis gibt es in dieser Ausgabe einen Klassiker dieses fast schon Sub-Genres.
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Doch zu Beginn haben wir ein paar Nachträge zu liefern. Uns hat eure Link-Empfehlung zu dieser Spielberg-Biografie gefallen, die zur letzten Frage der Woche passt. Drei Aspekte fanden wir besonders interessant: Spielbergs großer Erfolg beim Massenpublikum, das häufige Motiv der Kindheit in seinen Filmen und die Gründung eines eigenen Filmstudios in Form von Dreamworks. Sebastian hat außerdem drüben auf hirnrekorder.de mal wieder ein gutes Fazit zu unserer Diskussion gefunden.
Natürlich ist die Runde der Filmvorschläge wieder geöffnet! Schickt uns also eure Wünsche in Form von Kommentaren. Wir nehmen alles.
Getreu unserem Motto probieren wir zu einem Bruce-Willis-Film mal wieder ein alkoholfreies bzw. Malz-Bier. Dieses Mal in Form von Karamalz.
Bei Twelve Monkeys müssen wir natürlich auch einige Worte zu den Schauspielern und Machern verlieren. Terry Gilliam hat Regie geführt, Bruce Willis spielt routiniert und Brad Pitt pendelt zwischen Over-Acting und wahrer Verrücktheit. Die Geschichte wurde übrigens von einem französischen Film namens La jetée inspiriert.
Wir erwähnen einige Filme aus der Federführung Gilliams. Das sind konkret: Brazil, Fear and Loathing in Las Vegas, The Fisher King, Monty Python and the Holy Grail sowie The Imaginarium of Doctor Panassus in dem übrigens Jude Law die dritte Nachbesetzung von Heath Ledger war.
Zum Schluss diskutieren wir ein wenig über die visuelle Bildsprache Gilliams. Wir nennen das ganze „Märchenhafter Surrealismus“, zu dem wir auch Tim Burton und Guillermo Del Torro zuordnen würden. Uns fallen dazu Filme wie Edward Scissorhands, Pan’s Labyrinth, Sleepy Hollow und Alice in Wonderland ein. Deshalb stellen wir die Frage der Woche auch zu dieser fantasievollen Bildsprache: Gefällt sie euch, oder habt ihr ähnliche Probleme wie ich damit? Besonders Burton scheint ja immer sehr surreal zu arbeiten, was mir aber auch nicht sonderlich zusagt. Es knüpft ein wenig an unsere Frage der Woche zu The Avengers an: Mögt ihr eure Filme lieber realistisch oder surreal/metaphorisch?
Nächste Woche haben wir leider noch keine Gelegenheit den neuen Bond zu gucken. Stattdessen verschieben wir unsere Diskussion zu Skyfall um eine Woche und widmen uns einem weiteren (modernen) Klassiker: Se7en (Amazon*). Und ja, das Bond-Special ist auf dem Wege!
[Teaser-Bild: „12 Monkeys“ by FAndrey is licensed under CC BY 2.0]
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Diese Woche beschäftigen wir uns mal wieder mit einem echten Klassiker. Jaws (Amazon*) aus der Federführung von Steven Spielberg ist das Thema dieser Sendung.
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Wir verdanken dem guten ben_ die DVD zu dem Film, der uns bereits vor einigen Wochen mit seinen Filmempfehlungen versorgt hat. Wie so häufig stehen aber zu Beginn der Sendung einige Ankündigungen und Aufarbeitungen im Vordergrund. Zum einen liegt das Abstimmungsergebnis zum nächsten Hörervorschlag fest: Wir schauen nächste Woche Twelve Monkeys und greifen somit die Zeitreisethematik aus der vorletzten Sendung wieder auf. Zum anderen gehen wir auf das Feedback zur letzten Sendung ein. Dort fragten wir euch nämlich nach ethischen Kontroversen in Filmen. Zu guter letzt bitte ich in den nächsten Tagen (und Wochen) darum, dass die Feed- und iTunes-Abonnenten unsere Seite ein wenig im Auge behalten. Ich muss den RSS-Feed nämlich demnächst ein wenig umstellen und kündige dies dann natürlich wieder hier und über Twitter bzw. Facebook an. Falls ihr also keine Updates mehr bekommen solltet, nicht wundern und den neuen Feed dann einfach noch einmal abonnieren.
