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Sananda Fru ist sicher einer der Shootings Stars der vergangenen Saison in der BBL. Das beweist auch seine Auszeichnung als bester Nachwuchsspieler der Liga. Manche Experten meinen sogar, dass der gebürtige Berliner durchaus auch ein MVP-Kandidat hätte sein müssen. Auf jeden Fall hat Fru eine rasante Entwicklung hinter sich und ist sicher ein massgeblicher Faktor, dass die Löwen aus Braunschweig eine hervorragende Saison gespielt haben.
Jetzt heisst es Abschied nehmen für den 21-Jährigen, denn er hat sich für den Schritt in die USA entschieden. Dort wird er demnächst in Kentucky für die University of Louisville an den Start gehen. Möglicherweise kommt er so auch seinem NBA-Traum näher. Fru erzählt über seine Pläne im College, wo er dort wohnen und was er studieren wird. Sympathisch und ehrlich gibt er zu, dass er durchaus auch an das Geld gedacht hat, welches man jetzt als College-Spieler in den USA verdienen kann.
Der sehr reflektierte und reife Basketballer spricht in der neuen Folge des Podcasts "Talkin' Basketball" ausserdem über seine Anfänge in Berlin, seinen frühen Wechsel als Teenager nach Braunschweig, die tolle Saison von ihm und seinem Team, aber auch über Lasagne...
Noch vor einem Jahr war Sonja Greinacher nur den Basketball-Experten bekannt, doch nach dem Olympiasieg 2024 im 3x3-Basketball gehört "Sunny G." zur deutschen Sportprominenz.
Und so gehört in der neuen Episode des Podcasts "Talkin' Basketball" der Blick vor Olympia dazu. Da war die eine Olympiaqualifikation mit dem Team schon in trockenen Tüchern, die Quali für das 3x3-Turnier stand noch nicht fest, der olympische Traum in dieser Disziplin war noch nicht wirklich.
Aber dann nahm die olympische Erfolgsgeschichte ihren Lauf. Sonja Greinacher erzählt über Erfolgsgeheimnisse, Erlebnisse und olympische Momente.
Aber auch ihre sportliche Laufbahn vom Beginn im Ruhrgebiet über den USA-Aufenthalt in einer katholischen Universität, über ihren überraschenden Wechsel nach Polen, dem sportlichen Wechsel zum 3x3 bis hin zur Goldmedaille wird durchleuchtet.
Man darf natürlich nicht vergessen, dass Sonja Greinacher tatsächlich mit einem Handbruch den größten Erfolg ihre sportlichen Karriere erlebte und die olympischen Spiele für sie am seidenen Faden hing. Am Ende hat sie es mit den anderen Mädels geschafft und darf sich für immer Olympiasiegerin nennen.
Eddy Edigin ist in Nigeria geboren. Als Junge hatte er überhaupt keinen Zugang, was sich dann in Deutschland änderte. Denn als er 9 Jahre alt war, holte ihn sein Vater samt Familie nach Regensburg. Dort gab es dann erste Berührungen mit dem Sport. Wie bei so vielen Kindern und Jugendlichen zog es ihn zum Fussball und das sogar ziemlich erfolgreich. Eine Karriere als körperlich starker Innenverteidiger schien im Bereich des Möglichen, ehe ihn ein Knorpelschaden dazwischen kam.
Anschliessend versuchte er es mit Basketball. Vom ersten Tag an hatte er den Willen, Basketballprofi zu werden. Er war spätestens von diesem Tag an eine Kämpfernatur, um dieses Ziel erreichen zu können. Tatsächlich schaffte er es auch, obwohl ihm mit einem Kreuzbandriss wieder eine schwere Verletzung dazwischen kam. Glücklicherweise blieb er beim Basketball.
Über unter anderem Bamberg, Hamburg, Ludwigsburg und Chemnitz wechselte Edigin dann zum Mitteldeutschen BC. Wie dieser Wechsel zustande kam, welche Rolle Hakeem Olajuwon in seinem sportlichen Leben spielte, was die nigerianische Küche bietet und was nach Vertragsende in Weißenfels passiert, erzählt Eddy Edigin in der neuen Folge von "Talkin' Basketball".
