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Richtig kostspielig und anstrengend ist es, wenn Mitarbeitende innerlich kündigen. Davon zeugen unter anderem Rückzug, Dienst nach Vorschrift oder chronisches Jammern. Ein Verhalten, das andere ansteckt, Arbeitskultur nachhaltig negativ beeinflusst und allgemeinen Frust erzeugt. Was können Sie als Führungskraft tun? Oder sind Sie vielleicht schon Teil dieser Kultur? Woran erkennen Sie es? Was sind Frusttreiber und was motiviert die Menschen? Diese und weitere Fragen hinsichtlich Leistungsfähigkeit werden beleuchtet. In dieser Folge lernen Sie Warnsignale von innerer Kündigung kennen und erhalten handfeste Tipps, wie Sie gesunde Impulse in Ihrem Verantwortungsbereich platzieren können, um eine gesunde Arbeitskultur zu fördern.
Wer mutwillig nicht zur Arbeit kommt, hat dafür einen - vielleicht plausiblen - Grund. Dennoch: Das Verhalten ist unkollegial und arbeitsrechtlich ein Vergehen. Es anzusprechen, ist einerseits heikel andererseits notwendig. Daher gilt es, eine gesichtswahrende Brücke zu bauen, so dass der Betroffene sich für eine neue Haltung zur Arbeit entscheiden kann. In dieser Folge hören Sie, wie Pappenheimer aufhören können Pappenheimer zu sein, wenn wir sie so sehen und ansprechen, wie sie gesehen und angesprochen werden wollen.
Menschen sind unterschiedlich. Doch alle Menschen haben Bedürfnisse nach Anerkennung, Herausforderung, Selbstbestimmung oder emotionale Sicherheit. Diese bringen die Menschen auch mit an ihren Arbeitsplatz. Topleistung entfaltet, wer seine Bedürfnisse im Arbeitsumfeld bedient findet. Doch gleichzeitig birgt der unternehmerische Auftrag es mit sich, dass nicht alle Bedürfnisse
Betroffene zu Beteiligten machen. So steht es in den Handbüchern für Manager. Doch was tun, wenn Betroffenen die Verantwortung der Beteiligung nicht übernehmen wollen, wenn sie es vorziehen, sich zurückzuhalten und es anderen überlassen, Entscheidungen zu treffen. Entscheidungsspielräume können abgestuft und differenziert angeboten werden. Man kann sie als Einladung zur Mitgestaltung betrachten, die abgelehnt oder angenommen werden kann. In dieser Folge hören Sie, worauf Sie achten können, wenn Sie Spielräume für Verantwortungsübernahme eröffnen und individuell anbieten wollen.
Gespräche auf den Fluren, in der Kaffeeküche oder sonst hinter vorgehaltener Hand haben mit den Widrigkeiten des Alltags zu tun. Menschen reden sich Frust von der Seele, gewinnen damit Aufmerksamkeit und erzeugen nicht selten eine Stimmung, die Leistungsfähigkeit Gesundheit und Freude behindert. Mit dieser Folge können Sie prüfen, welchen Beitrag Sie leisten können, um trotz widriger Rahmenbedingungen, Motivation aufrecht zu erhalten und andere damit anzustecken.
Home-Office — Fluch und Segen: Unklare Arbeitszeiten, ein schiefe Life-Balance, das unübersichtliche Erwartungsgeflecht von Familie und Kollegen kann Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit in Mitleidenschaft ziehen. Das gilt für Sie als Führungskraft, wie auch für Ihre Mitarbeitenden. Um so wichtiger ist es, diese Situation für sich selbst angemessen zu gestalten und gleichzeitig guten Kontakt zum Team zu halten. Für einen guten Kontakt im Online-Meeting sind die Grundregeln von gelungener Kommunikation unverzichtbar, denn Eindeutigkeit und Klarheit sind Erfolgsfaktoren für eine gesunde Arbeitseinstellung und für eine gesunde Gestaltung der Home-Office-Lebenssituation. In dieser Folge erkennen Sie, dass Home-Office und Online-Meetings gekonnte Kommunikation erfordern, um Leistungsfähigkeit zu erhalten.
Alles ist im Fluss, in Bewegung, in kontinuierlicher Veränderung. Dies zu verstehen, ist nicht immer leicht — vor allem, wenn man selbst nicht Motor der Veränderung ist, sondern sich dem Wandel ausgeliefert fühlt. Das ist insbesondere in Zeiten organisationaler Umgestaltung und Transformation spürbar. Führungskräfte fühlen sich da oft zwischen den Stühlen. Einen eigenen Stuhl zu besetzen, nämlich unangenehme Botschaften zu erklären und Mitarbeitende hinsichtlich Optimismus, Selbstwirksamkeit und Zukunftsorientierung zu unterstützen, erfordert eine hohe eigene Resilienz im Umgang mit äußerer Dynamik und individueller Gestaltungsmöglichkeit.
Plötzlich leben in Schichtarbeit
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Lernen und Prüfungen - Azubis
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