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Vom Fußballplatz in Bremen bis in die Basketball-Arena der Hauptstadt – Norris Agbakoko hat eine ungewöhnliche Sportlerkarriere hingelegt. In der neuen Folge von "Talkin' Basketball" erzählt der 2,18 Meter große Center, wie er als Teenager vom Fußballschuh zum Basketball greift – und warum ihm ein Lehrer dabei buchstäblich den Weg geebnet hat.spricht über seine Jugend in Bremen, die ersten Jahre in Oldenburg und den großen Schritt zu ALBA Berlin. Er erzählt, warum ihn die familiäre Atmosphäre im Norden geprägt hat, wie er sich in der Millionenstadt eingelebt hat – und weshalb Berlin für ihn genau der richtige Ort ist, um den nächsten Entwicklungsschritt zu machen.
Natürlich geht’s auch ums Sportliche: über die neue Saison, die Erwartungen an ALBA, die Herausforderungen mit einem runderneuerten Team – und wie Norris mit seiner Energie, Physis und Spielintelligenz zum Motor der Mannschaft werden will. Dabei wird klar: Hier spricht einer, der weiß, was harte Arbeit bedeutet – und der lieber handelt, als große Worte zu machen.
Außerdem: Welche Rolle spielt Head Coach Pedro Calles? Wie sieht Norris seine Zukunft – national, international, vielleicht sogar in Schwarz-Rot-Gold? Und warum ist für ihn der Blick nach vorne wichtiger als große Träumerei?
Eine Podcast-Folge über Mut, Entwicklung und Leidenschaft – und über einen, der sich selbst immer wieder neu herausfordert.
Die neue BBL-Saison startet! In der neuen Folge von „Talking Basketball“ gibt es die Analyse aller Klubs vor Saisonbeginn. Es wird über verschiedene Teams, Spielerwechsel, internationale Formate wie die Euroleague, eine mögliche NBA Europe und die Auswirkungen der Europameisterschaft auf den Basketball in Deutschland diskutiert. Auch das Thema "Abwanderung junger, deutscher Talente in die USA" wird besprochen.
Aber natürlich dreht sich in der ultimativen Vorschau alles um die 18 Vereine der BBL mit den wichtigsten Transfers und den unterschiedlichsten Aufgaben der Head Coaches, vor allem bei Trainern, die neu an der Seitenlinie sind.
Analysen und Prognosen, von möglichen positiven und negativen Überraschungen, von Wundertüten und neuen Stars, eine Folge "Talkin' Basketball" für die optimale Vorbereitung auf eine interessante BBL-Saison! Und der Meistertipp darf natürlich nicht fehlen!
Er ist nahezu der "ewige" Göttinger: Mathis Mönninghoff spielt seit 2018 ununterbrochen in der niedersächsischen Universitätsstadt. Trotz Abstieg in die ProA bleibt er den Veilchen treu, die gleich zu Beginn der Spielzeit 2025/26 ihren Fans direkt ein Highlight bieten können, denn die neue Saison startet mit dem BBL-Pokal und die Göttinger, angeführt von ihrem Kapitän, haben es mit dem Erstligisten aus Bonn zu tun. In der gemeinsamen Pokalvorschau werden auch die anderen Paarungen unter die Lupe genommen, in denen auch die Underdogs durchaus ihre Möglichkeiten haben, um ins Achtelfinale einzuziehen.
In dieser Folge von „Talking Basketball“ feiert Mönninghoff dazu den kürzlichen Sieg des DBB-Teams bei der Europameisterschaft und reflektiert die Auswirkungen des Turniers auf Spieler und Fans, schätzt die Göttinger Chancen auf einen Wiederaufstieg ein, beschreibt seine Führungsrolle als Kapitän in der neuen Konstellation als gejagter Zweitligist und gibt einen Einblick in sein Leben abseits des Basketballs. Nur bei einem Thema kann Mönninghoff nicht helfen: was sind in Göttingen die kulinarischen Spezialitäten?
Deutschland ist aktuell angetan von der Basketball-Nationalmannschaft, die bei der Europameisterschaft in Lettland die Fans und Experten begeistern. Vor genau 20 Jahren gab es in Serbien-Montenegro auch ein aussergewöhnliches DBB-Team, dass damals überraschend EM-Silber holte. Sven Schultze war einer der Nationalspieler, der damals die Rolle als Backup von Superstar Dirk Nowitzki innehatte.
In der neuen Folge von "Talkin' Basketball" gibt es einen ausführlichen Rückblick auf das sportliche Ereignis vor 20 Jahren inklusive Anekdoten von der Feier nach der EM.
Aber auch die aktuelle Europameisterschaft ist ein thematischer Schwerpunkt. Sven Schultze analysiert das bisherige Auftreten der deutschen Mannschaft, schätzt die Chancen des DBB-Teams im Turnier ein, sagt, welche Spieler ihn bisher bei der EM überrascht haben und verrät, wer am Ende die drei Medaillen um den Hals hängen haben.
