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Thomas beschäftigt sich schon sehr lange mit dem Thema Selbstmanagement und ist seit Jahren als Trainer, Autor, Speaker und Podcaster unterwegs. Wer ein gutes Selbstmanagement hat, ist klar im Vorteil, und zwar ganz besonders in diesen volatilen Zeiten, die uns viel Flexibilität abverlangen.
Selbstmanagement bedeutet zunächst, seine Zeit gut und ausgewogen einteilen zu können. Viele Menschen machen den Fehler, dass sie einzelne Lebensbereiche sehr forcieren und andere vernachlässigen. Gutes Selbstmanagement heißt auch, produktiv, effizient und effektiv zu sein. Dazu gehören Skills für eine gute Planung und Umsetzung. Menschen, die sehr gut in die Umsetzung kommen und dabei noch genug Zeit für sich selbst finden, haben einen Vorsprung gegenüber anderen.
Laut einer Studie teilen sich Führungskräfte wie etwa Hoteldirektoren montags mehr Aufgaben für den Tag ein, als sie die ganze Woche schaffen können. Das führt natürlich zu Frustrationen. Entgegenwirken kann man diesem Dilemma, indem man sich genau überlegt, wie viel Zeit man welchem Bereich seines Lebens geben will.
Shownotes/Links:
Die Anforderungen an einen zukunftsfitten Hotelmanager haben sich maßgeblich verändert und touristisches Branchenwissen alleine ist heute nicht mehr ausreichend. Effiziente Mitarbeiterführung und gelungene Zusammenarbeit bleiben zwar auch zukünftig strategische Erfolgsfaktoren, durch den Wandel in Demographie und Gesellschaft und die zunehmende Komplexität der Arbeit nimmt Führung aber eine immer wichtigere Rolle ein.
Der Hotel-CEO der Zukunft wird Haltung, Werte und Einstellungen hochhalten und vor allem auch Visionen entwickeln und vermitteln können. Dabei gilt es vor allem auch, den Wert einer touristischen Führungskraft richtig einordnen zu können.
Shownotes/Links:
Preispsychologie beschäftigt sich mit der Wahrnehmung und dem Verhalten der Menschen in Bezug auf Preisentscheidungen.
Wenn uns die Auswirkungen verschiedener Kaufanreize bewusst sind, dann können wir aber auch von Booking & Co einiges lernen.
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Fluggesellschaften machen es uns schon seit Jahren vor: Eine Strecke von A nach B wird zu unterschiedlichen Preisen angeboten. Je früher man bucht, desto günstiger kann man ein Ticket erstehen. Auch in der Stadt- und Kettenhotellerie ist Revenue-Management schon lange kein Fremdwort mehr. Lediglich in der Ferienhotellerie wagen sich viele noch immer nicht über das Thema der aktiven Preisgestaltung drüber.
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Kein anderer Hebel – weder Auslastungssteigerung noch Kostensenkung – beeinflusst die Profitabilität eines Hotels auch nur annähernd so stark wie das Pricing.
Um die optimalen Preise für die unterschiedlichen Tage und Zimmerkategorien festzulegen, ist es zunächst wichtig, sich die internen und externen Einflussfaktoren bewusst zu machen.
Wenn die Hausaufgaben gemacht sind, unterscheiden wir grundsätzlich vier wichtige Steuerungselemente im Preismanagement:
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Mit der Etablierung des Revenue Managements haben nach und nach viele Begriffe den Weg in den (touristischen) Sprachgebrauch gefunden. Wir haben die wichtigsten Kennzahlen der Hotellerie zusammengefasst.
Neben einer Erklärung der wichtigsten Begrifflichkeiten und Kennzahlen wird ebenfalls dargestellt, wofür welche Kennzahl überhaupt gebraucht wird.
Ziel ist es, eine Übersicht zu schaffen, um in der Folge auch für vertiefte Einblicke in die Preisoptimierung gewappnet zu sein.
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Die Isolation, beginnend im März 2020, führte zu einer physischen Abgrenzung (Social Distance) und zeitgleich zu einer Welle des Wir-Gefühls. Die Politik machte den Tourismus und das Reisen für die Verbreitung verantwortlich. Es stellt sich daher unweigerlich die Frage, was das Jahr 2020 nachhaltig mit den Menschen gemacht hat und was dies für den Tourismus bedeutet?
Sicher ist: Es wird wieder gereist und wir müssen mit aller Kraft am touristischen Image und unserem Angebot arbeiten, um die alten und neuen Reisebedürfnisse auch zukünftig zu erfüllen. Tourismus kann hier eine verbindende Rolle einnehmen – als eine neue Begegnungszone.
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Wenn ein Hotel nichts Außergewöhnliches zu bieten hat, wenn seine Produkte austauschbar sind und der Service alles andere als begeistert, entscheidet immer der Preis.
Eine richtige Strategie und Hotel-Positionierung ist in einem gesättigten Markt eine der wichtigsten unternehmerischen Unterscheidungen. Die heutigen Rahmenbedingungen mit sinkenden Stammgästen, hartem Preiskampf und fallenden Margen sowie einem veränderten Kaufverhalten der Gäste bedingen eine ausgereifte Positionierung, um als Hotel auch in der ungewissen Zukunft erfolgreich zu agieren.
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Die Coronakrise stellt (nicht nur) den heimischen Tourismus auf seine bisher härteste Probe. Die betriebswirtschaftliche Basis der Hotellerie ist völlig durcheinander geraten. Die üblichen Szenarien-Planungen sind kaum mehr möglich, wenn sich externe Faktoren (Stichwort Reisebeschränkungen im In- und Ausland) ständig ändern.
Auslastungen, Preise und Forecast sind im Keller, daher müssen wir das Hotel-Business unter veränderten Bedingungen neu denken, um die Handlungsfähigkeit nicht zu verlieren. Wir müssen als Tourismusbranche gemeinsam nach vorne schauen und pro-aktiv an der Zukunft arbeiten.
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Hotels müssen bereits heute die richtigen Weichen stellen, um mit Zuversicht in eine erfolgreiche Zukunft zu steuern. Dazu bedarf es klaren, zeitgemäßen Entscheidungen, die zu Wachstum und geschäftlichem
Der "Hotel Management Circle“ soll dabei als Orientierung bei der Erreichung geschäftlicher Ziele dienen und am Ende des Tages zu Profitabilität, mehr Freiheit, Zufriedenheit und begeisterten Gästen führen.
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