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Die Stolpersteine erinnern an die Verfolgung von Jüdinnen und Juden, Sinti und Sintezze, Romnija und Roma, Menschen aus dem politischen oder religiös motivierten Widerstand, Homosexuelle, Zeuginnen und Zeugen Jehovas, Opfer von Krankenmorden und Menschen, die als „Asoziale“ kriminalisiert wurden. Was als kleine, künstlerische Intervention im öffentlichen Raum begann, ist heute ein zentraler Bestandteil der europäischen Gedenkkultur. Eine Tagung hat 2019 erstmals die internationale Dimension des Projekts in den Blick genommen. Die Vorträge sind nun als Buch erschienen. Sie reflektieren diese besondere Form des Gedenkens und zeigen, welche weiteren Aktionen die Stolpersteine weltweit inspiriert haben, wo es zu Problemen kam und wie sich das Projekt über die Zeit verändert hat.
Weitere Informationen gibt es auf der Stolpersteine-Website von Gunter Demnig und der Website der Koordinierungsstelle Berlin. Wer selbst einen Stolperstein initiieren möchte, findet hier weitere Infos.
Das Buch zur Tagung:
Silvija Kavčič, Thomas Schaarschmidt, Anna Warda und Irmgard Zündorf (Hg.): Steine des Anstoßes. Die Stolpersteine zwischen Akzeptanz, Transformation und Adaption, Berlin 2021.
Übersetzung der englischsprachigen Voice Mail von Peter Cole:
»Mein Name ist Peter Cole. Ich bin Geschichtsprofessor an der Western Illinois University in den USA. Ich bin der Gründer und Co-Direktor des ›Chicago Race Riot of 1919 Commemoration Project‹, das wir auch als ›CRR19‹ bezeichnen. In dieser Funktion war es mir eine Ehre, zusammen mit Dr. Sarah Hall, Germanistik-Professorin an der University of Illinois, Chicago, auf der Stolpersteine-Konferenz 2019 zu sprechen. CRR19-Co-Direktor Dr. Franklin N. Cosey-Gay war nicht in Berlin dabei, half uns aber beim Verfassen unseres Kapitels.
By Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung PotsdamDie Stolpersteine erinnern an die Verfolgung von Jüdinnen und Juden, Sinti und Sintezze, Romnija und Roma, Menschen aus dem politischen oder religiös motivierten Widerstand, Homosexuelle, Zeuginnen und Zeugen Jehovas, Opfer von Krankenmorden und Menschen, die als „Asoziale“ kriminalisiert wurden. Was als kleine, künstlerische Intervention im öffentlichen Raum begann, ist heute ein zentraler Bestandteil der europäischen Gedenkkultur. Eine Tagung hat 2019 erstmals die internationale Dimension des Projekts in den Blick genommen. Die Vorträge sind nun als Buch erschienen. Sie reflektieren diese besondere Form des Gedenkens und zeigen, welche weiteren Aktionen die Stolpersteine weltweit inspiriert haben, wo es zu Problemen kam und wie sich das Projekt über die Zeit verändert hat.
Weitere Informationen gibt es auf der Stolpersteine-Website von Gunter Demnig und der Website der Koordinierungsstelle Berlin. Wer selbst einen Stolperstein initiieren möchte, findet hier weitere Infos.
Das Buch zur Tagung:
Silvija Kavčič, Thomas Schaarschmidt, Anna Warda und Irmgard Zündorf (Hg.): Steine des Anstoßes. Die Stolpersteine zwischen Akzeptanz, Transformation und Adaption, Berlin 2021.
Übersetzung der englischsprachigen Voice Mail von Peter Cole:
»Mein Name ist Peter Cole. Ich bin Geschichtsprofessor an der Western Illinois University in den USA. Ich bin der Gründer und Co-Direktor des ›Chicago Race Riot of 1919 Commemoration Project‹, das wir auch als ›CRR19‹ bezeichnen. In dieser Funktion war es mir eine Ehre, zusammen mit Dr. Sarah Hall, Germanistik-Professorin an der University of Illinois, Chicago, auf der Stolpersteine-Konferenz 2019 zu sprechen. CRR19-Co-Direktor Dr. Franklin N. Cosey-Gay war nicht in Berlin dabei, half uns aber beim Verfassen unseres Kapitels.

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