Simple German Learning

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Simple German Learning episodes

  • The Secret of Happiness A2
    „All das sind Annahmen, unerforschte Gedanken, die mit der Wirklichkeit verwechselt werden. Es sind Geschichten, die das Ego erfindet, um dich davon zu überzeugen, dass du im Augenblick nicht im Frieden und nicht ganz du selbst sein kannst. Im Frieden mit dir zu sein und der zu sein, der du bist, ist ein und dasselbe. Das Ego sagt: »Vielleicht kann ich irgendwann in Zukunft Frieden finden – vorausgesetzt, dies oder das oder jenes geschieht und ich bekomme dieses oder werde jenes.« Oder es sagt: »Ich werde nie Frieden finden, weil irgendetwas in der Vergangenheit geschehen ist, das mich daran hindert.« Hör dir die Geschichten der Leute an, sie könnten alle die Überschrift tragen: »Warum ich im Augenblick keinen Frieden finde«. Das Ego weiß nicht, dass das Jetzt deine einzige Chance ist, Frieden zu finden. Oder es weiß es doch, hat aber Angst, du könntest es herausfinden. Frieden bedeutet schließlich sein Ende.
    Wie findest du jetzt Frieden? Indem du Frieden mit dem gegenwärtigen Augenblick schließt. Der gegenwärtige Augenblick ist das Feld, auf dem sich das Spiel des Lebens entfaltet. Es kann sich nirgendwo sonst entfalten. Hast du Frieden mit dem gegenwärtigen Augenblick geschlossen, dann sieh, was geschieht und was du tun
    „nicht, dass das Jetzt deine einzige Chance ist, Frieden zu finden. Oder es weiß es doch, hat aber Angst, du könntest es herausfinden. Frieden bedeutet schließlich sein Ende.
    Wie findest du jetzt Frieden? Indem du Frieden mit dem gegenwärtigen Augenblick schließt. Der gegenwärtige Augenblick ist das Feld, auf dem sich das Spiel des Lebens entfaltet. Es kann sich nirgendwo sonst entfalten. Hast du Frieden mit dem gegenwärtigen Augenblick geschlossen, dann sieh, was geschieht und was du tun kannst oder willst bzw. was das Leben durch dich tut. In vier Worten liegt das Geheimnis der Lebenskunst, das Geheimnis allen Erfolgs und Glücks: eins mit dem Leben. Eins mit dem Leben zu sein heißt eins mit dem Jetzt zu sein. Dann wird dir klar, dass nicht du dein Leben lebst, sondern dass das Leben dich lebt. Das Leben ist der Tänzer, und du bist der Tanz.“
    Auszug aus: Eckhart Tolle. „Eine neue Erde: Bewusstseinssprung anstelle von Selbstzerstörung.“ iBooks.
    4 min
  • The Pareto‘s Principle B2
    „Paretos Garten: 80/20 und die Beseitigung des Überflüssigen“
    Vor vier Jahren hat ein Ökonom mein Leben für immer verändert. Es ist eine Schande, dass ich nie die Chance hatte, ihm einen auszugeben. Aber mein lieber Freund Vilfredo ist leider vor beinahe hundert Jahren gestorben.
    Vilfredo Pareto war ein gerissener und umstrittener Ökonom und Soziologe, der von 1848 bis 1923 lebte. Der ausgebildete Ingenieur begann seine abwechslungsreiche Karriere als Leiter von Kohlebergwerken und wurde später als Professor für politische Ökonomie der Nachfolger von Léon Walras an der Universität von Lausanne in der Schweiz. Sein bahnbrechendes Werk »Cours d’economie politique« enthielt ein zur damaligen Zeit wenig beachtetes »Gesetz« der Einkommensverteilung, das später nach ihm benannt wurde: Pareto-Gesetz oder die Pareto-Verteilung, im letzten Jahrzehnt auch zunehmend als das 80/20-Prinzip bezeichnet.
