TeamTime - Das neue Miteinander in Partnerschaft und im Business

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TeamTime - Das neue Miteinander in Partnerschaft und im Business episodes

  • 55 | TeamTime - Abschlussfolge
    Es hat sich erfüllt

    Herzlich Willkommen bei TeamTime - Das neue Miteinander in Partnerschaft und im Business. Hier findest Du die Inhalte unserer 55. und letzten Folge.

    Und wenn Du mehr über Julia Grosalski und Holger Krebs und über ihre Leistungen als Team-, Paar- bzw. als Erfolgscoach erfahren möchtest, besuche uns gern auf unseren Websites oder auf Social Media.
    Wir freuen uns, wenn Du uns abonnierst, kommentierst und weiterempfiehlst. Und wenn Du konkrete Fragen hast, kontaktiere uns gern persönlich: [email protected] und [email protected]

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    Holger - Erfolgscoach:

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    Inhalte dieser Folge:

    Was ist sol toll an TeamTime? Wir besprechen das mit den Menschen, die uns immer wieder bei der Produktion des Podcasts unterstützt haben und mit denen wir TeamTime täglich üben dürfen: Mit unseren Partnern.
    Denn TeamTime ist immer wieder üben. Und wer findet, dass das anstrengend klingt: unterm Strich ist es anstrengender, TeamTime nicht zu leben.
    Wir vier sind uns einig, dass privat und im Business die gleichen Herausforderungen an Teams gestellt werden. Wenn Du TeamTime wirklich lebst, hast Du viele Gedanken und Meinungen, auf die Du zugreifen kannst. Du erweiterst Dein Handlungsspielraum, wirst inspiriert und gewinnst mit anderen.
    Dieses Gewinnen und Bereichern funktioniert egal, bei welchem Thema.

    Hast Du Lust auf dieses Spiel? Dann hör rein. In diese Folge und in die anderen 54 Folgen, die wir in knapp 3 Jahren veröffentlicht haben.

    Herzliche Grüße und bis bald!

    Julia und Holger

    35 min
  • 54 | TeamTime - Du bist Schöpfer Deines Lebens
    Wie Du Dir die Power über Dein Leben immer wieder holst

    Herzlich Willkommen bei TeamTime - Das neue Miteinander in Partnerschaft und im Business. Hier findest Du die Inhalte unserer 54. Folge.

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    Selbstwirksamkeit, Selbstverantwortung, Achtsamkeit: wenn Du das wirklich in Deinem Leben etablieren willst (sowohl im Arbeitsleben als auch in Partnerschaft), dann müsstest Du Dich auf den Schöpfer-Standpunkt stellen. Also dem Gedanken zustimmen, dass Du IMMER! Schöpfer Deines Lebens ist.
    Bei dem Gedanken läuft der innere Kommentator gern mal Amok. "ABER ich kann doch nichts dafür, dass x, y, z sich so daneben benimmt und ich dann darunter zu leiden habe?" mag der rufen. Du empfindest Dich als Opfer und siehst die Täterschaft für Deine Ergebnisse bei den anderen oder den Umständen. -> Das ist der Opferstandpunkt.
    Auf dem bekommst Du viel Zuspruch und Empathie. Du schmälerst auf diesem Standpunkt allerdings Deinen gedachten Einfluss und machst Dich klein. Du nimmst Dir Deine eigene Power.
    Auf der anderen Seite wirst Du auf diesem Standpunkt automatisch zum Täter - alleine deswegen, weil Du anderen die "Schuld" zuschiebst und sie damit vor Dir oder auch öffentlich diffamierst. Darüber hinaus muss unser Verstand ein Opferdenken immer irgendwie ausgleichen. Das klingt dann z.B. so: "ich musste da durch, also warum sollte ich es für Dich leichter machen?". Der eine Standpunkt kommt NIE ohne den anderen.

    Auflösen kannst Du das über den Schöpfer-Standpunkt. Also die Einstellung, dass Du IMMER, bei allen Ergebnissen, Schöpfer Deines Lebens bist. Du bist zu 100% verantwortlich für die Ergebnisse, die Du erschaffst. Auch im Team.

    Es gibt natürlich auch Ergebnisse, auf die Du weniger oder gar keinen Einfluss hast. Wie Du mit den Ergebnissen umgehst, liegt allerdings zu 100% in Deiner Hand. Insbesondere wenn Du in der Vergangenheit unangenehme oder auch Opfer-Erfahrungen gemacht hast, ist das der Weg zur Selbst-Achtsamkeit. Opfer gewesen zu sein, heißt nicht, immer auf dem Opferstandpunkt verharren zu müssen.
    Wenn Du es Dir leichter machen willst, gib Dir die Macht zurück, selbstwirksam, selbstverantwortlich und achtsam werden zu können. Viel Spaß dabei.

