Total Sozial!
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Total Sozial! episodes

  • Wege aus der Einsamkeit
    Jeder Mensch braucht soziale Kontakte

    Ob Erstsemester, frisch geschieden oder verwitwet – wer einsam ist, der leidet. Die gute Nachricht: Man kann etwas dagegen tun und das sollte man auch, sagt Anke Finauer-Heublein. Sie ist Psychologin bei der Ehe-, Familien- und Lebensberatung der Erzdiözese München und Freising. Zu ihr kommen Menschen, die allein nicht aus ihrer Einsamkeit herausfinden. In dieser Folge erklärt die Therapeutin, warum es so wichtig ist, etwas gegen die Einsamkeit zu tun und wie das gelingen kann.

    Wer dabei Unterstützung braucht, der kann sich an die Ehe-, Familien- und Lebensberatung der Erzdiözese München und Freising wenden.

    29 min
  • Arbeit soll sich wieder lohnen?
    Viele Bürgergeldempfänger arbeiten, um ihr Einkommen aufzubessern - beim Waldprojekt des "Weißen Raben" geht es aber um mehr als nur den finanziellen Lohn.

    Rasenmähen, Bäume pflanzen, Brennholz hacken und Müllsammeln: Das alles sind Aufgaben, die beim Weißen Raben der Caritas von ehemaligen Arbeitslosen übernommen werden. Beim Waldprojekt sollen sie eine Möglichkeit bekommen, auf den regulären Arbeitsmarkt zurückzukehren. In "Total Sozial" sprechen die Teilnehmer darüber, warum sie trotz einer mageren Aufwandsentschädigung von zwei Euro pro Stunde gern beim Weißen Raben arbeiten und wie die gesellschaftliche Debatte über das Bürgergeld an der Realität vorbeigeht.

    32 min
  • Die Dorfhelferinnen
    Als Hauswirtschafterin, Landwirtin, Pflegerin und Erzieherin in einer Person springen die Dorfhelferinnen immer dann ein, wenn auf einem Bauernhof Hilfe benötigt wird.

    Die Arbeit auf einem Bauernhof steht nie still. Immer gibt es etwas zu tun – auch an Feiertagen und am Wochenende kehrt hier kaum Ruhe ein. Das würde auch gar nicht gehen, denn die Tiere müssen gemolken und die Felder gepflegt werden. Doch was passiert, wenn auf dem Hof jemand ausfällt? Kerstin Trautmannsberger erzählt, wie sie als Dorfhelferin Familie und ihre Landwirtschaften unterstützt und lässt sich bei einem Einsatz über die Schultern schauen.

    (WIEDERHOLUNG vom 21. Juli 2023)

    30 min
  • Autismus-Selbsthilfegruppe gründet sich neu
    Bedarf bei Angehörigen von Menschen mit Autismus groß

    Keine einzige Selbsthilfegruppe zu Autismus gibt es bisher im Landkreis Traunstein – das soll sich ändern. Der Familienstützpunkt Ruhpolding hat deshalb gemeinsam mit anderen Einrichtungen Angehörige von Menschen mit Autismus zu einem Auftakttreffen eingeladen. Wie herausfordernd der Alltag mit einem autistischen Kind sein kann und warum Selbsthilfe so wirksam sein kann, erzählen eine betroffene Mutter und pädagogische Fachkräfte im Interview mit dem MKR.

    22 min
  • Hilfe für Trauernde
    Malteser bieten digitale Trauerberatung an

    Bei dem Projekt der Malteser „Via. Trauer neu denken“ können Betroffene einfach eine Mail schreiben und erhalten dann Antwort von einem Trauerbegleiter oder einer Trauerbegleiterin. Außerdem gibt es auf der Internetseite jede Menge Infos über den Umgang mit Trauer. Eine mutmachende Folge für alle, die sich vielleicht gerade selbst in einer Phase der Trauer befinden, für alle, die jemandem beistehen wollen, aber auch für alle, die sich bewusst sind, dass die Themen Trauer, Tod und Sterben auch einen Platz im Leben verdienen.

