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Sind Solaranlagen förderlich oder hinderlich für das Bodenleben, das sich unter ihnen abspielt? Max begibt sich mit Christoph auf die Suche nach den harten Fakten zu diesem heilen Thema. Tatsächlich ist die Ökosystem-Regenerierung des Bodens unter Solaranlagen möglich. Die dafür wichtigen Hürden und Chancen werden in dieser Folge ans Licht gebracht.
Thema: Solaranlage oder Bodenplage???
Der Aufhänger für Max‘ Recherche war ein Paper zur Rückkehr seltener Pflanzen aus der Boden-Saatbank in Nevada, das ihm ein wenig.
Die deutsche Studie zur (oberflächlichen) Artenvielfalt unter Solarzellen seht ihr hier
Die Französischen Studien zu dem Einfluss auf Bodenparamater ist hier verlinkt, die studie zu regenrationsmaßnahmen hier
Die supercoole chinesische Metastudie zu Solaranlagen findet ihr hier
In der dieswöchigen Folge gehen Kathrin und Christoph der Bodenprofilgrube so richtig auf den Grund und stellen sich den großen Fragen des Lebens – äh – des Bodens. Was haben wir in den letzten 100 Jahren über den Boden gelernt, und welche Fragen sollten wir uns heute noch genauer anschauen?
Thema: Die großen Fragen des Bodens – unerforschte Themengebiete der Bodenkunde
Das Paper der Woche von Kuzyakov et al. (2025) „Some new grand questions in soil biology and biochemistry” findet ihr hier.
Unter anderem arbeiten wir heraus, dass der Begründer der Streptomycin-Isolation, Selman A. Waksman auch ein Wegbereiter früher fundamentaler Fragen der Bodenkunde war. Er erhielt 1952 den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin.
Ein Lichtblick für unser identifizertes Problem der Datenmassen: https://youtu.be/ex2sFye9t_0?si=1SDWQ68ia5bv1ql6
Zweimal Pi macht Wuchskraft! Oder doch nicht?! Zeit, um sich einmal mit urinbasierten Düngemitteln zu beschäftigen! Kann Urin als Ausgangsstoff für die Düngemittelproduktion der Zukunft genutzt werden? Kathrin und Christoph steigen ein – widdewiddewitt!
Thema: Pipi macht Langstrunk
Kein Thema braucht so dringend einen Einführungsblock, wie dieses! Aus diesem Grund befassen wir uns zunächst mit er Frage, was Urin eigentlich ist und welche Düngewirkung urinbasierte Dünger potenziell entfalten können.
Wichtiger Hinweis: Wir beschäftigen uns in dieser Folge mit Düngemitteln, die aus Urin hergestellt wurden. Von einer direkten Gabe von Urin als Düngemittel raten wir ausdrücklich ab! Es kursieren auf diversen Plattformen unterschiedliche Anleitungen, wie der Eigenurin in direkter oder verdünnter Form als Düngemittel verwendet werden kann. Diese bedürfen einer gründlichen Einzelfallprüfung! Mit der direkten und indirekten Anwendung von Urin als Düngemittel sind auch diverse Risiken verbunden, mehr dazu in der Folge.
In einer Studie aus dem Jahr 2015 zeigen Bonvin und Kolleg*innen bereits, dass Urin eine potente Nährstoffquelle für Pflanzen ist und dass sich mit urinbasierten Düngemitteln, namentlich Struvit und nitrifiziertem Urinbasiertem Dünger (NUF) Pflanzen düngen lassen, in unterschiedlicher Qualität.
Das Hauptpaper der Woche stammt von Benjamin Wilde und Kolleg*innen aus dem Jahr 2022 und wertet einen Düngeversuch in Südafrika auf zwei Ebenen aus – einerseits auf der Ebene der Nährstoffaufnahme urinbasierter Düngemittelnährstoffe in die Pflanze und zweitens auf einer soziologischen Perspektive in Form der Erfahrung und Akzeptanz der Anwender.
