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"Hätten wir 10,3 Millionen Juden getötet, dann wäre ich befriedigt und würde sagen, gut, wir haben einen Feind vernichtet."
So sprach Adolf Eichmann, als ihm nach dem Zweiten Weltkrieg der Prozess gemacht wurde. Der Schulabbrecher und Nazi-Funktionär blieb seiner schrecklichen Ideologie bis zum Schluss treu.
Seine Geschichte erzählen wir in der heutigen Podcast-Folge.
Jodl sagte einmal über Keitel: "bei aller physischen Robustheit war er ein empfindsamer Mensch, keine Spur von einer brutalen oder grausamen Veranlagung. Ein pflichtgetreuer, gehorsamer Soldat, aber zu weich und zu anständig für Hitler."
Tatsächlich arbeiteten aber sowohl Jodl als auch Keitel eng an Hitlers Seite. Die beiden hohen Militärs sind für ihre "Handlangertätigkeit" für den "Führer" in die Geschichte eingegangen.
Ihren Werdegang beleuchten wir in der heutigen Podcast-Folge.
"Für den nächsten Tag hatte Hendrik den Beginn der Probe auf halb zehn Uhr angesetzt. Gleich bei seinem Eintritt waren sich alle darüber im Klaren, dass er sich heute in der ungnädigsten Stimmung befand."
Das ist ein Ausschnitt aus Klaus Manns "Mephisto". Das Vorbild des hier beschriebenen Regisseurs Hendrik Höfgens ist, zweifellos, Gustav Gründgens.
Gründgens war Schauspieler Theaterregisseur, Intendant - und Schützling Hermann Görings. Mit seiner Filmrolle als Mephisto in Goethes Faust ging er in die Geschichte ein.
Sein Leben verfolgen wir in der heutigen Podcast-Folge.
"Befehle sind Gesetze für Dumme" sagte Tresckow einmal und diesen Satz machte er sich zur Lebensphilosophie.
Der Mann, der nach Stauffenberg der wohl berühmteste Widerstandskämpfer des 3. Reiches ist, blieb bis zum Schluss konsequenter Nazi-Gegner.
Seine Geschichte erzählen wir in der heutigen Podcast-Folge.
"Für Rudolf Heß war der Führerkult eine tiefe Glaubensfrage, ja eine psychologische Notwendigkeit," sagt der Historiker Ian Kershaw.
Heß forderte stets "unbedingte Autorität nach unten und Verantwortlichkeit nach oben," das war für ihn der Inbegriff einer "germanischen Demokratie," die Disziplin, Geschlossenheit und Kraft ausstrahlen sollte.
Lange hatte sich Heß einen Mann gewünscht, der Deutschland wieder hochbringen sollte. Diesen Mann glaubte er in Hitler gefunden zu haben...
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