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Die Praterstraße – neben der Taborstraße eine der zwei Hauptverkehrsadern des 2. Bezirks – hieß bis 1862 Jägerzeile, und zwar nach den Jägern, welchen Kaiser Maximilian II. im 16. Jahrhundert hier Schankfreiheit gewährte. Die Straße entwickelte sich besonders nach der Öffnung des Praters 1766 rasch, die erste Johann Nepomuk Kirche wurde 1780 erbaut, das Leopoldstädter Theater 1781 eröffnet. Auch die Hochwasserkatastrophe von 1830 konnte die Entwicklung nicht aufhalten, so dass die alte Kirche für die wachsende Pfarrgemeinde bald zu klein wurde und Mitte des 19. Jahrhunderts die heutige Nepomukkirche geweiht wurde. Seit 1886 steht Admiral Tegetthoff auf seiner Säule und genießt den Anblick des Stephansdoms.
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Die Praterstraße – neben der Taborstraße eine der zwei Hauptverkehrsadern des 2. Bezirks – hieß bis 1862 Jägerzeile, und zwar nach den Jägern, welchen Kaiser Maximilian II. im 16. Jahrhundert hier Schankfreiheit gewährte. Die Straße entwickelte sich besonders nach der Öffnung des Praters 1766 rasch, die erste Johann Nepomuk Kirche wurde 1780 erbaut, das Leopoldstädter Theater 1781 eröffnet. Auch die Hochwasserkatastrophe von 1830 konnte die Entwicklung nicht aufhalten, so dass die alte Kirche für die wachsende Pfarrgemeinde bald zu klein wurde und Mitte des 19. Jahrhunderts die heutige Nepomukkirche geweiht wurde. Seit 1886 steht Admiral Tegetthoff auf seiner Säule und genießt den Anblick des Stephansdoms.
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