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Das Münchner Klinikum Großhadern ist das zweitgrößte Krankenhaus in Deutschland. Als Patient kann man sich in dem riesigen Gebäudekomplex schon einmal verlaufen. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, dass er die richtige Station im Klinikum auf Anhieb findet, kann sich von den ehrenamtlichen Helferinnen des Malteser Patienten-Begleitdienstes zum Behandlungszimmer führen lassen.
Wir haben die Patienten-Helferinnen bei der Arbeit besucht und unter anderem mit Monika Anker-Gramlich gesprochen, die den Einsatz der Helferinnen ehrenamtlich koordiniert. Rückmeldungen von Patienten wie "Sie sind ein Engel, Sie haben mir die Angst genommen" motivieren Monika Anker-Gramlich und die Helferinnen, sich jede Woche aufs Neue im Patienten-Begleitdienst zu engagieren.
Lebensmittel retten ist gut fürs Klima. Aber warum eigentlich? Das erklärt Christiane Barnickel von der Deutschen Umwelthilfe DUH. Die Aktion TauschGut von der Caritas in München zeigt, wie man Lebensmittel doch noch nutzen kann, die eigentlich im Müll gelandet wären.
Mehr Infos zur Aktion TauschGut der Caritas
Mehr Infos von der Deutschen Umwelthilfe DUH zum Thema Lebensmittelverschwendung
Mit e:du bietet die Katholische Familienbildungsstätte "Haus der Familie" in München ein innovatives Spiel- und Lernprogramm für Kleinkinder ab 18 Monaten und deren Eltern an. Künftig soll es auf Kinder im Alter von 0-6 Jahre ausgeweitet werden. e:du steht für "Eltern und du" und richtet sich an Familien (deutsche und mit Migrationshintergrund), die sich eine gezielte Unterstützung zu Hause wünschen.
Die Teilnahme kostet 10 Euro im Monat.
Alle Infos gibt es hier.
(WIEDERHOLUNG vom 28. Juli 2023)
Ob lesbisch, schwul, bi- oder asexuell, trans-, a- oder intergeschlechtlich, Personen, die kein Label benutzen oder noch auf der Suche nach den passenden Worten sind - bei der LGBTIQ+ Beratungsstelle finden erwachsene queere Personen psychosoziale Beratung und Möglichkeiten sich zu vernetzen.
Sie ist außerdem Anlaufstelle für das soziale Umfeld queerer Personen sowie Fachkräfte, die im Beratungskontakt zu queeren Personen und deren sozialem Umfeld stehen, also z.B. Lehrkräfte, Erzieher und Erzieherinnen, Psychologen und Psychologinnen, Fachkräfte in der sozialen Arbeit uvm.
Die LGBTIQ+ Beratungsstelle Oberbayern ist staatlich vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales gefördert.
Junge Leute zu einem Dienst im sozialen Bereich oder der Bundeswehr verpflichten? - Umfragen zeigen: Dafür gäbe es in der Bevölkerung durchaus Sympathien. Jugendverbände lehnen einen gesellschaftlichen Pflichtdienst aber ab. Ließe sich die Sicherheit Deutschlands mit einem Pflichtjahr verbessern? Könnte man damit den Pflegenotstand beheben? Und wie leiden die aktuellen freiwilligen Gesellschaftsdienste unter den Kürzungen der Fördergelder durch den Bund? Darüber diskutiert Paul Hasel mit KLJB-Landesvorsitzendem Franz Wacker. Außerdem spricht "Total Sozial" mit einer FSJlerin über ihre Erfahrungen beim Sanitätsdienst der Malteser.
Vor mehr als 30 Jahren gründeten Mitarbeiter und Bewohner im Einrichtungsverbund Steinhöring die inklusive Band "Das rote Motorrad". Seitdem proben Musiker mit und ohne Behinderung regelmäßig im Bandkeller von Franz Wallner, der das Projekt 1992 mitinitiiert hat.
(WIEDERHOLUNG vom 3. März 2023)
Seit dem 1. April bleiben der Besitz und Konsum unter bestimmten Bedingungen straffrei. Ralf Hermannstädter leitet in München die Caritas Fachambulanz für junge Suchtkranke und macht in dieser Folge auf die Gefahren von Cannabis aufmerksam. Gleichzeitig plädiert er aber ganz allgemein für einen verantwortungsvollen und bewussten Umgang mit allem, wonach man süchtig werden kann. Wie Cannabis wirkt, was im Körper passiert, wann der Konsum problematisch wird und wie die Caritas Konsumenten, Suchtkranken und deren Angehörigen hilft, hören Sie in dieser Folge von Total Sozial.
Hier geht´s zur Suchtberatung und Prävention der Caritas.
Hier geht´s zur Caritas Fachambulanz für junge Suchtkranke München.
Hier geht´s zur Caritas Fachambulanz für erwachsene Suchtkranke München.
Die Weltstadt mit Herz ist leider auch die teuerste Stadt Deutschlands. Das macht es für Menschen, die finanziell nicht so gut dastehen oft schwierig, eine Wohnung zu bezahlen. Für einige endet der Weg in der Obdachlosigkeit. Das Münchner Netzwerk Wohnungslosenhilfe hat in dieser Woche eine Sonderfahrt mit einer Tram auf die Reise geschickt, um auf die Situation dieser Menschen aufmerksam zu machen. Brigitte Strauß ist mitgefahren und hat die vielen Facetten des Themas mitbekommen.
Mehr Infos zum Netzwerk Wohnungslosenhilfe
Der Kreuzbund bietet Suchtkranken und Angehörigen Hilfe, um aus der Sucht auszusteigen. Im Diözesanverband München und Freising gibt es ein spezielles Angebot für Angehörige: ein Entlastungstraining - kurz KETA. In dieser Total Sozial-Folge stellt Sonja Egger das Programm vor und berichtet von ihren eigenen Erfahrungen mit Alkoholsucht, als Betroffene und Angehörige. Sie selbst hat den Absprung dauerhaft geschafft. Sie engagiert sich seit 25 Jahren beim Kreuzbund und hat KETA mitentwickelt.
(WIEDERHOLUNG vom 5. Mai 2023)
Alle Infos über den Kreuzbund und das Entlastungstraining für Angehörige (KETA) finden Sie hier.
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