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Bei einer Exekution werden russische Zivilisten erschossen, weil nicht mehr genügend Lebensmittel vorhanden sind. Währenddessen schlägt bei Hans Mitgefühl in Sadismus um.
Viele Soldaten wurden angesichts der schrecklichen Erlebnisse im Kessel wahnsinnig, andere wiederum sahen den letzten Ausweg im Selbstmord - doch nicht alle hatten die innere Kraft, diesen letzten Schritt noch zu gehen.
Der Flugplatz Pitomnik galt für viele Soldaten als letzter Ausweg aus dem Kessel von Stalingrad, da von dort aus Verletzte ausgeflogen wurden. Doch die Ausreise wurde streng kontrolliert und Betrug mit dem Tod bestraft.
In dieser Folge reden wir über Deserteure in Stalingrad und über die Konsequenzen, wenn sie erwischt wurden. Es gab aber auch Deutsche, die als Exilkommunisten relativ früh zu den Russen übergelaufen sind.
Diese Folge behandelt die Ausbildung von Männern als Nachschub an der Front, die ursprünglich für die Versorgung der Soldaten nach Stalingrad gekommen waren. Aufgrund der unterschiedlichen Aufgabenverteilung und Bedingungen herrschte an der Front häufig Neid und Missgunst gegenüber der Etappe, da diese dem großen Leid des Kampfes relativ fern waren.
In dieser Folge speziell zu Hitler reden wir über die Hintergründe der Judenverfolgung, da Hitler persönlich keine schlechten Erfahrungen mit Juden gemacht hatte. Gerade deshalb sind die Umstände und die konkrete Umsetzung der Tötungen so unglaublich und erschreckend.
Diesmal dreht sich alles um Verwundete und die schlechten Bedingungen, die in den Lazaretten geherrscht haben. Bereits sehr früh gab es keinen Nachschub an Verbandsmaterial und Medikamenten, sowie Schmerz- und Betäubungsmitteln mehr, die zur Behandlung und während Amputationen gebraucht wurden.
Diese Folge behandelt die Konsequenzen bei Befehlsverweigerung. Außerdem vergleichen wir die Wehrmacht mit der Armee Friedrichs des Großen, in der es sogar erwünscht war, dass Generäle selbstständig handeln und sich in gewissen Situationen Befehlen widersetzen.
Diesmal reden wir zum einen über Momente im Krieg, in denen die Menschlichkeit Oberhand gewinnt und die Grausamkeiten während des Kampfes für einen Augenblick verstummen. Außerdem dreht sich die Folge um das Bild der Russen in der nationalsozialistischen Propaganda und wie die deutschen Soldaten sie an der Front tatsächlich erlebt haben.
Diese Folge behandelt die interessante und durchaus aktuelle philosophische Frage, wann ein Krieg als „gerechtfertigt“ bezeichnet werden kann und wo der Unterschied zwischen dem Ausführen eines Befehls und Mord während des Krieges liegt.
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