Natürlich entlassen wir euch auch in dieser Folge wieder mit einer gewissen Perspektive auf die Zukunft dieses spannenden Forschungszweigs! Im brandaktuellen Review-Paper Human urine as a new-gen fertilizer for sustainable agriculture: a review towards a circular nutrient economy wird genau eine solche Zukunftsperspektive eröffnet.
Heute geht es um den spannenden Anlass, Züge als fahrende Bodenfeuchtesensoren zu verwenden. Dazu verwendet die vorgestellte Studie kosmische Strahlung, speziell Neutronen und kalibriert diese Messmethode zugleich. Julian und Christoph können sich vor Begeisterung kaum halten!
Nachlese
In unserer Folge SC186 SoilTalk: Henne, Ei, Gley? haben wir darüber diskutiert, warum bei der Modellierung der Abhängigkeit der Landnutzung Parameter wie der Boden-pH und der Nährstoffgehalt keine Berücksichtigung fanden. Der Erstautor hat uns dazu eine Rückmeldung gegeben, die wir gerne besprechen!
Thema: Züge als fahrende Bodenfeuchtesensoren
In der Studie von Schrön et al. (2021) geht es um den Einsatz von Zügen als fahrende Bodenfeuchtesensoren.
Dabei bedienen sich die Forschenden dem Ansatz des Cosmic-Ray Neutron-Sensing (CRNS). Grundannahme dieses Ansatzes ist, dass die im Boden reflektierten Neutronen der Kosmischen Strahlung einen direkten Zusammenhang mit der Bodenfeuchte im Umkreis besitzen. So reflektieren feuchte Flächen deutlich weniger Neutronen als trockene. Misst nun ein Sensor die Zahl der reflektierten Neutronen, kann – eine Kalibration vorausgesetzt – passiv und berührungslos die Bodenfeuchte hergeleitet werden.
Der Ansatz wurde erstmals von Zreda et al. (2008) präsentiert und nachfolgend in unterschiedlichsten Studien umgesetzt. Inzwischen liegt mit einer Folgestudie von Altdorff et al. (2023) auch ein Langzeitdatensatz des zuggebundenen Einsatzes von CRNS in Deutschland vor. Die Methode besitzt das Potenzial, die räumliche Lücke zwischen Fernerkundungsdaten und Feldmessung zu schließen, gleichzeitig ist sie wartungsarm und kann niedrigschwellig in bestehender beweglicher Infrastruktur verbaut werden – wie beispielsweise in Zügen.
Vortrag BahnMining - Pünktlichkeit ist eine Zier (David Kriesel)
Chronotains
https://bahn.bet/
Auch ein Boden hat mal einen Kater - nach Schadverdichtungen muss er sich mühsam wieder zu alter Leistungsfähigkeit kämpfen. Christoph beleuchtet in dieser Folge mit Laura, welche Bodeneigenschaften sich nach einer Verdichtung wiederherstellen und welche möglicherweise langfristig verändert bleiben.
Hausmeisterei
Die große Soilcast-Hörer*innenumfrage 2026 ist live! Bis zum Ende der Sommerpause könnt ihr uns über dieses Formular mitteilen, wer ihr seid, welche Hörgewohnheiten und inhaltlichen Vorlieben ihr habt und was euch am Soilcast gut und nicht so gut gefällt. Ein kleiner Bonus: im Rahmen dieser Umfrage könnt ihr auf freiwilliger Basis an einer Verlosung teilnehmen und eure ganz persönliche Soilcast-Folge gestalten! Wir freuen uns über eure Antworten und sind schon sehr gespannt!
Thema: Compaction Hangover
In dieser Folge beschäftigen wir uns mit dem Paper Soil structure recovery following compaction: Short-term evolution of soil physical properties in a loamy soil in dem der „Kater“ eines Bodens nach einer bewusst herbeigeführten Schadverdichtung beobachtet wird. Die Autor*innen beschreiben, wie sich ein Boden innerhalb von zwei Jahren nach dem Verdichtungsereingnis wieder erholt, oder auch nicht.
