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Die Idee, mit Jana einen Podcast zu machen kam mir aufgrund eines Posts bei LinkedIn. Fasziniert hat mich dabei, dass sie sich im Rahmen von Working Out Loud (WOL) damit beschäftigt hat, wie sie ihr Herzblut in der Natur zu sein mit etwas Beruflichem verbinden kann. Und so ist auf wunderbare Weise Funkenzeit entstanden. Mir gefällt, wie Jana diese Natur-Erlebnis-Momente in ihrem Führungsalltag bei Commha Consulting aufleben lässt und so unterhalten wir uns über Corporate Camp Fires – einem absichtslosen Team-Grillen. Wir reden darüber, wie uns die früher entstandenen Zufallsräume durch Corona abhandengekommen sind und welche Konsequenzen das hat. Überhaupt liegt Jana alles rund um eine gelungene Zusammenarbeit und Veränderung am Herzen. Dass gute Kommunikation genauso dazugehört wie Entscheidungen kann man am Titel der diesjährigen Collaboration Conference erkennen. Und nach wie vor beschäftigt mich, was ihr einjähriges Sabbatical auf dem australischen Bibbulmun mit moderner Führung zu tun hat.
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„Man kann Menschen nicht motivieren, man kann sie nur demotivieren!" Dieser Spruch lief mir vor Jahren über den Weg und ich denke noch immer darüber nach. Ganz sicher bin ich mir, dass wir Menschen begeistern können und zwar auch so, dass alle an einem Strang ziehen. Viele von uns wollen nicht mehr einfach gesagt bekommen, was sie zu tun haben. Sie wollen mitgestalten, wissen um was es geht, ihre Ideen und Potenziale einbringen. Darum geht es im 2. Teil des Interviews mit Kai Schmidt-Eisenlohr. Wir reden auch welche Herausforderungen sowohl hauptberufliche als auch ehrenamtlichen Leader haben. Über die Parallelen in der Politik, in der Kai viele Jahre seines Lebens mitgemischt hat. Über die Barrieren zwischen Generationen und dem verwandten Thema der Nachfolge, wo wir beide das Gefühl haben, dass Alt und Jung vielfach aneinander vorbeireden - was doch eigentlich bei uns allen irgendwie normal ist.
Wir lassen Revue passieren, was uns während der Mikroben-Krise so alles vor die Füße gefallen ist und wie viel Chancen des Umdenkens enthalten waren und immer noch sind. Und uns beiden liegt das Vertrauen der Menschen am Herzen, wenn das erst mal abhandengekommen ist, fängst du wieder ganz von vorne an. Denn Kultur ist etwas, das ganz ganz langsam wächst, aber super schnell zertrampelt ist.
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Den Weg von Kai beobachte ich schon seit vielen Jahren und den Plan, gemeinsam einen Podcast zu machen gibt's schon fast genauso lang. Was mich an ihm fasziniert ist seine empathische Art, wie er mit Menschen agiert, wie er mit Neugierde, Tatendrang, Empathie und sichtbarer Leichtigkeit durch's Leben geht. Und speziell Letzteres kriegt öfter mal einen Dämpfer - egal ob es um eine herausfordernde Position als Geschäftsführer oder eine verlorene Bürgermeisterwahl geht. Ich erlebe ihn - auch in unserem Unternehmensnetzwerk - als Macher, als jemanden, der den großen Drang verspürt, in unserer Welt was bewegen zu wollen. Menschen wie er haben eine Aura, die andere in ihren Bann zieht und kein Wunder finden sie Mentoren, die sie immer wieder fördern und an sie glauben.
Mit Kai's langjähriger Erfahrung aus vielen beruflichen Stationen, hat er viel zum Thema Führung parat – vor allem in einer Art, die ich gerne als zukunftsfähig bezeichne. Und so unterhalten wir uns über die Wichtigkeit von Kommunikation in der Führung, über die Fähigkeit, Menschen neben sich wachsen zu lassen. Über die Fragen: „Bist du Chef oder Leader" und „Welches Menschenbild, vor allem welche Haltung habe ich als Führungskraft zu mir selbst und zu anderen?"
Wir sind uns beide einig‚ "gute" Führungskräfte holen Menschen ins Team, die das große Puzzle ergänzen, ihren Job gut und gerne machen und vor allem Dinge besser können als man selbst. Das zu erkennen und danach zu handeln ist eine der wichtigsten Aufgabe von heutiger Führung. Denn so entsteht eine Kultur mit Magnetwirkung, in denen Menschen engagiert einer Vision folgen.
