The Bleeding Overachiever

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The Bleeding Overachiever episodes

  • #11: Eine große Kritik ... House of Gucci (mit Lady Gaga und Adam Driver)
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    Irgendwas zwischen Buddenbrooks und The Godfather soll die neue Gucci Saga “House of Gucci” sein. Der Film trumpft mit hochkarätigem Cast und enttäuscht dann mit absoluter Mittelmäßigkeit. 
    In dieser Episode analysieren Bianca und ich den vermeintlichen Blockbuster und erzählen, warum wir während des Films immer wieder aufs Handy geschaut haben. Was war das mit diesen Akzenten? Ist die Story über Patrizia Reggiani nun feministisch oder nicht? Und wäre der Film nicht spannender gewesen, hätte man das Ende an den Anfang gestellt? 
    Außerdem vergleichen wir den Film mit den beiden anderen Serien aus dem Mode-Universum “The Assassination of Gianni Versace: American Crime Story” und “Halston” - Warum sind die beiden Serien um Längen interessanter und hätte “House of Gucci” vielleicht als Serie besser funktioniert?
    43 min
  • #10: Ketchup with Sandro - Was tun mit den eigenen Privilegien?
    Viele haben sie, aber so richtig gerne reden? Tun die meisten nicht darüber. Die Rede ist von: Privilegien. Das möchte ich ändern.
    Auf groschenphilosophin ist bereits das ausufernde Essay “Till Privilege will tear us part” über meine eigenen Beobachtungen zum Thema erschienen.
    In dieser Follow-Up-Episode spreche ich mit Sandro Nicolussi (Chefo vom Ösi-Mag The Gap) über reiche Freunde, finanzielle Verantwortung, solidarische Moves in Freundschaften und die altbekannte Journo-Floskel: “Sei doch froh, dass du überhaupt schreiben darfst.”
    1 hr 2 min
  • #9: Eine große Kritik … Sex and the City AND JUST LIKE THAT
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    Jetzt mal ehrlich Leute, braucht es die aktuelle Staffel von Sex and the City?
    Ich musste mich zurückhalten, nicht sofort zu urteilen. „Gib der Staffel eine Chance“, sagte ich mir. Mit Sorgenfalten stellte ich mir vor, wie die uber-reichen Boomer im heutigen politischen Klima Cocktails schlürfen würden. Schreibt Carrie über Gentrifizierung? 
    Reality hit hard, und so fanden wir uns wohl alle gelegentlich unterm Sofa wieder, um nicht vor lauter CRINGE auszuschalten. Dann, als Carrie versuchte ihrem non-binären Podcast-Host „schlüpfrige Details“ aus dem Hetero-Eheleben zu stecken. Oder der WOKE MOMENT-Button gedrückt wurde (wtf). Oder Miranda der Praxis des kitchen fingerings erlag. 
    In dieser Podcast Episode von „Death, Taxes and Neglecting my Fitness“ sprechen Esther Ecke und ich über den Versuch, das politisch inkorrekte SatC der frühen 00er-Jahre in eine Ära zu bringen.
    53 min
  • #8: Love (don’t) cost a thing: finanzielle Solidarität im Kapitalismus
    Sobald regelmäßig die Frau, und nicht der Mann zahlt, befinden wir uns mitten in einem der letzten Pseudo-Tabus unserer Gesellschaft. Da wäre zum Beispiel Mary aus Selling Sunset, die ihrem 15 Jahre jüngeren Ehemann Romain gerne mal ein Haus gekauft hätte. No strings attached. Oder Rose DeWitt Bukater, die den Freelance-Maler Jack auf der Titanic für ein Portrait der etwas anderen Art bezahlt.
    Obwohl Frauen durchschnittlich immer noch weniger verdienen, als Männer, gibt es sie: besserverdienende Frauen, die den Großteil der gemeinsamen Rechnungen (mehr oder weniger gerne) bezahlen.
    57 Prozent der erfolgreich in Deutschland durch das erste juristische Staatsexamen geprüften Studis waren Frauen. 2019 erhielten etwa 210.000 Frauen ein Jahresgehalt von mehr als 80 400 Euro. Aber auch ohne großem Einkommen kann es passieren, dass die Frau mehr verdient als ihr Partner. Wenn er den Job verliert, oder sich ganz einfach in einem Bereich spezialisiert hat, der nicht paid. 
    Geld sollte keine Rolle spielen, wenn man sich verliebt. Doch wie regelt man den Alltag als Paar, wenn ein Beziehungspart über einen längeren Zeitraum sehr viel mehr verdienen wird, als der andere?
    Cover-Design by the amazing Gabriela Lukenda.
    Cut by the fabulous Iris Böhm.
    0 min
  • #7: Ketchup with Mana: Über Neujahrsvorsätze, Welpen und wandern
    Der Tag an dem alle feiern, dass sich das Datum ändert, rückt näher und angesichts dessen fluten 1000 Jahresrückblicke und Neujahrsvorsätze die Timelines.
    Auch Mana und Esther lassen kurz das Jahr Revue passieren und quatschen darüber, was ihnen der Jahreswechsel bedeutet, warum man im Saarland nicht wandern kann und wie ein Welpe den Alltag auf den Kopf stellt.
    Der einzige Neujahrsvorsatz für 2022: Die beiden wollen sich endlich mal live treffen. Bleibt die Frage: War 2021 nur ein böser Traum?
    Cover-Design by the amazing Gabriela Lukenda
    0 min
  • #6: Warum wir “Power of the dog” zwei Mal sehen mussten
    Es gibt diese Filme, da denkt man in den ersten dreißig Minuten einfach nur: Where. The. Hell. Am. I. So geschehen auch bei „The Power of the Dog“ (Netflix) von Jane Campion. Genau: Wer? Und nein, ich schreibe das nicht als Offense – sondern als jemand, der einfach nicht genug Ahnung von Regie hat.
    Der nicht weiß, welche subtilen Botschaften in einem Lasso stecken oder warum die Hauptdarstellerin nach dem Cut plötzlich Alkoholikerin ist. Ganz ehrlich? Weder ich, noch Esther haben den modernen Western (der eigentlich gar keiner ist, aber dazu gleich mehr) beim ersten Mal verstanden.
    In dieser Episode sprechen Esther und ich über alles, was wir an „The power of the dog“ zuerst nicht (und dann langsam doch) verstanden haben. Warum sehen eigentlich alle Gebäude genau gleich aus? Was sollen uns die homo-erotischen Anspielungen sagen? Ist Bronco Henry ein Freund, oder ein Abuser? Warum ist Phil plötzlich so nett zu Peter? Warum ist Peter plötzlich so nett zu Phil?
    Warum hasst Phil Rose? Und: Musste Phil wirklich sterben?
    So viel schon mal vorweg: Ja, „Power of the dog“ ist kein einfacher Film. Aber vielleicht haben wir ja genau das gebraucht.
    Cover-Design by the amazing Gabriela Lukenda.
    Cut by the fabulous Iris Böhm.
    0 min
  • Birthday-News: Groschenphilosophin wird ein Magazin.
    Support-Mitgliedschaft (+ Geschenk) bis 15.12 abschließen auf steady.fm/groschenphilosophin
    Groschenphilosophinnen: Nach 7 Jahren Solo-Bloggen zum Magazin.
    Und zwar das erste deutsche medienwissenschaftliche Pop-Magazin, das ausschließlich von Frauen unter 35 geschrieben und gedacht wird. Mit als feste Autorinnen dabei sind meine Podcast-Kollegin Esther Ecke sowie Lea Schäfer, Hannah Pfeiffer und Selina Staniczek vom Kollektiv im-kontext. Herzlich willkommen. Wir sind also jetzt offiziell zu fünft. <3
    Mehr Infos.
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    0 min
  • #5: Textfund - Andere Sprache, anderer Mensch?
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    Textfund geht ganz einfach: Bianca oder Esther schicken sich einen Text(auszug) über den sie in der letzten Zeit gestolpert sind. Geantwortet wird von der jeweils anderen als Voice-Nachricht - ganz so, wie es täglich in unseren privaten Chats passiert. Den Anfang macht heute Bianca mit einem Textfund für Esther: “Andere Sprache, anderer Mensch?”. Esther erzählt von ihrem Bezug zu anderen Sprachen, fragt sich ob eine KI jemals Sprachen eins zu eins übersetzen kann und enthüllt ihr liebstes Wort im Niederländischen. 
    Cover-Design by the amazing Gabriela Lukenda.
    0 min
  • Best of Archiv: Ketchup with Regine: Fine Line between Vitamin B und feministischem Empowerment

