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Steckt eure Unternehmenskultur mental schon im (New-Work-)Umbruch? Heutige Arbeitsmodelle befinden sich ja in einem rasanten Wandel: Home-Office ist vielerorts längst Standard und die nachrückende Generation von Mitarbeitern fordert für sich freie und flexible Arbeitszeitgestaltung ein. Und natürlich einen hohen Grad an Beteiligung und Eigenverantwortung. Das erfordert einen Kulturwandel in der Arbeitswelt.
Robert ist außerdem Dozent, Coach, Speaker und vor allem seit sieben Jahren Managing Director Consulting bei Arsmedium, einer digitalen Kommunikationsagentur, für die er den Bereich Business Development aufgebaut hat. Genau wie ich ist auch Robert davon überzeugt: Die gesellschaftlichen Wertigkeiten haben sich verschoben. Job und Karriere sind heute nicht mehr das Ultimum. Familie und Selbstfürsorge haben ebenso an Bedeutung gewonnen wie der Wunsch nach intrinsischer Motivation und Sinnhaftigkeit bei der Arbeit, Transparenz, Mitbestimmung und Identifikation mit dem Unternehmen.
Doch wie kann all das gelingen? „Der wichtigste Aspekt beim agilen und digitalen Arbeiten ist die Einstellung der Mitarbeiter. Das Mindset des Unternehmens lässt sich gestalten“, findet Robert. In unserem Interview erklärt er deshalb, wie man bei der mentalen Unternehmenskultur ansetzt und prüft, ob gelebte Selbstverständlichkeiten den kommunizierten Werten und der Unternehmensstrategie entsprechen. Denn damit tun sich Unternehmen heute oftmals schwer.
Bei der Analyse helfen gezielte Fragen wie:
Werden Werte wie Innovation, Flexibilität, Vertrauen und Offenheit tatsächlich praktiziert?
Für das Finetuning des Mindsets eurer Unternehmenskultur braucht es also eine Menge Soft Skills – ein guter Grund, mal in die neue Podcast-Folge von "Unboxing Agile" hineinzuhören und euren Horizont in puncto „Cultur Design“ zu erweitern.
By David HillmerSteckt eure Unternehmenskultur mental schon im (New-Work-)Umbruch? Heutige Arbeitsmodelle befinden sich ja in einem rasanten Wandel: Home-Office ist vielerorts längst Standard und die nachrückende Generation von Mitarbeitern fordert für sich freie und flexible Arbeitszeitgestaltung ein. Und natürlich einen hohen Grad an Beteiligung und Eigenverantwortung. Das erfordert einen Kulturwandel in der Arbeitswelt.
Robert ist außerdem Dozent, Coach, Speaker und vor allem seit sieben Jahren Managing Director Consulting bei Arsmedium, einer digitalen Kommunikationsagentur, für die er den Bereich Business Development aufgebaut hat. Genau wie ich ist auch Robert davon überzeugt: Die gesellschaftlichen Wertigkeiten haben sich verschoben. Job und Karriere sind heute nicht mehr das Ultimum. Familie und Selbstfürsorge haben ebenso an Bedeutung gewonnen wie der Wunsch nach intrinsischer Motivation und Sinnhaftigkeit bei der Arbeit, Transparenz, Mitbestimmung und Identifikation mit dem Unternehmen.
Doch wie kann all das gelingen? „Der wichtigste Aspekt beim agilen und digitalen Arbeiten ist die Einstellung der Mitarbeiter. Das Mindset des Unternehmens lässt sich gestalten“, findet Robert. In unserem Interview erklärt er deshalb, wie man bei der mentalen Unternehmenskultur ansetzt und prüft, ob gelebte Selbstverständlichkeiten den kommunizierten Werten und der Unternehmensstrategie entsprechen. Denn damit tun sich Unternehmen heute oftmals schwer.
Bei der Analyse helfen gezielte Fragen wie:
Werden Werte wie Innovation, Flexibilität, Vertrauen und Offenheit tatsächlich praktiziert?
Für das Finetuning des Mindsets eurer Unternehmenskultur braucht es also eine Menge Soft Skills – ein guter Grund, mal in die neue Podcast-Folge von "Unboxing Agile" hineinzuhören und euren Horizont in puncto „Cultur Design“ zu erweitern.

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