Natürlich probieren wir auch diese Woche wieder in zum Film passendes Getränk. Dieses Mal ist es eine Kokosnuss-Ananas-Saft-Mischung, das perfekte Strandgetränk also.
Jaws markiert den Durchbruch eines kleinen, unbekannten Regisseurs namens Steven Spielberg. In den Hauptrollen spielen Roy Scheider, Robert Shaw und Richard Dreyfuss. Der Film wird gerne dem Horror-Genre zugeordnet, was uns natürlich veranlasst darüber zu diskutieren und Vergleiche zu ziehen. Im Zuge dessen fallen Film-Titel wie Tucker And Dale vs. Evil, Halloween, Saw und auch Seven. Doch auch der Klassiker-Status interessiert und, weshalb wir den Film mit Star Wars und Alien vergleichen.
Zum Schluss versuchen wir Steven Spielberg genauer einzuordnen. Sein Schaffen, aber auch irgendwie sein Stil ist nur schwer in Schubladen zu stecken. Wir erwähnen in der Diskussion deshalb auch seine Kollegen Chris Nolan, David Lynch, Paul Thomas Anderson und Zack Snyder. Insgesamt fällt es uns aber schwer die Handschrift eines Regisseurs herauszustellen. Deshalb stellen wir die Frage der Woche dieses Mal zu Spielberg: Wie ordnet ihr Spielberg ein? Erkennt ihr seinen Stil, könnt ihr den beschreiben? Seid ihr Fans oder Kritiker? Gibt es eine Wandlung in seiner doch recht langen Schaffensphase? Wir als Kinder des Spielberg-Kinos würden uns über Feedback von euch freuen.
Nächste Woche gibt es (wie erwähnt) Twelve Monkeys (Amazon*).
[Teaser-Bild: „jaws“ by Rev. Raikes is licensed under CC BY-SA 2.0]
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Heute hat Tamino Geburtstag und erfüllt sich selbst einen Wunsch: Mit The Boondock Saints (Amazon*) gibt es diese Woche nämlich einen seiner absoluten Lieblings-Filme!
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Doch zunächst gilt es wieder ein paar Kleinigkeiten nachzuholen. Zum einen sei auf die Abstimmung zum nächsten Hörervorschlag hingewiesen. Ihr habt noch bis Mittwoch Zeit unsere Programm für Episode #30 mitzubestimmen! Wir holen zum anderen ein wenig Feedback zu Looper nach und gehen kurz auf andere Reviews ein. Da ist die Episode von Half in the Bag, aber auch die Meinung drüben auf hirnrekorder.de, auf die wir in den Kommentaren hingewiesen wurden. Natürlich greifen wir auch die letzten beiden Fragen der Woche auf.
Tamino hat diese Woche nicht nur das Programm bestimmt, sondern auch die Getränke mitgebracht. Da die beiden Hauptfiguren im Film Iren sind, passt das Kilkenny-Bier perfekt!
Wir nähern uns dem Film über das Problem der vorherigen Indizierung und natürlich über die wichtigsten Personen. Der Regisseur Troy Duffy scheint als Hollywood-Außenseiter eine schwierige Person gewesen zu sein, obwohl (oder gerade weil?) er so eine klare Vision mit seinem Film verfolgte. Natürlich reden wir auch über Willem Dafoe und die beiden Hauptdarsteller Sean Patrick Flanery und Norman Reedus. Und wir spoilern den Film dabei, seid also gewarnt!
