Systemausstieg ins Leben - – Neustart 50+, Selbstbestimmung & finanzielle Klarheit

Systemausstieg ins Leben - – Neustart 50+, Selbstbestimmung & finanzielle Klarheit

By Sabine Wouters-ClemensEducationSelf-Improvement
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Systemausstieg ins Leben - – Neustart 50+, Selbstbestimmung & finanzielle Klarheit episodes

  • #110_Selbstfürsorge

    Selbstfürsorge ist keine egoistische Handlung, sondern eine notwendige Investition in dein Wohlbefinden und deine Lebensqualität. Wenn du dich um dich selbst kümmerst, dann steigerst du deine eigene Lebensfreude. Zudem hast du auch mehr Energie und kannst dementsprechend auch aufmerksamer für dein Umfeld mit anderen Menschen da sein.

    Selbstfürsorge ist der Schlüssel zur physischen, emotionalen und geistigen Gesundheit.

    Gerade in der heutigen, schnelllebigen Zeit, wo überall Ablenkung zugegen ist, ist Selbstfürsorge wichtiger denn je.

    Wie startest du in den Tag?

    Wieviel Zeit pro Tag nimmst du dir für Dich?

    Hast du tägliche Rituale, die dir guttun?

    Wie achtsam bist du täglich mit dir?

    Kannst du Grenzen setzen und auch mal Nein sagen zu Dingen die dir nicht guttun?

    Kontaktiere mich, wenn du nicht weißt, wie du mehr Selbstfürsorge in deinen Alltag integrieren kannst. Gemeinsam finden wir eine Lösung das verspreche ich dir.

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    16 min
  • #109_Dein Erfolg beim Netzwerken

    Ich war vergangenes Wochenende auf zwei Netzwerktreffen auf Zypern.

    Eines war für IT-Unternehmer und das zweite war ein generelles Businesstreffen von Entrepreneuren, Freelancern, Unternehmern und div. Startups, die auch ihre Produkte und Dienstleistungen vorstellen konnten.

    Erfahre in dieser Episode meine Eindrücke und Situationen von Netzwerktreffen in Deutschland.

    Was ist in Zypern anders?

    Und zudem erfährst du noch, wie du erfolgreicher im Netzwerken wirst.

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    19 min
  • #108_ Wie habe ich es geschafft mein Leben zu verändern Teil 5

    Beobachte Dich, Deine Gedanken, Deine Körperhaltung, Dein Empfinden, so oft du es kannst. Nimm Dich, Deinen Körper, Deine Emotionen wahr. Werde dir über deinen Zustand, deine Stimmung bewusst.

    Hast du gewusst, dass wir unheimlich viel Energie verschwenden, wenn wir eine angespannte Körperhaltung haben?

    Beobachte dein Gesicht, deinen Kiefer, deine Augen, deinen Nacken, deine Schultern, deine Arme, Hände, Beine, Füße bei einer Aufgabe einer Tätigkeit. Ist dein Gesicht entspannt? Ist dein Kiefer entspannt? Wo ist deine Zunge? Sind deine Augen entspannt und normal geöffnet, oder sind sie zusammengekniffen? Sind dein Nacken und deine Schultern entspannt oder sind die Schultern hochgezogen?

    Nehme deinen Körper während einer Tätigkeit wahr und frage dich, ob du gerade Muskeln benutzt, die nichts mit deiner Tätigkeit zu tun haben.

    Entscheide dann den Teil deines Körpers zu entspannen, der unnötig angespannt ist.

    Wenn du 4-5 mal am Tag dich bei einer Tätigkeit erst beobachtest, dann wahrnimmst, darauf hin die Entscheidung triffst und dich entspannst wirst du erstaunt sein, wieviel ausgeglichener und energievoller du am Ende des Tages bist.

    Wir Menschen haben nicht das Leben geschenkt bekommen um ständig beschäftigt und gestresst den Tag zu erleben. Ein Blick in die Tierwelt zeigt uns, dass wir Menschen viele Krankheiten verhindern können, wenn wir unseren Lebenstil verändern.

    Hast du schonmal eine schlafende Katze hochgehoben? Sie lässt sich an beiden Enden völlig hängen wie eine alte Socke. Das Bild habe ich immer im Kopf, wenn es um meine Körperentspannung geht.

