Diese Folge startet irgendwo zwischen Campingchaos, Virgin Mojito und einem Vorzelt, das sich morgens dank vergessener Gasheizung kurz wie Mordor anfühlte.
Doch wie so oft bei uns bleibt es nicht nur bei der Anekdote. Aus dem Thema Christi Himmelfahrt, Vatertag und klassischen Männerbildern wird ein Gespräch über Vaterschaft, Care-Arbeit und die Frage, warum Männer eigentlich immer noch für Selbstverständlichkeiten gefeiert werden.
Ich spreche darüber, warum ich keinen Vatertag brauche, um mich als Vater gesehen zu fühlen und warum dieser Tag trotzdem etwas mit mir macht. Besonders dann, wenn gleichzeitig die Liebe zu Mats, die Trauer um Lou und die schwierige Beziehung zum eigenen Vater aufeinandertreffen.
Es geht um stille Tränen am Frühstückstisch, um Lieder, die plötzlich mitten ins Herz treffen, um Wut, Traurigkeit und diese besondere Gleichzeitigkeit von Leben und Verlust.
Außerdem sprechen wir über kleine und große Entwicklungsschritte, Elternzeit, neue Routinen, den Wunsch nach mehr Sichtbarkeit für verwaiste Väter und eine schöne Initiative namens „The Walking Dad“, die männliche Care-Arbeit sichtbar macht.
Mitten aus dem Leben wie immer. Zwischen Leichtigkeit, Tiefgang und dem Versuch, all das irgendwie in Worte zu fassen.
🎧 Song Song Song der Woche: Volbeat - Fallen (https://open.spotify.com/intl-de/track/3gXxpp7y7EAOg4PVqqGCAb?si=7c0b6673281746dd))
The Walking Dad - https://www.instagram.com/thewalkingdad.de
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Sternenenwege - Die Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0gNdYX4ZEEoXJrUpw6IWLY?si=fa2a31d0eb5b4117
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