The Boondock Saints fällt nicht nur durch seine Inszenierung auf, sondern auch durch den fehlenden moralischen Zeigefinger. Die Selbstjustiz der beiden Hauptfiguren wird Hollywood-untypisch nicht nur geduldet, sondern regelrecht glorifiziert. Wir diskutieren deshalb auch über diesen Aspekt und stellen die Frage der Woche gleich an euch weiter: Müssen Filme eure eigenen Wertvorstellungen und moralischen Ansichten unterstützen? Oder lasst ihr euch gerne zum Nachdenken anregen? Wir hatten dieses Thema schon andeutungsweise in der Diskussion zu Trainspotting, bei dem Tamino Probleme mit der Drogen-Thematik hatte. Geht es auch ähnlich, dass ihr Filme mit unangenehmen Themen eher meidet? Diskutiert mit uns in den Kommentaren.
Nächste Woche widmen wir uns endlich einer DVD-Einsendung! Der gute ben_ hat uns nämlich Jaws (Amazon*) zukommen lassen und wir holen diesen Klassiker endlich nach.
[Teaser-Bild: „Norman Reedus 01“ by GabboT is licensed under CC BY-SA 2.0]
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Diese Woche senden wir mal wieder aus der Vergangenheit, da sich Christian schon letzten Freitag mit der Vorpremiere zu Looper (Amazon*) seinen Geburtstagswunsch erfüllen konnte. Das passt bei der Zeitreise-Thematik des Filmes aber mal wieder wie die Faust auf den Eimer!
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Doch bevor wir zum Film kommen, müssen wir noch auf die Abstimmungs-Runde für den nächsten Hörervorschlag hinweisen. In der Sendung hatten wir noch keine Auswahl eurer Vorschläge getroffen, deswegen reichen wir diese nun hier nach. Ihr habt die Wahl zwischen Twelve Monkeys, L.A. Confidential und The Bourne Identity (der uns über Twitter empfohlen wurde). Hier geht es zur Abstimmung!
Wie in jeder Episode verköstigen wir den Filmgenuss natürlich mit einem Getränk. Dieses Mal trinken wir Root Beer aus dem Hause Dr. Pepper.
Looper läuft erst heute in den Kinos an, sodass wir im ersten Teil ganz allgemein über den Film sprechen und euch ein allgemeines Fazit zum Film liefern. Spoiler gibt es also erst ab der Minute 40:33, davor seid ihr absolut sicher.
Zu Beginn sprechen wir natürlich über die Darsteller Joseph Gordon-Levitt, Bruce Willis, Jeff Daniels und Emily Blunt. Der Soundtrack stammt aus der Feder von Nathan Johnson, der Film ist geschrieben und gedreht worden von Rian Johnson. Die beiden Johnsons und Gordon-Levitt haben übrigens schon bei Brick zusammengearbeitet. Zu Beginn der Diskussion schimpfen wir beiden alten Männer auf einige Arschlöcher, die uns den Kinobesuch fast versaut hätten.
Natürlich erwähnen wir zum Thema Sci-Fi/Zeitreise-Filme einige interessante Werke und Klassiker des Genres. So zum Beispiel Frequency, Blade Runner, Children of Men, Source Code, Donnie Darko, Deja Vu und natürlich Back to the Future.
Rian Johnson hat auf jeden Fall einen modernen und nicht anspruchslosen Action-Film gemacht. Aus diesem Grund versuchen wir ein wenig über das moderne Action- und Blockbuster-Kino zu sprechen und zu philosophieren. Ich weigere ich nämlich dem Untergang des Abendlandes zuzustimmen und Hollywood komplett als ideenlos abzuschreiben. Looper beweist in meinen Augen nämlich das Gegenteil. Deshalb richtet sich unsere Frage der Woche auch an dieses Thema: Wie steht ihr zu aktuellen Kino-Filmen? Alles Schrott, was da auf der großen Leinwand läuft? Oder findet ihr immer noch regelmäßig kleine und große Perlen, für die sich ein Kinobesuch lohnt? Über konkrete Filme würden wir uns natürlich in den Kommentaren freuen, genau so wie über Feedback zu Looper.
Nächste Woche erfüllt sich Tamino seinen Geburtstagswunsch in Form von The Boondock Saints (Amazon-Link*), der endlich nicht mehr indiziert ist.
