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Seit einigen Jahren begleiten uns Schlagworte wie „Big Data“, „Social Marketing“, „Search Engine Optimization (SEO)“ usw.
Doch was braucht man wirklich und was rentiert sich auch langfristig?
Um diese Fragen zu beantworten muss man zunächst einen Schritt zurückgehen, denn die Auswahl von Technologien steht erst am Ende eines Digitalisierungsprojekts – am Anfang muss man sich mit der Zielsetzung befassen.
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Wir erleben oft, dass es an einfacher Funktionalität und Flexibilität in vielen Hotelzimmern fehlt. Der Gast kommt in ein Zimmer und muss sofort sehen, wo er sein Gepäck abstellen kann und wo er das Licht an- und ausschalten kann. Ein Plätzchen für den Koffer findet sich immer, irgendwie. Aber die Sache mit der Beleuchtung ist oft viel zu kompliziert und verwirrend angelegt. Die Gäste wissen nicht, wo sie die Leselampe an ihrem Bett ausmachen sollen. Sie drücken verschiedene Knöpfe und sehen allerlei Lichter an- und ausgehen – die Lampe neben ihrem Bett brennt unverdrossen weiter.
Die wichtigsten Fragen sind daher:
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Der Begriff „alpiner Lifestyle“ hat in den letzten Jahren eine rasante Erweiterung erfahren: Alpin inspirierte Zimmer, Apartments und Wellness-Einrichtungen drängten innerhalb kürzester Zeit auf den Markt. Mit Küche, Architektur, ihrem Logo oder einem passenden Slogan versuchen heute Hoteliers, ihren Gästen ein alpines Gefühl zu vermitteln. Die Folge davon ist, dass es vielen Hotels an Individualität und einer klaren Linie fehlt. Die meisten Konzepte sind schlichtweg austauschbar.
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Die digitale Überforderung, die einhergehende Reizüberflutung und der Stress, vieles gleichzeitig tun zu müssen, wird für immer mehr Menschen zu einem gesundheitlichen Problem. Die Anforderungen steigen, Anspannung und innere Unruhe nehmen zu. Mediziner warnen vor der Gefahr einer anhaltenden Übermüdung. Mehr gefragt denn je sind daher erholsamer Schlaf als entscheidende Energiequelle unserer Lebenskraft und gute Rezepte, um dieses Ziel bestmöglich zu erreichen.
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Der Hotelgast wünscht sich großzügige Flächen, gute Beleuchtung, bodengleiche Duschen und ein separates WC. Das Bad muss multifunktionell sein und unterschiedlichste Erwartungen erfüllen, denn in Zukunft wird der Nassbereich, eine der Kernkompetenzen jedes Hotels, mehr Beachtung finden als je zuvor.
Die Zeit, die wir im Bad verbringen, soll zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Oder gibt es was Schöneres, als mit einem Baderitual dem Alltag zu entfliehen?
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Die PSD (Payment Service Directive) ist eine EU-Richtlinie der Europäischen Kommission zur Regulierung von Zahlungsdiensten und Zahlungsdienstleistern in der gesamten Europäischen Union (EU) und dem Europäischen Wirtschaftsraum (EWR). Ziel der Richtlinie ist es, den europaweiten Wettbewerb (und die Teilnahme an der Zahlungsbranche auch von Nichtbanken) zu erhöhen und durch die Harmonisierung des Verbraucherschutzes und der Rechte und Pflichten für Zahlungsdienstleister und Nutzer gleiche Wettbewerbsbedingungen zu schaffen.
Kurz: Online-Zahlungen sollen sicherer werden.
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Am 1. Juli 2018 ist das österreichische Pauschalreisegesetz (PRG) in Kraft getreten. Dieses basiert auf einem EU-Beschluss zur neuen Pauschalreiserichtlinie von 25. November 2015. Vor allem in den letzten Jahren hat sich viel getan rund Begutachtungsverfahren, Insolvenzabsicherungen und die neue Pauschalreiseverordnung. Doch woher kommt die Richtlinie eigentlich? Und warum ist diese für uns in der Hotellerie so wichtig?
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Seit 25. Mai 2018 ist die „neue“ Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft. Hotels müssen (so wie alle anderen Unternehmer) seitdem detailliert darlegen, welche personenbezogenen Daten von ihnen verarbeitet werden, wo diese liegen und wohin sie weitergegeben werden.
Spätestens seitdem muss dokumentiert werden, dass alle geeigneten Maßnahmen ergriffen wurden, um personenbezogene Daten rechtskonform zu bearbeiten. Der Betrieb muss also beweisen, dass er alles richtig gemacht hat.
Viele Hotels haben sich in Folge der neuen Verordnung darum gekümmert, die eigenen Prozesse möglichst datenschutz-konform aufzustellen. Da es bisher aber auch für DSGVO-Verweigerer größtenteils an Sanktionen gemangelt hat, hat sich die erste Aufregung rund um die neuen Pflichten bald wieder gelegt. Eine große Anzahl an Hotelbetrieben hat auch heute noch keine oder nur unzureichende Maßnahmen getroffen.
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Ob berechtigt oder nicht – jedes Hotel wird früher oder später mit Beschwerden konfrontiert. Vor allem Online-Bewertungen wird seit geraumer Zeit überdurchschnittliche Aufmerksamkeit geschenkt.
Eine Beschwerde, die lediglich die Artikulation von Unzufriedenheit ist, sollte unbedingt als Chance gesehen werden, Enttäuschungen und Missmut zu beseitigen. Tatsache ist, dass es für eine Fehlerkorrektur bei Online Bewertungen jedoch zu spät ist – dem Gast kann lediglich eine Wiedergutmachung offeriert werden.
Auch wenn viele Mitarbeiter die unangenehme Auseinandersetzung fürchten, ist der persönliche Beschwerdeweg am geeignetsten, um auf Unzufriedenheit in Form einer Fehlerkorrektur zu reagieren. Entscheidend ist aber nicht nur das „Was“, also die Kompensation an sich, sondern auch das „Wie“ spielt eine tragende Rolle.
Wie bei der Reaktion auf Online-Bewertungen ist es sinnvoll, hier einem Standard zu folgen. Auch wenn die Phasen durchaus überlappen bzw. im Ablauf leicht abgeändert werden, durchläuft ein Beschwerdegespräch in der Regel 8 Phasen.
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Um positive Bewertungen zu erhalten, muss nicht nur die Qualität des Angebotes im Hotel stimmen. Auf Grund der stetig steigenden und individueller werdenden Gästeerwartungen wird dies immer schwieriger. Negative Bewertungen werden in der Regel schneller veröffentlicht. Sobald die negative Einschätzung online ist, können diese alle Gäste lesen, was sich auch auf die Buchungsentscheidung auswirkt. Auch wenn sie den Verfasser der Bewertung womöglich als künftigen Gast verloren haben, gilt es, die potenziellen Gäste von Ihrem Betrieb zu überzeugen.
Um authentische und passende Kommentare zu verfassen, ist es sinnvoll, den Aufbau eines Kommentars zu vereinheitlichen.
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