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Während sich Dank der Impfungen gerade Optimismus auf ein baldiges Ende der Corona-Pandemie breit macht, steckt die Welt nach wie vor in einer anderen Pandemie. Und das seit Jahrzehnten. Die Rede ist von HIV. Die Medizin macht Fortschritte, die Diagnose ist für Betroffene aber immer noch ein Schock. So auch für Andreas. Er hat seine Diagnose im Juni 2010 bekommen. „Damals lag ich ganz tief am Boden, jetzt geht’s mir richtig gut", erzählt der Bundeswehrsoldat in "Total Sozial".
Gemeinsam mit Regina Lange-Rönning, der Leiterin der Caritas-Aidsberatung sprechen wir darüber, was eine HIV-Diagnose heute noch bedeutet - und was nicht.
Susanne Berger war nach ihrem zweiten Suizidversuch ins Krankenhaus gekommen und dort haben die Ärzte festgestellt, dass sie schwanger war. Außerdem sah die Nackenfalte des Kindes im Ultraschall irgendwie verdächtig aus. Doch Susanne Berger wollte ihr Kind bekommen. Hilfe bekam sie im Haus Lucia des Skf (Sozialdienst katholischer Frauen).
Weit mehr als 250 Kirchen und Kapellen gibt es in München. Außerhalb der Gottesdienstzeiten werden die mächtigen Bauten aber gerade kaum genutzt. Anders in St. Anton. Die Kirche am alten Südfriedhof hat seit knapp einem halben Jahr die Kirchentüren für Bedürftige geöffnet und bietet dort in der Antonius-Küche täglich warme Mahlzeiten an. Rund 180 Klientenkommen jeden Tag, wenn die Caritas und die Kapuziner den Kirchenraum gemeinsam in eine provisorische Suppenküche umbauen. Für einen Tag schaut "Total Sozial" hinter die Kulissen der Antoniusküche und spricht mit Bedürftigen und den Organisatoren.
Trauer und Tod. Das waren früher noch viel stärker totale Tabuthemen. Zum Glück hat sich die Trauerkultur in den letzten Jahren zunehmend verändert: Für Betroffene gibt es inzwischen immer mehr Unterstützungs-Angebote und Anlaufstellen. Doch es gibt auch heute noch Trauernde, die oft weniger Beachtung erhalten: Geschwister, die ihren Bruder oder die Schwester verloren haben. Wenn ein Kind oder junger Erwachsener stirbt, stehen oft die Eltern im Fokus.
In dieser Ausgabe von Total Sozial geht es deswegen explizit um das Thema Geschwistertrauer. Was bedeutet der Verlust der Schwester oder des Bruders für ihr Leben und ihre Zukunft? Und was hilft in dieser schwierigen Lebenssituation? Antonia Vedder, 30, erzählt von dem Verlust ihres Bruders. Sie berichtet, wie sie den Tod ihres Bruders erlebte und was bzw. wer ihr bei der Trauer geholfen hat. Und es geht um die Arbeit des Vereins verwaiste Eltern und trauernde Geschwister. Dieser bietet zum Beispiel eine besondere Gruppe für trauernde Geschwister an.
Im Haus St. Benno, das der katholische Männerfürsorgeverein KMFV betreibt, leben ehemals wohnungslose Senioren.
Es gibt viele Gründe, weshalb Kinder im Regelschulsystem scheitern. Schlechte Noten und Verweise zerstören dabei oft auch das letzte bisschen Selbstbewusstsein. Eine neue Chance bekommen sie an der Clemens-Maria-Hofbauer-Schule in Trägerschaft der Katholischen Jugendfürsorge auf dem Gelände des Clemens Maria Kinderheims in Putzbrunn. Hier werden sie in ihrer emotionalen und sozialen Entwicklung besonders gefördert. Und statt Verweisen sammeln sie hier lieber Bonuspunkte. Die können Sie gegen besondere Erlebnisse eintauschen. Zum Beispiel Computer zerlegen mit dem Schulleiter.
Homepage: www.clemaki.de/angebote/privates-foerderzentrum
Die Caritas steht, nachdem sie den Flächentarifvertrag in der Altenpflege abgelehnt hat, massiv in der Kritik. Zu Recht?
Wir bieten Ihnen heute eine Folge aus unserem Podcast „Einfach Leben“ an, in der es um Wirksamkeit und Nebenwirkungen beim Thema „Impfen“ geht. Sie ist eine perfekte inhaltliche Ergänzung zu unserer Folge „Licht am Ende des Tunnels“.
Nach mehr als einem Jahr Corona-Pandemie versprechen mehrere Impfstoffe ein Ende der Krise. Dafür ist aber eine höhere Impfbereitschaft nötig.
Viele Frauen kehren nach dem Frauenhaus zu ihren Männern zurück oder werden obdachlos. Das Projekt "Second Stage" bietet Alternativen.
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