Und so verwundert es nicht, dass der Sänger, begeisterte Sportler und vierfache Vater seine Erfahrung im Umgang mit Menschen auch seinen Kindern nahebringt, respektvoll mit Menschen umzugehen, egal ob sie zu einem passen oder nicht.
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Im zweiten Teil führen Norman und ich ein wunderbares Gespräch über Sinn, dessen Stiftung und der Suche danach – sowohl unsere eigene als auch die von anderen. Was wollten wir als Kinder eigentlich mal werden? Welche Sehnsüchte verbinden uns heute noch damit? Und wovon träumen junge Menschen eigentlich, wenn sie an Beruf denken?
Wir machen uns Gedanken, ob und womit sich in unserer derzeitigen Höher-Schneller-Weiter-Welt junge Menschen, denen Haltung, Bewusstsein und kritisches Hinterfragen wichtiger ist als Geld und Incentives, überhaupt noch motivieren lassen.
Wir reden darüber, was Draußensein und auch längere Zeit in der Natur zu verbringen wirklich mit uns macht – egal ob persönlich oder beruflich. Und bis zum Ende bleibt unklar, ob der Jaguar Norman's Motivation war am Dschungel-Lauf in Brasilien teilzunehmen - an dessen unfreiwilligem Ende er übrigens bis heute noch zu knabbern hat.
Buchtipp: 7 Continente - Das Reisebuch Europa
www.7-continents.com/de/
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Warum stehen wir morgens auf? Was motiviert uns, das zu tun was wir tun? Und woher rührt diese Motivation? Was können wir dazu beitragen, die Zukunft gemeinsam zu gestalten? Und wie können wir die Welt zu einem verständnisvolleren, gesünderen und zukunftsfähigen „Ort" machen?
Norman und ich haben uns im vergangenen Herbst in Karlsruhe kennengelernt, wo er bei einem Event eine für mich berührende Keynote gehalten hat. Als Globetrotter bin ich natürlich fasziniert von Abenteuern und Reisen. In dieser extremen Form allerdings war ich noch nie wirklich konfrontiert und habe Norman gefragt „Sag mal, was treibt dich an, solche Dinge zu tun?" Seine grottenehrliche Antwort der ursprünglichen Motivation hat mich sehr ins Nachdenken gebracht.
Wir haben uns vor seinem Vortrag lange im Foyer unterhalten und es war der Beginn einer wunderschönen Verbindung. Eine Begegnung, bei der ich fühlte, dass uns etwas Bestimmtes zusammengebracht hat. Und es sieht ganz danach aus, als hat unser beider Herzblut mit jungen Menschen zu tun. Einerseits unser Projekt „auGENhöhe" bei TRAUMUNTERNEHMEN, wo wir in der Arbeitswelt die Augen öffnen wollen für die Möglichkeit Generationen miteinander in eine gute Verbindung zu bringen und andererseits mit Normans Unternehmen „7 Continents". Unter anderem liegt ihm am Herzen, Jugendlichen auf der ganzen Welt eine Stimme zu geben. Schau dir auf seiner Homepage die Stimmen dieser Jugendlichen an und dir wird sofort klar, um was es geht.
Buchtipp: 7 Continente - Das Reisebuch Europa
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Das Podcast mit Klaus geht in die zweite Runde.
Was nervt Mitarbeitende - und das wahrscheinlich nicht nur im Handwerk? Wie können wir erreichen, dass es im Unternehmen wirklich flutscht und Menschen das ins Unternehmen und auch in ihr Leben integrieren können, was ihnen Freude macht?
Im zweiten Teil des Interviews reden Klaus Marquardt und Bettina Hofstätter über den unschätzbaren Wert von guten Kollegen im Büro, über Faulheit und Effizienz und darüber, dass Erfolg die Summe aus vielen kleinen Dingen ist. Sie werfen einen Blick auf das Leben des Unternehmers, dem es drum geht, in jungen Jahren erst sich zu „verbessern", im weiteren Verlauf das Unternehmen und mit zunehmendem Alter andere Menschen dabei zu unterstützen, ihnen diesen Weg ebenfalls zu ermöglichen. Insbesondere eines wurde Bettina im Interview mit Klaus zum Thema Loslassen nochmal ganz klar: „Kontrolle bedeutet, nicht zu vertrauen".
