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"Den Geist kann man uns nicht nehmen" sagte York von Wartenburg einmal, und nach dieser Devise lebte er auch.
1944 von den Nazis hingerichtet, war der Graf sein Leben lang ein Gegner des NS-Regimes, der aktiv Widerstand leistete und sich auch als praktizierender Jurist - und damit Beamter - stets weigerte, in die NSDAP einzutreten.
Seine Geschichte erzählen wir in der heutigen Podcast-Folge.
Seine Ruhrkumpels nannten ihn "Friedrich der Große", sein Patensohn sagt "er war ein Genie" und die Historiker sind sich einig: "er war ein großer Manipulator" denn "man traute ihm eigentlich alles zu".
Friedrich Flick war vor, während und kurz nach dem Zweiten Weltkrieg der reichste Mann Deutschlands. In seinen Rüstungsbetrieben starben tausende Zwangsarbeiter, doch büßen musste er dafür kaum.
Heute erzählen wir die Geschichte eines Mannes, den das Geld regiert hat.
Walther Wüst war einer der wichtigsten Wissenschaftsorganisatoren des Dritten Reiches.
Der gelernte "arische Philologe" stieg bis zum Dekan der LMU München auf. In dieser Funktion forderte er "weniger jüdisch anmutende" Statuen, perfekte Hakenkreuzbanner und Kriegseinsatz in der Heimat.
Die Geschichte eines naziideologischen Wegbereiters, direkt vor unserer Haustür.
Wir wünschen euch einen guten Rutsch ins neue Jahr und hoffen, ihr hört auch 2023 noch so gern und interessiert unseren Primero Podcast!
Er gilt als ideologischer Kopf der nationalsozialistischen Bewegung, als Programmatiker und Chefdenker.
1934 heißt es sogar einmal: "Hitler befiehlt, was Rosenberg will".
Galt er den meisten Historikern zunächst auch als "weltfremder Trottel" und "harmloser Spinner", so mussten sie später feststellen, dass sie Alfred Rosenberg, gerade in seiner Boshaftigkeit, unendlich überschätzt hatten.
Seine Geschichte erzählen wir in der heutigen Podcast-Folge.
Wir wünschen euch wunderschöne, erholsame Feiertage!
PS: Falls ihr für morgen noch ein tolles Last-Minute Geschenk braucht, lasst euch doch auf www.primeroverlag.de ein bisschen inspirieren!
"Privatleute gibt es nicht mehr im nationalsozialistischen Deutschland. Privatmann ist man nur noch, wenn man schläft"
In dieser Podcast-Folge erzählen wir, wie Ley die deutschen Gewerkschaften zerschlug, mit "Kraft durch Freude" die Massen manipulierte und nach dem Krieg in Gefangenschaft kam.
"In Schande gestorben - oder am Schnaps," betitelte Julia Ignatjewa Robert Ley einmal.
Zwischen 1933 und 1939 gehörte er zu den mächtgsten Akteuren des Dritten Reiches - daber kennt heute kaum noch Jemand seinen Namen.
Er war Alkoholiker, Frauenschwarm, Propagandist und, mit der Massenorganisation DAF maßgeblich an der Mobilisierung für den totalen Krieg beteiligt.
In dieser sowie der nächsten Podcast-Folge erzählen wir seine Geschichte.
Teil 1 der Doppelfolge zu Robert Ley.
"Ein kleiner Sekretär, ein großer Intrigant," "Hitlers Vollstrecker" oder "des Führers Braune Eminenz" sind allesamt Namen, mit denen Martin Bormann einmal betitelt wurde.
Er war, laut vielen Historikern, der zweitmächtigste Mann in Hitlers Drittem Reich und verwaltete das Vermögen des "Führers".
Im Leben wie im Tod bleibt Bormann eine geheimnisumwitterte Persönlichkeit.
Seine Geschichte erzählen wir in der heutigen Podcast-Folge.
Er gilt als der blutigste Einpeitscher der Judenvernichtung und Germanisierung im Generalgouvernement.
Manche Historiker nennen ihn einen "Bluthund und Freibeuter" andere einen "Mörder aus Profession" und wieder andere einen barbarischen "Juden-Liquidator".
Dennoch ist er in vielerlei Hinsicht ein "Mann ohne Gesicht" geblieben.
Seine Geschichte erzählen wir in der heutigen Podcast-Folge.
"Es ist eine phantastische Illusion, einen dauerhaften Frieden auf einen Pakt mit dem Teufel zu gründen"
So sprach Carl Friedrich Goerdeler über das Münchner Abkommen 1938.
Im Prinzip war Goerdeler ein konservativer Monarchist, ein deutscher Beamter geprägt von preußischen Tugenden. Im Dritten Reich entwickelt er sich zum Widerständler.
Lange unterschätzt er Hitler - und wird dafür bitter bestraft.
Seine Geschichte erzählen wir in der heutigen Podcast-Folge.
"Spionage ist ein schmutziges Geschäft, das man nur als Gentleman betreiben kann"
So sprach Reinhard Gehlen, der als Pionier des militärischen Nachrichtendienstes im Dritten Reich begann, doch dessen "Organisation Gehlen" nach dem Krieg zum Vorläufer des BND wurde.
Seine Geschichte erzählen wir in der heutigen Podcast-Folge.
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