    Pareto zeigte, dass der Wohlstand einer Gesellschaft extrem ungleich, wenn auch innerhalb der Gruppen sehr regelmäßig verteilt ist. 80 Prozent des Reichtums und des Einkommens sind im Besitz von 20 Prozent der Bevölkerung. Die gleiche mathematische Formel lässt sich auch außerhalb der Ökonomie anwenden. Tatsächlich ist diese Verteilung fast überall anzutreffen. So wurden zum Beispiel 80 Prozent der Erbsen in Paretos Garten von 20 Prozent der Pflanzen hervorgebracht, die er dort gesetzt hatte. Paretos Gesetz lässt sich folgendermaßen zusammenfassen: 20 Prozent des Inputs sorgen für 80 Prozent des gesamten Outputs. Das lässt sich, je nach Kontext, auch anders ausdrücken: 80 Prozent der Konsequenzen folgen aus 20 Prozent der Ursachen.80 Prozent der Ergebnisse resultieren aus 20 Prozent des gesamten Aufwands, inklusive des zeitlichen.
    80 Prozent der Unternehmensgewinne werden mit 20 Prozent der Produkte erwirtschaftet.80 Prozent der Aktiengewinne werden von 20 Prozent der Anleger gemacht. Diese Liste kann unendlich fortgesetzt werden. Dabei ist das Ungleichgewicht oft sogar noch stärker ausgeprägt: 90/10, 95/5 oder 99/1 sind nicht ungewöhnlich – mindestens handelt es sich aber um ein Verhältnis 80/20. Als ich eines späten Abends über Paretos Arbeit stolperte, schuftete ich sieben Tage in der Woche 15 Stunden lang und fühlte mich total überfordert und hilflos. Ich stand vor Sonnenaufgang auf, um mit Europa zu telefonieren, kümmerte mich von neun bis fünf um die Vereinigten Staaten und arbeitete anschließend fast bis Mitternacht, indem ich Telefonate nach Japan und Neuseeland erledigte. Ich war gefangen in einem führerlos dahinrasenden Zug ohne Bremsen, und ich mich für Letzteres. Am nächsten Morgen betrachtete ich mein Geschäft und mein Leben im Licht dieser beiden Fragen:
    Welche 20 Prozent aller Kunden/Vorkommnisse verursachen 80 Prozent meiner Probleme und meines Kummers?
    Welche 20 Prozent aller Maßnahmen sorgen für 80 Prozent der erwünschten Ergebnisse und somit dafür, dass ich glücklich bin? Auszug aus: Timothy Ferriss. „Die 4-Stunden-Woche – Mehr Zeit, mehr Geld, mehr Leben.“ iBooks.
    9 min
  • Effective or efficient A2
    „Effektiv oder effizient“
    Effektivität bedeutet, die Dinge zu tun, die uns näher an unsere Ziele heranbringen. Effizient zu sein, bedeutet hingegen, eine gegebene Aufgabe (ob sie nun wichtig ist oder nicht) so ökonomisch wie möglich zu bewältigen. In unserer Gesellschaft ist es leider normal, effizient zu sein, ohne nach der Effektivität zu fragen.
    Meiner unmaßgeblichen Meinung nach ist ein Staubsaugervertreter der Spitzenklasse effizient – das heißt, er versteht sich darauf, an der Haustür etwas zu verkaufen, ohne Zeit zu verschwenden. Dennoch ist er vollkommen uneffektiv. Er würde mehr verkaufen, wenn er ein besseres Medium nutzte, wie etwa E-Mail oder Directmailing. Das Gleiche gilt für einen Menschen, der 30-mal am Tag nach seinen E-Mails schaut und sich ein ausgefeiltes System von Ordnern zurechtlegt, um sicherzustellen, dass jede der in seiner Inbox ankommenden geistigen Blähungen so schnell wie möglich bearbeitet wird. Ich war früher selbst Spezialist für derart professionelles Däumchendrehen. So etwas ist auf eine perverse Art effizient, aber es ist alles andere als effektiv.
