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By Klaus Bardenhagen, Mariano GlasSociety & CultureNewsPoliticsPersonal Journals
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Taiwancast episodes

  • Warum China mich in Taiwans Bergen ausspionierte

    China zieht seine Schlinge um Taiwan enger. Eine wichtige Rolle spielen Agenten und Spione. Aber von wem reden wir da, wie viele sind es, und wie gehen sie vor? Das erzählt im Taiwancast Jürgen Kremb. Er kennt sich nicht nur mit dem Thema aus, er wurde in Taiwan auch selbst ausgespäht.

    Dass chinesische Agenten ihn beschatten, kennt Kremb noch aus seiner Zeit als Peking-Korrespondent des Spiegel. Doch als ihn mitten in Taiwan, hoch oben auf dem Alishan, eine Spionin ansprach, überraschte das selbst den erfahrenen Journalisten.

    Kremb machte sein Erlebnis öffentlich, und die Geschichte ging in Taiwan viral – denn chinesische Spionage ist hier ein großes Problem, dessen Ausmaße den meisten nicht bewusst sind. Kremb hat das Thema in Taiwan monatelang erforscht und mit vielen Insidern gesprochen. Im Gespräch mit Klaus und Mariano erzählt er, was er herausgefunden hat – mit vielen brisanten Details.

    Die Dimension, mit der Taiwan von Desinformation überrollt werde, habe ihn schockiert. Chinas Geheimdienste seien eine “erschreckend große Krake” mit dem Ziel, Taiwans Gesellschaft zu destablisieren – doch die wehre sich dagegen.

    Davon könne auch Deutschland lernen, sagt Kremb: “Wir müssen die Brandmauer zu China hochfahren, bevor wir in unseren Grundfesten erschüttert werden.”

    FOLGE 55 – KAPITEL: 

    • 00:06 Zu Gast: Jürgen Kremb 

  • 06:32 Werdegang: Journalismus, China, Geheimdienste

  • 22:13 Forschen und schreiben über Chinas Spionage 

  • 28:12 Hörerfeedback und Support  

  • 34:03 Was treibt China in Taiwan? 

  • 38:26 Was ist Chinas großes Ziel?

  • 48:03 Wie sind Deutschland und Europa betroffen?

  • 52:31 Ausspioniert auf dem Alishan 

  • 1:03:56 Wie viele chinesische Spione gibt es in Taiwan?

  • 1:06:43 Wie kommen Spione in mein Smartphone?


  • MEHR ZUM PODCAST: 

    • Zu den Links und Shownotes: https://intaiwan.net/2026/09/17/jurgen-kremb-spionage-taiwan/

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    1 hr 18 min
  • Taiwaner schüchtern, Deutsche unhöflich? So klappt’s mit dem Verständnis

    Interkulturelle Unterschiede, Missverständnisse, Culture Clash: Fettnäpfchen lauern privat und beruflich überall, wenn Taiwaner und Deutsche miteinander zu tun haben. Anette Luo gibt Workshops, die helfen sollen, Missverständnisse zu vermeiden.

    Welche Rolle spielen Direktheit, Konsensdenken oder Hierarchien? Was sollte man in Meetings oder E-Mails bedenken? Anette teilt im Gespräch mit Klaus Eindrücke aus ihrer eigenen Erfahrung.

    Es geht auch ums Deutschlernen, denn sie unterrichtet Taiwaner sowohl an einer Uni als auch an einer Abendschule. Und um weibliche Rollenbilder – warum etwa sprechen viele junge Frauen in Taiwan so leise, mit welchen Erwartungen haben sie es zu tun? 

    FOLGE 54 – KAPITEL: 

    • 00:00 Kulturelle Unterschiede: unhöfliche Deutsche?