    Im Oktober-Newsletter habe ich darüber geschrieben, warum der positive Einfluss von Vitamin B meiner Meinung nach überschätzt wird. 

    Doch das Thema ging mir irgendwie nicht mehr aus dem Kopf. 

    Ist Vitamin B dasselbe wie Netzwerk? Was macht den Unterschied zu einer Community aus? Und bin ich am Ende nicht trotzdem jemand, der sich gerne auch im beruflichen Kontext mit Freundinnen umgibt?


    Über the fine line zwischen Vitamin B, Freunderlwirtschaft und feministischem Empowerment - mit Regine Glass. 

    Den Blogpost aus dem Intro könnt ihr hier lesen.

    Cover-Design by the amazing Gabriela Lukenda.

    Cut by the fabulous Iris Böhm.

    0 min
  • Folge 3: Die große Kritik ... YOU (Staffel 3, Netflix)
    Das Internet jubelt: Unser Lieblingsstalker Joe Goldberg ist zurück. „Season 3 of ‘You’ is its best yet, thanks to its true horrors: Marriage and suburbia” lobt die Washington Post, “'You' finds twisted new wrinkles with Love and marriage in the suburbs” meint CNN.
    Ok, we’ll give it a try. Immerhin hat die dritte Staffel Squid Games vom Netflix-Thron gestoßen. Zwar fand ich Staffel 2 schon enttäuschend, aber vielleicht lassen die Macher:innen sich doch noch was Neues einfallen.
    Cover-Design by the amazing Gabriela Lukenda.
    Cut by the fabulous Iris Böhm.
    0 min

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