    Behalten Sie also bitte diese zwei Binsenweisheiten im Kopf:
    Etwas Unwichtiges wird auch dadurch, dass man es gut erledigt, nicht zu etwas Wichtigem.
    Die Tatsache, dass eine Aufgabe viel Zeit in Anspruch nimmt, macht[…]“
    Auszug aus: Timothy Ferriss. „Die 4-Stunden-Woche – Mehr Zeit, mehr Geld, mehr Leben.“ iBooks.
    4 min
  • Self Awareness B2
    Auszug aus: Hill, Napoleon. „Glaube an dich und werde reich: Die Fortsetzung des Bestsellers "Denke nach und werde reich" (German Edition).“ iBooks.
    5 min
  • The Privilege of Thinking B1
    Die Unendliche Intelligenz.
    Sie ist die Quelle der Macht all unseres Denkens, die zwar automatisch operiert, durch eine eindeutige Zielsetzung aber geordnet und gezielt ausgerichtet werden kann.
    Die Unendliche Intelligenz könnte man mit einem großen Wasserbecken vergleichen, das ständig überläuft, sodass kleine Bäche in sämtliche Richtungen strömen und Pflanzen und allen Lebewesen Leben schenken. Der Teil des Stroms, der dem Menschen das Leben schenkt, schenkt ihm auch die Macht seiner Gedanken.
    Das Hirn eines Menschen ist mit einem Wasserhahn vergleichbar, wobei das Wasser, das durch diesen Hahn fließt, die Unendliche Intelligenz ist. Unser Gehirn erschafft die Kraft der Gedanken nicht selbst; es erhält diese Kraft vielmehr aus dem Sammelbecken der Unbegrenzten Weisheit und setzt sie für jedes beliebige Ziel ein, das wir anstreben.
    Vergessen Sie nie: Das Privileg, seine Gedanken zu beherrschen und zu steuern, ist das einzige Recht, das uneingeschränkt in der Macht des Menschen steht. Wir können es nutzen, um etwas zu schaffen oder um etwas zu zerstören. Wir können ihm durch eine klares Ziel eine Richtung geben oder es vollkommen vernachlässigen – die Wahl liegt ganz allein bei uns. Nur durch Selbstdisziplin kommen wir in die Vorzüge dieses großen Privilegs.
    “
    Auszug aus: Hill, Napoleon. „Glaube an dich und werde reich: Die Fortsetzung des Bestsellers "Denke nach und werde reich" (German Edition).“ iBooks.
    3 min
  • 10 Reflections for Christmas A2
    Frohe Weihnachten! „Das Schönste am Schenken ist das Leuchten in den Augen des Beschenkten.“ – Aus Russland
    „Der beste Weg, sich selbst eine Freude zu machen, ist, zu versuchen, einem anderen eine Freude zu machen.“ – Mark Twain
    „Die Liebe soll die Welt regieren und Weihnacht zeigt, dass sie’s vermag.“ – Louise Otto
    „Freundlichkeit ist keine Sprache, die Taube hören und Blinde lesen können.“ – Mark Twain
    „Zuweilen macht es ja wohl nichts aus, wenn man seine Arbeit auf später verschiebt.“ – Der kleine Prinz
    „Weihnachten ist keine Jahreszeit. Es ist ein Gefühl.“ – Edna Ferber
    „Die Möglichkeit das Träume wahr werden können, macht das Leben erst interessant.“ – Paulo Coelho
    „Es gibt erfülltes Leben trotz vieler unerfüllter Wünsche.“ – Dietrich Bonhoeffer
    Besinnliche Weihnachtssprüche zum Nachdenken
    „Dies ist die Nacht, da mir erschienen
    des großen Gottes Freundlichkeit;
    das Kind, dem alle Engel dienen,
    bringt Licht in meine Dunkelheit,
    und dieses Welt- und Himmelslicht
    weicht hunderttausend Sonnen nicht.“
    – Kaspar Friedrich Nachtenhöfer
    Der Friede der Welt beginnt in den Herzen der Menschen.“ – Karl Jaspers
    3 min
  • Familiar memories keep us reproducing the same experiences over and over again C1
    „Tag für Tag sehen Sie dieselben Leute (zum Beispiel Ihren Chef, Ihren Partner oder Ihre Partnerin, Ihre Kinder), tun immer wieder das Gleiche (zur Arbeit fahren, Aufgaben erledigen, Gymnastikprogramm durchziehen), gehen zu denselben Orten (in Ihr Lieblingscafé, in den Lebensmittelladen um die Ecke, an Ihren Arbeitsplatz), sehen dieselben Objekte (Ihr Auto, Ihr Haus, Ihre Zahnbürste … und auch Ihren Körper). Die vertrauten Erinnerungen aus dieser Ihnen bekannten Welt erinnern Sie auch daran, immer wieder dieselben Erfahrungen zu produzieren.
