Trader's Weekend

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Trader's Weekend episodes

  • „Menschen folgen Menschen, denen sie vertrauen“, Jürgen Schmitt, Deutsche Bank

    Die spannendsten Geschichten werden nicht selten an Nebenschauplätzen geschrieben. Das gilt auch für den Frankfurter Finanzplatz.

    Einer der wichtigsten ist dabei sicherlich die Mutter Ernst. Bei bodenständigen Frankfurter Gerichten wurden hier schon einige Finanzgeschichten geschrieben.

    Wo, wenn nicht hier, sollten wir also sonst Jürgen Schmitt, DEN Content Creator der Deutschen Bank treffen. Finanzgeschichten hat der ehemalige Händler nämlich einige auf Lager.

    Seit einigen Jahren erzählt er diese im Zuge der #ExpeditionFinance.

    Was er auf dieser Entdeckungstour alles gelernt hat und wo die Reise als Nächstes hingehen könnte, erzählt uns #derbankbart in dieser Episode des Trader’s Weekend – Erkenntnisgewinn garantiert!

    32 min
  • „Diese Unternehmen haben nie Finanzierungen bekommen, im Sinne von Risikokapital.“ – Stefanie und Timo, 8 Impact

    Steigende Zinsen haben das Zinsumfeld für kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland spürbar verändert. 

    Nicht nur bereitet das gestiegene Zinsniveau Probleme bei Kreditverhandlungen; laut KfW ziehen viele KMU Kredite zur Finanzierung überhaupt nicht mehr in Betracht.

    In der Folge könnte die Innovationskraft sinken. Schließlich sind Bankkredite für KMU die wichtigste Quelle für Fremdkapital.

    Man könnte also von gutem Timing sprechen, wenn Stefanie Nix Bambarén und Timo Bey keine 2 Monate nach Erscheinen des KfW-Mittelstandspanel eine Lösung präsentieren:

    8 Impact, ein „Micro Private Equity Investor für junge Unternehmen.“ 

    Mit diesem Vehikel verschaffen die beiden Gründer einen neuen Zugang zu Wachstumskapital.

    Wie das genau funktioniert, das erfragt Marcus Schult in dieser Episode des Trader’s Weekend!

    #Impact #Kapital #Innovation

    27 min
  • „Das Risiko muss man immer mitdenken“ Risiko-Experte Dr. Sebastian Fritz-Morgenthal von advisense über organisatorisches Fehlverhalten

    Für die Fans von Crypto Currencies war es wohl die Nachricht der Woche: Die US-Börsenaufsicht SEC hat börsengehandelte Bitcoin-Fonds genehmigt. Hierzulande hat die BaFin einem weiteren Anbieter eine Verwahrlizenz für Kryptowährungen vergeben. Wer trotz des jüngsten Höhenflugs bei Bitcoin und Co. noch Zweifel hatte, diese Nachrichten sprechen für ein längerfristiges Comeback dieser digitalen Assets.

    Bitcoin-ETFs sind zumindest ein Weg, die Anlageklasse Investorengerechter zu machen, sagt Dr. Sebastian Fritz-Morgenthal, Managing Director bei Advisense, einem führenden Anbieter für Governance, Risk und Compliance (GRC) Dienstleistungen. Der Risiko-Experte ist erklärter Skeptiker, wenn es um Kryptowährungen geht. Und das auch, weil er sich viel mit organisatorischem Fehlverhalten befasst.  

    Als Paradebeispiel beschreibt er den Fall der Krypto-Börse FTC und ihres Gründers Sam Bankman-Fried. Menschen würden dazu neigen, Regeln zu umgehen, wenn sie daraus einen Vorteil ziehen können, so Dr. Fritz-Morgenthal im Traders‘ Weekend.

    39 min
  • "Leistung muss sich wieder lohnen" – Robert Halver, Leiter Kapitalmarktanalyse Baaderbank

    Es gibt Geschenke! 

    Nein, nicht nur zu Weihnachten, sondern auch an der Börse. 

    Jahresendrally ist das Stichwort. Während die wirtschaftlichen Fahrbahnbedingungen hierzulande an Glatteis grenzen, fahren die deutschen Unternehmen anderswo Siege ein. 

    Ein Blick in die Punktetabelle spiegelt das Ergebnis: Der DAX erzielt Rekorde. 

    Woran das genau liegt, das diskutieren wir in dieser Woche mit Robert Halver – bei uns, im Trader’s Weekend. 

    Wer wissen will, worauf sich Anleger in 2024 einstellen müssen, sollte das auf keinen Fall verpassen!

    24 min
  • „Damit wären wir für das Gesamtjahr 2023 im Minus.“, ING-Chefvolkswirt Carsten Brzeski

    Das Jahr neigt sich dem Ende und wir steuern auf Weihnachten zu. Eigentlich eine Zeit der Geschenke und guten Nachrichten. Doch die bleiben diesmal wohl aus. Während Bundesfinanzminister Christian Lindner keine Krise aufziehen sieht, sagen die Ökonomen dieses Landes etwas anderes: Wir sind mitten drin.

    Der Haushalt für 2024 ist nicht geregelt. Die neuste PISA-Studie offenbart eine akute Bildungskrise. Und mit einer Zinssenkung sollten wir vor dem Sommer des kommenden Jahres auch nicht rechnen. Das erklärte uns Carsten Brzeski, Global Head of Macro Research and Chief Eurozone Economist bei der ING.