    28 min
  • 53 | TeamTime - Die nicht bewussten Teamkiller
    Oder wie Du TeamTime unbewusst sabotierst

    Herzlich Willkommen bei TeamTime - Das neue Miteinander in Partnerschaft und im Business. Hier findest Du die Inhalte unserer 53. Folge.

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    Oft ein paar Minuten zu spät zu Verabredungen? Die Unterlagen nicht dort abgelegt, wo vereinbart war? Vergessen, eine nicht ganz unwichtige Information weiterzugeben? Die Wäsche nicht in den Wäschekorb sondern auf den Boden geworfen? - Ist Dir das auch schon mal passiert? Oder passiert Dir das immer wieder? Oder erkennst Du das bei anderen?

    Das kann schon mal vorkommen. Keiner ist perfekt. Oder?

    Stimmt. Das kann vorkommen. Wenn Du damit dem anderen das Leben aber auch nur ein ganz klein bisschen schwerer machst, ist das ein unbewusster Teamkiller. Von denen gibt es unzählig viele. Alle für sich sind nicht dramatisch. Aber in Summe verhindern sie eine wirklich effektive und inspirierende TeamTime. Du kannst Dir selber ja mal überlegen, wie oft Du grummelnd negative Gedanken über andere hast, weil Du Extraarbeit wegen einer Unachtsamkeit hast. Diese Gedanken: "so ein Idiot…", "schon wieder muss ich suchen…", "jetzt warte ich SCHON WIEDER auf den…". Die meinen wir.
    Und die nerven. Und was nervt, verhindert wirkliche TeamTime.

    Wenn Du das bei Dir selber erkannt hast, kannst Du Dich natürlich am Riemen reißen und Besserung geloben. Es ist aber erstens anstrengend und zweitens unmöglich, Dich immer am Riemen zu reißen. Wichtiger wäre, zu überprüfen, aus welchem Mindset heraus Du nicht automatisch, also intrinsisch motiviert achtsamer bist. Das ist ein einmaliger Invest und danach wird's dafür viel einfacher. Lust darauf? Dann höre hier rein und melde Dich im Anschluss gern bei uns. Wir unterstützen Dich gern dabei, Dein Mindset zu überprüfen und anzupassen - für inspirierende TeamTime

    18 min
  • 52 | TeamTime - Wertschätzung
    Warum jeder Mensch es wert ist, wertgeschätzt zu werden

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    Was bedeutet Wertschätzung eigentlich? Hier gibt es nicht nur eine Antwort, sondern unzählig viele. Denn jeder setzt eigene, sehr individuelle Kriterien an das Verhalten anderer und ob dieses wertschätzend ist oder nicht.
    Wir präsentieren Dir in dieser Folge, was wir darunter verstehen, welches Mindset für Wertschätzung notwendig ist und wir verraten Dir, warum sie in TeamTime so wichtig ist. Viel Spaß bei dieser Folge und danke fürs Anhören! Das wissen wir sehr zu schätzen!

    19 min
  • 51 | TeamTime - Kooperation oder Krieg
    Wie soll 2025 werden? Wollen wir uns bekriegen oder wollen wir kooperieren?

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    In der Welt ist Spaltung allgegenwärtig. Das Gegeneinander herrscht vor. Ein Kampf der Richtigkeit. Völker bekriegen sich. Parteien bekämpfen sich. Die Menschen zerstören die Natur. Freundschaften und Familien zerbrechen wegen unterschiedlicher Meinungen. Wir sind so weit entfernt von Kooperation und Ko-Kreation, wie man nur sein kann.

    Auch in der Vergangenheit wurde nicht immer kooperiert. Es gab Spaltung.

    Wir sind aber an einem Punkt, an dem wir uns die Zerstörung, die die Spaltung mit sich bringt, nicht mehr leisten könnten. Und wir sind an einem Punkt, an dem der Umgang miteinander so rau wird, dass jegliches Maß für Wertschätzung für andere verloren scheint. Sei es in den Kommentaren in Sozial Media, sei es bei Angriffen auf Rettungskräfte oder bei Angriffen auf Menschen und Häuser mit Böllern an Silvester.
    Wenn wir so weiter machen, fahren wir unsere Gesellschaft und schlussendlich uns Menschen schneller vor die Wand, als wir uns das vorstellen können.

