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In der neuen Folge von "Talkin’ Basketball "geht es gewohnt launig los: Olli D. und Stefan Koch nehmen sich erst gegenseitig aufs Korn – und haben dann einen Gast, der es in sich hat. Björn Harmsen, Basketballtrainer, Aufstiegsexperte und auch mal einer der jüngsten Head Coaches der BBL, nimmt sich mitten in der Saison Zeit für ein ausführliches Gespräch. Schon nach wenigen Minuten wird klar: Hier geht es nicht nur um Taktik, sondern um Lebenswege, Zufälle und harte Entscheidungen.
Harmsen erzählt von seiner frühen Basketballleidenschaft, vom Umzug aus dem Westen nach Thüringen, vom Internatsleben an der Sportschule Jena – und davon, wie schnell der Traum vom Profispieler endete. Stattdessen begann ein Weg, der ihn über Jugendteams und Budgetlösungen bis ganz nach oben führte. Drei Aufstiege mit Jena, Rückschläge, Entlassungen, Selbstzweifel – und warum gerade diese Tiefpunkte ihn als Trainer und Mensch geprägt haben.
Natürlich wird es auch aktuell: Verletzungen, Kaderumbau, der Blick auf den Spielermarkt und die Frage, wohin die Saison noch führen kann. Wie bleibt man ruhig, wenn alles gleichzeitig passiert? Wie sehr schaut ein Trainer wirklich auf die Tabelle? Und warum kann ein Dezember manchmal alles kippen – im Guten wie im Schlechten?
Zum Schluss wird es persönlich: Kaffee-Rituale, Musik zwischen Klassik, Jazz und Elektro, Kochen als Ausgleich – und die große Frage, ob Jena mehr Zuhause als nur Arbeitgeber ist.
Talkin’ Basketball geht in die nächste Runde – und ab jetzt jede Woche! Olli D. und Basketball-Experte Stefan Koch liefern euch im Wechsel Interviews und ein frisches Magazin-Format mit allem, was Basketball-Fans bewegt. Ehrlich, meinungsstark und immer mit der deutschen Brille.
Diese Folge ist ein echter Rundumschlag: EuroLeague, EuroCup, Champions League, FIBA Europe Cup, BBL und sogar NBA-Vibes aus Berlin. Vom FC Bayern zwischen Aufholjagd und Spielplan-Frust über ALBA auf internationaler Mission bis zu Rostock, Ulm, Chemnitz & Co. – hier bleibt kein Thema liegen. Dazu klare Einschätzungen, Anekdoten aus dem Coaching-Alltag und Analysen ohne Filter.
Besonders spannend: das Interview mit Marcus Höfl rund um NBA Europe, Entertainment vs. europäische Basketball-Kultur und die große Frage, wohin sich der Sport entwickelt. Plus: Transfer-News, Abstiegskampf-Drama in der BBL, wilde Spiele mit 140 Bruttominuten – und warum Andi Obst aktuell einfach Weltklasse ist.
Ein besonderes Highlight: ALBA-Spieler und Nationalspieler Bennet Hundt zeigt, dass Basketball nicht nur auf dem Court stattfindet. Gemeinsam mit seinem Bruder hat er das Start-up „In Your Face Foods“ gegründet – inklusive eigenem Food-Riegel mit Kollagen, entwickelt aus der Praxis für die Praxis.
Basketball ist mehr als nur ein Spiel – und genau darüber reden wir. Woche für Woche.
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🎙️ Talkin’ Basketball – weil wir den Sport lieben.
Zum Start ins Jahr 2026 und kurz vor dem NBA-Game in Berlin zwischen den Orlando Magic und den Memphis Grizzlies wartet die "Talkin' Basketball"" mit einem besonderen Gast auf: Marcus Höfl, einer der einflussreichsten Sportmanager Deutschlands. Im Gespräch mit Olli D. und Stefan Koch gibt er tiefe Einblicke in seine Arbeit zwischen globalem Sportbusiness, NBA und deutscher Basketballszene – offen, kenntnisreich und mit persönlichem Blick hinter die Kulissen.
Höfl spricht über seinen Weg vom Fußball über den Wintersport bis hinein in die NBA, über seine Zusammenarbeit mit Stars wie Dennis Schröder, Franz Beckenbauer und die besondere Rolle der Orlando Magic in Deutschland. Dabei erklärt er, warum der deutsche Markt für die NBA strategisch immer wichtiger wird, wie das Berlin-Spiel der Magic entstanden ist und welche Bedeutung die Wagner-Brüder für diesen historischen Moment haben.
