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CONTENTWARNUNG: Wir sprechen im Podcast auch über Vergewaltigung. Betroffene oder Menschen, die das potentiell belastet, sollten diese Episode eventuell nicht hören.
Christopher und Jobst im Gespräch mit Patti. Wir reden über Pattex, eine gute Lektorin, die Spatzen auf dem Balkon, Ehrlichkeit & Solidarität, Sex Pistols in der Bravo, viel Radio hören, totaler Sweet-Fan, alle Songs der Patti Smith LP waren geil, Suzi Quattro in der Stadthalle Oberhausen, taub nachm Sweet-Konzert, schockiert aufm reinen Mädchen-Gymnasium, drei Wochen Sprachkurs in Plymouth, ein Jahr Texas, Hauptsache weg aus Oberhausen, Kiffer-Freunde, Cordhose mit Cannabis-Blatt, die erste Hausbesetzung in Oberhausen, männerdominierte Plena, das erste Hass Konzert in Essen, in der Admiralstrasse 20 landen, Bewerbung bei der HdK, Punks malen, die erste Cover-Band Alconauts, Wasserpolnisch singen, erster & einziger Auftritt im KOB, ganz schön krass & ganz schön mutig, schnorren am Kotti, versiffte Hippie-Punker, Stress unter den Punks, ein Punk-Club in der Glogauer, nervige Vergleiche zu Jingo & Life but how to live it, Reggae wie Punk singe, die neue Bibel, viel Gelaber aber wenig Konsequenzen, Shitstorms über Ronja, bescheuerte Leute aufm Force Attack, sich nicht mehr einschüchtern lassen, sich über junge Punks freuen, die von uns die noch da sind müssen weitertragen was wir wissen, die gruselige Welt des Internet, sich über jede selbstbemalte Jacke freuen, das Buch Mariannengraben, der Film über Ruth Bader Ginsberg, Angst vorm Tod der Freunde, große Ruhrgebiets-Fresse, Selbstverteidigungskurse in der Schokofabrik, uvm.
Claude & Jobst im Gespräch mit Guido. Wir reden über eine Rückenmassage im Nebenraum vom Bahnhofsklo, Verballertsein, Klamauk-Mucke, I sent you lettuce, „When will I be famous“ von Bros, durchgestylter sauberer Hardcore, Withold der Waldmansch, mit pinkem Lack vollgesprühte Jacke, der Screeching Weasel-Kopp, kaputte Hose mit Ketten, sich quer durch die Bar saufen, Useless Wooden Toys, mit Kampmann im Passat vor der Tanke Fanta trinken, Mr. Tom & Ritter Sport Marzipan, die erst Ryker´s, Rich Kids on LSD in der Scheune, heftige Typen in Latbergen, eine Kassette mit Best of Helge Schneider und ein OpIvy-Minor Threat-Black Train Jack-Mix, Mass Hypnosis aus England, das Geschäftliche der Band hat nie interessiert, in der WG wohnen & Toast fressen, in der Pause wegen Iro angesaugt werden, nicht durch den Tisch treten, Linsenwaffeln & Ingwer Shots im Rider, ob ne Flasche Cremant zu posh is, Punker-Sein ist schlecht bezahlt, vegane Poutine in Ibbenbüren, Sachen richtig machen wollen, immer den gleichen Small Talk, viele Klischee-Sätze sind auch wahr, probieren das Gute zu sehen, She-Wolf von Shakira, Die-Hard Sheryl Crow-Fan, die Onyx Power Hour, Empire of The Sun, Musik zu romantischen Dates, der Kuschelpunk 1 Sampler, Fahrradfahren als Hobby, Gedanken ums Heiraten, Angstzustände & Panikattacken, Waschlappen im Mail haben, Rockmusik ist Machoscheisse, drei Donots-Tattoos, es ist halt nur n Tattoo, der Wunsch eines eigenen Albums, Reggae muss man fühlen, Donots Songs auf Querdenker Demos, Country Rock mit bluesigen Elementen, Knoblauch Ultra, uvm.