Seit 2016 trägt Jonas Mattisseck die Farben von ALBA Berlin und hat über 400 Spiele für seinen "Traumverein" gemacht, darunter über 150 Euroleague-Spiele. Und das alles mit gerade mal 25 Jahren. Ein Berliner, der sich kaum vorstellen kann, irgendwann "seine" Stadt zu verlassen. Die Berliner bezeichnet er als Menschen mit harter Schale und weichem Kern.
Sportlich läuft es nach tollen Jahren, Jonas wurde mit ALBA dreimal Deutscher Meister und zweimal Pokalsieger, diese Saison nicht besonders, was ihn durchaus belastet. Obwohl es zurzeit in der BBL etwas besser läuft, bleibt er mit neu gesteckten Zielen bescheiden, denn schließlich müssen sie noch um die Playoffs kämpfen und in der Euroleague wurden sie wieder nur Letzter. Im Zwischenfazit schaut Jonas Mattisseck auch auf den Trainerwechsel von ISrael Gonzalez zu Pedro Calles zurück.
In der neuen Folge des Podcasts "Talkin' Basketball" gibt es aber auch viel Privates. Es geht um seinen Spitznamen "Hecki", um die Freundschaften mit Tim Schneider und Malte Delow und das spannende Leben mit einer erfolgreichen Eiskunstläuferin.
Besondere Situationen erfordern besondere Massnahmen! Das ist das Motto der neuen Podcast-Folge von "Talkin' Basketball"! Denn aufgrund der verrückten Tabellenkonstellation in der BBL darf Co-Host Stefan Koch diesmal diese Rolle verlassen und als fundierter Basketball-Experte die bisherige aussergewöhnliche Saison analysieren. Eine Folge ausnahmsweise mal ohne Gast.
Was für eine Saison! Die Teams der BBL sind in der Tabelle ganz eng beisammen. Nur wenige Punkte trennen beispielsweise den Drittplatzierten aus Chemnitz und ALBA Berlin auf Platz 14. Jeder Punkt kann entscheiden, ob Playoff-Platz oder Ende der Saison.
Von ALBA Berlin bis zum Mitteldeutschen BC, vom FC Bayern München bis zur BG Göttingen, es geht um negative und positive Überraschungen der Liga, um die aktuell besten Spieler mit MVP-Potential und um Trainerentlassungen.
Am Ende gibt Stefan Koch seinen Playoff-Tipp ab und verrät seine acht Teams, die nach der Hauptrunde um die deutsche Meisterschaft spielen werden. Es fehlt aber auch nicht der Blick auf die Euroleague und die Möglichkeiten des FC Bayern München.
Kevin Yebo spielte eine überragende Saison 2023/24. Da war es normal, dass Schwergewichte der Basketball-Bundesliga auf ihn aufmerksam wurden. Am Ende wechselte der ivorische Nationalspieler schon irgendwie logischerweise zum FC Bayern München. In der neuen Folge des Podcasts "Talkin' Basketball" sprach der gebürtige Bonner sehr offen über seinen Wechsel von den Chemnitz 99ers zum FC Bayern München und seine überraschende Rückkehr nach Sachsen. Er sprach über persönliche Herausforderungen beim Euroleague-Team, die Schwierigkeiten seiner unorthodoxen Spielweise in einem festgelegten Teamgefüge und hinterfragte die Notwendigkeit, immer den „nächsten Schritt“ in der Karriere zu machen.