Ein zentrales Thema ist auch die Zukunft des europäischen Basketballs: NBA Europe, Unterschiede zwischen amerikanischem und europäischem Ligensystem, Entertainment versus Tradition – Höfl ordnet ein, vergleicht und wagt einen realistischen Ausblick. Gleichzeitig wird es persönlich: Kindheit in Herzogenaurach, Sportnostalgie, Reisen um die Welt und die Frage, wie viel Idealismus im modernen Profisport noch Platz hat.
Jetzt reinhören! Abonniert den Podcast, teilt die Folge mit Basketball-Fans und schreibt uns euer Feedback: Wie seht ihr die Zukunft des Basketballs in Deutschland – und braucht Europa wirklich eine NBA-Liga?
In der letzten Episode des Jahres 2025 von "Talkin' Basketball" blicken Olli Dütschke und Stefan Koch auf ein Basketballjahr 2025, das mehr war als Ergebnisse, Tabellen und Pokale.
Was waren denn eure Highlights im Basketballjahr 2025?
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Zum Jahresende wird es bei "Talkin’ Basketball "noch einmal besonders spannend: Olli D. und Co-Host Stefan Koch begrüßen mit Alan Ibrahimagic einen der prägenden Köpfe des deutschen Basketballs. Der langjährige DBB-Trainer spricht über ein außergewöhnliches Jahr 2025 – mit U19-Vizeweltmeisterschaft, EM-Gold mit der A-Nationalmannschaft und einer Karriere, die oft leiser verlief, als sie es verdient hätte.
Im Gespräch geht es um Führungsstile, Vertrauen und Gelassenheit im Coaching – und darum, wie unterschiedlich die Arbeit mit Nachwuchsspielern und gestandenen Profis ist. Ibrahimagic erklärt, warum Entwicklung und Gewinnen kein Widerspruch sein müssen, welche Rolle Fehler im Jugendbereich spielen und weshalb moderne Spieler heute mehr hinterfragen als früher.
Persönlich wird es auch: Alan erzählt von seiner Kindheit im ehemaligen Jugoslawien, der Flucht nach Berlin, prägenden Jahren in Australien und davon, wie Basketball ihm immer wieder Halt und Richtung gegeben hat. Themen wie Integration, Identität und Flexibilität ziehen sich dabei wie ein roter Faden durch seine Geschichte.
Abgerundet wird die Folge mit einem Blick nach vorn: Wie geht es weiter beim DBB? Welche Rolle spielen Familie, Gesundheit und Balance nach einem extrem intensiven Jahr? Eine reflektierte, ehrliche und tiefgehende Episode – nicht nur für Taktik-Nerds, sondern für alle, die Basketball und die Menschen dahinter verstehen wollen.
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In dieser Folge von Talking Basketball begrüßen Olli und Stefan Sebastian Herrera, der aktuell in Paris spielt und einen beeindruckenden Weg durch den europäischen Basketball hinter sich hat. Von seinen Anfängen in Trier über Stationen in Crailsheim, Oldenburg und Bonn bis hin zu seiner Rolle in der EuroLeague erzählt Herrera offen von den Herausforderungen und Highlights seiner Karriere.
Sie sprechen über seinen Alltag als Profi in Paris, die Unterschiede zwischen den europäischen Ligen und den besonderen Momenten, die ihm in seiner Karriere besonders in Erinnerung geblieben sind – vom Champions-League-Sieg mit Bonn bis zum EuroCup-Triumph mit Paris. Herrera gibt spannende Einblicke in die Dynamiken innerhalb seiner Mannschaft, die Rolle von Coaches wie Tuomas Iisalo und Francesco Tabellini und wie er sich als Spieler weiterentwickelt hat.
Neben dem sportlichen Aspekt berichtet Herrera auch von seinem Leben abseits des Courts: Seine Familie, die Balance zwischen Beruf und Privatleben, seine Zeit in Trier und Paris sowie seine Zukunftspläne, darunter auch ein Traum, irgendwann wieder in Chile zu spielen und dem Basketball in seiner Heimat etwas zurückzugeben.
Eine lebendige, persönliche und inspirierende Unterhaltung über Leidenschaft, Durchhaltevermögen und die Höhen und Tiefen eines
Profisportler-Lebens – voller Anekdoten, Insights und der positiven Energie, die Sebastian Herrera ausstrahlt.
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In dieser Folge von "Talking Basketball" ist ein alter Bekannte zu Gast: Martin Breunig – zum bereits dritten Mal! Nach einem turbulenten Sommer, in dem für den Big Man vieles anders lief als geplant, spricht er offen über seinen Wechsel zu den Veolia Towers Hamburg und die Gründe, die trotz der aktuellen sportlichen Krise dafürsprachen.
Martin erzählt von seinem hektischen Start in Hamburg, der bislang wenig Raum ließ, die Stadt wirklich kennenzulernen – und warum sein aktueller Lieblingsort schlicht „zu Hause“ ist. Auch sportlich war der Einstieg intensiv: neue Systeme, neue Mitspieler und ein Team, das dringend auf den ersten Saisonsieg wartet. Dennoch schildert er eine positive Stimmung in der Mannschaft und erklärt, warum er fest daran glaubt, dass der Knoten bald platzt.