    Ich habe bisher noch nie eine Katze gesehen, die an Schlaflosigkeit oder an Magengeschwüren litt. Auch kenne ich keine Katze, die bereits einen Nervenzusammenbruch hatte oder die sich Sorgen machte.

    Das was die Katzen schaffen, das sollten wir Menschen doch wohl auch hinbekommen, oder?

    Wenn du Hilfe zu Entspannungsübungen brauchst, kontaktiere mich gerne.

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    13 min
  • #107_ Wie habe ich es geschafft mein Leben zu verändern Teil 4

    Nimm nochmal deine 7-Tage Reflektion zur Hand. Die 7-Tage Reflektion habe ich in Folge #105 detailliert erklärt und werde daher in dieser Episode nicht näher darauf eingehen.

    Schau dir die Spalte mit den Dingen/Aufgaben/Erledigungen, die du nicht so gerne machst mal intensiver an.

    Könnte es sein, dass da was aufgelistet ist, was dir langweilig erscheint?

    Langeweile ist ein hoher Energiefresser. Wenn du z.Bsp. in deinem Job eine Aufgabe hast, die dich nicht fordert, weil sie stupide ist und immer wiederkehrend ist, dann könntest du diese Aufgabe für dich interessant machen, indem du eine Challenge, eine Art Wettkampf machst. Z.Bsp. musste ich mal ein Gruppenmail-Postfach analysieren und Mahnungen von Eingangsrechnungen unterscheiden und diese dann an die zuständigen Kollegen weiterleiten. Als erstes habe ich die Zeit gestoppt, wie lange ich pro Mail benötigte um zu erkennen ob es eine Mahnung oder eine Rechnung war. Ich wurde immer schneller und hatte sogar Spaß dabei. Heute wird sowas von einer KI erledigt. Sei kreativ und überlege mal, welche Challenge du bei einer langweiligen Aufgabe machen könntest, um etwas mehr Freude dabei zu bekommen. Challenges, Wettkämpfe spornen uns an und können die Langeweile vertreiben.

    Sehr viele Studien belegen, dass Langeweile viel Energie verbraucht.

    Aus eigener Erfahrung kann ich das bestätigen und gebe auch in dieser Episode so einige Beispiele aus meinem Leben, die dich sicher sehr inspirieren werden.

    Sende mir gerne deine 7-Tage-Reflektion zu. Ich garantiere dir, dass wir einige Punkte finden werden um dein Leben in mehr Freude, Energie und Spaß zu verändern.

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    11 min
  • #106_ Wie habe ich es geschafft mein Leben zu verändern Teil 3

    Voraussetzung für die erste kleine Veränderung ist, dass du auch die 7-Tage-Reflektion, die ich in der vorigen Folge #105 detailliert erklärt habe, gemacht hast.

    Wähle dir eine Erledigung aus deiner Reflektion-Liste aus, die du nicht gerne machst. Fang mit einer kleinen Aufgabe an, die nicht so zeitintensiv ist. Wie z.Bsp. Staubsaugen, Wäsche aufhängen, Lebensmittel einkaufen, kochen. In dieser Folge erkläre ich dir, wie ich mit den ersten kleinen Dingen eine Veränderung herbeigeführt habe, und wie ich damit mehr Zeit für mehr Freude und Spaß pro Tag gewonnen habe.

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    15 min
  • #105_Wie habe ich es geschafft mein Leben zu verändern Teil 2

    Deine schriftliche Übung, die dir sehr helfen wird, DEIN Leben in mehr Freude und Spaß zu verändern.

    Bereite dir ein Blatt mit 4 Spalten vor.

    1. Spalte (A, Zeile 1 Tag und Zeile 2-8 Mo, Di, Mi…..)

    2. Spalte (B, Zeile 1): Dinge/Erledigungen, die ich nicht gerne mache

    3. Spalte (C, Zeile 1): Dinge/Erledigungen, die mir Spaß machen, woran ich richtig Freude habe

    4. Spalte (D, Zeile 1): Dinge/Erledigungen die ich weder in Spalte 3 oder in 4 einordnen kann.

    Jeden Abend reflektierst du deinen Tag für 7 Tage und notierst dir die Dinge/Erledigungen des jeweiligen Tages in die jeweiligen Spalten ein. Geh deinen Tag, deine Gedanken, deine Gefühle noch einmal für dich durch und sei ehrlich bei der Einordnung auf dem Blatt. Stichpunkte reichen aus.