Einen gut verständlichen Überblick dazu, was Bodenverdichtung überhaupt ist, welche Folgen sie für Porenraum, Wasseraufnahme, Durchlüftung und Wurzelwachstum hat und warum nasse Böden besonders gefährdet sind, findet ihr bei der University of Minnesota Extension.
Wer Bodenverdichtung einmal praxisnah im Profil beurteilen möchte, findet bei AHDB eine sehr gute Einführung in die visuelle Bodenstrukturansprache (VESS). Dort wird gezeigt, woran man kompakte, plattige und porenarme Horizonte erkennt und wie man den Boden im Feld systematisch bewertet.
Eine kompakte Übersicht zu typischen Symptomen von Verdichtung durch Maschinen – etwa horizontales Wurzelwachstum, schlechte Drainage, plattige Aggregate und Wasserstau über dichten Horizonten – gibt es ebenfalls bei AHDB: https://ahdb.org.uk/knowledge-library/soil-compaction-from-machinery
Für die Baupraxis selbst ist das Zusatzpaper zu den Schutzmaßnahmen geeignet: Keller und Kolleg*innen zeigen dort mit Feldmessungen und Modellierung, wie stark Sandtracks, Holzmatratzen und Composite Mats die Bodenspannung reduzieren können – inklusive sehr anschaulicher Abbildungen zum Versuchsaufbau und zur Wirkung von Materialdicke und Materialsteifigkeit: The benefit of using access materials for soil stress reduction depends on the material’s properties and vehicle mean ground pressure
In diesem YouTube-Video sieht man einen einfachen und genialen Versuchsaufbau, mit dem die physikalische Einwirkung von Schwerlast auf den Boden untersucht werden kann.
Die Dotterweich-Chronik geht in die zweite Runde! Dieses Mal wagen wir uns an den Anfang der Menschheitsgechichte und schauen uns an, wie Landwirtschaftspraktiken im antiken Griechenland den Boden prägten, und was von der Erosion heute noch zu sehen ist. Lasst euch verzaubern von der Lyrik der alten Meister, und lauscht einer griechischen Tragödie über den Verlust eines reichen Ackerlandes!
Thema: Die Dotterweich-Chronik II - Platos Tektonik
Der Review-Artikel von Markus Dotterweich in 2013, bleibt eine Fixierung des Soilcasts, weil er uns einen einzigartigen Einblick in die Geschichte der menscheninduzierten Bodenerosion ermöglicht.
Dieses Mal ist das Kapitel über das antike Griechenland an der Reihe. Dabei beschäftigen wir uns mit der menschengetriebenen Bodenerosion des Mittelmeerraums seit der Antike, wie es von den Zeitzeugen damals wahrgenommen wurde, und wie es die Landschaft noch bis heute prägt. Dabei kann es sein, dass es in der digitalen Bodengrube ein wenig poetisch wird ;)
Podcast Fall of Civilizations
Podcast Geschichten aus der Geschichte
Gute Zusammenfassung der Kritias von Ralph Kaspers auf YouTube
Frischeste deutsche Übersetzung der Kritias die ich auf die Schnelle finden konnte von 1857 (Warnung, sehr altbacken)
Kurze Übersicht über die Antike Periode Griechenlands: https://ancient-greece.org/history/history-of-greece-classical-greece/
Heutiger stand der Bodenerosion Griechenland https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S016719872030502X
Pferdeäpfel sind ein beliebter Dünger im Garten. Bleiben sie im Pferdeauslauf liegen könnten sie aber auch die Frischwasserqualität beeinflussen. Deshalb klärt Laura in dieser Folge Christoph auf, warum abäppeln wichtig ist und was bei der Düngung mit Pferdeäpfeln zu beachten ist.
Vorgespräch
Christoph hat seinen Inspirator Florian Freistetter getroffen. Wer schon immer mal wissen wollte, woher die Inspiration für unsere Lehrbuchfolgen kommt, dem seien Florians Sternengeschichten ans Herz gelegt!