    Man könnte sagen, die Umwelt steuert den Geist. Geist wird in der Neurowissenschaft als das Gehirn in Aktion definiert. Wenn Sie sich immer wieder geistig in Erinnerung rufen, wer Sie angeblich – in Bezug auf die Außenwelt – sind, erzeugen Sie auch immer wieder dieselbe Geisteshaltung. Ihre Identität wird durch all das Äußere definiert, da Sie sich ja mit all dem, was Ihre äußere Umwelt ausmacht, identifizieren. Sie beobachten also Ihre Realität mit einem Geist, der ihr entspricht, und »materialisieren« demnach auch die unendlich vielen Wahrscheinlichkeitswellen des Quantenfelds in Geschehnisse, die genau das Gehirn widerspiegeln, mit dem Sie Ihr Leben erfahren. Sie erschaffen immer wieder dasselbe.
    Sie glauben vielleicht nicht, dass Ihre Umwelt und Ihre Gedanken sich so stark ähneln und Ihre Realität in sich. „Produkt Ihres Bewusstseins. In gewissem Sinne denken Sie also immer in der Vergangenheit. Sie reagieren mit demselben physischen Gehirn, das Ihren Erinnerungen entspricht, und erzeugen dadurch eine Geisteshaltung, die Ihrer Vergangenheit entspricht, weil Ihr Gehirn ganz automatisch auf bestehende Schaltkreise zugreift und damit das schon Bekannte und bereits gemachte Erfahrungen, also Vorhersagbares abruft. Gemäß dem Quantengesetz (das übrigens nach wie vor für Sie tätig ist) wird Ihre Vergangenheit nun zu Ihrer Zukunft.
    Eine weitere Überlegung: Wenn Sie auf Basis vergangener Erinnerungen denken, können Sie auch nur vergangene Erfahrungen erzeugen. Durch all das Bekannte in Ihrem Leben denkt und fühlt das Gehirn in altvertrauten Bahnen und erschafft damit Ergebnisse, die man bereits kennt. Damit bekräftigen Sie immer wieder das Ihnen bereits bekannte Leben. Und da das Gehirn Ihrer Umwelt entspricht, docken sich Ihre Sinne jeden Morgen von Neuem an dieselbe Realität an und setzen jeden Morgen von Neuem denselben Bewusstseinsstrom in Gang.