Der Wechsel zu Bayern München hat ihn viel über sich selbst gelehrt, aber auch gezeigt, dass das ständige Streben nach "höher, weiter, besser" nicht glücklich macht. Seine Rückkehr nach Chemnitz und das bewusste Leben gegen das "System" war eine durchdachte Entscheidung für Zufriedenheit und kreative Freiheit auf dem Spielfeld. Er zieht eine Parallele zu dem Netflix-Film Der Schacht, in dem Gefangene in einem vertikal organisierten Gefängnis versuchen, höher zu steigen, um bessere Lebensbedingungen zu erhalten. Doch am Ende erkennt der Protagonist, dass sich der wahre Ausweg ganz unten befindet. Kevin Yebo sieht darin eine Metapher für seinen eigenen Weg: Der ständige Drang nach oben wurde für ihn toxisch. Erst als er losgelassen hat, konnte er sich wirklich befreien. Er fühlt sich nun glücklicher, weil er seinen eigenen Weg gefunden hat, anstatt sich von der Vorstellung treiben zu lassen, ständig aufsteigen zu müssen.
Aktuell genießt er den Moment in Chemnitz und konzentriert sich darauf, mit den Niners die Saison bestmöglich abzuschließen. Seine Erfahrungen verdeutlichen, wie wichtig es ist, nicht nur Karriereambitionen, sondern auch persönliches Wohlbefinden in den Mittelpunkt zu stellen.
Des Weiteren sprach Kevin Yebo über die Bedeutung von Heimat, seine Erfahrungen mit der Nationalmannschaft der Elfenbeinküste und mögliche, neue Ziele!
Tibor Pleiss ist einer der erfolgreichsten deutschen Basketballer. Neben zahlreichen Titeln in den verschiedensten Ländern gewann er mit Anadolu Efes Istanbul auch zweinmal die Euroleague. Nach sechs Jahren in der türkischen Metropole zog er im Sommer 2024 überraschend nach Italien. Im Urlaub auf Bali weilend erreichte ihn ein Anruf, der ihn dann nach Sizilien führte. Das Projekt bei Aufsteiger Pallacanestro Trapani war spannend und dann auch in der italienischen ersten Liga erfolgreich.
Doch im Februar 2025 kam schon wieder ein Anruf. Diesmal meldete sich sein ehemaliger Head Coach Ergin Ataman, mit dem er in der Türkei so viele Erfolge hatte und mittlerweile in Griechenland Panathinaikos Athen trainiert. Ataman hat aus Verletzungsgründen Not und erinnerte sich an seinen ehemaligen Spieler. Pleiss entschied sich auf der Bahnfahrt von Bamberg, wo er für das deutsche Nationalteam aktiv war, nach München für den Wechsel in die griechische Hauptstadt. Unter gehörigem Zeitdruck begann die Odyssee von Bamberg nach Italien mit dem Ziel Athen.
Nun hat der 35-jährige plötzlich wieder die Chance mit dem griechischen Traditionsverein zum dritten Mal die Euroleague zu gewinnen. In dieser Episode des Podcasts "Talkin' Basketball" beschreibt der gebürtige Rheinländer die Emotionen und Erfahrungen rundum den Wechsel nach Griechenland. Dazu wirft der Hobbyfotograf einen Blick auf das Geschehen bei der Nationalmannschaft und seine Zukunft nach dem Basketball, erklärt seinen körperlichen Zustand nach mehr als 15 Jahren Spitzensport und verrät, was für ihn besser schmeckt: Döner, Pizza oder Gyros!
Die 102. Folge führt den Podcast "Talkin' Basketball" nach Ankara! In der türkischen Hauptstadt spielt aktuell der in Hamburg geborene Ismet Akpinar beim türkischen Erstliga-Klub Türk Telekomspor. Für den Deutsch-Türken ist es bereits die fünfte Basketball-Station in der Türkei. Nach vier Istanbuler Vereinen (Besiktas, Bahçeşehir, Fenerbahce, Galatasaray) zog es ihn 2024 nach Ankara. Wo er ab dem kommenden Sommer seine Fähigkeiten zeigen wird, steht zurzeit noch nicht fest. Vielleicht zieht es ihn ja wieder nach Deutschland, da, wo seine Karriere begann.