[Teaser-Bild: „Joseph Gordon-Levitt“ by Gage Skidmore is licensed under CC BY-SA 2.0]
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Der zweite Filmvorschlag steht an und diesen Monat habt ihr uns Very Bad Things (Amazon*) empfohlen. Wir sind auf jeden Fall positiv überrascht worden.
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Die letzte Sendung im Monat ist ja mittlerweile eure Spielwiese. Ihr schlagt uns Filme vor und stimmt über das Programm ab. Deshalb ist auch mit dieser Sendung die nächste Runde für Ende Oktober eingeläutet! Schlagt uns Filme in den Kommentaren vor, die wir dann in der Sendung #30 besprechen sollen. Am besten hier in den Kommentaren, wir suchen uns dann drei Vertreter aus, die wir euch nächste Woche zur Abstimmung stellen.
Doch bevor wir uns in das eigentliche Thema stürzen, müssen wir ein paar liegengebliebene Dinge aufarbeiten. Zum einen gibt es ein Dankeschön an einen weiteren Film-Spender, zum anderen haben wir die letzten Fragen der Woche kurz aufgearbeitet. In Episode #23 fragten wir nach Filmen in denen es um das Filmemachen geht und bekamen zahlreiche Vorschläge. Einige davon erwähnen wir, konkret sind das Scream 3, King Kong, Tropic Thunder und Bowfinger, aber auch eine weitere TV-Serie wurde uns empfohlen. 30 Rock spielt nämlich auch an einem TV-Set. Die Diskussion zu Episode #24 war insgesamt sehr ergiebig. Wir haben euch nämlich gefragt, welchen Ansatz ihr bei Comic-Verfilmungen bevorzugt (Drama-Books vs. Comic-Books) und die meisten von euch präferieren tatsächlich den ernsthafteren Anstrich wie ihn Nolan in seinen Batman-Filmen umsetzt. Es gab aber auch einige Kritikpunkte zum Film The Avengers, auf die wir auch kurz eingehen. Zur letzten Ausgabe haben wir allerdings noch kein Feedback bekommen, also springt rüber in die Kommentare und erzählt uns von euren Lieblings-Dokumentationen!
Natürlich probieren wir diese Woche auch wieder ein Getränk. Bei meinem letzten IKEA-Besuch habe ich Hagebutten-Saft (DRYCK NYPON) aus dem Schweden-Shop gekauft. Das Resultat ist allerdings eher merkwürdig.
Der Film hingehen ist eine ziemlich abgedrehte schwarze Komödie. Peter Berg ist der Regisseur, den ich ja noch für die TV-Serie Friday Night Lights hoch schätze. Seine Filmleistungen in Form von Hancock und Battleship sind aber eher enttäuschend. In den Hauptrollen spielen Cameron Diaz, Jon Favreau und Christian Slater. Die Prämisse könnte durchaus eine Inspiration für die Hangover-Filme gewesen sein, auch wenn Dude, Where’s My Car? viel eher dazu gedient haben wird.
Wir diskutieren zum Ende der Sendung ein wenig allgemeiner über das Genre der schwarzen Komödie und tun uns etwas schwer dabei. Uns fallen irgendwie nicht ganz passende Vertreter wie Hot Fuzz, Beetle Juice und Death Becomes Her ein. Außerdem fragen wir uns aus Unwissen, ob auch Four Weddings And A Funeral sowie Dark Shadows in diese Kategorie fallen. Glücklicherweise fällt Tamino aber noch Tucker and Dale vs Evil ein, den wir beide kennen und als einen passenden Vergleich zu Very Bad Things einschätzen.
Deshalb geht unsere Frage der Woche auch in diese Richtung: Wie steht ihr zu schwarzen Komödien und welche Vertreter kennt ihr bzw. könnt ihr empfehlen? Vielleicht schlagt ihr auch einfach welche für den nächsten Hörervorschlag vor.
Nächste Woche gibt es für mich ein echtes Highlight. Ich habe mich schon das ganze Jahr auf Looper (Amazon-Link*) gefreut und meine Begeisterung stieg mit jeder Info und jedem Trailer. Joseph Gordon-Levitt und Bruce Willis im selben Film, dazu noch eine SiFi-Prämisse von einem aufstrebenden Regisseur? Her damit!
