Am 12. September 1962 hielt John F. Kennedy an der Universität Rice in Houston / Texas eine Rede.
Es ging um das Raumfahrtprogramm der NASA und die enormen Anstrengungen zum Mond zu fliegen.
"Warum wählen wir den Mond als unser Ziel? Und sie könnten genauso gut fragen, warum den höchsten Berg besteigen? Warum vor 35 Jahren den Atlantik überfliegen? Wir haben uns entschlossen, zum Mond zu fliegen. Wir haben uns entschlossen, noch in diesem Jahrzehnt zum Mond zu fliegen – nicht, weil es leicht ist, sondern weil es hart ist.“
Das gilt auch für neue Wege im Vertrieb. Neue VT-Prozesse. Social Selling zum Beispiel.
Immer dann, wenn wir was neues machen, das am Anfang als -schwer- gilt, als vielleicht sogar unmöglich, tun wir uns schwer. Das ist ganz normal.
Die Frage ist nur, warum tun wir das?
Viele Vertriebler trainieren nicht für sich ändernde Situationen die sich -warum auch immer- eingestellt haben.
Mal ehrlich, Veränderungen gibt es ja immer. Nichts bleibt ewig gut oder ewig schlecht oder schwer. Trotzdem begeben sich nur wenige Vertriebler auf den Weg der Weiterbildung, des Trainings.
Neue Wege im Vertrieb zu gehen. Seine vielleicht sogar über 10 oder 20 Jahre alten Gewohnheiten zu verlassen und unangenehme Learnings durchzustehen. Scheitern, Aufstehen, Probieren...
Bei uns im Praxisteil sogar manchmal bis zu 50 Mal einen Prozess zu durchlaufen. Bis der neue Workflow sitzt.
Wenn er dann aber sitzt, dann stellt sich genau DAS ein, wofür man diese Strapazen auf sich genommen hat.
Mehr Umsatz mit weniger Aufwand. Bessere Preise, weniger Preisgespräche. Die veränderte Kundenwahrnehmung:
"Hier bin ich mit einem besonderen Partner zusammen. Der ein ehrliches Interesse an einer für mich optimalen Lösung hat.
Der, der an sich arbeitet um besser zu werden, der diese harten Strapazen auf sich nimmt, ständig trainiert, hebt sticht zwangsläufig aus der Masse hervor.
Und der verdient auch gutes Geld.
Macht das jeder? Ganz sicher nicht.