  • 06:36 Sinologiestudium, erste Reise nach Shanghai 

  • 10:56 Shanghai vor 25 Jahren, Rolle als Schwiegertochter

  • 15:37 Rollenbilder und passiver Widerstand 

  • 21:18 Schüchternheit, Wahrheit und Codes

  • 29:25 Als Deutsche im Taiwan-Kontext

  • 31:58 Als Taiwaner im deutschen Kontext

  • 37:53 Hörerfeedback

  • 39:58 Umgang mit Anweisungen

  • 42:04 E-Mails und Telefonate 

  • 45:03 Frauen und erwartetes Verhalten

  • 52:07 Deutschlernen: Uni vs. Abendkurse

  • 54:25 Konsens in der Gruppe 

  • 58:56 Flexibilität und Bedenken

  • 1:02:13 Kluft zwischen Taiwans Generationen

  • 1:09:44 Anettes Workshops

  • MEHR ZUM PODCAST: 

    • Website von Anette Luo 

  • Anette auf LinkedIn

  • Zu mehr Links und Shownotes: https://intaiwan.net/2026/08/26/interkulturelle-differenzen-culture-clash/

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    1 hr 14 min
  • Taiwans neuer Repräsentant in Berlin! Was er erreichen will

    In Berlin besucht Klaus den Mann, der Taiwan repräsentiert, sich offiziell aber nicht “Botschafter” nennen kann. Dr. Klement Gu hat das Amt im Oktober 2025 übernommen, es ist bereits seine vierte diplomatische Mission in Deutschland. Zunächst in Bonn, nun am Gendarmenmarkt hat er Deutschland in ganz verschiedenen Epochen erlebt.


    Im Gespräch geht es um seine Aufgaben als Repräsentant, nächste Schritte der Zusammenarbeit und die Frage, was Deutschland und Taiwan alles verbindet. Richtig überrascht war Klaus, als Gu erzählte, wie oft er schon Dresden besucht hat. Das hat natürlich mit der Chipfabrik zu tun, die TSMC/ESMC dort gerade baut.


    Lernt die Person kennen, die in den kommenden Jahren das Taiwan-Bild in Deutschland mit prägen wird.


    FOLGE 53 – KAPITEL: 

    • 00:06 Klement Gu: Aufgaben als Repräsentant

  • 07:38 Deutschstudium und diplomatischer Werdegang 

  • 12:35 Gemeinsame Werte und Interessen von Deutschland und Taiwan

  • 19:25 Erschwerte Bedingungen durch die deutsche Taiwan-Politik

  • 24:04 Nächste Schritte der Zusammenarbeit

  • 25:16 TSMC/ESMC in Dresden

  • 26:54 Deutsche Politikerbesuche in Taiwan


  • MEHR ZUM PODCAST: 

    • Zu den Links und Shownotes: https://intaiwan.net/2026/07/27/taiwancast-botschafter-taiwan-berlin-klement-gu/

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    33 min
  • Taiwaner willkommen! Wie Dresden sich verändert

    Von dieser friedlichen Invasion sollen alle profitieren: Tausende Taiwaner werden nach Dresden ziehen und dort arbeiten, leben, zur Schule gehen. In “Silicon Saxony” baut Halbleiter-Gigant TSMC seine erste europäische Chipfabrik. Das ESMC-Joint Venture ist für Sachsen die größte Investition seit der Wende.


    Wie bereitet Dresden sich auf seine neuen Mitbürger vor? Wie muss die Infrastruktur für das Werk angepasst werden? Klaus spricht mit Steffen Rietzschel, der die Wirtschaftsförderung der sächsischen Landeshauptstadt leitet. Sein Ziel ist klar: Dresden soll für Taiwaner das werden, was Düsseldorf für Japaner ist – der Go-to-Hub in Deutschland und vielleicht sogar darüber hinaus.


    Die allererste Kontaktaufnahme von TSMC mit Rietzschel geschah noch inkognito. Seitdem hat sich viel geändert. Wir reden über seine Taiwan-Reisen, über Völkerverständigung, den Bedarf nach Wasser und Wohnraum – und darüber, wer alles von den Veränderungen profitieren kann.