    33 min
  • Mein Kind ist trans*
    Die Regenbogenpastoral bietet Hilfe und Orientierung

    Wenn ein junger Mensch feststellt: ich fühle mich in meinem Körper nicht wohl, weil er sich in Richtung des falschen Geschlechts entwickelt, dann sind auch die Eltern gefragt. Die Regenbogenpastoral im Erzbistum München und Freising hat diese Eltern eingeladen, sich zu informieren und auszutauschen. Mit dabei: die Psychologin Sigrid Stiemer-Strecker von der Caritas-Erziehungsberatungsstelle in Sendling, die Kinderärztin und Endokrinologin Kirsten Salzgeber und der Projektleiter der Regenbogenpastoral, Michael Bringkschröder. Sie alle kommen auch in dieser Folge zu Wort.

    Die Links zu den Expert*innen:

    Sigrid Stiemert-Strecker von der Erziehungsberatungsstelle der Caritas in Sendling

    Kirsten Salzgeber, Endokrinologin und Kinderärztin

    Regenbogenpastoral

    Und hier geht´s zur Anmeldung zur Veranstalung "Mein Kind ist lesbisch/schwul/bisexuell

    29 min
  • SOS in bayrischen Kitas
    Die Leitung ist der Depp vom Dienst

    Kita-Plätze in Deutschland sind rar gesät und genauso rar sind Erzieher*innen. Ein Problem, das die Politik endlich zur Chefsache machen muss, fordern Sybille Schuster, Geschäftsführerin der KAB im DV München und Leiterin der Fach-Arbeitsgruppe Kindertagesstätten und Christine Muschalla, Verbundsleitung des Kita-Verbunds Fehn in Neufahrn.

    Kita-Leitungen, die nicht Fachkräfte sein müssen, ständige Überforderung durch Personalmangel, lange Ausbildungszeiten für angehende ErzieherInnen mit minimaler Vergütung zeugen nicht von Wertschätzung. Gleichzeitig leidet die Qualität der frühkindlichen Bildung, wenn die MitarbeiterInnen in den Einrichtungen nie so arbeiten können, wie es sinnvoll wäre.
    Darauf will die KAB auch bei einer Podiumsdiskussion mit Politikerinnen und Fachkräften aus der Kita aufmerksam machen.

    Der Titel:

    „SOS in den bayrischen Kitas“

    • am 19.März 2024 ab 18 Uhr im KKV-Hansa-Haus, Brienner Str. 39, 80333 München.
    • Mehr Informationen gibt es hier:

      34 min
    • Schülergericht
      Jugendliche urteilen über Jugendliche

      Wenn Jugendliche gegen das Gesetz verstoßen, dann müssen sie im schlimmsten Fall vor Gericht. Bei geringfügigen Delikten jugendlicher Ersttäter gibt es aber eine Alternative: Das Schülergericht. Hier sind Richter und Täter im gleichen Alter.

      Das Projekt „Schülergericht“ ist in ganz Bayern bei unterschiedlichen Trägern angesiedelt. In Landshut läuft es unter dem Dach des Katholischen Jugendsozialwerks. Hier können sich Jugendliche im Alter zwischen 14 und 21 Jahren melden, wenn sie selbst SchülerrichterIn werden möchten.

      28 min
    • Mutter, Vater, Sohn, Tochter und ein Extra-Chromosom
      Eine glückliche Familie

      Der Muttertag wird sicher auch bei Familie Gentzsch in Ismaning groß gefeiert: Mama, Papa, zwei Kinder und: ein zusätzliches Chromosom. Denn bei der Tochter gibt es das 21. Chromosom jeweils dreifach. Und das heißt: Sie hat das Down-Syndrom. Kein Problem, findet Mutter Birgit Gentzsch: „Es ist einfach die Maria und das Down-Syndrom gehört zu ihr. Sie ist für mich auch nicht behindert. Ich bin mir nicht mal sicher, ob ich das weghaben möchte. Weil, dann wär´s auch nicht mehr meine Maria.“

      Es gibt noch eine Besonderheit in der Familie: beide Kinder sind adoptiert.

      Informationen zum Einrichtungsverbung Steinhöring

      Linkliste mit Infos und Hilfsangeboten zum Thema Down-Syndrom:

      Down-Kind e.V. München

      Arbeitskreis Downsyndrom Deutschland e.V. mit Bundesweiter Beratung

      Sprechstunde für Kinder mit Trisomie 21 am kbo-Kinderzentrum München

      Rechtsdienst der Lebenshilfe

      Sozialverband VdK Deutschland

      Down-Syndrom Netzwerk Deutschland e.V.

      Einfach mehr - Menschen mit Trisomie 21 im Pfaffenwinkel e.V.

      Bezirk Oberbayern

      Erstausstrahlung Mai 2023

      38 min

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