Menschen haben gewisse psychologische Grundbedürfnisse, die auch beim Spielen angesprochen werden. Diese sind bei jedem anders ausgeprägt, genau wie auch jede:r andere Spiele präferiert. Je besser diese Bedürfnisse befriedigt werden, desto besser können diese sich auch verkaufen. Doch wie stellt man fest, ob die bei der Entwicklung eines Spiels eingesetzten Spielelemente & -mechaniken auch für die gewünschte Motivation sorgen?
Die Spielepsycholog:innen Jessica Kathmann (MSc) & Dr. Benjamin Strobel vom Podcastprojekt Behind the Screens berichten, wie sie mit der Selbstbestimmungstheorie Spieleentwickler:innen helfen, Schwächen in der Motivation ihrer Spiele zu finden und diese noch motivierender zu gestalten.
In dieser Folge erfährst Du,
wie es zur Selbstbestimmungstheorie kam,
was die Selbstbestimmungstheorie ist,
wie die Selbstbestimmungstheorie als Werkzeug zum Reflektieren des Game Designs eingesetzt werden kann,
wie diese Methode hilft, beim Designen für das angestrebte Spielerlebnis auf Kurs zu bleiben,
wie die Methode weiterentwickelt werden kann,
wo die Probleme des Gamer Motivation Model liegen,
was eine gute Belohnung ausmacht (sowohl in Spielen als auch außerhalb) und wieso Metroidvania ein Geniestreich ist.
=== Weiterführende Links ===
Teil 1: Wozu braucht es Spielepsycholog:innen?,
Teil 2: Welche psychologischen Hürden gibt es beim Spielen?,
Behind the Screens mit Workshops auf diversen Konferenzen,
Behind the Screens über die Selbstbestimmungstheorie,
Player Types,
FemDevsMeetup
Bachelorarbeit über SDT
Jessica unterrichtet
andere Motivationsframeworks
Studie zu Spieleverkauf & Bedürfnisbefriedigung
Gamer Motivation Model
F37 Roman Rackwitz
Behind the Screens über Metroidvania.
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