    All die Sinneseindrücke, die Ihr Gehirn aus der Außenwelt (also Sehen, Riechen, Hören, Tasten, Schmecken) aufnimmt und verarbeitet, bringen es dazu, entsprechend der bestens vertrauten Wirklichkeit zu denken. Sie machen die Augen auf und wissen, die Person, die da neben Ihnen im Bett liegt, ist Ihr Ehemann „weil Sie gemeinsame vergangene Erfahrungen miteinander teilen. Sie hören draußen vor der Tür den Hund bellen und wissen, das ist Ihr Hund, der Gassi gehen will. Und der Rücken, der Ihnen gerade einmal wieder wehtut? Das sind, wie Sie sich erinnern, dieselben Rückenschmerzen wie gestern. Sie assoziieren Ihre äußere, vertraute Welt mit Ihrem vermeintlichen Ich durch Ihre Erinnerungen an sich selbst in dieser bestimmten Raum-Zeit-Dimension.“
    Auszug aus
    Ein neues Ich
    Dispenza Joe
    6 min
  • Overcoming Fear B1
    Ich liebe mich und akzeptiere mich so wie uch bun, was habe ich much früher etwas für mich geschämt, war unsicherheiten, und habe mich total falsch gefühlt. Mittlerweile lerne ich mehr zu mir zu stehen, und keine Angst mehr zu haben, mich zu zeigen. Ich habe in meinem Leben bisher noch nicht geschafft, aber ich habe nie aufgegeben meinen Weg zu finden, und an das „Gute schöne Leben“ zu glauben. Früher hatte ich oft Probleme mit Kritik, das könnte einfach irgendetwas sagen, was im Moment einfach gar nicht so böse rüberkommen, und BUM, ich war schnell entweder angefressen oder mich hat etwas eytrem runtergezogen. Man kann schon erwähnen, dass man Selbstwert, Selbstbewusstsein, und mein Selbstvertrauen nicht gerade die beste Mischung ergaben. Jeder ist so wie es ist, es darf sein. Genauso wie ich sein darf, und mich lieben Darf für die Person, die ich mit Willen und Ecken auch ser Schokoladenseite. Du hast nur ein Leben. Du bist Energie. Du bist der Beste Mensch deines Lebens. Vertrau auf dir selbst. Vertrau auf Gott.
    6 min
  • Can People change? B2
    „Warum sich Menschen ändern können“
    Junger Mann: 
    Zuerst sollten wir die Diskussionspunkte festlegen. Sie sagen, der Mensch kann sich ändern. Dann gehen Sie sogar noch einen Schritt weiter und sagen, dass jeder glücklich sein kann.
    Philosoph: 
    Ja, jeder, ohne Ausnahme.
    Junger Mann: 
    Heben wir uns die Diskussion über das Glück für später auf, und reden wir zuerst über Veränderungen. Jeder wünscht sich doch, sich ändern zu können. Ich weiß es von mir selbst, und ich bin sicher, dass jeder, den Sie auf der Straße anhalten und fragen, dasselbe sagen würde. Aber warum haben alle diesen Wunsch, sich zu ändern? Es gibt nur eine Antwort: Weil sie sich nicht ändern können. Denn wenn das einfach wäre, würden sie nicht so viel Zeit darauf verwenden, es sich zu wünschen. Wie sehr sie es sich auch wünschen mögen, die Menschen können sich nicht ändern. Und deshalb fallen auch so viele Leute auf neue Religionen, dubiose Selbsthilfeseminare und all das Gefasel darüber, wie jeder sich verändern könne, herein. Habe ich unrecht?
    Philosoph: 
    Nun, als Antwort darauf würde ich Sie fragen, warum Sie so felsenfest behaupten, die Menschen könnten sich nicht ändern.
    Junger Mann: 
    Das will ich Ihnen sagen. Ich habe einen Freund, der „der sich mehrere Jahre lang in seinem Zimmer eingeschlossen hat. Er wünschte sich, rausgehen zu können, und er denkt sogar, es wäre schön, eine Arbeit zu haben, wenn möglich. Er will sich also ändern. Ich spreche als sein Freund, aber ich versichere
    Ihnen, er ist ein Mensch, der sich sehr viele Gedanken macht und der Gesellschaft große Dienste erweisen könnte. Nur dass er Angst hat, sein Zimmer zu verlassen. Wenn er sich nur einen „einzigen Schritt herauswagt, leidet er unter Herzrasen, und seine Arme und Beine zittern. Es ist eine Form von Neurose oder Panikstörung, vermute ich. Er möchte sich ändern, aber er kann es nicht.
    Philosoph: 
    Was, glauben Sie, ist der Grund dafür, dass er nicht rausgehen kann?