Christopher & Jobst sprechen mit Inga. Wir reden über Sex Pistols & Woodstock, Mabuhay Garden in San Francisco, nicht so Glauberin sein, mit ELO über die Brooklyn Bridge, wie ein Loch in der Wand, Bewerbung als Bühnenbildnerin, Autos überführen, Blondie live im CBGBs, extrem auf Abenteuer & Krawall in Berlin, das Radio in der Backstube als Tor zur Welt, mit Axel im Hagener Volkspark Neil Young Songs singen, Rio, David & Iggy im alten Dschungel, und dann kam Techno, von Polizisten die Finger verkloppen lassen, wahnsinnig viel Saxofon, menschliches Weich-Ei, DÖF im Exil, im Sauseschritt düsen, intensives Kennenlernen im Studio, viel Arbeit & viel Druck bei Humpe & Humpe, ein schönes Album mit Trevor Horn, morgens nach dem Mauerfall in Tegel ankommen, die großartigen KLF in Wales, wieder ein Loch in der Wand, die Ravekultur und ihre Freiheit, erste Frau auf Low Spirit, nach Erfolg streben ist ein Killer, die großen Hits von 2raumwohnung, es hat 20 Jahre gedauert sich auf der Bühne wohlzufühlen, Depeche Mode-Elemente, einmal im Jahr ins Berhgain, Nina Chuba & Paula Hartmann, Plätze erkämpfen & verteidigen, immer wieder ein Loch in die Wand schlagen & durchgehen, Leben im Musik-Ghetto, einfach nicht kompatibel sein, Stuckrad-Barre über Inga, William Boyd „Eines Menschen Herz“, Sehnsucht nach New York, Patti Smith & Punk Attitude, „Go on“, uvm.
Christopher & Jobst sprechen mit Jess. Wir reden über einen schwarzen Panther, die kultige Madonna, mit Cro-Mags im Cassiopeia, die ganze Band in Schlappen rumkommandieren, Anti-Swifty, dämliche Kommentare, deutsche Casting-Bands, Ausflug in den Müller und eine Live-Doppel-CD von Billy Talent, Carnifex & Whitechapel, For All This Bloodshed im Café Wagner, arbeitstechnisch auf See, verrückte Geschenke aus der ganzen Welt, Mobbing in der Schule, Muttis Tanzschule, sonntags ins Tanzcafé, Hotel Books, Nazis in Jena, Schwierigkeiten sich auf Demos zurechtzufinden, Nu Pagadi in Dauerschleife, aktiv Hip Hop tanzen, Girls United mit Kirsten Dunst, Schwerter und Nahkampf-Dolch, mal wieder Eisberg, Ophelias Great Day aus Jena, Metal Gulasch aus Erfurt, Empty Handed, super random in Darmstadt wohnen, hessische Getränke, Berufsschule als gestaltungstechnische Assistentin, Gedanken über eine Bewerbung bei der HGB, Töpfe interessant aussehen lassen, Finger weg von Start-Ups, Wii verkaufen um sich Tattoos zu machen, Funkenmariechen-Karnevals-CanCan-Gedöns, der elitäre deutsche Hardcore, die zufällige Gründung von Swoon, plötzlich Göttingen, die Unterschiede zwischen Tanz & Hardcore, nicht mögen im Mittelpunkt zu stehen, immer mit Cap spielen, Oathbreaker & Converge, Candy haben Hardcore durchgespielt, Return To Strength-Festival in Querfurt, Macker in der Hardcore-Szene, sehr viel OKF bei Speed, solange keiner den Schweiß an mir abreibt bin ich glücklich, Support aber auch Konkurrenz in der Szene, FLINTA-Personen supporten, Swoon geht in sich, der Freund von Jess, Einstieg ins Tattoo-Business, Tattoo-Trends, Gedanken zur Altersvorsorge, 2-Euro-große Tattoos all over the body, keine Witze ausm Stegreif, immer all in gehen, Reue über Bekanntschaften, Sehnsuchtsort Island, uvm.