    Und das, obwohl Selbstwirksamkeit, Selbstachtsamkeit, Selbstbewusstheit und Selbstliebe gerade in aller Munde ist.

    Wie passt das zusammen?

    Diese Angebote sind immer auf das Individuum ausgerichtet. Einzelne Personen sorgen für sich. Achten auf ihr seelisches Gleichgewicht. Suchen und finden sich selber. Sorgen für ihre Vitalität. Das ist zwar alles schön und gut, bringt uns heute nur leider nicht mehr weiter, solange nicht jede*r einzelne das anwendet für das Miteinander mit allen anderen Menschen. Solange nicht jeder für Ko-Kreation losgeht und dabei auch bereit ist, das eigene Wohl erst einmal hinten anzustellen.

    Eine wichtige Erkenntnis hier wäre: Du kannst Dich noch so gut um Dich kümmern, solange das Miteinander sich nicht ändert, wirst Du nichts Langfristiges gewinnen. Denn wir sitzen alle in einem Boot. Und in einer Gesellschaft, in der nur noch gekämpft wird, kannst Du noch so in Dir ruhend sein - Du wirst kein schönes Leben leben, denn Du bist Teil des Kampfes.

    Wie geht das anders?

    Bewusstheit für das, was uns kämpfen lässt, ist der Anfang. Solange wir kämpfen, leben wir den Standpunkt "Mangel, Angst und Misstrauen". Aus diesem Standpunkt heraus müssen wir für uns und gegen die anderen kämpfen. Aus diesem Standpunkt heraus folgen wir Parteien, die uns vordergründig einfache Lösungen für uns als Individuen bieten, die aber nicht für Kooperation stehen. Aus diesem Standpunkt heraus führen wir den "Kampf für den guten Zweck" so, dass andere darunter leiden.

    Der Standpunkt, der für Ko-Kreation funktioniert, ist "Fülle, Liebe und Vertrauen". Denn auf diesem Standpunkt geht es nicht mehr vordergründig um Dich und um das, was Du hast und erschaffst. Denn Du hast keine Angst mehr um Deine Existenz, wenn es mal nicht um Dich geht. Es geht dann vielmehr darum, was Du mit anderen zusammen hast und erschaffst. Das können wirtschaftliche Ergebnisse sein, das können aber auch gesellschaftliche Strömungen sein.

    Wenn 2025 ein schönes Jahr werden soll, müssten wir mit wirklicher Kooperation und Ko-Kreation beginnen. In einer Bewegung, die so stark und attraktiv ist, dass immer mehr Menschen mit einsteigen. Diese Bewegung kann nur mit jedem Einzelnen starten.

    2025 ist das Jahr der Wahl. Jeder Tag ist der Tag der Wahl. Was wählst Du?

    32 min
  • 50 | TeamTime - Machtkampf oder Gewinnerspiel
    Kämpfst Du noch um Macht oder gewinnst Du schon mit anderen?

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    Bei jedem Kampf geht es um das Durchsetzen der eigenen Position oder Meinung. Sei es nun bei Kriegen in der Welt oder eben auch bei dem Krieg in der eigenen Hütte. Der Krieg soll Klarheit darüber schaffen, wer die Deutungshoheit darüber hat, wie die Dinge RICHTIG gemacht werden.

    Nun könntest Du natürlich der Meinung sein, dass Dein Weg aber doch auch der bessere oder richtigere ist und dass es sich lohnt, dafür zu kämpfen.

    Das klingt erst mal logisch, aber diesen Kampf gewinnst Du nicht. Beziehungsweise den hast Du erst gewonnen, wenn die anderen kapituliert haben. Du bist dann zwar erst mal der Sieger und die anderen die Verlierer. Du kannst dann vermeintlich Deinen Weg gehen, allerdings tust Du dies dann alleine. Denn diese Kapitulation geht normalerweise mit einer Trennung einher und spätestens damit verlierst auch Du.
    Diese Trennung muss übrigens nicht immer ausgesprochen werden - wenn Du Dich mal umguckst wirst Du sehen, wie viele Paare zwar noch nicht getrennt sind, aber schon lange nicht mehr zusammen sind. Resigniert und kapituliert zusammen, aber alle einsam.

