
Sign up to save your podcasts
Or


In dieser Folge geht es zunächst um die Ängste der Offiziere und wie sie sich äußern. Außerdem um den gezielten Einsatz von Drogen bei Soldaten und der Zivilbevölkerung.
Wenn Soldaten an der Front gegen Befehle oder Regeln verstießen, mussten sie mit schweren Sanktionen rechnen. Wie bei Gross konnte ihnen die Versetzung in das Strafbataillon drohen, was oft einem Todesurteil gleichkam.
Die Beziehung zwischen einfachem Soldat und Offizier war nicht immer unproblematisch. Einerseits war den Offizieren wichtig, den Respekt ihrer Truppe zu erlangen, diese betrachteten ihre Vorgesetzten allerdings oft mit Misstrauen, da sie Angst hatten im nächsten Einsatz "verheizt" zu werden.
Im Krieg kommt es immer wieder zu Situationen, in denen Soldaten aus Versehen auf die eigenen Männer schießen. In dieser Folge wird besprochen, welche Auswirkungen das auf sie und ihre Kameraden hat.
In dieser Folge reden wir darüber, wie Vorgesetzte rücksichtlos Schuld instrumentalisiert haben, um Untergebene für militärische Erfolge in den sicheren Tod zu schicken.
Die meisten Zivilisten verließen Stalingrad vor dem Beginn der Kampfhandlungen. Dennoch verblieben einige von ihnen in der Stadt und gerieten anschließend zwischen die Fronten. Selbst Kinder wurden instrumentalisiert.
In dieser Folge beschäftigen wir uns mit der Planung von Angriffen und wie die Lagebesprechungen zwischen dem Hauptmann und dem Leutnant an der Front abliefen.
Die erste Sonderfolge, in der wir originale Briefe eines deutschen Soldaten in Russland und seiner Verlobten in Deutschland vorlesen, behandelt das Thema Beziehungen und Treue zu Zeiten des Krieges.
Die Erwartungen der Soldaten, die in Stalingrad eintrafen, entsprachen definitiv nicht der Realität, die sie dort bald vorfinden sollten. Manche wurden zu Quartieren gebracht, während andere direkt in das Kampfgeschehen dort verwickelt wurden. Mit der Situation vor Ort ging jeder unterschiedlich um, viele hatten Glücksbringer in Form von kleinen Kreuzen oder Fotos und Briefen von ihren Liebsten.
In dieser Folge beschäftigen wir uns mit den Kriegsverbrechen, die insbesondere an Partisanen begangen wurden. Die dafür verantwortlichen Einsatzgruppen bestanden größtenteils aus Polizisten, die auch nach dem Krieg ihren Dienst weiter verrichtet haben. Doch trotz all der Grausamkeiten hatten auch viele der Täter im Nachhinein mit psychischen Schäden zu kämpfen.
From the publisher's feed

76 Listeners

43 Listeners

102 Listeners

160 Listeners

53 Listeners

26 Listeners

37 Listeners

312 Listeners

8 Listeners

54 Listeners

12 Listeners

146 Listeners

12 Listeners

16 Listeners