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Bist du schon neugierig oder suchst du noch verzweifelt nach der nächsten „Erlösung“? In dieser Folge mache ich ein persönliches Geständnis: Als bekennender Buch-Junkie habe ich hunderte Ratgeber über Erfolg und Gehirnforschung verschlungen – bis ich vor einem Jahr plötzlich damit aufgehört habe. Der Grund? Ich habe erkannt, dass ich nicht mehr auf der Suche bin.
Wir dekonstruieren heute den feinen, aber fatalen Unterschied zwischen Suche und Interesse. Wenn dein System auf „Suche“ programmiert ist, signalisierst du deinem Gehirn einen massiven Mangel – genau wie bei der Jagd nach Nahrung. Das Ergebnis: Du landest im Stressmodus (Fight or Flight), der deinen Fokus verengt und den Zugriff auf deine besten Fähigkeiten wie Kreativität, Weitblick und Resilienz blockiert.
In dieser Episode erfährst du:
Hör auf zu suchen, fang an zu sehen.
Kennst du das? Morgens meditieren, Tagebuch schreiben, Glaubenssätze umprogrammieren, Sport machen – und trotzdem fühlt sich alles so anstrengend an?
In dieser Episode spreche ich mit Sandra Liane Braun über ihr Buch "Hier beginnt das wahre Leben" und ihre transformative Reise von jahrelanger Schwere zu innerem Frieden und Lebendigkeit. Sandra zeigt auf, warum all die Tools und Techniken uns manchmal noch erschöpfter machen, obwohl sie uns eigentlich helfen sollten.
In dieser Episode erfährst du:
Sandra teilt berührende Geschichten aus ihrer Coaching-Praxis und persönliche Erkenntnisse, die zeigen: Es gibt nichts an uns zu reparieren oder zu optimieren. In unserem Kern sind wir bereits heil und gesund.
Ein tiefes, inspirierendes Gespräch über das Menschsein, über Lebendigkeit und Leichtigkeit, und darüber, wie Veränderung geschehen kann, ohne dass wir jahrelang an uns herumdoktern müssen.
Perfekt für dich, wenn du:
Buch: "Hier beginnt das wahre Leben – Eine Reise zu innerem Frieden, Freude und Lebendigkeit" von Sandra Liane Braun
Du kennst diesen Moment: Dir passiert etwas richtig Schönes, du freust dich – und dann taucht plötzlich diese innere Stimme auf: "Freu dich nicht zu früh" oder "Schaffst du das das nächste Mal auch?". Und genauso schnell, wie die Freude gekommen ist, ist sie wieder weg.
Viele nennen das die Angst vor dem Erfolg. Aber steckt da wirklich die Angst vor dem "Erfolgreich-Sein" dahinter? Oder ist es vielmehr die Angst vor der Freude selbst – und dem, was scheinbar danach kommen muss?
In dieser Episode schauen wir ganz genau hin und zerlegen dieses Gefühl.
Die gute Nachricht: Angst ist nicht schlimm. Sie braucht nur 30 bis 90 Sekunden, um durch dich hindurch zu rauschen. Wir halten das aus! Die Herausforderung sind die Geschichten, die wir uns erzählen.
Das erwähnte Buch: Kein Ich, Kein Problem von Chris Niebauer
Mehr über mich findest du hier: https://sinnvollanders.com/
Heute habe ich den Musiker, Philosophen, Coach und Host des Podcasts "Beyond Skepticism", Michael Imas, zu Gast. Gemeinsam wagen wir einen tiefen, kritischen Blick auf die Drei Prinzipien (3P).
Die 3P versprechen eine radikale Einfachheit: Unsere gesamte Realität entsteht Inside-Out durch die Kraft des Denkens. Das klingt befreiend – aber kann so ein simples Modell wirklich die komplexen Herausforderungen und Krisen unseres Lebens erklären?
In unserem Gespräch teilt Michael seine persönliche Geschichte, wie er über Michael Neill auf die 3P gestoßen ist und was ihn an der Idee, dass jeder Mensch im Kern ganz ist, fasziniert hat.
Michael teilt seine persönliche Geschichte: Wie er zum ersten Mal seit seiner Kindheit in Erwägung zog, dass er im Kern „ganz" ist – und was diese Erkenntnis verändert hat. Wir diskutieren, warum das Verständnis von Denken als „Substanz unserer Realität" so radikal ist, welche moralischen und ethischen Fragen dabei entstehen und was passiert, wenn wir bei Themen wie Trauma, Krieg oder Verbrechen sagen: „Es sind nur Gedanken."
