SWR Aktuell Im Gespräch

SWR Aktuell Im Gespräch

By SWR AktuellNews
Download on the App Store

SWR Aktuell Im Gespräch episodes

  • Paralympics in Paris: Zeigen, was mit Behinderung möglich ist
    Am Abend werden in Paris die Paralympischen Sommerspiele offiziell eröffnet. Bis zum 8. September messen sich Athletinnen und Athleten mit Handicap in ihrer jeweiligen Sportart. Die Landesbehindertenbeauftragte in Baden-Württemberg Simone Fischer hofft, dass dieses sportliche Großereignis dem Behindertensport in Deutschland Aufwind verschafft.
    "Es ist immer wichtig Vorbilder zu haben, die zeigen was möglich ist und was auch mit Behinderung möglich ist", sagt Fischer. Beim Sport könnten Kontakte entstehen, die für Normalität und Akzeptanz sorgen.
    Diese Spiele tragen dazu bei, Barrieren und Vorurteile abzubauen.

    Quelle: Simone Fischer, Landesbehindertenbeauftragte in Baden-Württemberg

    Forderung nach Inklusion und Barrierefreiheit
    Viele Menschen mit Behinderung hätten keinen Zugang zum Sport. Das müsse sich ändern, fordert die Landesbehindertenbeauftragte in Baden-Württemberg. Inklusion und Barrierefreiheit im Sport müssten umgesetzt werden. Schließlich wirke das dann auch über den Sport hinaus. Was genau sie damit meint, erklärt Fischer im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Arne Wiechern.
    6 min
  • Der "Freiheitsschock" der Ostdeutschen
    Geschichtsverklärung, Selbstmitleid und die liberale Demokratie nicht verstanden - viele Menschen in Ostdeutschland stehen unter einem "Freiheitsschock". Das ist die Diagnose des Historikers Ilko-Sascha Kowalczuk. Er hat ein Buch zur Lage Ostdeutschlands und seiner Bewohnerinnen und Bewohner geschrieben, mit genau dem Titel, "Freiheitsschock".
    Vier Tage vor den Landtagswahlen in Thüringen und Sachsen ist das Thema relevanter denn je. Denn: Die meisten Ostdeutschen fremdeln mit dem liberalen Staatssystem des Westens, meint Publizist und Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk und verweist auf Studien und Umfragen.
    "Freiheit setzt auch eine lebendige, breite Zivilgesellschaft voraus - all das gibt es im Osten nicht und das hat historische Gründe".

    Quelle: Ilko-Sascha Kowalczuk, Historiker und Publizist

    Als Knackpunkt nennt er die Einführung der D-Mark 1990, als im Osten von einem Tag auf den anderen die komplette Wirtschafts- und Sozialstruktur zusammenbrach. "Viele Menschen hatten sich vorher vielen Täuschungen hingegeben, was ihnen die Einführung der D-Mark bringen würde. Und aus dieser Täuschung ist eine millionenfache Enttäuschung geworden", so Kowalczuk.
    Es seien Verlustängste, die die Menschen im Osten in die Arme von Parteien treibe, die auf sehr komplizierte Fragen sehr einfache Antworten hätten. Darunter fallen für Kowalczuk AfD und BSW. Aber auch der Westen trage zur Verunsicherung im Osten bei.
    "Der Westen muss aufhören über den Osten so zu reden, als wenn er nicht zu ihm gehört. Da liegt sehr viel Verletzungspotential drin. Der Westen wollte immer, dass der Osten wird, wie der Westen glaubt zu sein – und damit muss Schluss sein."

    Quelle: Ilko-Sascha Kowalczuk, Historiker und Publizist

    Gleichzeitig dürfe man dem Antiliberalen, dem Rassistischen, was im Osten in der Mitte der Gesellschaft tief verankert ist, nicht einfach nachgeben, nur weil es eine Mehrheit hat, meint Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Stefan Eich.
    6 min
  • Stuttgarter Weindorf passt Sicherheitskonzept an
    Die Stadt Stuttgart hat nach dem Messerangriff in Solingen ihr Sicherheitskonzept für das Weindorf angepasst. Unter anderem sollen mehr Sicherheitskräfte als in den letzten Jahren vor Ort sein.
    "Die Polizei und Sicherheitskräfte werden stark präsent sein bei dieser Veranstaltung. Außerdem werden wir die Waffen- und Messerverbotszone ausweiten. Sie wird zeitlich für den gesamten Öffnungszeitraum des Stuttgarter Weindorfs gelten"