[Teaser-Bild: „P1000137 – Welcome To Las Vegas Sign – Las Vegas“ by Laurent Goujon is licensed under CC BY-SA 2.0]
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Diese Woche feiern wir gleich zwei Premieren im Hause Second Unit: Wir gucken mit Indie Game: The Movie unsere erste Dokumentation für diesen Podcast. Und wir tun das nicht allein.
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Wir haben uns zum Thema Videospiele nämlich kompetente Unterstützung ins Haus geholt. Rian Voß gesellt sich in die Runde, als Chefredakteur des Daily D-Pad beschäftigt er sich täglich mit der Welt der Videospiele. Außerdem führen wie die inoffizielle Tradition fort, dass wir die Sendung mit dem Ergebnis des Hörer-Vorschlags erneut erst nach der Abstimmung aufzeichen. Das Ergebnis wird aber hier nachgereicht, der Gewinner ist Very Bad Things. Somit steht das Programm für nächste Woche fest.
Rian hat seine Rolle als Gast nicht nur inhaltlich perfekt ausgefüllt. Er hat uns nämlich mit den Getränken für diese Ausgabe versorgt. Wir probieren deshalb Arizona Green Tea With Honey, formschön aus der Dose.
Zu Beginn der Diskussion gehen wir ein wenig auf die Entstehungsgeschichte der Doku ein. Durch Kickstarter wurde sie finanziert und somit (wie auch Iron Sky) vom Publikum finanziell unterstützt. Rian streut zu Beginn Primer in die Runde, den wir aber beide nicht gesehen haben.
Natürlich reden wir diese Woche auch ein wenig über Videospiele, besonders die im Film vorgestellten Titel wie Braid, Super Meat Boy und FEZ, aber auch Flower wird erwähnt. Wir versuchen den Begriff Indie-Game ein wenig zu erläutern und Rian erklärt uns den Begriff „Vaporware“ am Beispiel Duke Nukem Forever. Der grandiose Soundtrack von Jim Guthrie zu dieser Doku wird auch kurz erwähnt, kann aber gar nicht hoch genug gelobt werden.
Zum Schluss diskutieren wir allgemein das Genre der Dokumentation. Wir erwähnen dabei Filme wie The People vs. George Lucas, Super Size Me, Religulous, Inside Job und natürlich auch den Filmemacher Michael Moore.
Wir fragen uns und euch im Rahmen der Frage der Woche, was denn überhaupt eine gute Doku ausmacht. Muss sie objektiv sein, oder darf sie einen Standpunkt vertreten. Welche Dokus kennt ihr denn und welche sind zu empfehlen? Wir sind auf eure Reaktionen gespannt!
Nächste Woche gibt es, wie erwähnt, Very Bad Things (Amazon-Link*). Bis dahin bin ich auch wieder aus dem Urlaub zurück und es kehren wieder gewohnte Verhältnisse ein. Versprochen.
Um die Wartezeit zu verkürzen, könnt ihr Rian und Kollegen beim Daily D-Pad verfolgen. Neben der Website sind die Jungs natürlich auch auf Twitter und Facebook vertreten. Also rüber da!
[Teaser-Bild: „Compact Super Nintendo“ by Michel Ngilen is licensed under CC BY 2.0]
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Diese Woche steht für Christian als kleinen Comic-Film-Fan endlich The Avengers (Amazon*) auf dem Programm. Wir wollten ihn eigentlich im Kino gucken, hatten aber keine Lust auf 3D-Zwang und begnügten uns deshalb mit Captain America (Amazon*).
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Doch zu Beginn haben wir zwei kleine Ansagen auf der Tagesordnung. Zum einen bedanken wir uns für die iTunes-Reviews. Über weitere freuen wir uns natürlich jederzeit, schließlich helft ihr uns so ein größeres Publikum zu finden. Zum zweiten verweisen wir noch einmal auf die Programm-Umfrage zu unserer übernächsten Episode. Ihr könnt das Programm für Episode #26 hier drüben beeinflussen!