Wir sprechen über:
👉 Die größten Kritikpunkte an den drei Prinzipien
Hör rein und entscheide selbst: Zu simpel – oder genau das, was wir brauchen?
Hier geht´s zu den Videos von Michael auf Youtube
Was würdest du tun, wenn du keine Angst hättest?
Diese Frage hat sich Claudia Homberg auf einem Baumwipfelpfad gestellt – und sie begleitet sie seitdem bei allem, was sie tut.
In dieser Episode spreche ich mit Claudia Homberg, Life Coach, Mentorin und Autorin, die gerade ihren ersten Roman veröffentlicht hat. Und das war ihre größte Mutprobe. Nicht die Hängebrücke, nicht der Baumwipfelpfad, sondern: sich selbst zuzumuten.
Denn sich etwas zuzutrauen ist das eine. Aber sich selbst zuzumuten – mit all dem, was in uns steckt, mit unseren vermeintlichen Fehlern, mit unserer ganzen Wahrheit – das ist etwas ganz anderes.
Wir reden über:
Es ist ein sehr ehrliches Gespräch über Mut, die eigenen Grenzen und über die Essenz, die wir eigentlich sind.
Die Bücher von Claudia Homberg:
Noch mehr über Claudia und ihre Arbeit findest du auf ihrer Webseite
Mehr über mich und meine Arbeit findest du hier
In dieser Episode spreche ich mit Sandra Liane Braun darüber, was passiert, wenn wir Wohlbefinden nicht als Ziel am Ende der Leistungskette sehen, sondern als Ausgangspunkt. Wir reden über alte Glaubenssätze, über die Angst, dann „nichts mehr zu tun“, und darüber, wie sich unser Denken verändert, wenn wir beginnen, uns selbst anders zu betrachten.
Sandra bringt viele Beispiele aus ihrer Arbeit mit Führungskräften und Unternehmer:innen mit. Es geht um innere Ruhe, um das Hinterfragen von „Wenn-dann“-Gedanken, und um die Frage, was eigentlich passiert, wenn wir aufhören, uns selbst zu überholen. Nicht als Theorie, sondern ganz praktisch – im Alltag, im Business, im Leben.
Eine Folge für alle, die sich öfter fragen: Muss es wirklich so schwer sein? Und was wäre, wenn nicht?
Mehr über Sandra Liane Braun findest du hier: https://sandralianebraun.de/
Die Wirtschaftslage, schwierige Mitarbeiter, endlose Umstrukturierungen – als Führungskraft glauben wir oft: "Wenn ich nur die Dinge da draußen besser kontrollieren könnte, dann wäre ich ruhiger und effektiver."
Doch Drissia Schroeder-Hohenwarth, die mit CEOs und Top-Führungskräften arbeitet, zeigt: Es funktioniert genau andersherum. Nicht die äußeren Umstände bestimmen unsere Wirksamkeit, sondern unsere innere Haltung bestimmt, wie wir mit ihnen umgehen.
In diesem Gespräch erfährst du, wie der unbewusste Prozess von Interpretation zu Emotion zu Reaktion abläuft – und wie du ihn durch Bewusstsein unterbrechen kannst. Mit konkreten Beispielen aus der Praxis und der Erkenntnis: Führung beginnt bei Selbstführung.
Mehr über Drissia findest du auf ihrer Webseite: https://dsh-transformative.com/
Mehr über mich findest du auf SinnVollAnders.com
In dieser Folge spreche ich mit Michaela Thiede, der deutschen Übersetzerin des Buches "The Power of Systems" von Steve Chandler und Trevor Timbeck.
Ich gestehe direkt: Das Buch hat mich anfangs nicht gepackt. Der Titel klang für mich nach starren Abläufen, aber dieses Gespräch hat mir eine völlig neue Perspektive eröffnet.
Das Kernkonzept ist jedoch sehr einfach: Anstatt ständig an uns selbst zu arbeiten, schauen wir auf die Systeme, die wir täglich nutzen.
Wenn ich morgens nicht aufstehen kann, liegt das nicht an mangelnder Disziplin - es liegt am System.
Diese Perspektive schafft wohltuende Distanz zwischen mir als Person und dem Problem. Michaela teilt praktische Beispiele, vom täglichen Workout bis hin zu Business-Herausforderungen.