    Quelle: Frank Nopper (CDU), Oberbürgermeister der Stadt Stuttgart

    Restrisiko bleibt
    Vorsorglich habe man schon vor Monaten mehr Sicherheitskräfte für das Stuttgarter Weindorf geordert, so der Politiker weiter. Ein gewisses Restrisiko bestehe allerdings weiter. "Wir werden die Dinge nur optimieren können und wir werden nichts unversucht lassen, um die objektive und subjektive Sicherheit zu erhöhen. Eine hundertprozentige Sicherheit können wir nicht geben", so Oberbürgermeister Nopper.
    Das Stuttgarter Weindorf wird am Abend eröffnet und geht bis zum 08. September. Wie Besucherinnen und Besucher selbst zur Sicherheit auf dem Stuttgarter Weindorf beitragen können, erklärt Oberbürgermeister Nopper im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Stefan Eich.
    4 min
  • Migration: Machen SPD und CDU/CSU gemeinsame Sache?
    Union und SPD sollten in der Migrationspolitik zusammenarbeiten. Das ist der Vorschlag des CDU-Bundesvorsitzenden Friedrich Merz. Der Grund liegt für den innenpolitischen Sprecher der Unions-Bundestagsfraktion, Alexander Throm (CDU), auf der Hand: "Wir sind in einer extrem schwierigen Lage und das schon seit Jahren", sagt er im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Albrecht Ziegler. Die demokratische Mitte sei gefordert. "Dafür genügen SPD und CDU/CSU." Grüne und FDP seien selbstverständlich eingeladen, an den politischen Problemlösungen mitzuarbeiten. Das sei aber nicht zwingend notwendig.
    Wir kriegen das Problem nur dadurch in den Griff, dass wir den Zuzug massiv begrenzen.

    Quelle: Unions-Innenexperte Alexander Throm

    Throm weist Wahlkampf-Vorwurf zurück
    Der Unions-Innenexperte widerspricht, es handele sich bei der Forderung, die Migration zu beschränken, um Wahlkampf. "Das, was Friedrich Merz jetzt gesagt hat - natürlich aus Anlass der schrecklichen Tat von Solingen, hat er in ähnlicher Form auch schon Anfang des Jahres gesagt." Gemeinsam mit der Bundesregierung müssten Lösungen gefunden werden. Merz habe seine Forderung in der Woche vor den Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen wiederholt - aber nicht wegen dieser Wahlen, so Throm.
    8 min
  • Freizeit-Aktivitäten: Warum wir die Natur genießen wollen, aber lieber im Internet surfen
    Wunsch und Wirklichkeit gehen bei den Freizeitbeschäftigungen der Menschen in Deutschland laut dem aktuellem "Freizeit-Monitor" auseinander. Die Umfrage für 2024 ergab, dass 96 von 100 Befragten regelmäßig das Internet nutzen, wie die BAT-Stiftung für Zukunftsfragen mitgeteilt hat. Bei der Frage, welcher Beschäftigung sie lieber häufiger nachgehen würden, gaben aber jeweils 73 Personen an, ausschlafen oder mehr Zeit in der Natur verbringen zu wollen.
    Wenn aus freier Zeit Freizeitstress wird
    Auch in der Freizeit seien wir Getriebene, sagt Professor Ulrich Reinhardt, wissenschaftlicher Leiter der Stiftung für Zukunftsfragen. Das grenze schon fast an Freizeitstress. "Wir wollen etwas erleben, damit wir am nächsten Tag davon erzählen können", ergänzt er im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Moritz Braun. Doch Freizeit definiere sich über die Freiwilligkeit. "Wenn ich etwas tue, ohne es tun zu müssen, übe ich eine Freizeitaktivität aus." Deshalb sollten die Bundesbürger daran arbeiten, öfter das zu tun, "was uns wirklich guttut".
    Erholung als Freizeitaktivität auf dem Rückzug
    "Freizeit ist vom Ursprung her der Gegenpart zur Arbeitszeit", erklärt der Wissenschaftler. Die Regeneration von und für die Arbeit solle im Vordergrund stehen. "Doch dafür nehmen wir uns immer weniger Zeit."
    Auch wenn Berufe tendenziell körperlich nicht mehr so anstrengend seien wie früher: die geistige Erholung sei trotzdem wichtig. Ruhephasen, wie morgens ausschlafen oder einen Mittagsschlaf einlegen, hätten aber deutlich abgenommen. Stattdessen würden immer mehr Menschen zur Erholung auf dem Sofa chillen und sich berieseln lassen - nach dem Motto: "Ich erhole mich, aber ein bisschen will ich doch dabei erleben."
    7 min
  • Schutz vor Gebärmutterhalskrebs: Warum eine Impfung so wichtig ist
    Die Impfungen gegen das krebserregende Humane Papillomvirus - kurz HPV - sind seit dem Ende der Corona-Pandemie bei Mädchen um fast ein Viertel zurückgegangen. Das geht aus dem Barmer-Arzneimittelreport hervor.
    Impfung bietet Schutz gegen Gebärmutterhalskrebs
    Der Vorsitzende der Barmer-Krankenkasse, Christoph Straub, ist alarmiert und macht sich im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Arne Wiechern dafür stark, Eltern über die HPV-Impfung zu informieren. "Man sollte sagen: Hier gibt es eine Impfung, die relevant nachgewiesen gegen Krebs schützt."
    Die Impfgegner waren schon immer laut und fanden sehr viel Gehör.