In jeder Episode probieren wir ein irgendwie zum Film passendes Getränk. Diese Woche ist es mit MiXery logischerweise ein Mix-Getränk geworden. Bier und Cola passen zwar zusammen, ergeben aber eine eher fade Mischung.
Bis zur Minute 26:07 bleiben wir auch frei von Spoilern, danach geht es konkreter zur Sache. Doch zu Beginn versuchen wir den Film ein wenig einzuordnen. Dazu erzähle ich kurz etwas zum Marvel Cinematic Universe und den entsprechenden Filmen: Iron Man (Amazon*), The Incredible Hulk (Amazon*), Iron Man 2 (Amazon*), Thor (Amazon*) und Captain America: The First Avenger (Amazon*). Die ersten drei Filme habe ich mir die Tage zuvor noch einmal angeschaut, die letzten beiden waren noch recht frisch im Gedächtnis. The Avengers beendet also die erste Phase der Marvel-Filme.
Wir gehen auch ein wenig auf das Personal ein. Besonders der Regisseur Joss Whedon wird erwähnt, Tom Hiddleston hat uns als Loki gut gefallen und Colbie Smulders bleibt für mich wohl immer Robin Scherbatsky. Zu Joss Whedon erwähne ich seine gefeierte, aber frühzeitig abgesetzte TV-Serie Firefly und den dazugehörigen Film Serenty sowie den aktuell im Kino laufenden The Cabin in the Woods.
Im Laufe der Diskussion erwähnen wir die ambitionierten Pläne von James Cameron zu Avatar 4, erwähnen die Hulk-Verfilmung von Ang Lee, und ein paar Gerüchte zur zweiten Phase der Marvel-Filme. So könnten wir vielleicht Daredevil und Spider-Man im nächsten Avengers-Film sehen. Natürlich darf auch im Zuge der Diskussion über Comic-Verfilmungen dieses legendäre Video von Kevin Smith zu den Hollywood-Praktiken nicht fehlen.
Außerdem vergleichen wir The Avengers mit dem letzten Teil der Transformers-Reihe. Tamino fallen nämlich starke Ähnlichkeiten zwischen den Filmen auf. Wir fragen uns deshalb, wie manchmal in einem kurzen Zeitraum so ähnliche Ideen oder ganze Filme erscheinen können. Beispielsweise The Prestige vs. The Illusionist oder Mirror Mirror vs. Snow White and the Huntsman.
Natürlich philosophieren wir zum Schluss ein wenig über die unterschiedlichen Ansätze bei den Comic-Verfilmungen. Dazu fällt uns wieder ein Zitat von Joel Schumacher ein:
„They are called Comic-Books, not Drama-Books!“
Deshalb vergleichen ein wenig den Ansatz von Christoper Nolans Batman-Filmen, die sich eher als Drama-Books bezeichnen lassen, während Marvel ganz bewusste Comic-Books auf die Leinwand bringt.
Unsere Frage der Woche zielt auch in diese Richtung: Welcher Ansatz gefällt euch denn am besten? Mögt ihr lieber die ernsten und schweren Batman-Filme, oder darf es locker-leichte Comic-Unterhaltung wie bei Iron Man oder Thor sein?
Nächste Woche feiern wir gleich eine doppelte Premiere: Mit Indie Game: The Movie (kann man hier komfortabel kaufen und runterladen) schauen wir die erste Dokumentation im Rahmen von Second Unit und begrüßen unseren ersten Gast im heimischen Studio. Richtig gelesen: Nächste Woche gibt es drei Meinungen zum (kostenlosen) Preis von zwei!
Bis dahin könnt ihr euch die Wartezeit auf unserer Facebook-Seite verkürzen. Dort gibt es nämlich ab morgen jeden Tag statt eines Film-Trailers gleich einen ganzen Kurzfilm zu bestaunen.
[Teaser-Bild: „Universal Avengers“ by JD Hancock is licensed under CC BY 2.0]
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