Weitere Informationen findest du auch in den Shownotes 1. Teil des Interviews.
https://www.marquardt.gmbh/
Blog: https://klausvomdach.de/
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LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/traumunternehmen
Kennst du das? Bei dir zuhause steht eine Reparatur an, sagen wir mal, bei dir regnet es rein – so wie das bei uns vor nicht allzu langer Zeit passiert ist. Du findest ein Unternehmen, das am Ende (hoffentlich) einen guten Job macht, das dich gut berät und machst hoffnungsvoll einen Termin aus. Die Handwerker kommen am abgesprochenen Tag zur vereinbarten Uhrzeit mit einem Team von freundlichen Kollegen, das weiß was es tut und erledigt die Reparatur Hand in Hand in friedlichem Miteinander zu deiner vollsten Zufriedenheit.
Das gibt's – tatsächlich! Ist es eine Ausnahme? Keine Ahnung. Bei uns zumindest funktioniert das meist richtig gut. Ich persönlich liebe ja Empfehlungen von Freunden und Bekannten, von Leuten, die bereits gute Erfahrungen mit Unternehmen und Produkten gemacht haben. Genau so kommt auch Klaus Marquardt in unseren TRAUMUNTERNEHMEN-Podcast. Nämlich auf Empfehlung von Stephan Heiler, der vor längerer Zeit mein Interview-Gast war und den ich gefragt habe, welche tollen UnternehmerInnen er mir für den Podcast empfehlen kann. Ich lerne den Blogger #KlausVomDach kennen. Wir plaudern über spannende Themen wie Vertrauen, Zuverlässigkeit, Freiräume und die 4-Tage-Woche. Über das, was der Geschäftsführer - der es (laut eigenen Aussagen) „mit Menschen nicht so hat und lieber hinter seinen Tabellen am Mac sitzt" - alles tut, um Systeme zu schaffen. Damit Mitarbeitende sich frei entfalten und gestärkt ans Werk gehen können und damit der Laden einfach gut läuft. Mit dem folgenden Satz hat er mich nachhaltig beeindruckt: „Ich bin fest davon überzeugt, dass man auch mit einer 30 oder 35 Stundenwoche seinen Betrieb erfolgreich führen kann. Zu viel Arbeit macht krank und die Gesundheit aller Mitarbeiter ist mir sehr wichtig." Chapeau, Klaus!
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Die Ziele für nachhaltige Entwicklung – die sogenannten Sustainable Development Goals, kurz SDGs – wurden 2015 durch die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen vereinbart. Darauf aufbauend hat sich Fairantwortung zum Ziel gesetzt, Menschen für nachhaltiges Wirtschaften zu sensibilisieren.
Die Vorständin Alice Knorz und was sie mit Bettina verbindet hat sie dir ja bereits im ersten Teil des Interviews vorgestellt. Mit ihrem engagierten Team und einem wachsenden Netzwerk von Nachhaltigkeits-Enthusiasten schafft Alice es, Menschen mit Leidenschaft und Leichtigkeit auf diesem Weg mitzunehmen. Im Podcast reden die beiden nicht nur über praktische Aktionen wie den FairDay oder das Trinkfair-Projekt sondern auch darüber, wie Klima-Neutralität mit Hilfe von uns allen erreicht werden kann.
Und wer weiß, vielleicht bist du ja durch ihre Begeisterung der nächste Fairantworter an Bord.
https://fairantwortung.org/
LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/fairantwortung/
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Kennst du das? Du triffst einen Menschen zum ersten Mal und hast das Gefühl, den kennst du schon ewig. Du kannst stundenlang mit dem quatschen, ohne müde zu werden. Genau so ging's mir mit Alice.