Ein großer Block sind die Hintergründe seines geplatzten Wechsels nach Taiwan. Martin erklärt anschaulich und überraschend kompliziert, was die FIBA-Regeln zur Spielerklassifizierung bedeuten, warum er trotz thailändischer Wurzeln nicht als einheimischer Spieler anerkannt wurde – und wie sehr ihn diese Situation belastet hat.
Außerdem spricht er über seine sechs Wochen in Frankreich beim Club aus Nancy, die Herausforderungen als ausländische Verstärkung, seine Rolle dort und weshalb es letztlich keine langfristige Option wurde. Zum Schluss geht es um Teamchemie, Selbstvertrauen, die Suche nach der sportlichen Wende in Hamburg und darum, wie Martin seinen Mitspielern in einer schwierigen Phase Mut macht.
Ein ehrliches, tiefes und sehr persönliches Gespräch über Basketball, Mentalität, Rollen, Entscheidungen – und über die Frage, wie man als Profi mit Unsicherheiten und unerwarteten Wendungen umgeht.
Der Podcast "Talkin’ Basketball" präsentiert in der neuesten Folge einen außergewöhnlichen Gast: Robert Lottermoser, Olympiateilnehmer, mehrfacher Final-Four-Referee und einer der profiliertesten Schiedsrichter im europäischen Basketball. Gemeinsam mit Olli Dütschke und Stefan Koch gibt Lottermoser Einblicke in seinen Werdegang – vom Jugendfußball in der DDR über die Schul-AG bis hin zum internationalen Spitzensport. Humorvoll und offen erzählt er, warum Schiedsrichter längst Leistungssportler sind und warum Wertschätzung mehr als ein nettes Lob sein sollte.
Offen und reflektiert spricht Lottermoser auch über den Spagat zwischen Beruf und Berufung, über seine Zeit als Bau-Ingenieur, die Herausforderungen des freiberuflichen Pfeifens auf höchstem Niveau und den Reiz, sich voll und ganz dem Basketball zu verschreiben. Die Episode beleuchtet den Alltag eines Vollzeit-Schiedsrichters: mentale und physische Vorbereitung, Spielansetzungen, Videobeweis, Kollegialität im Team und die Herausforderungen des internationalen Parketts. Lottermoser spricht über die Balance zwischen Beruf und Berufung, den Umgang mit Kritik und Fehlern.
Und es wird auch persönlich: Warum Fingerspitzengefühl oft wichtiger ist als Regelparagrafen, wie Erfahrung und Empathie Spiele entscheiden und was Integrität im Spitzensport bedeutet. Eine Folge voller Leidenschaft, Haltung und Menschlichkeit – über einen Mann, der das Spiel seit Jahrzehnten prägt – ohne jemals einen Korb zu werfen.
Diese Folge von "Talkin’ Basketball" ist ein Muss für Fans, Spieler und alle, die hinter die Kulissen des Basketballs blicken wollen: informativ, unterhaltsam und mit einem Augenzwinkern erzählt.
Jacques Schneider ist Basketball pur – mit Herz, Verstand und jeder Menge Leidenschaft. In der neuen Folge des Podcasts "Talkin' Basketball" erzählt der Head Coach der Gladiators Trier, wie er seinen Weg vom Spieler zum Trainer gefunden hat und warum Basketball für ihn weit mehr ist als nur ein Sport. Authentisch, bodenständig und mit einem feinen Sinn für Teamgeist nimmt er uns mit in seine Welt an der Seitenlinie.
Jacques spricht über seine Philosophie als Coach, über Motivation, Vertrauen und darüber, wie man Spieler nicht nur besser, sondern auch stärker im Kopf macht. Er verrät, welche Werte ihm im Teamalltag wichtig sind – und warum es manchmal genau die kleinen Momente sind, die eine Mannschaft zusammenschweißen.
Natürlich geht’s auch um die Trierer Basketballszene, um die besondere Verbindung zwischen Fans, Spielern und Stadt. Jacques erzählt, was das Programm in Trier so einzigartig macht und welche Herausforderungen und Chancen er darin sieht, eine traditionsreiche Basketballstadt weiterzuentwickeln.
Und er verrät, ob er bei Feierlichkeiten mit seinen Spielern mithalten kann. Eine Folge voller Leidenschaft, Ehrlichkeit und echter Basketballkultur – genau das, was "Talkin’ Basketball" ausmacht. Wer wissen will, wie ein junger Coach mit Herzblut und Vision seine Mannschaft führt, sollte hier unbedingt reinhören.
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