    Quelle: Barmer-Chef Christoph Straub

    Zahlen würden belegen, dass durch die Impfung deutlich weniger junge Frauen im Alter von 20 bis 29 Jahren an Gebärmutterhalskrebs erkrankten. So habe sich die Zahl der diagnostizierten Fälle zwischen 2011 und 2023, von 23 pro eine Million auf sieben pro eine Million verringert. "Das ist ein massiver Effekt." Es bestehe die Möglichkeit, sich durch eine Impfung, die sicher ist, gegen Krebs schützen zu lassen. Diese Information müsse wesentlich besser kommuniziert werden.
    Fakenews über HPV-Impfung im Internet
    Sorgen macht sich der Barmer-Chef, dass durch Fakenews in den Sozialen Medien die Impfbereitschaft weiter abnehmen könnte. Die HPV-Impfung sei jedoch sicher - lebensbedrohliche Folgen seien nicht bekannt. Außerdem gebe es auch keine Anhaltspunkte dafür, dass das Sexleben beeinträchtigt werde, so wie es in Internetforen stehe. Wenn überhaupt könnten allergische Reaktionen auftreten. Doch die Rate sei mit 1,7 Frauen pro einer Million Impfungen äußerst gering.
    Auch Jungen sollten sich gegen HPV impfen lassen
    Bislang wird die HPV-Impfung Mädchen empfohlen. Doch auch für Jungen sei sie sinnvoll, ergänzt Christoph Straub. Zum einen könne verhindert werden, dass Männer beim Geschlechtsverkehr das Virus weitergeben und nicht geimpfte Frauen unter Umständen an Gebärmutterhalskrebs erkranken würden. Zum anderen schütze eine HPV-Impfung Männer, die mit anderen Männern Sex hätten. Analkarzinome, Peniskarzinome oder Karzinome im Hals-, Mund- und Rachenbereich könnten verhindert werden.
    6 min
  • Radikalisierung im Netz: Vom Gläubigen zum Terroristen
    Der Messerangriff von Solingen mit drei Toten wirft die Frage auf, was getan werden kann, um solche Taten in Zukunft zu verhindern. In der Politik wird eine Verschärfung des Waffenrechts diskutiert, ebenso schnellere Abschiebungen abgelehnter Asylbewerber.
    Außerdem muss die Radikalisierung in Deutschland eingedämmt werden. Diese findet häufig im Netz statt. Über Plattformen wie TikTok, Instagram oder YouTube verbreiten Extremisten ihre Inhalte. "Die Islam-Influencer bedienen einen Markt, den sonst keiner bedient. Sie bieten niedrigschwellige Information zur muslimischen Identität an", sagt Mathieu Coquelin, er ist Geschäftsführer der Fachstelle Extremismusdistanzierung im Demokratiezentrum Baden-Württemberg.
    Seiner Auffassung nach ist Radikalisierung ein Prozess, bei dem die Menschen glaubten, immer mehr auf dem richtigen Weg zu sein. Sie entwickeln sich weg von Personen, die andere Weltanschauungen tolerieren können, hin zu Menschen, die sich über andere Gruppen moralisch erheben.
    Die Algorithmen verstärken das Ganze noch, sodass sie immer noch striktere Auslegungen der Religion bekommen und das alles immer kombiniert mit einem absoluten Wahrheitsanspruch.

    Quelle: Mathieu Coquelin, Geschäftsführer der Fachstelle Extremismusdistanzierung Baden-Württemberg

    Was nötig ist, um die Radikalisierung im Netz einzudämmen, erläutert Extremismusexperte Mathieu Coquelin im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Stefan Eich.
    6 min
  • Südwesten und Frankreich wollen Bahnverkehr verbessern
    Pendler und Reisende im deutsch-französischen Grenzgebiet warten schon lange auf bessere Bahnverbindungen. Jetzt soll sich was tun, auf der Schiene zwischen Baden-Württemberg und der benachbarten ostfranzösischen Region Grand Est. In Straßburg stellen Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) und Grand-Est-Präsident Franck Leroy heute eine Version des Triebwagenzugs Regiolis vor.
    Die Besonderheit der Züge besteht darin, dass sie in beiden Bahn-Stromnetzen funktionieren und fahren können. Auch Bahnhöfe in Rheinland-Pfalz und im Saarland sollen diese Bahnen ansteuern.
    Große Ziele trotz vieler Probleme
    Den grenzüberschreitenden Bahnverkehr voranzubringen, birgt laut Hermann zahlreiche Hürden. "Die Franzosen haben bei ihrer Staatsbahn SNCF Personalprobleme und sie haben nicht immer die ausreichende Zahl an Lokführern" sagt Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne). Auch Deutschland kenne dieses Problem. Außerdem hätten die Franzosen deutlich weniger Mittel und damit müssten sie sowohl das Netz sanieren als auch Züge bestellen.
    Trotz aller Probleme gebe es auf beiden Seiten großes Interesse, diese zu lösen. Schließlich gebe es zahlreiche Pendler und viel Ausflugsverkehr.
    Angesprochen auf die Erhöhung der Trassenpreise in Deutschland, betont Hermann, dass noch keine Finale Entscheidung gefallen sei.

