Simple German Learning

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Simple German Learning episodes

  • The kid in you B1
    New Season! Du kannst mit mir lesen, auf der nächsten Seite: https://www.instagram.com/p/CnuJSkEMXQa/?utm_source=ig_web_button_share_sheet ich würde gern @the.gnani bedanken, dass sie diesen Post gepostet hat. Viel Spaß!
    4 min
  • Ausspruch von Paracelsus B1
    Wer nichts weiß, liebt nichts.
    Wer nichts tun kann, versteht nichts.
    Wer nichts versteht, ist nichts wert.
    Aber wer versteht, der liebt, bemerkt und sieht auch...
    Je mehr Erkenntnis einem Ding innewohnt, desto größer ist die Liebe...
    Wer meint, alle Früchte würden gleichzeitig mit den Erdbeeren reif, versteht nichts von den Trauben.
    Paracelsus
    1 min
  • Good news in German: Ukraine gets donations from Russia A1
    Russen spenden anonym für die Ukraine - aus Scham
    Gondomar, eine kleine Gemeinde in Portugal, nahe Porto. Auch hier gehen Spenden ein für die Ukraine. Natalja organisiert die Hilfe. Besonders berührt ist sie von Spenden, die anonym abgeben werden - aus Scham.
    Natalja: „Jemand hat anonym gespendet. Und wir haben erst später gemerkt, wer es war. Wir konnten sehen, dass es Spenden von Russen waren. Ich habe viele Anrufe von russischen Menschen bekommen, die weinten, die sich entschuldigten für das, was da passiert.“
    Ein Wagen mit Hilfsgütern ist bereits an der polnischen Grenze. Bald wird er mit sechs bis sieben Flüchtlingen zurückerwartet. Die alle haben Verwandte in der Gegend, dort werden sie unterkommen.
    Nataljas kleine Organisation tut, was sie kann, und nimmt jede Spende an. Selbstverständlich auch russische. Denn sie kenne den Unterschied zwischen Putin und den russischen Menschen.
    2 min
  • Coffee can cure A2
    Glücklicher Zufall: Seltene Krankheit wird durch Espresso gelindert
    12.49 Uhr: Bei einem ungewollten Versuch hat ein Elfjähriger in Frankreich erfahren, wie wirksam Espresso die Symptome seiner seltenen Erbkrankheit lindert. Der Junge leidet an einer sogenannten Dyskinesie, die unheilbar ist und zu schweren Muskelkrämpfen führen kann, wie aus einem am Dienstag im US-Fachmagazin "Annals of Internal Medicine" veröffentlichten Artikel hervorgeht. Mit zwei Tassen Espresso pro Tag können die schmerzhaften Zuckungen aber verhindert werden.
    Die Eltern des Jungen kauften einmal aber versehentlich Kapseln mit entkoffeinierten Espresso. Der Elfjährige litt daraufhin vier Tage lang unter Muskelkrämpfen, bevor die Eltern ihren Irrtum bemerkten. Als der Junge wieder Espresso mit Koffein trank, verschwanden die Symptome.
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    Der Autor des Fachartikels, Emmanuel Flamand-Roze vom Pariser Krankenhaus Pitié-Salpêtrière, sprach von "einem dieser unglaublichen glücklichen Zufälle, die es in der Medizingeschichte immer wieder gibt". Die Eltern des Jungen hätten ohne es zu wissen einen Doppelblindversuch vorgenommen. Das bedeutet, dass weder Versuchsteilnehmer noch Versuchsleiter wissen, ob bei einem Experiment ein Medikament oder ein Placebo verabreicht wird.
    Der Irrtum der Eltern beim Kauf der Kaffeekapseln zeigte die Wirksamkeit von Koffein bei einer Dyskinesie im Zusammenhang mit einem Defekt des Gens ADCY5. Das Gen ist normalerweise an der Produktion eines Enzyms beteiligt, das bei der Kontrolle von Muskelkontraktionen hilft. Die Genmutation verhindert das - dafür kann Koffein die Rolle übernehmen.
    Weil die Krankheit höchst selten ist, sind Experimente mit ausreichend Versuchsteilnehmern sehr schwierig - abgesehen von dem ethischen Problem, dass die Patienten, denen ein Placebo verabreicht wird, unweigerlich leiden würden.
    4 min
  • Self Help Industry B1
    Is there a Problem with loving yourself? Ist Lieben eine Kunst? Wenn es das ist, dann wird von dem, der diese Kunst beherrschen will, verlangt, daß er etwas weiß und daß er keine Mühe scheut. Oder ist die Liebe nur eine angenehme Empfindung, die man rein zufällig erfahrt, etwas, was einem sozusagen »in den Schoß fällt«, wenn man Glück hat? Dieses kleine Buch geht davon aus, daß Lieben eine Kunst ist, obwohl die meisten Menschen heute zweifellos das letztere annehmen.
    Nicht als ob man meinte, die Liebe sei nicht wichtig. Die Menschen hungern geradezu danach; sie sehen sich unzählige Filme an, die von glücklichen oder unglücklichen Liebesgeschichten handeln, sie hören sich Hunderte von kitschigen Liebesliedern an - aber kaum einer nimmt an, daß man etwas tun muß, wenn man es lernen will zu lieben.
