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Die Preiskommunikation ist ein wichtiges Instrument innerhalb des Preismanagements. Ausgehend von der Digitalisierung werden Preisbewegungen schneller und flexibler vorgenommen (Stichwort "Dynamic Pricing"). Als Konsequenz daraus ergibt sich eine neue Dynamik in der Kommunikation von Preisveränderungen.
Zusätzlich werden Hoteliers vor Herausforderungen in der Preiskommunikation gestellt, wenn die Preissensitivität der Gäste zunimmt oder eine verstärkte Austauschbarkeit des Angebots und der Leistungen beklagt wird. Dadurch nimmt auch die Relevanz der Art und Weise zu, wie Hotels über Preise und Restriktionen informieren, diese darstellen und auch Veränderungen kommunizieren.
Roman Kmenta erklärt uns als "The voice of value", warum nichts zu teuer und der Wert immer wichtiger als der Preis ist.
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Die Gästesegmentierung ist ein Basiselement des Hotel-Marketings. Grundsätzlich geht es darum, die Fülle an potenziellen Gästen aufzuteilen, um Zielgruppen zu fokussieren. Dementsprechend können wir unsere Angebote ausrichten. Um Gäste mit einer Marketing-Botschaft zu erreichen, muss der Inhalt relevant für sie sein. Hierfür ist es notwendig, die Gäste in Segmente zu unterteilen, um sie individuell ansprechen zu können.
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Die Preiskommunikation ist ein wichtiges Instrument innerhalb des Preismanagements. Ausgehend von der Digitalisierung werden Preisbewegungen schneller und flexibler vorgenommen (Stichwort "Dynamic Pricing"). Als Konsequenz daraus ergibt sich eine neue Dynamik in der Kommunikation von Preisveränderungen.
Zusätzlich werden Hoteliers vor Herausforderungen in der Preiskommunikation gestellt, wenn die Preissensitivität der Gäste zunimmt oder eine verstärkte Austauschbarkeit des Angebots und der Leistungen beklagt wird. Dadurch nimmt auch die Relevanz der Art und Weise zu, wie Hotels über Preise und Restriktionen informieren, diese darstellen und auch Veränderungen kommunizieren.
Roman Kmenta erklärt uns als "The voice of value", warum nichts zu teuer und der Wert immer wichtiger als der Preis ist.
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Die Digitalisierung hat uns seit Längerem fest im Griff, und durch Corona hat sie sich weiter verstärkt. Die Pandemie hat uns deutlich gemacht, dass uns digitale Möglichkeiten zur Verfügung stehen, die wir bis dahin nur analog gekannt haben. Dieses wichtige Thema wird uns daher auch in Zukunft weiterhin begleiten, denn die fortschreitende Technologisierung ist eine große Herausforderung für jedes Unternehmen und natürlich auch für die Marketing-Abteilungen oder Marketing-Dienstleister der Hotels. Dort steht die Digitalisierung inzwischen an erster Stelle, und sie erfordert Mut zur Veränderung. Schließlich will kein Hotel gegenüber der Konkurrenz ins Hintertreffen geraten.
**Shownotes/Links: **
Durch Content-Marketing sollen den definierten Zielgruppen durch kreative Inhalte Mehrwert geboten werden. Dabei geht es um Information, Beratung und Unterhaltung - ganz ohne lästige Werbebotschaften. Online-Content hat das Ziel Emotionen zu wecken und dem potenziellen Gast das Gefühl zu geben, aufgehoben zu sein und die richtige Buchungsentscheidung zu treffen.
Paul Lanzerstorfer gilt zurecht als Content-Koryphäe und hat in seinem neuen Buch beschrieben, wie Content Menschen und Marken verbindet. Wie man an das Thema Content-Strategie herangeht und welche Rolle Personas dabei spielen, das erklärt uns Paul im aktuellen Podcast-Interview.
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Die touristische Nachfrage wird sich entsprechend dem demografischen Wandel entscheidend verändern. Diese Erkenntnis sollte man nie aus den Augen verlieren. Neue passende Angebote für Best-Ager müssen daher sorgfältig geplant und entwickelt werden. So stellt sich beispielsweise die Frage: Wer wird in Zukunft überhaupt noch touristische Angebote konsumieren, oder: wie schauen „Lebensabschnittsunterkünfte“ aus?
Link zum Blogbeitrag https://smarthotelkey.at/von-generation-plus-und-best
Seit dem Beginn der Corona-Pandemie erfährt das Thema Gesundheit besonders viel Aufmerksamkeit. Die drängendste Frage dabei: Was kann ich tun, um gesund und fit zu bleiben? Sport, Ernährung und gesundheitlicher Vorsorge fällt dabei eine entscheidende Rolle zu.
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Chalets sind grundsätzlich nichts neues, denn die ersten wirklich touristischen Konzeptionen gab es in den Alpen bereits in den 60-er Jahren.
Am beliebtesten sind dabei Chalet-Typen mit einer einzigen Wohneinheit unter dem Dach. Weiterhin gibt es auch Konzepte mit mehreren Wohnungen in einem Gebäude, diese werden in der Regel der Kategorie Chalet-Apartment zugeordnet.
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Es zeigt sich, dass der Tourismus die Tragweite dieser globalen Pandemie erst spät erkannt hat. Praktisch über Nacht entstanden neue Arbeitsformen, die das Arbeitsleben noch länger begleiten werden.
Global betrachtet haben wir in den letzten Monaten das größte „remote work“-Experiment der Geschichte erlebt.
Die Unternehmer entdeckten ihrerseits plötzlich, dass das Zuarbeiten „aus der Ferne“ weit weniger beunruhigend oder problematisch ist, als sie geglaubt hatten. Die Erkenntnis hat sich durchgesetzt: Home Office passt und geht von überall.
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In der letzten Podcast-Folge wurden bereits einige Datenquellen beschrieben, die man als Hotelier sowohl erzeugen als auch nutzen kann.
Ein großes Fragezeichen sind dabei jedoch nicht nur die technische Herausforderungen, sondern oft auch die Sinnhaftigkeit der Auswertung bzw. deren Mehrwert.
Dieser Umstand kann dem Fehlen von zusätzlichen Daten geschuldet sein, die man entweder (noch) nicht aus dem System erhält, oder externen Datenquellen, die man bis dato noch nicht kannte.
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