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Du bist eigentlich ganz zufrieden mit deinem Weg. Bis du siehst, wie weit andere schon sind. Plötzlich zweifelst du an deinen Entscheidungen, deinen Fähigkeiten und deinem bisherigen Fortschritt.
Genau das ist mir gestern passiert. In dieser Folge erzähle ich dir, was ein fremder Instagram-Account in mir ausgelöst hat, warum wir uns gerade im beruflichen Umbruch so häufig mit anderen vergleichen und wie aus Selbstzweifeln wertvolle Erkenntnisse werden können.
Außerdem bekommst du drei Fragen, die dir helfen, deinen Blick wieder auf deine eigenen Wünsche, Bedürfnisse und nächsten Schritte zu richten.
In dieser Folge erfährst du,
Wenn du an genau diesem Punkt stehst und dir Begleitung dabei wünschst, deinen eigenen beruflichen Weg klarer zu erkennen und wieder stärker deiner eigenen Wahrnehmung zu vertrauen, findest du in den Shownotes auch alle Informationen zu meinem Mentoring Berufung by Design.
Leonores Angebote: https://leonoreanton.de/angebote-leonore-anton/
Wenn diese Folge erscheint, wird mein Sohn Mattis 18 Jahre alt. Und ausgerechnet dieser Geburtstag bringt eine Erinnerung zurück, die fast 17 Jahre zurückliegt.
Mehr von mir findest du hier:
Du hast eine Entscheidung getroffen, bist losgegangen, hast etwas hinter dir gelassen und trotzdem fühlst du dich noch nicht wirklich angekommen.
Wir sprechen so oft über den Mut, etwas zu verändern. Über die Kündigung, den Neuanfang, den Schritt in die Selbstständigkeit oder die Entscheidung, einem alten Leben nicht länger treu zu bleiben, wenn es längst nicht mehr zu uns passt. Doch viel seltener sprechen wir über das, was danach kommt.
Über diesen Zwischenraum, in dem das Alte nicht mehr stimmt und das Neue noch nicht ganz greifbar ist.
In dieser Folge ist Jaqueline Becker erneut bei mir zu Gast. Als wir uns im Januar das letzte Mal unterhalten haben, war sie bereits aus ihrem Beruf als Lehrerin ausgestiegen und dabei, sich ein Online-Business aufzubauen. Heute, nur wenige Monate später, sieht ihr Weg schon wieder anders aus. Sie hat in Thüringen ihren eigenen „Raum für dich“ eröffnet - einen Ort für Frauen, Begegnung, Persönlichkeitsentwicklung und echte Verbindung.
Wir sprechen darüber, warum Veränderung selten diese eine große Entscheidung ist, nach der plötzlich alles klar wird, weshalb auch ein vermeintlicher Umweg Teil des eigenen Weges sein kann und warum wir uns erlauben dürfen, zwischendurch einfach einmal auf der sprichwörtlichen Bank Platz zu nehmen.
Denn vielleicht braucht nicht jede offene Frage sofort eine Antwort. Klarheit entsteht manchmal genau dann, wenn wir aufhören, sie mit aller Kraft im Kopf produzieren zu wollen, und wieder beginnen zu fühlen.
Es geht um Neuanfänge und Zwischenräume, um berufliche Veränderung, das Loslassen alter Identitäten, um Gemeinschaft unter Frauen und um den Mut, den eigenen Weg immer wieder neu auszurichten, wenn wir merken, dass etwas nicht mehr stimmig ist.
Und genau aus diesem Gedanken ist auch etwas Gemeinsames entstanden: Am 19. September öffnen Jaqueline und ich in Triptis unseren „Raum für Veränderung“ - einen halben Tag für Frauen, die spüren, dass sich etwas verändern darf, ohne vielleicht schon genau zu wissen, wie das Neue aussehen soll.
Ein Raum zum Innehalten, Fühlen, Austauschen und Klarerwerden.
Und vielleicht nimmst du aus dieser Folge vor allem einen Satz von Jaqueline mit:
Mehr zu Jaqueline findest du hier:
Mehr zu Leonore:
"Ist halt so." "Nicht drüber nachdenken." "Augen zu und durch." Genau so werden die Wechseljahre noch viel zu oft abgetan - ein Tabu, über das man nicht spricht, sondern das man einfach übersteht. In dieser Folge räumen wir damit auf.