Aber es gibt auch private Einblicke von Sven Schultze. Er erzählt, wie er zu Hause Basketball schaut, was er von 3x3-Basketball hält, wo der Weg seines Herzensvereins Alba Berlin führt und welches Gericht aus seiner italienischen Zeit in seiner Küche nachgekocht wird. Dazu erfährt man auch seine Spitznamen, es ist nicht nur einer...
Die ultimative Vorschau auf die Basketball-Europameisterschaft
Der Weltmeister aus Deutschland will auch Europameister werden! Ob das gelingen kann, wird in der neuen Folge von "Sportsunde - Talkin' Basketball" besprochen. Die beiden Hosts Olli Dütschke und Stefan Koch (zweimaliger BBL-Trainer des Jahres, Kommentator) checken alle Vorrundengruppen, analysieren den deutschen Kader und wagen eine Prognose zum Abschneiden des DBB-Teams. Der EM-Tipp zu den möglichen Medaillengewinnern darf natürlich nicht fehlen.
Als Special Guest gibt Henrik Dettmann, ehemaliger deutscher Nationaltrainer und aktuell Sportdirektor des finnischen Teams, Einblicke in den finnischen Basketball, die aktuelle Stimmung rundum den Basketball in Finnland, die Chancen des deutschen Teams aus seiner Sicht und wer nach seiner Meinung Europameister wird.
"Sportstunde - Talkin' Basketball" ist ein Magazin rundum Basketball. Alle 14 Tage sprechen die beiden Gastgeber über die wichtigsten Themen im deutschen Basketball. Dazu gibt es immer ein Interview mit einem hochkarätigen Gast.
Wenn man über Europameisterschaften im Basketball redet, dann kommt man an ihm nicht vorbei, denn Henrik Dettmann war tatsächlich sieben Mal dabei! Auch bei der kommenden EM spielt er eine Rolle. Als Sportdirektor Finnlands hofft er natürlich auf ein gutes Abschneiden seines Heimatlandes.
In der neuen Folge von "Talkin' Basketball" erklärt er seine Aufgaben, auch wenn er den Trainerjob schon ein wenig vermisst. Aber Dettmann kann in seiner Funktion natürlich den finnischen Basketball sehr gut einschätzen, beschreibt die Ziele Finnlands bei der EuroBasket, welchen Finnen man unbedingt im Auge haben muss, berichtet über finnische Fans und den sportlichen Nachwuchs.
Selbstverständlich schätzt er auch die deutsche Mannschaft ein und gibt einen Medaillentip ab. Natürlich darf ein Blick auf seine Zeit in Deutschland als erfolgreicher Bundestrainer nicht fehlen. Und wenn man sich mit einem Finnen unterhält, dann darf das Thema "Sauna" nicht fehlen...
30 Tage bei den Los Angeles Clippers: Steven Key war gar nicht so weit von der NBA entfernt. Am Ende hat es nicht ganz gereicht, aber noch heute für ihn eine Zeit, die er in allerbester Erinnerung hat. Sein Weg führte dann 1991 nach Europa, zunächst nach Österreich zum BK Klosterneuberg, verbunden mit Anekdoten auch aus dem Alltag. Plastiktüten vom Supermarkt spielen dabei eine besondere Rolle.
Ab 1992 machte er sich bei unterschiedlichen Stationen in Deutschland einen Namen. Vor allem denkt er gerne an seine Zeit in rhöndorf von 1996 bis 99 zurück.
Auch seine Trainerkarriere begann er in Deutschland. Er trainierte die Düsseldorf Magics in der zweiten Basketball-Bundesliga. Danach begann eine abwechslungsreiche Trainerlaufbahn. Key war Assistant Coach, Head Coach und General Manager. Er trainierte männliche und weibliche Profibasketballer in der BBL und in der WNBA. Aktuell arbeitet er als Assistant Coach mit College-Basketballerinnen in der renommierten University of Central Florida in Orlando.
In der neuen Folge des Podcasts "Talkin' Basketball" geht es auch um die deutschen Stars in der WNBA, um die Wagner-Brüder in Orlando und um ein ganz besonderes Buch.
Fabian Giessmann ist in der trendigen Sportart 3x3-Basketball auf dem Weg zu einem Star. Für Experten ist Giessmann in Deutschland schon jetzt der Beste seiner Zunft. Schon in der Jugend war er sehr erfolgreich, so ist er nun in Bonn im 3x3 als Profi tätig.
Vor seiner Karriere probierte er die verschiedensten Sportarten aus, bevor er dann 3x3-Basketball für sich entdeckte, ohne aber auch den "normalen" Basketballsport aus den Augen zu verlieren. Der 20-Jährige gab Anfang 2025 für die Hamburg Towers sogar sein BBL-Debüt und schnupperte sogar internationale Eurocup-Luft.