    Wenn Du das Spiel beenden möchtest, mach Dir bewusst, welches Ergebnis Du überhaupt erschaffen möchtest. Also nicht, welcher Weg der Deiner Meinung nach richtige ist. So kannst Du immer kontrollieren: erreicht Ihr als Team die Ergebnisse, die Ihr wollt? Wenn ja, funktioniert jeder eingeschlagene Weg dafür. Tut Ihr das nicht, dann probiert doch einfach einen anderen Weg. Und nimm Deine eigenen Meinung nicht so unfassbar ernst. Ist es wirklich besser, alleine Deinen Sieg zu bejubeln, als mit anderen zusammen ein gutes Ergebnis zu feiern?

    21 min
  • 49 | TeamTime - Weihnachtszeit: Hamsterrad oder besinnliche Zeit?
    Warum die ach so besinnliche Weihnachtszeit tatsächlich oft so wenig besinnlich ist

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    Warum schaffen wir es jedes Jahr wieder, uns das Weihnachtsfest stressig zu machen? Und warum ist Weihnachten trotzdem die Zeit, auf die wir uns immer wieder freuen, die sich schon Monate vorher durch bestimmte Süßigkeiten in den Supermarktregalen ankündigt und für die wir Himmel und Hölle in Bewegung setzen, dass sie ganz besonders werde?
    Wir schaffen uns unsere eigenen Fallen, in die wir immer wieder tappen.
    Da sind einerseits die eigenen Erwartungen, die wir so hoch schrauben, dass wir diesen immer hinterherhecheln, ohne eine Chance zu haben, sie alle zu erfüllen.
    Der Perfektionismus kommt dazu - dieses Jahr soll alles PERFEKT sein. Autsch.
    Dann kennen viele die Eigenart, alles auf den letzten Drücker zu machen.
    Es geht weiter mit fehlender Kommunikation, ungeklärten Erwartungen, schwelenden Konflikten, und so weiter.
    Damit klappt es nicht mit der Besinnlichkeit und dem himmlischen Gefühl aus der Kindheit.
    Das, was wir dann im Blick haben, sind alle Bedingungen, die wir denken, erfüllen zu müssen, um dieses Gefühl wieder zu erschaffen. Was wir aber nicht sehen ist, worum es uns eigentlich geht. Geht es um Zeit für bestimmte Hobbies oder Menschen? Geht es um quality Time in der Partnerschaft? Geht es um einen bestimmten Umgang, den Du Dir mit anderen wünschst?
    Wenn Du Dir darüber bewusst bist, was Du wirklich willst, frage Dich, welche Bedingungen Du dafür erfüllen musst. Dafür muss der Baum nämlich nicht makellos, die Ente nicht erstklassig, das Haus nicht tip top sauber sein.

    Das was dafür allerdings gegeben sein muss, ist das richtige Mindset, mit dem Du Weihnachten angehst. Und Du musst bereit sein, Deine Konflikte vor Weihnachten zu lösen. Denn dann poppen sie nicht unterm Baum auf.

    Wenn Du dabei Unterstützung brauchst, melde Dich bei uns.

    Wir wünschen Dir eine wirklich besinnliche und schöne Weihnachtszeit - oder eben die Weihnachtszeit, die Du Dir wünschst.

    35 min
  • 48 | TeamTime - Team versus Solo
    Ein sokratischer Dialog zu den Thesen: Solo ist besser vs. Team ist besser

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    Was ist besser: Solo unterwegs zu sein oder im Team? Beide Standpunkte haben ihre Berechtigung. Aber gibt es ein "besser" bei der Frage?
    Nein. Wir stehen zwar auf TeamTime, das ist aber nicht BESSER als Solo. Es gibt für beide Standpunkte Argumente. Diese tauschen wir in Form eines sokratischen Dialogs aus.
    Der sokratische Dialog ist ein wunderbares Tool, um sich selber immer wieder darin zu üben, andere Standpunkte als die eigenen zu erkennen und einzunehmen. Die Grundübung also, um sich in die Schuhe des anderen zu stellen und Empathie für dessen Standpunkt zu haben.
    Nutzt Du den sokratischen Dialog für Dich und für Dein Team? Wir machen das immer wieder - dieses mal on Air.

    Viel Spaß beim Zuhören und gern auch bei Deinem eigenen sokratischen Dialog.