    FOLGE 52 – KAPITEL: 

    • 00:00 Vorstellung Steffen Rietzschel

  • 05:40 Dresdens großes Ziel

  • 09:24 Anfänge, Reisen, Investition

  • 18:17 Zwischenmenschliches und Interkulturelles

  • 28:20 Taiwan-Kulturmonat Juni 2026, mögliches Kulturzentrum

  • 31:10 Bitte an unsere Hörer

  • 33:09 Infrastruktur, Wasserbedarf 

  • 37:38 Elektrizität, Strombedarf

  • 41:42 Wohnraum  

  • 47:11 Chancen  

  • 50:21 Hörerfeedback TC 51 (Stephan Thome)

  • 52:10 Hennig Höne (FDP) im Machtwechsel-Podcast

  • MEHR ZUM PODCAST: 

    • Zu den Links und Shownotes: https://intaiwan.net/2026/05/04/tsmc-dresden-esmc-taiwan/

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    54 min
  • Stephan Thome: Mein Abendessen bei Friedrich Merz

    Er ist kein Politiker oder Politologe und doch einer der meistgefragten deutschen Taiwan-Erklärer. Stephan Thomes neuestes Buch fand Friedrich Merz so interessant, dass er kurz vor seiner ersten Chinareise den Schriftsteller ins Kanzleramt einlud. Wie so ein Abendessen mit dem Bundeskanzler abläuft, wie er sich auf den Termin vorbereitete und was aufgetischt wurde, verrät Thome im Taiwancast.

    Thome lebte bereits in Taiwan, als er 2009 mit seinem Debütroman “Grenzgang” als Schriftsteller bekannt wurde. Klaus fragt nach: Warum dauerte es mehr als zehn Jahre, bis er Bücher über Taiwan schrieb? Auf die “Gebrauchsanweisung Taiwan” und den Roman “Pflaumenregen” folgte 2024 das Sachbuch “Schmales Gewässer, gefährliche Strömung: Über den Konflikt in der Taiwanstraße”, das nun aktualisiert als Taschenbuch erscheint.

    Wie hat Taiwans Lage sich in Trumps zweiter Amtszeit verändert? Wie erlebt der Autor die Stimmung der Taiwaner angesichts der chinesischen Bedrohung? Was für Lücken bestehen im deutschen Wissen und Bewusstsein, obwohl man anders auf Taiwan blickt als noch vor einigen Jahren? Und wie versetzt sich ein Schriftsteller in die Gefühlswelt eines taiwanischen Mädchens vor 80 Jahren? Auch um diese Fragen geht es im Gespräch mit Stephan Thome.

    FOLGE 51 – KAPITEL: 

    • 00:00 Gesprächsgast Stephan Thome

  • 05:25 Abendessen im Bundeskanzleramt

  • 23:08 Taiwan nach Trump

  • 31:12 China-Kompetenz in Deutschland 

  • 34:04 Stephans bisherige Taiwan-Bücher

  • 38:07 Taiwancast: Support und Kontakt

  • 40:24 Stephans Weg nach Taiwan

  • 48:18 TV-Beitrag Kulturzeit 2022

  • 55:44 Wie Schriftsteller sich in Figuren hineindenken

  • 59:24 Nächste Projekte

  • STEPHANS BÜCHER BEI AMAZON.DE:

    • Gebrauchsanweisung für Taiwan

  • Pflaumenregen

  • Schmales Gewässer, gefährliche Strömung

  • (Affiliate-Links. Beim Kauf verdienen wir ein paar Cent, der Preis ändert sich nicht.)

  • MEHR ZUM PODCAST: 

    • Zu den Links und Shownotes

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    1 hr 5 min
  • So wild war Taipeh vor 40 Jahren

    Es herrschten Kriegsrecht und Tanzverbot, aber in illegalen Discos war die Hölle los. Keine MRT, kein Taipei 101, aber überall Trubel bis in die Nacht – so erinnert sich Uwe Hockenjos an Taipeh, wie er es 1986 als Student erlebte.

    Der junge Deutsche lernte Chinesisch an der Shida (mit antiquierten Methoden) und suchte sich Kampfsport-Lehrer für Shaolin-Kung-Fu. Er erlebte, wie “MTV”s für private Video-Vorführungen aufmachten – zunächst mit Zelten statt Kabinen. Und er erfuhr, mit welchen Fragen er taiwanische Studenten verblüffen konnte.

