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In Teil 2 gehen Tim und Sascha tiefer in ihren Führungsalltag in Data-Teams ein. Sie ordnen die Google Oxygen Attributes ein, sprechen über Enablement statt Tool-Engpässe und über knifflige Situationen, die Führungskräfte mittragen müssen.
Einführung und Kernthese zu Tool-ExpertiseSascha eröffnet die zweite Folge mit der These, dass Analysten keine reinen Tool-Experten sein sollten. Power BI gilt beispielsweise als Standardwerkzeug, mit dem Teams end-to-end arbeiten können.
Hier geht’s zum ersten Teil: https://open.spotify.com/episode/0U0lOp2hQDWyfdFLJJAL3c
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Google Oxygen Attributes als FührungsrahmenTim nutzt die Google Oxygen Attributes for Great Managers gerne als Wertegerüst für seinen Führungsstil. Sie sind in die Kategorien „Develop your team” und „Get things done” unterteilt. Tim erklärt im Detail, was das bedeutet.
Mehr zu den Google Oxygen Attributes: https://www.inc.com/marcel-schwantes/google-research-says-what-separates-best-managers-from-rest-boils-down-to-8-traits.html
Inklusives Team-Umfeld, psychologische Sicherheit und OnboardingUnter „Develop your team“ geht es um respektvollen Umgang, Diversität und psychologische Sicherheit, insbesondere aufgrund täglicher Fehler im Data-Kontext. Tim beschreibt zum Beispiel seine Onboarding-Routine mit Zeit am ersten Tag und einem kleinen Willkommensritual.
Micromanagement wird als Bremsklotz für Data-Teams angesehen. Führungskräfte sollten stattdessen Freiheit geben, Anleitung bieten und Innovation sowie wohlüberlegte Risikobereitschaft fördern.
Ein Problem anzusprechen bedeutet, mit Lösungsvorschlägen zu kommen. So bleibt die Verantwortung beim Problemfinder und Aufgaben werden nicht an Andere delegiert.
Tim nutzt das Format der One-on-Ones für Reviews, gemeinsame Zielsetzungen und die Besprechung aktueller Herausforderungen. Auf diese Weise entstehen Entwicklungsgespräche, Weiterbildungspläne und Leistungsfeedbacks.
Im Teil „Get things done“ dreht sich alles um eine klare Teamvision, die regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst wird. Daraus leiten sich Ziele, Ownership und Priorisierung ab.
Tim schildert einen Merger-Fall, in dem sich Meetings aufgrund ungeklärter Datenzugriffe im Kreis gedreht haben. Tim half in diesem Fall seinen Mitarbeitern dabei, auf Grenzen der Compliance hinzuweisen und diese auch durchzusetzen .
Sascha und Tim besprechen die Email-Charta. Das sind Regeln für kürzere und klarere E-Mails. Hierdurch werden Kommunikation und Zusammenarbeit effizienter. Dazu gehören z.B. Betreff-Tags wie EOM („End of Message“) oder NNTA („No need to reply“).
Tim empfiehlt die Starfish-Methode (Start/Stop/Keep/More/Less) für Retros in kniffligen Situationen oder zum Rückblick auf abgeschlossene Projekte. Sie dient dazu Feedback strukturiert und konstruktiv zu sammeln. Sascha rät dazu, sie nur punktuell einzusetzen, damit sie nicht zur Routine wird.
Erfahre mehr über die Starfish-Methode: https://www.teamretro.com/retrospectives/starfish-retrospective/
Sascha erzählt, warum er nach dem Weggang eines Power-BI-Experten bewusst einen Generalisten eingestellt hat. Tools wie Power BI und SQL sind für ihn Grundlagen, die eigentliche Leistung liegt in der Gedankenarbeit hinter einer End-to-End-Analyse.
Sascha und Tim sprechen über Engpässe bei Meetings und Regeln wie „no agenda, no attender“. Kurze Dailys und ein leichtgewichtiges Jira-/Confluence-Board schaffen Transparenz über Aufgaben und Blocker.
Im letzten Drittel des Podcast sprechen Tim und Sascha über disziplinarische Themen wie Probezeit, Kündigung oder sogar Abmahnungen. Außerdem diskutieren sie Top-down-Entscheidungen, für die sie sich einsetzen müssen, und nutzen dafür den „Circle of Influence” als Tool für mehr Resilienz.
Mehr zum Circle of Influence: https://asana.com/de/resources/circle-of-influence
Zum Abschluss verbindet Tim Delegation mit der Gefahr von „Scope Creep” und erzählt die Geschichte der „Vasa” als Beispiel für fehlende Dokumentation und ständig wachsende Anforderungen. Tim und Sascha betonen die Bedeutung klarer Anforderungsdefinitionen, kontinuierlicher Tests und pragmatischer Kommunikation im Analytics-Alltag.
Die "Darwin gefällt das" Folge zum "Vasa" Projekt findest du unter https://open.spotify.com/episode/6DJTrSKLpLjeky0IUQ7BER?si=Vh8JXQhmTLu3rli3k3itkw .