    Diese merkwürdige Einstellung beruht auf verschiedenen Voraussetzungen, die einzeln oder auch gemeinsam dazu beitragen, daß sie sich am Leben halten kann. Die meisten Menschen sehen das Problem der Liebe in erster Linie als das Problem, selbst geliebt zu werden, statt zu lieben und lieben zu können. Daher geht es für sie nur darum, wie man es erreicht, geliebt zu werden, wie man liebenswert wird. Um zu diesem Ziel zu gelangen, schlagen sie verschiedene Wege ein. Der eine, besonders von Männern verfolgte Weg ist der, so erfolgreich, so mächtig und reich zu sein, wie es die eigene gesellschaftliche Stellung möglich macht. Ein anderer, besonders von Frauen bevorzugter Weg ist der, durch Kosmetik, schöne Kleider und dergleichen möglichst attraktiv zu sein. Andere Mittel, die sowohl von Männern als auch von Frauen angewandt werden, sind angenehme Manieren, interessante Unterhaltung, Hilfsbereitschaft, Bescheidenheit und Gutmütigkeit. Viele dieser Mittel, sich liebenswert zu machen, sind die gleichen wie die, deren man sich bedient, um Erfolg zu haben, um »Freunde zu gewinnen«. Tatsächlich verstehen ja die meisten Menschen unseres Kulturkreises unter Liebenswürdigkeit eine Mischung aus Beliebtheit und Sex-Appeal.
    Hinter der Einstellung, daß man nichts lernen müsse, um lieben zu können, steckt zweitens die Annahme, es gehe bei dem Problem der Liebe um ein Objekt und nicht um eine Fähigkeit. Viele Menschen meine, zu lieben sei ganz einfach, schwierig sei es dagegen, den richtigen Partner zu finden, den man selbst lieben könne und von dem man geliebt werde. Diese Einstellung hat mehrere Ursachen, die mit der Entwicklung unserer modernen Gesellschaft zusammenhängen. Eine Ursache ist die starke Veränderung, die im zwanzigsten Jahrhundert bezüglich der Wahl des »Liebesobjektes« eingetreten ist. Im Viktorianischen Zeitalter war die Liebe - wie in vielen traditionellen Kulturen - kein spontanes persönliches Erlebnis, das hinterher vielleicht zu einer Heirat führte. Ganz im Gegenteil: Ein Heiratsvertrag wurde entweder zwischen den beiden Familien oder von einem Heiratsvermittler oder auch ohne eine derartige Vermittlung abgeschlossen; der Abschluß erfolgte aufgrund gesellschaftlicher Erwägungen unter der Annahme, daß sich die Liebe nach der Heirat schon einstellen werde. In den letzten Generationen ist nun aber die Vorstellung von der romantischen Liebe in der westlichen Welt fast Allgemeingut geworden. Wenn in den Vereinigten Staaten auch Erwägungen herkömmlicher Art nicht völlig fehlen, so befinden sich doch die meisten auf der Suche nach der »romantischen Liebe«, nach einer persönlichen Liebeserfahrung, die dann zur Ehe führen sollte. Diese neue Auffassung von der Freiheit in der Liebe mußte notwendigerweise die Bedeutung des Objektes der Liebe - im Gegensatz zu ihrer Funktion - noch verstärken.
    7 min
  • Hallo! A1
    Hallo, ich möchte nur ein bisschen mit euch sprechen, weil wir mehr sind! Ich danke euch mit mir diese Reisen zu machen! Ich bin Mike, ich bin 24 Jahre alt, und nun, seid ihr willkommen zu diesem Podcast, ich hoffe dass ihr viel davon lernen! Viel Spaß 😊
    1 min
  • Why do we get sick? B1
    „Das Ego bei Krankheit“
    Eine Krankheit kann das Ego entweder stärken oder schwächen. Wenn du dich beklagst, dich in Selbstmitleid ergehst oder dich dagegen sträubst, krank zu sein, wird dein Ego stärker. Es wird auch stärker, wenn du die Krankheit deiner eingebildeten Identität hinzufügst: »Ich bin der- bzw. diejenige mit der und der Krankheit.« Aha, dann wissen wir ja jetzt, wer du bist. Es gibt aber auch Leute, die im normalen Leben ein starkes Ego haben und die durch eine Erkrankung plötzlich sanfter und viel netter werden, als sie vorher waren. Unter Umständen kommen sie zu Einsichten, die sie im normalen Leben nie hatten. Vielleicht gewinnen sie Zugang zu ihrer inneren Einsicht und Zufriedenheit und sprechen Worte der Weisheit. Doch sobald es ihnen wieder besser geht, kehrt mit den Kräften auch das Ego wieder.
    Wenn du krank bist, ist dein Energiepegel ziemlich niedrig, und dann übernimmt möglicherweise die Intelligenz des Organismus die Führung und nutzt die verbliebene Energie dazu, den Körper zu heilen, sodass sie für den Denkapparat, also für Egogedanken und -empfindungen, nicht mehr reicht. Das Ego verbraucht beträchtliche Mengen Energie. Manchmal jedoch verwendet es das bisschen Energie, das noch übrig ist, für eigene Zwecke. Keine Frage, dass Menschen, deren Ego bei Krankheit stärker wird, viel länger brauchen, um sich von der Krankheit zu erholen. Manche erholen sich nie mehr davon, sodass ihr Leiden chronisch wird und dann dauerhafter Bestandteil ihres falschen Ichgefühls ist.“
    Auszug aus: Eckhart Tolle. „Eine neue Erde: Bewusstseinssprung anstelle von Selbstzerstörung.“ iBooks.
    3 min

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Hi! I am a mexican doctor who is studying to live in Germany. In this Podcast i share my german reading skills with you, so you can listen to me while i read a book, a magazine, an article or else, you can also read alongside with me and learn something for your daily life :)