    Gemeinsam sprechen wir mit ihm über den Abschluss des laufenden Jahres. Und über den Ausblick auf das kommende. Warum wir uns aktuell mitten in einer Transformation befinden und was ich im Zuge dieser ganz dringend ändern muss, das erfahren sie in dieser Episode des Trader’s Weekend.

    #EZB #PISA #Lindner

    23 min
  • „Der DAX ist immer noch massiv unterbewertet“ – Helaba-Chefvolkswirtin Dr. Gertrud Traud zum Marktausblick 2024

    Mit der Europa­meister­schaft in Deutschland geht für 2024 nichts an Fußball vorbei, auch nicht die Volkswirtschaft. Dr. Gertrud Traud, Chefvolkswirtin der Helaba, nimmt den Sport als Metapher, um die Herausforderungen und Chancen, die uns am Kapitalmarkt im kommenden Jahr erwarten, durchzuspielen.

    Gemeinsam mit ihr diskutieren wir die Frage, ob sich die deutsche Volkswirtschaft in dieser Saison behaupten kann, oder die strukturellen Abwehrschwächen zum Aus in der Vorrunde führen. Wer wissen will, warum der DAX im nächsten Jahr die 17.500 Punkte holen könnte, sollte unbedingt einschalten.

    33 min
  • „Wir können im Grunde nur gemeinsam gewinnen“, Andreas Scholz, dfv Euro Finance Group

    Künstlicher Intelligenz, Green Finance und das aktuelle Zinsniveau …

    Die diesjährige Euro Finance Week ist vorüber und uns hat interessiert, was bleibt. Deswegen spricht Marcus Schult in dieser Episode des Trader’s Weekend mit Andreas Scholz, dem Kopf der dfv Euro Finance Group GmbH.

    Andreas teilt seine Einsichten darüber, wie sich die Zukunft wohl entwickeln könnte. Und stellt Überlegungen an, welche Rolle der Kapitalmarkt und auch Frankfurt als Finanzstandort in dieser Transformation spielen kann. 

    Was denken sie dazu? Hören sie rein und lassen es uns wissen! 


    28 min
  • "Die Finanzbildungsstrategie ist in allen Lebensphasen relevant“, Sven Schumann, Deutsche Börse

    Finanz-Apps gewinnen weiter an Relevanz: 12,35 % Umsatzwachstum pro Jahr, so zumindest die Prognose bis 2027. Und mit ihnen wächst die Bereitschaft der Deutschen, am Kapitalmarkt zu investieren.
     
    Dabei ist Bereitschaft längst nicht alles. Um sich sicher am Kapitalmarkt zu bewegen, braucht es ein Mindestmaß an Wissen über dessen Funktionsweise. Finanzielle Bildung ist das Stichwort. Und an der Stelle haben viele Teile der Bevölkerung noch Nachholbedarf. 
     
    Um diesem Nachholbedarf entgegenwirken, gibt es mehrere Player am Markt. Selbst auf nationaler Ebene diskutieren Stark-Watzinger und Lindner eine bundesweite Strategie zur Finanzbildung.
     
    Was Sven Schumann, Director Stakeholder Management & Berlin HUB bei der Deutschen Börse zu diesen Entwicklungen sagt, erfahren Sie in dieser Episode des Trader’s Weekend.

    31 min
  • „Ich glaube, es ist eine Frage von Prioritäten“, Frank Niehage, CEO flatexDEGIRO AG

    In Deutschland überschlägt sich die Ernüchterung: Mit der Realwirtschaft scheint es weiterhin bergab zu gehen. Nur für flatexDEGIRO nicht. Während die Branche leidet, hat der Online-Broker die Krise offenbar gut genutzt. Die Bafin wurde besänftigt, die Zinsen monetarisiert und das Neukundengeschäft blüht. Kurzum: es geht bergauf.

    An diesem Aufstieg wollen scheinbar auch die Anleger profitieren. Im Ergebnis verzeichnete der Online-Broker ein Plus von circa 13 Prozent nach der Präsentation der Quartalszahlen. Wie das Unternehmen durch Produkt- und Serviceverbesserungen noch robuster werden soll, das erklärt uns Frank Niehage in dieser Woche im Trader's Weekend.

    32 min
  • „In Deutschland fehlt es zurzeit an den Basics“, Dr. Christian Jaspernaite, CIO M.M.Warburg & Co.

    Ist Deutschland der „kranke Mann“ Europas? Das zumindest behauptet der britische Economist. 

    Bundeswirtschaftsminister Habeck hält den Befund allenfalls für eine Momentaufnahme. Und die sei den Nachwirkungen der Energiekrise geschuldet, der Notwendigkeit, die Inflation zu bekämpfen – also den höheren Zinsen – und dem Umstand, dass einige globale Wirtschaftspartner schwächeln würden. 

    Diejenigen, die der Wirtschaft regelmäßig den Puls fühlen, sehen das größtenteils anders. Dazu zählen die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute, die gerade erst ihre Wachstumsprognose für Deutschland korrigiert haben. Statt zu wachsen, wird die Wirtschaftsleistung in diesem Jahr zurückgehen, und zwar um 0,6 Prozent.

    Zu den Skeptikern zählt auch Dr. Christian Jaspernaite, der Chief Investment Officer von M.M. Warburg & Co. Im Traders‘ Weekend listet der Chefstratege einer der größten Privatbanken in Deutschland die strukturellen Defizite auf. Dabei ist er alles andere als ein Pessimist. Es gäbe 1000 gute Gründe, in Aktien zu investieren, sagt er im Podcast. Und er erzählt von Wegen, die Wirtschaft wirksam CO2-neutral zu machen…

    24 min

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