Thema: Pferdeäppel auf Abwegen
Teaser zur Folge (YouTube)
Für prachtvolle Rosen und den eigenen Gemüseanbau kann sich Pferdemist als sehr guter Dünger erweisen. Speziell Pferdeäpfel, also die Exkremente von Pferden, haben einen hohen Nährstoffgehalt der langfristig wirkt. Zudem bestehen sie aus unverdauten Pflanzenfasern, die den Humusaufbau fördern und die Bodenstruktur verbessern können. Wie er am besten angewendet wird und was dabei zu beachten ist ist im Internet gut nachzulesen.
Doch birgt die Ausbringung von Pferdemist auch Risiken für das Frischwasser durch Auswaschung der Nährstoffe? Die schwedische Studie Losses of phosphorus, potassium and nitrogen from horse manure left on the ground befasst sich mit dem Thema wie stark und schnell die Nährstoffe aus Pferdeäpfeln ausgewaschen werden und gibt Empfehlungen für die Reinigung von Pferdeausläufen zur Verminderung dieser.
Heute geht es um die ganz grundlegende Frage, welche Steuerfaktoren darüber entscheiden, welche landwirtschaftliche Nutzungsform vorherrschend ist. Böden sind es laut der vorgestellten Studie nur mittelbar – aber: stimmt das so überhaupt?
Vorgespräch
Im WDR 3 Kulturfeature Der Sound der Erde – Eine Expedition in den Boden wird ein akustischer Blick in den Boden geworfen. Neben landwirtschaftlicher, künstlerischer und wissenschaftlicher Anwendung der Bodenakustik spielt auch unser Host Christoph eine Rolle. Hört gerne rein!
Thema: Henne, Ei, Gley?
In der Studie von Emde et al. (2026) geht es um die Frage, welche Faktoren steuern, ob in der Landwirtschaft dominant Ackerbau oder Grünland vorherrscht, oder ein Wechsel zwischen diesen Landnutzungsformen stattfand. Das Autorenteam argumentiert auf Basis unterschiedlicher Steuerfaktoren und Zeitreihen von Landnutzungsdaten, was maßgeblich die regionale Verteilung steuert. Ihr Urteil: Vor allem das hydrologische Regime, also Niederschläge und Tiefe des Grundwasserkörpers entscheidet über die dominante Landnutzung. Moderate bis niedrige Jahresniederschläge und ein tiefer Grundwasserspiegel sind demnach Hauptargumente für eine ackerbauliche Nutzung. Dies wird mit den entsprechenden Bodentypen (Luvisol/Cambisol) assoziiert. Auf nassen Flächen (Gleye, Fluvisole, Histosole) findet eher Grünlandnutzung statt. Der Einfluss der Bodenart kommt vor allem dort zum Tragen, wo ackerbauliche Nutzung vorherrscht, und ist für Grünland eher nachrangig. Bodentypen sind vor allem dann entscheidend, wenn Flächen betrachtet werden, die von Grünland in Ackerland umgewandelt wurden. Nicht erwähnt sind aber bodenchemische Einflussfaktoren, die wir beispielhaft durch eine Studie von Müller et al. (2021) anhand des Boden-pHs diskutieren. Begleitend wird zudem eine Studie von Stetter & Cronauer (2024) besprochen, die ebenfalls auf regionalisierte Kenndaten eingeht. Hier geht es um die Frage, wie Landwirte auf Basis von Bodeneigenschaften und Klima methodisch Anpassungsstrategien entwickeln – was sich ebenfalls auf die Landnutzung auswirken kann.
Trockenstress ist für Pflanzen mehr als nur ein trockener Boden. Auch trockene Luft kann die Photosynthese ausbremsen, weil Pflanzen dann Wasser sparen müssen. In dieser Folge schauen wir erst auf Eddy-Flux-Türme und die Grundlagen der Pflanzenphysiologie — und dann auf eine Studie, die zeigt, wann eher die Bodenfeuchte und wann eher die atmosphärische Trockenheit zum entscheidenden Bremsfaktor wird.