Bis es allerdings soweit war, das hat echt gedauert. Von ihrem Unternehmen Fairantwortung hatte ich schon lange vorher gehört. Immer wieder haben Bekannte zu mir gesagt: „Du solltest dich mal mit Alice unterhalten, die Fairanworter passen zu dem was Ihr macht." (Ich habe mal gehört, dass wir 30 Impulse brauchen, bis wir ins Tun kommen – keine Ahnung, ob das wirklich so viele waren.) Der finale Impuls, den ich gebraucht habe, war auf alle Fälle ein Post von Robert Szilinski (der ja – gemeinsam mit Barbara Przeklasa von der esentri AG - auch schon hier im Podcast war) über die Veranstaltung FairDay. Dieser Post berührt mich übrigens noch heute so, dass er mich damals in Bewegung gebracht hat. Ich dachte, von dieser Bewegung willst du Teil sein, das fühlt sich nach einer tollen Community an, die was bewegen will. Das genau hat mich auch dazu bewogen, Fairantworterin - sprich Mitglied in diesem Netzwerk - zu werden. Weil es sich für mich so stimmig anfühlt. Weil ich überzeugt bin, dass uns nur ein verändertes Bewusstsein den Zielen für nachhaltige Entwicklung (den SDGs) näherbringt. Weil ich daran glaube, dass wir gemeinsam viel verändern können.
War ja klar, dass daraus ein Podcast werden musste. Was mich an Alice fasziniert ist ihre bunte Vergangenheit und ihre Begeisterung für Nachhaltigkeit. Ihr Engagement, aus Fairantwortung was Großes zu machen, Netzwerke und Brücken zu bauen und Menschen auf diese Reise mitzunehmen. Und weil wir uns seitdem immer mal wieder treffen und gemeinsam bewegen, bin ich sehr gespannt, was aus dieser Brücke Neues entsteht.
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"Wer hätte das gedacht, dass es von TRAUMUNTERNEHMEN On Air mal eine 2. Staffel geben wird, vor allem weil ich mich wirklich nie mit "Staffel" beschäftigt habe. Der Gedanke ist so nach und nach entstanden.
Warum gibt's diesen Podcast eigentlich? Ich hatte schon seit einigen Jahren die Idee einen Podcast zu machen, es fehlte mir tatsächlich an konkreten Inhalten und irgendwas machen wollte ich nicht. Dann habe ich nach und nach Unternehmen kennengelernt, die ich heute als Traumunternehmen bezeichnen – Unternehmen, mit dem Fokus auf Menschen und Beziehungen, die wollen, dass ihre Leute morgens engagiert reinlaufen und abends happy wieder raus -> meine Definition von Traumunternehmen ;-)
Der Grund für die 2. Staffel ist nach wie vor der gleiche: Ich mag dazu beitragen, dass das was diese Unternehmen tun sich verbreitet, dass Menschen sehen, was alles möglich oder auch nicht möglich ist. Dass sie sich Gedanken darüber machen, was noch besser geht und ob sie im ‚richtigen' Unternehmen arbeiten. Ich sehe mich als Geschichten-und Impuls-Verteiler, als Brückenbauer und Schalter-Umleger, als Herzblut-Herauskitzler und Zukunftsmacher. Aus der Praxis für die Praxis. Dadurch sind wunderbare Gespräche und Beziehungen entstanden, es sind mit so manchen Interview-Gästen Talks bei Events wie z.B. der New Work Evolution entstanden – tolle Impuls-Runden mit einem mega Feedback der Teilnehmenden.
Die letzte regelmäßige Episode habe ich im Sommer 22 veröffentlicht – nach unserer 2 ½ monatigen Familien-Auszeit in Form einer Europareise ging mir der vorproduzierte Vorrat aus. Zudem kam im Frühjahr eine größeren persönlichen Bewusstseins-Veränderung vorbei und weil ich so mit Neudenken beschäftigt war, war auch der Podcast im restlichen Jahr einfach nicht dran. Was eine solche Veränderung für eine Strahlkraft und auch für Konsequenzen in unserem persönlichen und beruflichen Umfeld hat, darüber spricht Claudia Ahl mit mir übrigens in der ersten Episode der neuen Staffel.
Ich freue mich riesig, wenn du bei den neuen Folgen dabei bist, neue Einblicke erhältst. Vernetze dich gerne auch mit den Interview-Gästen und erlebe selbst, welche Menschen hinter den Unternehmen stecken.
Ich habe mich mit den Download-Zahlen des Podcast wenig beschäftigt, auch wenn ich diese Frage immer wieder bekomme. Mittlerweile sind wir glaube ich im 5-stelligen Bereich angekommen. Für mich war und ist das nicht wirklich wichtig. Ich bin einfach happy mit dem was da ist, freue mich über die Resonanz und darüber, wenn wir in Menschen etwas bewegen können. Und klar freue ich mich über deine Bewertung bei itunes. Es würde mir schon sehr gefallen, wieder eine 5*-Podcast zu haben. Das klingt irgendwie besser als 4,8*
Wir hören uns!"
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