Zu Gast ist Nadine Kashani von Inside Meno. Sie bringt mit, was in den seltensten Fällen erklärt wird - dass Hitzewallungen längst nicht das ganze Bild sind. Viel öfter beginnt es viel subtiler - man ist plötzlich fahriger, schneller genervt, schläft schlechter, und fängt an, alles zu hinterfragen. Nadine erklärt, warum das so ist. Der Körper ist übersät mit Östrogenrezeptoren, und wenn dieses Hormon weniger wird, muss er an allen Ecken kompensieren. Das kostet Energie. Und genau diese Energie fehlt dann für Dinge, die uns nicht mehr guttun.
Wir sprechen darüber, warum Frauen in dieser Phase anfangen, ihren Job, ihre Beziehungen, ihr ganzes Leben infrage zu stellen und warum das kein Zeichen von Schwäche ist, sondern, wie Nadine es nennt, "ein Wunderwerk des Körpers". Wir teilen auch beide unsere eigenen Geschichten: Schlafstörungen, die sich einfach nicht bessern wollten, Symptome, die verschwanden, sobald wir anfingen, unserer eigentlichen Bestimmung zu folgen.
Und wir sind uns einig, dass diese Lebensphase keine Krise ist, die man aussitzen muss. Sie ist eine Einladung, endlich wieder hinzuhören, auf den Körper, auf die eigenen Bedürfnisse, auf das, was wirklich zählt.
Wie Nadine am Ende sagt: Wenn wir nicht mehr die Energie haben, kann kein Licht der Welt strahlen. Diese Energie zu schützen, ist der Schlüssel zur Strahlkraft.
Mehr von Nadine: Website Inside Meno· Instagram @inside.meno
Mehr von Leonore: Website Leonore Anton · Instagram @leonoreanton
Wie viel von dir zeigst du wirklich und wie viel hältst du zurück, damit andere dich weiterhin akzeptieren?
Diese Frage hat mich nach einer sehr ehrlichen Nachricht einer Newsletter-Leserin nicht mehr losgelassen. Sie schrieb mir, dass ein Großteil ihrer Familie sie wahrscheinlich für „eine Spinnerin“ erklären würde, wenn sie offen über ihre spirituelle Sicht auf die Welt sprechen würde.
Und genau darin steckt ein Thema, das viel größer ist als Spiritualität oder Human Design.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum viele Frauen nicht Angst vor Sichtbarkeit haben, sondern vor den Konsequenzen von Sichtbarkeit, wie tief die Angst vor Ablehnung unser Verhalten prägen kann, warum Beziehungen sich verändern, wenn wir innerlich klarer und authentischer werden, weshalb Selbsttreue nicht bedeutet, jedem alles erzählen zu müssen und wie du Schritt für Schritt ehrlicher werden kannst, ohne dein Nervensystem zu überfordern.
Ich teile auch meine eigenen Erfahrungen mit Rückzug, Irritation und dem schmerzhaften Moment, in dem Menschen plötzlich nicht mehr „andocken“, wenn wir aufhören, uns ständig anzupassen.
Diese Folge ist für dich, wenn du manchmal das Gefühl hast, eine Maske zu tragen, dich in Beziehungen kleiner zu machen oder dich zu fragen:
„Bin ich mir selbst noch treu?“
Mein Wunsch ist, dass du nach dieser Folge nicht krass mutiger wirkst, sondern dich innerlich ein kleines Stück sicherer fühlst, du selbst zu sein.
Ich freue mich wie immer über deine Gedanken zur Folge - schreib mir gern auf Instagram unter @leonore_anton_ oder antworte direkt in den Kommentaren.
Meine Angeboten und Begleitungen findest du auf meiner Website. Linkbeschreibung
Vor sechs Jahren, auf einem Seminar, habe ich eine Übung gemacht, die mich bis heute begleitet. Zehn Menschen im Kreis, einer steht in der Mitte, die anderen schreiben auf, was sie in ihm sehen. Manche der Worte von damals konnte ich sofort annehmen - "Lehrerin" zum Beispiel, das war ich ja bereits. Andere brauchten Jahre, um überhaupt anzukommen: "Du bist die Sonne. Du hast deine innere Mitte gefunden" war so ein Satz, den ich damals nicht spüren, geschweige denn glauben konnte.