Nachlese
Markus Dotterweich hat sich bei uns gemeldet und ergänzt, dass man mit den Begriffen „wegerodieren“ oder „aberodieren“ eigentlich sofort in ein Grammatikkrankenhaus eingeliefert werden sollte. Er hat Recht und wir bessern uns!
Thema: Stomata Wars
Es gibt schon krasse Arten von Messeinrichtungen. Eine davon ist definitiv der Eddy Flux/ Eddy Covariance/ Eddy Correlation Tower. Diese Messeinrichtung erlaubt es, den turbulenten Austausch von gasförmigen Stoffen wie Kohlenstoffdioxid und Wasserdampf auf der einen Seite und Strahlungsparametern auf der anderen Seite über lange Zeiträume zu erfassen. Ihr könnt in diesem YouTube-Video eine schön aufbereitete Erklärung für die Funktionsweise eines solchen Towers finden.
Wir sprechen in der Folge auch über die Wasserleitung in Pflanzen. Bioakustische Messgeräte können mittlerweile die sogenannte Kavitation/ Emboliebildung im Leitgewebe hörbar machen. Eine gute Erklärung für diesen Effekt findet ihr zum Beispiel in diesem YouTube-Video.
Es gibt in der Bundesrepublik Deutschland einige Eddy Flux Tower, beispielhaft sei der Tower der Martin-Luther-Universiät Halle-Wittenberg erwähnt, dessen Daten im IN SITU.MLUGEO-Datenportal frei verfügbar sind. In der vorgestellten Studie hat man sich jedoch Daten des Verbunds FLUXNET befleißigt, die aus Trockengebieten auf unterschiedlichen Kontinenten stammen.
Die Studie der Woche trägt den Titel When and where soil dryness matters to ecosystem photosynthesis und setzt sich mit der Frage auseinander, welche Umweltfaktoren die Photosynthese von Pflanzen in Trockengebieten am stärksten limitieren – die Bodenfeuchte oder die Trockenheit der Luft.
Die Geschichte menscheninduzierter Bodenerosion erzählt uns nicht nur etwas über die Bewegung von Partikeln. Sie legt ferner ein Zeugnis über die dunkelsten Epochen der Menschheitsgeschichte ab. Christoph und Kathrin nehmen in dieser Folge eine ganz neue Perspektive auf den Boden als Archiv unserer eigenen Geschichte ein.
Vorgespräch
Die Journalistin Anna Goretzki hat es geschafft! Am 21. März 2026 kommt das Audio-Feature zu den Bodenmikrofonen auf WDR 3 raus und ist danach auch in der Mediathek verfügbar. Wir werden berichten!
Der Bodenmikrofonverleih geht im Jahr 2026 in eine neue Runde! Es gibt mehr von allem – mehr Ausleihzeiträume, mehr Mikrofone und mehr technischen Support! Sichert euch jetzt euer Bodenmikrofon! Wie das geht, erfahrt ihr unter www.soilcast.de/bodenmikrofone!
Thema: Die Dotterweich-Chronik
Bei der Dotterweich-Chronik handelt es sich nicht um eine chronologisch sortierte Liste aller Publikationen von Markus Dotterweich, diese findet ihr unter https://www.dotterweich.net/publikationen.
Nein, vielmehr hat uns der Namensgeber dieser Folge im Jahr 2013 einen Review-Artikel geschenkt, durch den uns ein Einblick in die Geschichte der menscheninduzierten Bodenerosion ermöglicht wird.
Da wir nicht in jedes Kapitel dieses Papers eintauchen können, beschäftigen wir uns in dieser Folge mit der menschengetriebenen Bodenerosionsgeschichte auf dem nordamerikanischen Kontinent. Nachfolgend findet ihr einige ergänzende Links mit sehr guten Beschreibungen zu Landnutzungs- und Erosionsschutzpraktiken der indigenen Bevölkerung, die wir in der Folge besprechen:
Indigene Landwirtschaft und Bodenschutz im Südwesten Nordamerikas
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