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Wir Menschen entwickeln uns stetig weiter, jeder in seiner oder ihrer Geschwindigkeit. Nicht selten ist ein Bewusstseinssprung inklusive und wir finden uns plötzlich auf einer anderen Entwicklungsstufe wieder.
Wie schaffen wir es, trotz unterschiedlicher Haltung unsere Beziehungen und Zusammenarbeit dennoch verständnisvoll zu gestalten?
Wie können wir uns als Menschen und Organisationen in einer Zeit von Veränderungen und Umbrüchen gut weiterentwickeln?
Im Rahmen des Live-Events von New Work Rhein-Neckar in Kooperation mit den New Work Kits unterhalten sich Martina Lenhardt und Martin Permantier zum Thema „Haltung entscheidet" – seinem wunderbaren Buch, diese Entwicklungsstufen für uns greifbarer und verständlicher zu machen.
Buchtipp: "Haltung entscheidet", Martin Permantier
https://www.linkedin.com/company/new-work-kits
https://www.linkedin.com/company/new-work-rhein-neckar
https://www.haltung-entscheidet.de/
Mal ganz ehrlich: arbeitet so ein Traumunternehmen wirklich wirtschaftlich?
Wie fühlt sich es sich an, ein Traumunternehmen zu sein? Und wo stehen wir uns in den Füßen, um eines zu werden?
Wieviel Mut braucht es, um neue Wege zu gehen? Was ist Mut überhaupt?
Und was ist denn ein "Traumunternehmen" eigentlich? Wie definiert es sich, welche Kriterien müssen dafür erfüllt sein? Eigentlich zählt für Bettina Hofstätter nur eins: wenn Menschen morgens engagiert in das Unternehmen 'reinlaufen' und abends happy wieder raus, dann ist das ein gutes Indiz dafür, dass schon richtig viel in diesem Laden stimmt. Andreas Dudas vom Zukunftssummit stellt aber noch mehr knifflige Fragen, auf die es ganz sicher eins nicht gibt: einfache Antworten.
www.traumunternehmen.de
www.zukunftssummit.com
Das Interview mit Marion Becker geht in die zweite Runde. Weitere Informationen zum gesamten Interview findest du in den Shownotes zum Teil 1.
www.traumunternehmen.de
https://personalconcept-becker.de/
Wie bringen wir die richtigen Mitarbeitenden an die richtigen Plätze? Was brauchen Mitarbeitende aktuell ganz besonders? Wie gestalten wir die Zukunft der Arbeitswelt?
Zeitarbeit – in schön: wertschätzend und spaßig. Marion Becker ist selbstständig im Bereich der Personalvermittlung und ihr schmeckt das landläufige Image der Zeitarbeitsunternehmen ganz und gar nicht: Modeste Tätigkeiten, mickrige Bezahlung und unzufriedene Arbeitskräfte. „Das muss doch auch traumhaft gehen, sodass Arbeitskräfte zu langfristigen Mitarbeitenden werden", dachte sie sich. Sie erzählt uns, wie sie das schafft und ihren MandatenInnen und KundenInnen viel mehr bietet als nur Arbeitskraft und Entlohnung. Weiterhin spricht sie darüber, wie sich ihr Unternehmen an aktuelle Gegebenheiten anpassen muss, und was das auch für sie, ihre Mandaten und ihr Umfeld bedeutet. Und das Geheimnis, wieso Unternehmen mit dem dringenden Bedarf nach Arbeitskraft immer wieder bei ihr anklopfen, lüftet sie ebenfalls.
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Das Interview mit Robert Szilinski und Barbara Przeklasa geht in die zweite Runde. Weitere Informationen zum gesamten Interview findest du in den Shownotes zum Teil 1.
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https://esentri.com/
Was tut man, wenn transformatorische Maßnahmen nicht so greifen wie erwartet?
Wie vermeidet man, dass Abkürzungen zu Umwegen werden?
Welchen Wert hat Arbeit?