    Junger Mann: 
    Ich weiß nicht genau. Es könnte mit der Beziehung zu seinen Eltern zu tun haben oder damit, dass er in der Schule oder bei der Arbeit gemobbt wurde. Er hat vielleicht durch irgend so etwas eine Art Trauma erlitten. Genau das Gegenteil wäre aber auch möglich – vielleicht wurde er als Kind zu sehr behütet und kommt mit der Realität nicht zurecht. Ich weiß es einfach nicht, und ich kann nicht in seiner Vergangenheit oder seiner familiären Situation herumschnüffeln.
    Philosoph: 
    Sie sagen also, dass es Vorfälle in der Vergangenheit Ihres Freundes gab, die der Grund für das Trauma waren, oder so ähnlich, und als Folge davon kann er nicht mehr das Haus verlassen?
    Junger Mann: 
    Natürlich. Jede Wirkung hat eine Ursache. Das ist doch klar.
    Philosoph: 
    Dann liegt vielleicht der Grund dafür, dass er nicht mehr aus dem Haus gehen kann, in der häuslichen Umgebung seiner Kindheit. Er wurde von seinen Eltern in „in irgendeiner Form missbraucht und wurde erwachsen, ohne jemals Liebe empfunden zu haben. Deshalb hat er Angst davor, mit Menschen in Beziehung zu treten, und deshalb kann er auch nicht aus dem Haus gehen. Das ist plausibel, oder?
    Junger Mann: 
    Ja, das ist völlig plausibel. Ich denke, das ist wirklich schwierig für ihn.
    Philosoph: 
    Und Sie sagen auch: «Jede Wirkung hat eine Ursache.» Oder anders gesagt, wer ich jetzt bin (die Wirkung), wird durch Vorgänge in der Vergangenheit bestimmt (die Ursachen). Verstehe ich das richtig?“ „Junger Mann:
    Ja, genau.“
    Auszug aus
    Du musst nicht von allen gemocht werden: Vom Mut, sich nicht zu verbiegen (German Edition)
    Koga, Fumitake
    To get the full Version go to the link in the description!
    13 min
  • todays’ affirmations //heutige Affirmationen B1
    Ich habe mein Glück gefunden, indem ich anderen half, das ihre zu finden.
    Ich erfreue mich guter körperlicher Gesundheit, weil ich in allen Dingen Mäßigkeit übe und nur die Nahrungsmittel esse, die von der Natur zur Erhaltung des menschlichen Körpers vorgesehen sind.
    Ich bin frei von Ängsten jeglicher Art.
    Ich hasse oder beneide niemanden, aber ich liebe alle Menschen.
    Ich widme mich meiner Arbeit und liebe sie. Ich achte aber auch darauf, einen großzügigen Anteil an „Freizeit zu nehmen, sodass sie mir niemals langweilig wird.
    Ich bin jeden Tag dankbar – nicht dafür, dass ich noch mehr Reichtum erlangt habe, sondern für die Weisheit, den übergroßen Reichtum, der mir zur Verfügung steht, zu erkennen, anzunehmen und richtig zu nutzen.
    Ich rede nicht über andere, es sei denn, um sie zu ehren.
    Ich bitte niemanden um einen Gefallen, es sei denn um den, meine Reichtümer mit denjenigen teilen zu dürfen, die bereit sind, sie anzunehmen.
    Ich bin im Einklang mit meinem Gewissen, deshalb führt es mich bei allem, was ich tue, auf den rechten Weg.
    Ich habe keine Feinde, da ich niemals andere verletze, ganz gleich, was passiert. Im Gegenteil, ich helfe jedem, dem ich begegne, sein Glück zu finden, indem ich ihm den Weg zu dauerhaftem Reichtum zeige.
    Ich verfüge über mehr materiellen Wohlstand, als ich benötige, da Gier mir völlig fremd ist. Ich begehre nur die materiellen Güter, die ich im Laufe meines Lebens auch nutzen kann.“
    Auszug aus: Hill, Napoleon. „Glaube an dich und werde reich: Die Fortsetzung des Bestsellers "Denke nach und werde reich" (German Edition).“ iBooks.
    3 min

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