Das Gespräch hat meine Neugier auf das Buch definitiv neu geweckt.
Wenn du es gelesen hast und tiefer eintauchen möchtest, dann lädt dich Michaela zu ihrer kostenlosen vierteiligen Lesereise ein, bei der ich definitiv dabei sein werde. Anmelden kannst du dich hier: https://www.michaela-thiede.de/systeme/
Für alle, die mit Selbstdisziplin kämpfen oder ständig das Gefühl haben, an sich arbeiten zu müssen ohne weiterzukommen, könnte diese Episode einen hilfreichen Perspektivenwechsel bieten.
Alle Infos zum Buch "Die Kraft der Systeme" und wo du es bestellen findest du hier: https://www.michaela-thiede.de/die-kraft-der-systeme/
"Nimm's doch nicht so persönlich" - diesen Rat hat Maren Enkelmann früher gehasst. Nicht weil er falsch war, sondern weil niemand ihr erklärt hat, wie das eigentlich gehen soll. Heute unterrichtet sie Resilienz an Londoner Schulen und arbeitet als transformative Coachin. In unserem Gespräch erkunden wir gemeinsam, was wirklich passiert, wenn wir Dinge zu persönlich nehmen.
Maren hatte eine große Erkenntnis: Wenn ich Dinge persönlich nehme, geht es nie um die Sache selbst. Es geht darum, meinen Hintern zu retten. Ich suche Schuldige, rechtfertige mich und verliere dabei völlig den Überblick. Das Problem? Ich bin dann nicht mehr hilfreich für die Lösung, sondern nur noch damit beschäftigt, gut dazustehen.
Wir können entweder Schauspieler im Drama sein oder entspannt im Zuschauerraum sitzen. Der Clou: Wir haben diese Wahl öfter, als wir denken.
Das Paradoxe: Je weniger persönlich wir Dinge nehmen, desto empathischer werden wir. Weil wir keine Angst mehr haben müssen, dass andere uns "etwas antun" können.
Eine Episode über die Kunst, aus dem eigenen Drama auszusteigen - ohne kalt oder gleichgültig zu werden.
Maren Enkelmann arbeitet als transformativer Coach und unterrichtet, mit großer Leidenschaft, Resilience and Wellbeing in Londoner Schulen. Früher hat sie großen Marken geholfen, ihren Kern klarer zu definieren, ihre Markenwerte in erfahrbare Berührungspunkte zu übersetzen oder über Sprache bewusster zu kommunizieren. Heute hilft sie jungen Leuten, ihren eigenen Kern zu entdecken und für sich zum Leuchten zu bringen.
Ihre Faszination war immer der Mensch, und sein Potential, sich in einer Welt von Reizen und Herausforderungen zu orientieren, zu behaupten und zu entfalten – als Konsument, als Mitarbeiter, Angestellter, Repräsentant, als Führungskraft, Schüler, Teenager, Sohn, Tochter, als Eltern oder Partner.
Maren lebt mit ihrem Mann und zwei Söhnen in London.
Zur 50. Episode habe ich mir einen ganz besonderen Gast eingeladen: Lea Wernli. Immer wenn ich an sie denke, fällt mir der Satz ein, den sie gerne sagt "Einmal mit allem."
Lea erzählt, wie sie sich ins Menschsein verliebt hat - nachdem sie lange damit gekämpft hatte. Früher wollte sie nur das Schöne, nur das Leichte. Bis dieser eine Moment kam, wo ihr klar wurde: Wir sind alle aus dem gleichen Stoff gemacht und erleben diese verrückte, wunderschöne, manchmal beängstigende Reise gemeinsam.
An einem ganz normalen Beispiel zeigt sie, was das bedeutet: Ihr Computer geht kaputt, Facebook wird gehackt - innerhalb von zwei Tagen. Früher wäre sie ausgerastet. Jetzt bleibt sie im Moment, spürt die Gefühle, aber rennt nicht mehr hektisch gegen die Situation an. Sie fragt sich: Was kann ich jetzt tun? Wer kann mir helfen? Kann ich jetzt was tun?
Es geht nicht darum, dass plötzlich nur noch die Sonne scheint. Es geht darum, dass wir aufhören können, so wahnsinnig viel Energie darauf zu verwenden, nicht haben zu wollen, was da ist.
Für alle, die müde sind vom Dagegen-Ankämpfen und spüren wollen, wie sich Leichtigkeit anfühlt.
Mehr zu Lea Wernli
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