    Wenn du deine Rückschau am 7. Tag notiert hast, dann schau dir deine Reflektion noch einmal genau an. Stimmen deine Notizen? Gibt es Dinge/Erledigungen die du nicht zuordnen kannst?. Wenn ja, konzentriere dich auf diese Dinge. Scheinbar sind das die Dinge, die unbewusst am Tag von dir erledigt werden. Versuche dir genau diese Dinge bewusst zu machen und dich zu fragen, ob du diese nicht doch in Gerne oder nicht gerne einordnen kannst.

    Schau dir nun deine Wochen-Liste an. Überwiegt bei dir die Freude, der Spaß, der Flow? Oder wird dir gerade bewusst, dass eher Dinge/Erledigungen, die du nicht gerne machst überwiegt?

    Ich Gratuliere dir, denn du hast gerade den ersten Schritt in dein bewusstes Leben gemacht. Sei Stolz auf dich und bewerte es erst einmal nicht. Ich weiß, dass das NICHT bewerten uns (mich eingeschlossen) schwer fällt.

    Wichtig: Verurteile dich nicht, denn das ist das System was uns bereits in der Kindheit (Erziehung, Kindergarten, Schule, Ausbildung, Studium) begleitet hat und was uns Menschen daran hindert unser volles Potential zu leben. Denn überall da, wo du Dinge nicht gerne machst und wo du Dinge tust, die du für dich nicht in „gerne" oder „nicht gerne" einstufen kannst, da verbrauchst du die meiste Energie. Diese Energie fehlt dir dann für neue Ideen, Kreativität und deine Potentialentfaltung. Das System ist so aufgebaut, dass die meisten Menschen „funktionieren" sollen und „konsumieren" sollen. Mit „funktionieren" meine ich u.a. arbeiten, um Geld zu verdienen, damit wir es wieder ausgeben können „konsumieren", da uns ja die Werbung eintrichtert, dass wir unbedingt das teure Auto, die teure Handtasche oder sonstige Dinge benötigen, um uns wieder Glücklich zu fühlen und Dinge tun können, die uns Spaß machen. Wie z.Bsp. in Urlaub fahren und die Seele baumeln lassen.

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    18 min
  • #104_Wie habe ich es geschafft mein Leben zu verändern Teil 1

    Werde Dir als erstes bewusst, was du wirklich willst und beobachte dich wie viele Dinge du am Tag unbewusst machst.

    Beobachte dich täglich und hinterfrage ehrlich die täglichen Dinge die du tust.

    Musst du wirklich jeden Tag Dinge tun, wozu du überhaupt keine Lust hast? Wer sagt das? Wie fühlst du dich dabei? Machst du Dinge weil „man" das so macht? Wer ist „man"?

    Wenn du tagtäglich bewusster durch dein Leben gehst, wirst du, so wie ich auch, feststellen, das du Potential und Fähigkeiten besitzt, die du bis jetzt nicht lebst.

    Welche Fähigkeiten, welche Potentiale sind das? Was genau wünscht du dir, was willst du wirklich?

    Mache dir das Unbewusste bewusst, das ist der erste Schritt in DEIN erfülltes Leben.

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    19 min
  • #103_ADHS eine Volkskrankheit die ALLE betrifft

    Eine Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) beginnt im Kindes- und Jugendalter und kann auch im Erwachsenenalter weiter bestehen. Hinter ADHS verbirgt sich eine der häufigsten psychischen Auffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen. Man nimmt an, dass etwa 2 bis 6 Prozent aller Kinder und Jugendlichen unter krankhaften Störungen der Aufmerksamkeit und an motorischer Unruhe leiden.

    Charakteristisch für ADHS sind folgende drei Hauptsymptome:

    · Hyperaktivität (übersteigerter Bewegungsdrang)

    · Unaufmerksamkeit (gestörte Konzentrationsfähigkeit)

    · Impulsivität (unüberlegtes Handeln)

    Allerdings leidet nicht jedes unruhige oder unaufmerksame Kind gleich unter ADHS. Ob wirklich eine krankhafte Störung vorliegt, kann nur ein in der Diagnostik und Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit Verhaltensauffälligkeiten erfahrener Arzt oder Psychotherapeut nach einer differenzierten Untersuchung feststellen. Dabei gilt insbesondere: Die Auffälligkeiten müssen über einen längeren Zeitraum (mindestens sechs Monate) und in verschiedenen Lebensbereichen des Kindes (Familie, Schule und Freizeit) auftreten, damit man wirklich von ADHS sprechen kann.

