Das 160 Quadratmeter große Einfamilienhaus, ursprünglich aus den 1950er bis 1970er Jahren, wurde generalsaniert, einschließlich Austausch aller Böden, Fenster, Leitungen und Elektroinstallationen sowie erheblicher Grundrissänderungen durch Entfernen und Versetzen von Wänden. Die Kosten umfassen reine Materialausgaben ohne Arbeitslohn, da alle Arbeiten eigenhändig oder mit unentgeltlicher Hilfe von Familie und Freunden erfolgten; die Kostenplanung erfolgte in Excel nach Sachgebieten wie Fenster (geschätzt 22.000 Euro, tatsächlich 24.000 Euro für 23 Holz-Alu-Elemente plus 3.600 Euro für Steinfensterbänke), Heizung (Zubehör geschätzt 1.500 Euro, tatsächlich 5.800 Euro inklusive Kupferleitungen und Pumpen), Elektroinstallation (geschätzt 8.000 Euro, tatsächlich 13.000 Euro mit Fokus auf Lampen), Putz und Wandfarben (7.000 Euro), Estrich (4.000 Euro), Sanitär (6.000 Euro), Entsorgung (1.100 Euro) und Werkzeuge (1.500 Euro). Durch hohe Eigenleistung und Second-Hand-Käufe wie Parkettböden ergab sich eine Ersparnis von etwa 75 Prozent im Vergleich zu einem Neubau von rund 400.000 Euro, wobei alle Preise inklusive Mehrwertsteuer angegeben sind und das Projekt noch nicht vollständig abgeschlossen ist, da weitere Elemente wie ein weiteres Bad im OG hinzukommen.