    Mit Klaus spricht Uwe über seine Erfahrungen in Taiwan vor 40 Jahren und dann noch einmal rund um die Jahrtausendwende, als er in Taipeh – nun im Berufsleben – das 921-Erdbeben, die Y2K-Panik und einen wichtigen Regierungswechsel erlebte. Und er verrät, was ihn am heutigen Verhalten der Taiwaner am meisten überrascht hat.


    FOLGE 50 – KAPITEL: 

    • 0:00 Mit Uwe Hockenjos im Daan-Park

  • 9:28 Reaktionen auf Ausländer 1986

  • 13:23 Verkehr und Regeln 

  • 21.36 Neue Lebensqualität

  • 23:42 Filme und mehr im MTV

  • 27:22 Chinesisch lernen damals

  • 32:02 Kampfsport

  • 38:51 Rückkehr 1998 und 921-Erdbeben

  • 45:06 Chinesischunterricht online heute

  • 49:25 Uwes Krimi “Der Smart Contract Killer”


  • MEHR ZUM PODCAST: 

    • Artikel (chin.) über die illegalen Discos der 1980er: https://storystudio.tw/article/gushi/taiwan-disco-dance/

  • Uwes Buch "Der Smart Contract Killer" bei Amazon: https://amzn.to/4bpTFc4 

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    54 min
  • Olaf Scholz’ rechte Hand ist in Taipeh

    Ein Kanzleramtschef, ein Grünen-Vorsitzender, ein Urgestein der EU-Außenpolitik: Politiker, die früher solche wichtigen Ämter hatten, sind nach Taipeh gereist. Zusammen mit Akademikern und Think-Tank-Experten. Der Grund: Die erste “Taipei Germany Conference”. Was wurde da besprochen, und vor allem: Was soll dabei rauskommen? Für Euch hat Klaus Teilnehmerinnen und Teilnehmer vors Mikro geholt.


    Außerdem saß er selbst auf der Bühne, um über Taiwans Migrationspolitik zu reden. Die Gelegenheit hat er für einen kleinen Rant genutzt, denn auf diesem Feld liegt einfach zu viel im Argen, und Taiwan legt sich mit seiner Politik selbst unnötig Steine in den Weg. Als einziger Einwanderer in dem Panel sagte Klaus: Andere Migranten machen in Taiwan viel wichtigere Arbeit als er – werden aber schlechter behandelt.

    FOLGE 49 – KAPITEL: 

    • 00:00 Dialogplattform und Taipei Germany Conference

  • 08:55 Reinhard Bütikofer

  • 15:31 Claudia Wessling

  • 19:51 Wolfgang Schmidt 

  • 27:17 Umfrage in Taiwan (Josie Marie Perkuhn)

  • 30:33 Sophie-Caroline Zillessen

  • 34:27 Elmar Brok 

  • 40:58 Klaus zu Migration in Taiwan (engl.) 


  • MEHR ZUM PODCAST: 

    • Zu den Links und Shownotes: https://intaiwan.net/2025/10/23/wolfgang-schmidt-elmar-brok-taipei-germany-conference/

  • Mein Taiwankalender 2026: Spezial-Angebot / Fotos

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    54 min
  • Deutschlands einziger Taiwan-Professor macht sich Sorgen

    Alle Wege führen nach Tübingen - zumindest für die, die sich in Deutschland systematisch und akademisch mit Taiwan beschäftigen wollen. An der dortigen Uni leitet Gunter Schubert ein Taiwan-Forschungszentrum. Als einziger Professor in Deutschland beschäftigt er sich schwerpunktmäßig mit Taiwan.

    In unserem Gespräch erklärt Schubert, warum er derzeit noch nicht von einer deutschen Taiwanpolitik reden würde. Und er kritisiert Taiwans derzeitige innenpolitische Verhältnisse - Polarisierung und Misstrauen bereiteten ihm Sorge, sagt er.

    FOLGE 48 – KAPITEL: 

    • 00:00 Begrüßung Gunter Schubert

  • 08:05 Dialogplattform und Berliner Symposium

  • 09:48 Ist Roderich Kiesewetter ein China Hawk?