By Tim EbnerIn Teil 2 gehen Tim und Sascha tiefer in ihren Führungsalltag in Data-Teams ein. Sie ordnen die Google Oxygen Attributes ein, sprechen über Enablement statt Tool-Engpässe und über knifflige Situationen, die Führungskräfte mittragen müssen.
Einführung und Kernthese zu Tool-ExpertiseSascha eröffnet die zweite Folge mit der These, dass Analysten keine reinen Tool-Experten sein sollten. Power BI gilt beispielsweise als Standardwerkzeug, mit dem Teams end-to-end arbeiten können.
Hier geht’s zum ersten Teil: https://open.spotify.com/episode/0U0lOp2hQDWyfdFLJJAL3c
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Google Oxygen Attributes als FührungsrahmenTim nutzt die Google Oxygen Attributes for Great Managers gerne als Wertegerüst für seinen Führungsstil. Sie sind in die Kategorien „Develop your team” und „Get things done” unterteilt. Tim erklärt im Detail, was das bedeutet.
Mehr zu den Google Oxygen Attributes: https://www.inc.com/marcel-schwantes/google-research-says-what-separates-best-managers-from-rest-boils-down-to-8-traits.html
Inklusives Team-Umfeld, psychologische Sicherheit und OnboardingUnter „Develop your team“ geht es um respektvollen Umgang, Diversität und psychologische Sicherheit, insbesondere aufgrund täglicher Fehler im Data-Kontext. Tim beschreibt zum Beispiel seine Onboarding-Routine mit Zeit am ersten Tag und einem kleinen Willkommensritual.
Micromanagement wird als Bremsklotz für Data-Teams angesehen. Führungskräfte sollten stattdessen Freiheit geben, Anleitung bieten und Innovation sowie wohlüberlegte Risikobereitschaft fördern.
Ein Problem anzusprechen bedeutet, mit Lösungsvorschlägen zu kommen. So bleibt die Verantwortung beim Problemfinder und Aufgaben werden nicht an Andere delegiert.
Tim nutzt das Format der One-on-Ones für Reviews, gemeinsame Zielsetzungen und die Besprechung aktueller Herausforderungen. Auf diese Weise entstehen Entwicklungsgespräche, Weiterbildungspläne und Leistungsfeedbacks.
Im Teil „Get things done“ dreht sich alles um eine klare Teamvision, die regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst wird. Daraus leiten sich Ziele, Ownership und Priorisierung ab.
Tim schildert einen Merger-Fall, in dem sich Meetings aufgrund ungeklärter Datenzugriffe im Kreis gedreht haben. Tim half in diesem Fall seinen Mitarbeitern dabei, auf Grenzen der Compliance hinzuweisen und diese auch durchzusetzen .
Sascha und Tim besprechen die Email-Charta. Das sind Regeln für kürzere und klarere E-Mails. Hierdurch werden Kommunikation und Zusammenarbeit effizienter. Dazu gehören z.B. Betreff-Tags wie EOM („End of Message“) oder NNTA („No need to reply“).
Tim empfiehlt die Starfish-Methode (Start/Stop/Keep/More/Less) für Retros in kniffligen Situationen oder zum Rückblick auf abgeschlossene Projekte. Sie dient dazu Feedback strukturiert und konstruktiv zu sammeln. Sascha rät dazu, sie nur punktuell einzusetzen, damit sie nicht zur Routine wird.
Erfahre mehr über die Starfish-Methode: https://www.teamretro.com/retrospectives/starfish-retrospective/
Sascha erzählt, warum er nach dem Weggang eines Power-BI-Experten bewusst einen Generalisten eingestellt hat. Tools wie Power BI und SQL sind für ihn Grundlagen, die eigentliche Leistung liegt in der Gedankenarbeit hinter einer End-to-End-Analyse.
Sascha und Tim sprechen über Engpässe bei Meetings und Regeln wie „no agenda, no attender“. Kurze Dailys und ein leichtgewichtiges Jira-/Confluence-Board schaffen Transparenz über Aufgaben und Blocker.
Im letzten Drittel des Podcast sprechen Tim und Sascha über disziplinarische Themen wie Probezeit, Kündigung oder sogar Abmahnungen. Außerdem diskutieren sie Top-down-Entscheidungen, für die sie sich einsetzen müssen, und nutzen dafür den „Circle of Influence” als Tool für mehr Resilienz.
Mehr zum Circle of Influence: https://asana.com/de/resources/circle-of-influence
Zum Abschluss verbindet Tim Delegation mit der Gefahr von „Scope Creep” und erzählt die Geschichte der „Vasa” als Beispiel für fehlende Dokumentation und ständig wachsende Anforderungen. Tim und Sascha betonen die Bedeutung klarer Anforderungsdefinitionen, kontinuierlicher Tests und pragmatischer Kommunikation im Analytics-Alltag.
Die "Darwin gefällt das" Folge zum "Vasa" Projekt findest du unter https://open.spotify.com/episode/6DJTrSKLpLjeky0IUQ7BER?si=Vh8JXQhmTLu3rli3k3itkw .

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