♡ Deine Leonore
Meine Website
Heute ist der längste Tag des Jahres. Die Natur steht in voller Kraft und gleichzeitig beginnt ab heute die Dunkelheit wieder zuzunehmen. Genau diese Polarität ist es, über die ich in dieser Folge sprechen möchte.
Warum die Sommersonnenwende mehr ist als ein Moment zum Feiern
Du findest Leonore hier:
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Eigentlich begann unser Gespräch mit einer ganz anderen Frage. Sophia trägt seit Längerem die Vision eines eigenen Podcasts in sich – über Frauenverbindung, Sisterhood und echte Begegnung. Doch wie so oft stehen zwischen einer Idee und ihrer Umsetzung Selbstzweifel, Ängste und die Frage: Darf ich mich wirklich zeigen?
Aus diesem Einstieg entwickelte sich ein überraschend tiefes Gespräch über Sichtbarkeit, Weiblichkeit, Konkurrenz unter Frauen, Vertrauen, Authentizität und die Kraft, die entsteht, wenn wir aufhören, Rollen zu spielen und beginnen, uns wirklich zu begegnen.
Sophia nimmt uns mit auf ihre ganz persönliche Heldeninnenreise. Als Tochter eines afrikanischen Vaters und einer deutschen Mutter wuchs sie gemeinsam mit ihren Geschwistern in einer Zeit auf, in der eine solche Familiengeschichte noch alles andere als selbstverständlich war. Wir sprechen darüber, wie diese Erfahrungen sie geprägt haben und warum sie schon früh begann, Menschen, Dynamiken und Beziehungen genau zu beobachten.
Von dort aus führt uns das Gespräch durch die unterschiedlichsten Stationen ihres Lebens: Tanz, Yoga, Mediation, Kinesiologie und ihre aktuelle Ausbildung zur Heilpraktikerin. Dazwischen liegen vier eigene Kinder, besondere Geburtsgeschichten, persönliche Wendepunkte und fast drei Jahrzehnte Leben mit der Diagnose Multiple Sklerose.
Dabei sprechen wir nicht nur über das, was sichtbar ist, sondern auch über das, was sich oft nicht erklären lässt: über Energiearbeit, Intuition, Vertrauen, die Sprache des Körpers und die Frage, was geschieht, wenn das Leben uns immer wieder einlädt, unseren Kurs zu überprüfen.
Diese Folge macht Mut, den eigenen Weg zu gehen, auch wenn er nicht geradlinig verläuft. Denn manchmal spricht der Körper längst aus, was wir mit dem Verstand noch nicht hören wollen. Und manchmal beginnt Veränderung genau dort, wo wir aufhören, gegen uns selbst zu kämpfen.
Am Ende wurde diese Folge selbst zu dem, worüber wir gesprochen haben: ein Raum für Verbindung, Echtheit und gegenseitiges Wachstum.
Eine Folge über Gott und die Welt, über das Leben, über Wachstum, über Heilung und darüber, was möglich wird, wenn Frauen sich wirklich begegnen.
Hier kannst du mehr über Sophia Pierer von Esch erfahren. Linkbeschreibung
Leonores Website
In dieser Folge spreche ich über etwas, worüber ich lange geschwiegen habe.
Über ein Bild, das mich über Wochen verfolgt hat.
Ich nehme dich mit in eine sehr persönliche Geschichte, die nach einer schamanischen Heilsession in Mexiko begann. Ich erzähle dir von verstörenden Bildern kurz vor dem Einschlafen und von dem Moment, in dem ich begonnen habe, mich zu fragen: Tragen diese Bilder eine Botschaft für mich in sich? Welche ist es und Was tragen wir eigentlich alle wirklich in uns?
Ich spreche über Epigenetik und wissenschaftliche Studien aus den Niederlanden und Schweden, die zeigen, dass traumatische Erfahrungen Spuren über Generationen hinweg hinterlassen können.
Diese Folge ist keine Anleitung und auch kein Beweis.
Sie ist ein ehrlicher, offener Einblick und bewegt sich zwischen Rationalität, Körpererinnerung, Energiearbeit und der Angst vieler Frauen, wirklich sichtbar zu werden. Vielleicht erkennst du dich darin mehr wieder, als du denkst.
Strahlen & Sein – der Podcast für Frauen, die sich erinnern wollen, wer sie wirklich sind.
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♡ Deine Leonore
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