    Bleibt ADHS unbehandelt, kann das ernsthafte Folgen für das Kind und sein gesamtes familiäres Umfeld nach sich ziehen, wie z. B. Schulversagen, Familienprobleme oder eine erhöhte Suchtgefahr. In den meisten Fällen kann den betroffenen Kindern und Jugendlichen durch intensive Betreuung und eine gezielte Behandlung der Symptome eine weitgehend normale soziale und schulische Entwicklung ermöglicht werden. Die Behandlung von ADHS stützt sich heute auf mehrere Säulen: Individuell kombiniert werden nach Aufklärung und Beratung aller Betroffenen eine Psychotherapie, z. B. Verhaltenstherapie des Kindes, Eltern- und Lehrertraining sowie im Einzelfall auch eine medikamentöse Therapie."

    Auszug vom deutschen Bundesgesundheitsministerium

    Quelle:

    https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/praevention/kindergesundheit/aufmerksamkeitsdefizitsyndrom#:~:text=Eine%20Aufmerksamkeitsdefizit%2DHyperaktivit%C3%A4tsst%C3%B6rung%20(%20ADHS%20),Auff%C3%A4lligkeiten%20bei%20Kindern%20und%20Jugendlichen.

    Ist das Bundesgesundheitsministerium wirklich daran interessiert, dass DEIN Kind gesund ist? Gibst du damit nicht die Verantwortung ab, an den Arzt, an Therapeuten und Medikamenten?

    Wie schaut es denn bei Dir aus? Bist du fokussiert, nimmst du dir genug Zeit für Dich und deine Bedürfnisse? Wie aufmerksam bist du tagtäglich mit dir, mit deinem Kind, mit deinem Partner? Wie oft lenkst du dich mit Handy, soc. Media, TV, Radio etc. ab?

    Habt ihr einen Familientag in der 7 Tage Woche, wo der Fokus NUR auf Familie liegt, ohne Ablenkung?

    Beobachte mal für 7 Tage (Mo-So) jeden Tag und reflektiere handschriftlich am Abend wieviel Aufmerksamkeit gab es am Tag für Dich, für dein Kind und für die Familie. Ich bin sicher, da gibt es viel Potential, was gegen ADHS wirkt, ohne auf einen Therapeuten und div. Medikamenten zugreifen zu müssen. Gib die Verantwortung nicht ab, denn Alles fängt bei DIR an, dein Kind spiegelt nur, was in deinem Leben gerade nicht so perfekt läuft.

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    19 min
  • #102_ Maskenball - Welche Maske trägst du noch und warum?

    Es ist Rosenmontag und im Rheinland in den Hochburgen Düsseldorf, Köln und Mainz herrschen Party-Ausnahmesituationen.

    Hier feiern tausende Menschen ausgelassen den Straßenkarneval mit ihren Kostümen und Masken.

    Doch warum haben so viele Menschen Spaß daran mit Kostümen und Masken zu feiern?

    Selbst bei nass-kalten Temperaturen wird gefeiert, gelacht, geschunkelt und ja, auch viel Alkohol getrunken.

    Wiederum andere, schütteln verständnislos den Kopf und können diese jährliche Hysterie nicht nachvollziehen.

    Viele von ihnen sind der Meinung, dass sie keinen Karneval oder Fasching benötigen, um auf Knopfdruck Spaß zu haben.

    Meine Frage darauf ist dann immer: Na, wann hattest du denn das letzte mal so richtig Spaß.

    In den meisten Fällen kommt die Antwort zeitverzögert, denn mein Gegenüber benötigt eine Weile, um darüber nachzudenken, wann er denn das letzte mal so richtig Spaß im Leben hatte. Meistens lautet die Antwort: Ja, im letzten Urlaub vor einigen Monaten, da bin ich ……, dabei hatte ich sehr viel Spaß und Freude.

    Frag dich gerne mal, wann hattest du mal so richtig Spaß und Freude in deinem Leben?