Nicht zuletzt durch seinen zwölf Jahre älteren Bruder Mutlu, der eine beeindruckende Laufbahn mit 425 Erstligaspielen in der Türkei aufweisen kann, entwickelte sich bei Ismet die Leidenschaft für Basketball. Nach sehr erfolgreichen Jahren in der Jugend war ALBA Berlin sein erster Profiklub. Danach ging er über die Station ratiopharm Ulm nach Istanbul.
Seit 2017 darf sich Akpinar auch deutscher Nationalspieler nennen. 47mal trug er den deutschen Adler auf seiner Brust, ehe eine schwere Corona-Erkrankung seinen Olympiatraum zerstörte. Seitdem wartet er auf eine weitere Einladung vom DBB.
Nun lebt er also in Ankara und erzählt in der Podcastfolge viel Privates. Vor allem ist er bezüglich seines Innenlebens sehr offen und berichtet eindrucksvoll über den selbstgemachten Leistungsdruck und wie er sich da heraus kämpfen möchte. Der Spaß an dieser Sportart will Akpinar zurückgewinnen, die er scheinbar verloren hat. Er scheint auf dem richtigen Weg zu sein, wie er verrät.
Eine Folge, die manchmal nachdenklich macht, aber natürlich auch kulinarische Tipps eines sympathischen jungen Mannes beinhaltet, denn schließlich scheint Akpinar ein guter Koch zu sein, vor allem in Sachen Lachs. Mal sehen, wo er demnächst dann sportlich seine Zelte aufstellen wird.
Was macht eigentlich Danilo Barthel? Dieser Frage sind wir in der neuen Folge von "Talkin' Basketball" nachgegangen, denn im August 2023 musste der gebürtige Heidelberger seine sportliche Laufbahn beenden.
Zum einen ist er aktuell ein geschätzer Kollege, denn er ist nun auch Podcaster! In seinem Podcast kümmert er sich inhaltlich hauptsächlich um die Euro League. Zum anderen ist er Trainer in einer Akademie und gibt seine Erfahrungen an Jugendliche weiter.
Dazu steht er als Experte von Magenta Sport ab und zu an der Seite des Courts und studiert nun auch noch nebenher Betriebswirtschaftslehre. Er sucht auch nach anderen Sachen neben des Basketballs. Danilo Barthel befindet sich noch in der Findungsphase.
Der gesundheitliche und gedankliche Prozess zu seinem Karriereende spielt natürlich auch eine große Rolle in dieser Folge, ebenso die Entwicklung des Nachwuchses im Basketball, warum er nicht Trainer beim FC Bayern München geworden ist, sein persönlicher Basketball-Moment in seiner Laufbahn und ob er denn bei einem Anruf eines BBL-Klubs den Trainerjob annehmen würde!
Die 100. Folge von "Talkin' Basketball" hat den Shooting Star des deutschen Basketballs zu Gast: Johann Grünloh! In einem unscheinbaren "Nest" in der Nähe von Quakenbrück ist er groß geworden, spielte zunächst beim VfL Löningen Fussball, ehe er dann dank seiner älteren Brüder in die Basketball-Abteilung wechselte. Es sollte nicht die schlechteste Entscheidung gewesen sein.
Heute ist er aus dem BBL-Team von Rasta Vechta nicht mehr weg zu denken. Im Gegenteil, denn der nächste sportliche Schritt scheint vorprogrammiert. Nicht nur, dass sehr häufig NBA-Scouts die Spiele mit Grünloh besuchen, sondern auch seine Anmeldung für den Draft der NBA im kommenden Sommer beweisen sein Potential für eine goldene Zukunft.
Nach seinem erfolgreichen Abitur im Sommer 2024 kann er umso mehr an sich arbeiten und sich auf seine Leidenschaft, dem Basketball konzentrieren. Dabei hat er selbstverständlich weiterhin auch die deutsche Nationalmannschaft im Auge.
Die Jubiläumsfolge beschäftigt sich natürlich mit seiner Zukunft und seinen sportlichen Zielen, aber es geht auch um Hühnersuppe, Ponyhöfe und deutschem Rap.
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