Nun verdient Giessmann also mit 3x3-Basketball sein Geld und bereist für das Team aus Bonn die Welt. In der neuen Episode von "Talkin' Basketball" verrät er seine Lieblingsspots, die Unterschiede der beiden Basketball-Varianten, wie sein Trainingsalltag aussieht und ob er 2028 lieber das Olympiafinale im 3x3-Basketball spielen möchte oder dann für ein NBA-Team auf dem Court stehen möchte. Auf jeden Fall hat der gebürtige Hannoveraner, der ohne Musik nicht Basketball spielen kann, eine vielversprechende Karriere vor sich. Für welche Variante Giessman sich am Ende entscheidet, das wird die Zukunft zeigen.
Welch eine Ehre: Der Podcast "Talkin' Basketball" empfängt den frischgebackenen deutschen NBA-Champion Isaiah Hartenstein, zwei Tage nach den NBA Finals. Hartenstein beschreibt die letzten Tage als anstrengender als die Spiele in den Finals selbst, insbesondere die Parade mit einer halben Million Fans in Oklahoma, die er als "das Anstrengendste, was ich je gemacht habe" bezeichnet. Er schildert lustige Anekdoten wie die überraschenden Reiter in der Parade und seinen schlafenden Sohn, der während der Feierlichkeiten viral ging. Hartenstein betont die Wichtigkeit des Teamgedankens und des Opferns individueller Spielzeit für den Erfolg, was er als entscheidend für den Gewinn der Meisterschaft ansieht. Er zieht Parallelen zwischen der Finals-Serie gegen die Indiana Pacers und der vorherigen Serie gegen die Denver Nuggets, hebt aber die taktischen Anpassungen des Pacers-Trainers als besonders herausfordernd hervor.
Hartenstein äußert sich zu seinem Karriereweg, vom Durchbruch bei den New York Knicks über seinen hochdotierten Vertrag bei OKC bis zum Gewinn der Meisterschaft. Er betont, dass es immer sein Traum war, einen Titel zu holen, und dass Dirk Nowitzki für ihn eine wichtige Inspirationsquelle war. Er reflektiert über die mentale Herausforderung der Finals, präsent zu bleiben und sich nicht von externen Meinungen beeinflussen zu lassen. Auch die Verletzung von Tyrese Haliburton im Finale berührt ihn menschlich.
Für die Zukunft plant Hartenstein eine einmonatige Pause zur Regeneration, bevor die Vorbereitung auf die nächste Saison beginnt, mit dem klaren Ziel, den Titel zu verteidigen. Er spricht über seine Rolle als Anteilseigner bei ratiopharm Ulm und sein Engagement für die Nachwuchsförderung in Ulm und damit auch im deutschen Basketball. Er ist gespannt auf den NBA-Draft und die Chancen der Ulmer Talente, wobei er jungen europäischen Spielern rät, für ihre Entwicklung zunächst in Europa zu bleiben. Abschließend erwähnt er sein geplantes Basketball-Camp und das "iHart-Fest" in Ulm Ende Juli/Anfang August, bei dem möglicherweise auch die NBA-Trophy präsentiert wird, sowie seine langjährige Zusammenarbeit mit einem Physiotherapeuten aus Quakenbrück.
Im abschließenden Teil des Podcasts spricht Isaiah Hartenstein über seine Vorfreude, wieder deutsches Essen wie Jägerschnitzel und Döner zu genießen, da er die Qualität in den USA vermisst. Er äußert sich zur Tradition des Besuchs im Weißen Haus für NBA-Champions, betont dabei seine politische Neutralität und sieht es als Ehre an, unabhängig vom Präsidenten dort empfangen zu werden. Der Besuch finde voraussichtlich während der nächsten Saison statt, wenn die Thunder in Washington spielen.
In der letzten Saison spielten die MLP Academics Heidelberg in der BBL noch um den Klassenerhalt, in dieser Saison schafften sie etwas Historisches. Zum ersten Mal seit 50 Jahren erreichten sie wieder das Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft. Einer, der auch einen großen Anteil an dieser erstaunlichen Entwicklung hatte, ist Marcel Keßen.
Das erste Spiel in der Halbfinalserie gegen den FC Bayern München Basketball bezeichnet er selbst als vielleicht sein bestes Spiel seiner Karriere, die relativ spät als Teenager in Hagen begann. Aufgrund der Hagener Insolvenz musste er sich örtlich und damit auch sportlich verändern. Auf seinen Stationen danach in Oldenburg, Bremerhaven und wieder in Hagen lief es nicht immer optimal für den Big Man. Auch zu Beginn in Heidelberg war nicht alles gut, aber nicht zuletzt durch den Trainerwechsel zu Ingo Freyer, seinem ehemaligem Coach in Hagen, ging es für Keßen bergauf.
Warum diese Saison in Heidelberg für ihn und sein Team so erfolgreich war, erzählt Keßen in der neuen Folge von "Talkin' Basketball". Ein Musikquiz spielt dabei eine wichtige Rolle. Und selbstverständlich dürfen auch private Einblicke nicht in der neuen Episode des Podcasts nicht fehlen.
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