    Zu 90% ist das eine Situation, wo du KEINE Maske getragen hast, wo du so sein durftest wie du wirklich bist.

    Spannend, das wir erst nachdenken müssen, wann wir denn in unserem Leben so richtig Spaß und Freude hatten.

    Unser Leben ist ein Geschenk und somit sollte doch JEDER TAG uns Spaß und Freude bereiten, oder?

    Welche Maske trägst du noch und warum? Was von dir lehnst du ab? Was versteckst oder verdeckst du? Ich habe vor kurzem an einem Präsentationsworkshop teilgenommen, wo es darum ging, ob wir bei Vorträgen, Workshops, Trainings, Webinare etc. als Vortragender Masken tragen sollten.

    Ich trage keine Maske wenn ich was Präsentiere oder Schulungen gebe. Warum sollte ich? Ich bin so wie ich bin. Selbst bei meinen IT-Trainings ziehe ich keine Maske auf. Denn dann würde ich meine Persönlichkeit verleugnen und das kostet zum einen meine Energie und zum anderen entspricht das nicht meinem Wert „Authentizität". Und die Teilnehmer würden auch spüren, dass ich nicht authentisch bin.

    Mir ist bewusst, dass ich nicht jedem Gefallen kann und muss.

    Es ist völlig OK, wenn mich Menschen ablehnen.

    Ich bin und war noch nie everybodies Darling.

    Ich bin ich und ich ziehe keine Maske auf um everybodies Darling zu sein.

    Aus Erfahrung weiß ich, dass es richtig Spaß und Freude macht, sich für einige wenige Tage im Jahr zu verkleiden in eine andere Rolle zu schlüpfen. Doch das mache ich sehr bewusst. Im wirklichen Leben trage ich seit mehreren Jahren keine Maske, kein Kostüm und „spiele" auch keine Rolle mehr.

    Vor über 10 Jahren habe ich unbewusst Masken getragen und auch Rollen gespielt. Ich war im sog. Hamsterrad.

    Habe von Montag bis Freitag funktioniert und am Wochenende öfter mal tiefer ins Glas geschaut, weil ich Spaß haben wollte.

    Das alles war unbewusst, automatisiert, weil man halt Arbeiten muss um zu leben. WIRKLICH?

    Ich habe mir das Unbewusste in mein Bewusstsein geholt und habe erkannt: NEIN DAS IST NICHT MEIN LEBEN, DAS BIN ICH NICHT!!! Diese Erkenntnis war für einige Monate ein richtiger Schock. Stück für Stück habe ich dann meine Masken, meine Rollen abgelegt. Es war ein langer Weg, doch er lohnt sich.

    Denn ich habe Stück für Stück immer mehr und öfter Spaß und Freude in mein Leben erhalten. Einige habe ich auf dem Weg verloren und dafür neue Menschen, neue Begleiter bekommen. Es war nicht immer einfach, aber es lohnt sich, die Masken und die Rollen, die nicht zu einem passen abzulegen. Nur so war mein kompletter Neustart mit 55 Jahren möglich, weil ich Stück für Stück immer mehr Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen gewonnen habe. Lass endlich deine Masken fallen und lebe DEIN Leben. Es lohnt sich!

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    22 min
  • #101_Was wir von den Affen und der Natur lernen können

    Auf Sri Lanka konnte ich von meinem Balkon aus jeden Tag die Affenart Weißbartlangur beobachten. Sie sind grundsätzlich im Rudel. Einen Affen allein habe ich nie gesehen. Sie sind sehr schnell und es macht große Freude ihnen beim flinken springen zwischen den Bäumen und Ästen zuzuschauen. Eltern sollten sich ein Beispiel aus der Tierwelt nehmen, wie ihr Nachwuchs auf das Leben vorbereitet werden.

    Nehme den Kindern nicht alles ab und packe sie nicht so in Watte.

    Fehler sind Helfer!

    Kinder müssen ihre eigenen Erfahrungen machen. Das stärkt das Selbstbewusstsein sowie auch die Resilienz.

    Was noch viel wichtiger ist, kritisiere nicht die Emotionen bei Kindern. Wut ist auch dienlich. Denn wer wütend ist, steht für sich ein.

    Bei Fragen kontaktiere mich sehr gerne unter:

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    20 min

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