  • 12:33 Gibt es eine deutsche Taiwanpolitik?

  • 16:26 Jährliche Reisen nach Taiwan und China

  • 22:50 Ärger über Taiwans Innenpolitik

  • European Research Center on Contemporary Taiwan in Tübingen

  • Schuberts “Kleine Geschichte Taiwans” bei Amazon

  • MEHR ZUM PODCAST: 

    • Zu den Links und Shownotes: https://intaiwan.net/2025/08/28/interview-gunter-schubert-tubingen

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    33 min
  • Konfliktgefahr? Zwei Korrespondenten müssen reden

    Taiwan ist mehr als ein Krisenherd, und so plädieren wir meist dafür, aus anderen Perspektiven auf Taiwan zu schauen. Aber manchmal ist es trotzdem nötig. “Kriegsgefahr in Ostasien?” hieß ein Event von Weltreporter.net, in dem Klaus mit dem Chinakorrespondenten Fabian Kretschmer Erfahrungen teilte und Fragen beantwortete.

    In diesem Mitschnitt könnt Ihr nachhören, was die beiden zu erzählen hatten. Es ging auch um die Probleme der Berichterstattung, die deutsche Chinapolitik – und um Südkorea, wo Fabian mittlerweile wieder lebt, nachdem er Peking verlassen musste.

    FOLGE 47 – KAPITEL: 

    • 00:00 Begrüßung Folge 47

  • 04:10 Wie beurteilt ihr die Lage?

  • 13:34 Wie bereitet ihr euch auf einen Ernstfall vor?

  • 17:54 Was bedeutet Trump für Taiwan und China?

  • 25:40 Narrative Chinas und Taiwans

  • 38:15 Probleme der Berichterstattung

  • 43:55 Die neue Bundesregierung und Taiwan

  • 46:14 Blick nach Korea

  • 51:06 Taiwans Nachbarn in einem Konflikt

  • 53:20 Das Verhältnis zum Globalen Süden



  • MEHR ZUM PODCAST: 

    • Zu den Links und Shownotes: https://intaiwan.net/2025/07/02/klaus-bardenhagen-fabian-kretschmer-kriegsgefahr

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    58 min
  • Von der Kita bis zur Bühne – Rosies Visa-Abenteuer in Deutschland

    Weil sie keine Fernbeziehung wollte, nutzte die Schauspielerin Rosie Chang viele Visa-Möglichkeiten, um bei ihrem Freund in Deutschland zu leben. Sie wurde sogar Kindergärtnerin. Ob Sprachkurse, Studienplatzsuche oder per FSJ-Visum in einer Kita – sie erzählt uns von ihren Erfahrungen.

    Wie kommt man beim Deutschlernen schnell auf C1-Niveau? Wie reagieren Kinder in der Provinz-Kita auf eine taiwanische Erzieherin? Und wieso sind Rosie und ihr Mann nach der Heirat dann doch nach Taiwan gezogen?

    In Tainan erwischen wir Rosie in einer Probenpause und erfahren, wie das Leben in Taiwan als Schauspielerin ist und in welchem Projekt sie demnächst auf der Bühne stehen wird.

    FOLGE 46 – KAPITEL: 

    • 00:00 Begrüßung Rosie Chang

  • 03:50 Als Taiwanerin Deutsch lernen

  • 16:33 Visa-Möglichkeiten und FSJ in deutscher Kita  

  • 25:44 Als Taiwanisch-Sprachlehrerin per App Geld verdienen

  • 32:22 Wie eine Schauspielerin in Taiwan arbeitet

  • MEHR ZUM PODCAST: 

    • Zu den Links und Shownotes: https://intaiwan.net/2025/05/07/visa-deutschland-fuer-taiwaner-fsj-schauspielstudium/

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    44 min

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Ein Podcast über Taiwan. Auf Deutsch. Mariano Glas (2mg.de) und Klaus Bardenhagen (taiwanreporter.de) reden über die interessanteste Insel der Welt.

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