Gibt es mittlerweile vielleicht sogar so etwas wie einen typischen Traumunternehmer-/innen-Werdegang? Im Laufe von TRAUMUNTERNEHMEN On Air – bald zum Jubiläum in der 100. Episode – mag man das fast vermuten: Immer wieder treffen wir Unternehmer-/innen, die irgendwann bewusst abbiegen: Der Faktor Mensch kommt im Unternehmen zu kurz, Kultur wird nicht gelebt, niemand kann sich entfalten. „Adieu! Ich mach' es anders, ich mach's besser!" Nicht nur wir bei TRAUMUNTERNEHMEN wurzelten genau so, sondern beispielsweise auch Robert Szilinski und Barbara Przeklasa von der esentri AG. Von ihnen erfahren wir, inwiefern History-Sessions am Anfang einer esentri-Karriere eine wichtige Rolle spielen. Zusätzlich bekommen wir Einblicke in sogenannte „Düsentrieb-Camps" und wie diese förderlich für einen kollegialen Führungsstil und die Möglichkeit zur Selbstorganisation sind. Wie schnell sich hinter dem etwas sperrigen Begriff einer „Kulturintervention" wunderbare Erfahrungen und wertvolle Effekte entpuppen können, finden wir ebenfalls heraus.
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Das Interview mit Michael Heiss und Bettina Hofstätter geht in die zweite Runde. Weitere Informationen zum gesamten Interview findest du in den Shownotes zum Teil 1.
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Was braucht es im Unternehmen selbst, um sich nach einer Transformation weiterhin im Markt bewähren zu können?
Wie bleibt ein Unternehmen auch dann noch stabil, wenn Führungskräfte nicht mehr ständig Feder führen?
Wie bringt man Mitarbeitende in Unternehmen genau dorthin, wo sie am besten aufgehoben sind?
Vom gelernten Müller zur Führungskraft eines Industrieanlagenanbieters. Michael Heiss hat als CEO der Heiss MSP GmbH in seiner Laufbahn schon einiges erlebt. Besonders prägnant war es wohl, bei der Transformation vom traditionsgetriebenen Familienbetrieb hin zu einem Unternehmen mit zukunftsfähigem Geschäftsmodell an vorderster Front zu stehen. Er hatte erkannt, dass Hürden nur noch schwer zu überwinden waren und das Unternehmen an diesem Punkt mit Herausforderungen konfrontiert war, die klare Entscheidungen forderten. Doch Tradition und Wurzeln wollte er von vornherein nie missen. Und das zeigt sich bis heute in der Art, wie er das Unternehmen und seine Mitarbeitenden führt. Er erzählt uns, was ihm dabei besonders wichtig ist und was es zuvor dafür benötigt hatte. Außerdem erfahren wir, warum sogar seine Mitarbeitenden noch heute etwas davon haben, dass er als Kind fröhlich mit Brummkreiseln spielte, und wieso er ihnen als vorbildliche Führungskraft trotzdem regelmäßig „Anti-Ratschläge" gibt.
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www.bkkpfalz.de
Wie bringt man ein führungslos treibendes Schiff zurück auf (Erfolgs-)Kurs?
Wie kann es weitergehen, wenn man die Verbindung zu Mitarbeitenden verloren hat?
Wie bringt man theoretischen Change in praktische Umsetzung?
Veränderung braucht Zeit, Mut und Commitment. Wir alle befinden uns in einem stetigen und dynamischen Prozess des Change. Auch Unternehmen müssen stets mit diesen Veränderungen Schritt halten, um weiterhin den Anforderungen des Marktes, der Mitarbeitenden und an sich selbst gerecht werden zu können. Andreas Lenz (Vorstandsvorsitzender der BKK Pfalz) weiß nur zu gut, wie schweißtreibend, aber auch wie wirkungsvoll dieser Prozess sein kann. Er befindet sich mit seinem Unternehmen mitten im Change und erzählt uns, wie eine der am schnellsten wachsenden Versicherungen Deutschlands mit einem plötzlichen Kundeneinbruch 2020 und der dadurch aufkommenden Frage nach der Führungsart umgeht. Außerdem gibt er einen Einblick darin, wie Entscheidungswege so gepflastert sind, dass alle Betroffenen Beachtung finden. Welche Beschilderungen die vier „BKK-Züge" haben und welche Stationen sie demnächst passieren, verrät er auch.
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