    Ich werde alles tun, dass die neuen Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich auf der Schiene nicht an den Trassenpreisen scheitern.

    Quelle: Winfried Hermann (Grüne), Baden-Württembergischer Verkehrsminister

    Inwieweit trotz zahlreicher Hürden schon viel erreicht ist im grenzüberschreitenden Bahnverkehr zwischen Deutschland und Frankreich, erklärt Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Stefan Eich.
    6 min
  • Wahlkampfthemen in Sachsen: Migration, Krieg, Energiepreise
    Am Sonntag wählen die ostdeutschen Bundesländer Sachsen und Thüringen einen neuen Landtag. Die Wahlen werden Signalwirkung haben. Umfragen zufolge wird die AfD viele Stimmen erhalten, wenn nicht sogar stärkste Kraft werden.
    Im sächsischen Görlitz, unmittelbar an der polnischen Grenze, erhielt die AfD bei der Europawahl mit Abstand die meisten Stimmen - auch von vielen jungen Wählen. "Junge Menschen sind vielleicht auch ein Spiegelbild ihrer Familie. Das Thema Migration spielt bei uns, hier an der Grenze, eine ganz große Rolle. Es sind vor allem bundespolitische Themen, die eine Rolle spielen", sagt der Oberbürgermeister von Görlitz Octavian Ursu (CDU). So würde das Thema Krieg und Frieden im Osten häufig anders gesehen als im Westen. Außerdem seien die Energiepreise oft ein Diskussionsthema bei den kleinen und mittelständischen Unternehmen. "Diese Themen werden von der AfD und dem BSW bespielt", so Ursu.
    Zu diesen Themen brauchen wir Antworten und diese Antworten können wir nicht von der Kommunalpolitik aus geben.

    Quelle: Octavian Ursu (CDU), Oberbürgermeister von Görlitz

    Wie der Oberbürgermeister von Görlitz die politische Lage in der Stadt aktuell wahrnimmt, davon berichtet er im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Stefan Eich.
    5 min
  • Lebensmittel im Müll: Wie das Projekt "Smart Food BaWü" gegensteuern will
    Viele Lebensmittel landen im Müll. Schätzungen zufolge fallen die größten Mengen in privaten Haushalten an. Das Projekt "Smart Food BaWü" will gegensteuern. Im Zollernalbkreis können 100 private Haushalte mitmachen und erhalten eine Waage, die mit einer App gekoppelt wird. Das Projekt ist für die Dauer von einem Jahr angelegt.
    Lebensmittelverschwendung: Menge, Art und Ursache ermitteln
    Gewogen werden müssten alle Lebensmittel, die weggeworfen werden, sagt Professor David Drissner, Leiter des Projekts an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen, im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Moritz Braun: "Zusätzlich zur Art der Lebensmittel müssen Sie auch den Grund für das Wegschmeißen der Lebensmittel angeben."
    Datenschutz der Teilnehmer ist garantiert
    Die Hochschule und deren Projektpartner würden die eingehenden Angaben zu weggeworfenen Lebensmitteln auswerten. Sorgen wegen des Datenschutzes müsse sich niemand machen, denn die Daten würden anonymisiert, erklärt Drissner.
    Nachhaltiger Umgang mit Lebensmitteln
    Ziel des Projekts sei, dass die teilnehmenden Haushalte ihr Konsumverhalten überdenken. "Wir wollen für einen nachhaltigen Umgang mit Lebensmitteln sensibilisieren", ergänzt der Projektleiter. Dabei leiste die App Unterstützung: "Sie bekommen über die gekoppelte App eine Potenzialanalyse. Das heißt: Sie bekommen eine Übersicht, wie sie im Vergleich zu den anderen teilnehmenden Haushalten dastehen. Sie können ihr persönliches Einkaufs- und Konsumverhalten anpassen und optimieren."
    6 min

About SWR Aktuell Im Gespräch

From the publisher's feed

Topthemen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Sport: Wir ordnen ein, wir klären auf, wir bohren nach. "SWR Aktuell Im Gespräch" - das sind Interviews mit Menschen, die etwas zu sagen haben.