    26 min
  • 47 | TeamTime - Druck! Vermeiden oder nutzen?
    Warum Dir niemand Druck machen kann und wie Du ihn optimal für Dich nutzt

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    Inhalte dieser Folge:

    Druck an sich ist nicht negativ. Es geht darum, wie Du mit Druck bist.
    Wichtig vorab ist schon einmal, dass Druck immer von innen kommt. Andere können zwar versuchen, Druck auf Dich auszuüben. Außer dem physischen Druck, den jemand körperlich auf Dich ausüben kann, ist es jedoch nicht möglich, dies tatsächlich zu tun. Denn Du gehörst auch dazu. Wenn Du Dir keinen Druck machen lässt, ist der andere machtlos.

    Wann empfindest Du also Druck und wie empfindest Du Druck?

    Manche mögen es, unter Druck zu arbeiten. Eine bestimmte Menge an Druck ist für alle funktional. Denn er beflügelt und macht auch produktiver. Die tatsächliche funktionale Menge ist jedoch genauso individuell und muss jeder für sich herausfinden, wie das "Wann" - also wann Du Druck empfindest.

    Druck wiederum als negativ zu bewerten hat einen enormen Vorteile: Du kannst Dich ganz schnell abgrenzen, indem Du Dich auf den Druck berufst, den vermeintlich andere Dir machen. Das ist dann eher eine Ausdruck davon, dass Du nicht wirklich mitspielen und messbar machen lassen willst. Denn dann erschaffst Du Dich als das Opfer anderer. Kannst Du machen, das hat aber negative Konsequenzen für Dich. Denn als Opfer hast Du nie die Hand am Steuer Deines Lebens.

    Wenn Du Druck positiv sehen willst…

    Wenn Du herausfinden willst, welche Art und Menge an Druck für Dich gut ist…
    Wenn Du wirklich mitspielen und Deine eigene Produktivität durch Druck auf ein erfüllendes Maximum steigern willst…

    • dann melde Dich bei uns und wir unterstützen Dich dabei.
    • Viel Spaß bei Deiner optimalen Produktivität.

      24 min
    • 46 | TeamTime - DAS REZEPT für TeamTime gibt es nicht
      Warum Coaching-Ratgeber nicht funktionieren

      Herzlich Willkommen bei TeamTime - Das neue Miteinander in Partnerschaft und im Business. Hier findest Du die Inhalte unserer 46. Folge.

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      Inhalte dieser Folge:

      Wir wissen, dass der Wunsch nach Handlungsanweisungen und Rezepten insbesondere im Bereich persönliche Weiterentwicklung und Coaching sehr groß ist. Darum verkaufen sich die Coaching-Ratgeber auch so gut. Wie viele hast Du im Schrank stehen? Und hast Du damit die Ergebnisse erreicht, die Du willst? Vermutlich nein.

      Die meisten Ratgeber sind nicht schlecht oder falsch. Aber, ohne Deine innere Haltung zu ändern, macht keiner der Ratgeber einen Unterschied.

      Sei es für das Konfliktgespräch in Partnerschaft oder das kritische Personalgespräch im Business: selbst wenn Du Dir die perfekten Worte zurecht gelegt hast, ob Du das Ergebnis erreichst, das Du Dir wünschst, hängt mit Deiner inneren Haltung zusammen und natürlich auch mit der des Gegenüber. Vielleicht hast Du das selber schon einmal erlebt, dass Dein Gegenüber an sich wertschätzende Worte sagt, Du ihm aber kein Wort abnimmst. Das liegt daran, dass wir immer in erster Linie unser Mindset und erst dann die Inhalte der Worte oder Handlungen transportieren. Das sind in Unternehmen dann die Lippenbekenntnisse der Führung, die kein Mitarbeiter wirklich ernst nimmt.

      Darum, so gern wir Euren Wunsch erfüllen würden, mehr "Rezepte" für TeamTime zu präsentieren, es würde keinen Unterscheid machen.

      Ja, wir geben Hinweise hier und da. Das machen wir auch weiterhin. Und wir sagen immer, dass der Schlüssel für Erfolg und hohe Lebensqualität in Deiner inneren Einstellung liegt. Darum stehen wir immer für Mindset-Coaching zur Verfügung. Denn Deine innere Einstellung ist die Grundlage für das neue Miteinander in Partnerschaft und im Business. Die muss stimmen, sodass Du die sinnvollen und lehrreichen Ratgeber auch funktional anwenden kannst.

      In diesem Sinne, melde Dich bei uns für Deinen nächsten (oder ersten) Coaching-Termin :-)

      16 min

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    Hier geht es um Lebensqualität und um Produktivität und zwar im Zusammenwirken mit anderen – also im TEAM.