Songs über die wir reden:
Siouxsie & The Banshees: Spellbound
Blondie: Detroit 442
X-Ray Spex: Oh Bondage Up Yours
Abwärts: Neon Kind
Bluttat: Weisse Haut und schwarzes Leder
Hans-A-Plast: Sex Sex Sex
Avengers: We Are The One
Bags: We Will Bury You
Christopher & Jobst sprechen mit Michi. Wir reden über ein geteiltes Kinderzimmer, eine gestohlene Bad Religion CD, Österreich ist wie Deutschland nur schlimmer, Dave Grohls Schlagzeug, zu Fuß nach Mariazell wallfahrten gehen, diverse Proberäume, Storck Nimm2 Zuckerl, das elterliche Restaurant mit Rock-o-la Jukebox, familiäres Unternehmertum, Nacktheit & Wahlgeheimnis, ein Gegenkonzept zur Linearität des Lebens, ein Anfang voller Magie, Handball im Gymnasium, die erste Band In The Line of Fire, Thomas Reitmayer und einfach machen, fotografische Dokumentation mit Agfa Klick, eine Sony Digitalkamera mit Disketten, Pendlerfestival mit Coverbands, Children of Fall muss dokumentiert werden, sich urgut hinter der Kamera verstecken können, Mittelfinger in die Kamera, gern nah sein, Promo-Fotos für Wardruna, Sichten und Sterne vergeben, eine potentielle Anfrage von Metallica, nur Fix-Brennweiten verwenden, den Prozess simplifizieren um Dinge zu vereinfachen, die Welt ist einfacher in schwarz-weiß, mit Komplimenten nicht umgehen können, ein illegales At The Show-Foto auf nem aktuellen Cro-Mags-Tourposter, ein rostiges Messer im Rücken, Gerichtsstand Wien-Ottakring, Richards Tod auf Anchors Up-Tour, Menschen sterben sehen, sich von Oberflächlichkeit im Leben trennen, Gedanken zum Tod, zwanzig aktive Bands auf Noise Appeal Records, im entferntesten Sinne einen Gitarrenbackground, Vinyl als Luxusprodukt, Fragen um staatliche Förderung von Kultur, das Buch „Edition Privat“ über eine österreichische Amateurpornofilmproduktion, alles & jeder sein können, uvm.
Songs über die wir reden:
Berlin 2.0: Benzo Heart
Buggin: Snack Run
Moral Bombing: Metarmorphosis I. Crawling, Slipping…
Wasted Years: Flickering Lights
Initiate: Alone At The Bottom
Jivebomb: Primitive Desires
Niis: Big Zoo
Lifecrusher: The Plague
Tørsö: Home Wrecked
Dregs: Mourn The Dead
Divine Sentence: Flesh Bound
Gel: XOXO
Scowl: Opening Night
Christopher & Jobst im Gespräch mit Rico. Wir reden über Vorurteile über Afrika, beeindruckende Lebensfreude, Metal in Botswana, lokale Bands in Nairobi, von Michael Jackson zu Grindcore, Right Direction & die L&F Eurocore-Welle, Dynamo 91, Erdloch- & Badewannerauchen, genetischer Defekt, der den Zellaufbau in den Organe, die ersten Nierensteine, Genmanipulation, Wartezeiten für Spendernieren, kurz vor der Dialyse, schleppende Voruntersuchungen, Grapefruit & Lakritze, alle 12 Stunden Immunsuppressiva, bitte alle an Organspendeausweise denken, Opas Disco in den 70ern, Musical Youths „Pass the Dutchie“, die ersten Hip Hop Tapes, in die Gabberszene abrutschen, viel mit Straight Edge beschäftigen, Theo von The Noize, der Tsunami in Japan 2011 und die Connection zu Doggy Hoods, die Entwicklung der Hardcore Help Foundation, gGmbH statt Verein, 172 Paletten verschicken, Faszination Afrika, Schießerei in Nairobi 2013, AfD-Typ als Nachbar, Christophers Erlebnisse im Kongo, es geht ums Hustling, die Schwierigkeit eine Szene aufzubauen, die erste Show in Kenia mit Life Long Tragedy & A Traitor Like Judas im 4. Stock in einer Sportsbar mit 20 Stromausfüllen, Crystal Axis & Zous, die starke Death Metal-Szene in Botswana, neue Bands wie Berlin 2.0, Dead Pill, Zulu, Scowl, Gel, Dogbite, die Facebook-Seite Heavy Metal Africa, Ungeduld, Chapati & Lentils, eine falsche Eminem-Platte, uvm.
Diesmal sprechen wir über:
Adam & The Ants : Cartrouble
Bastards: Turvallista Huamista
The Gun Club: Like Calling Up Thunder
Vice Squad: Young Blood
The Bags: Survive
Bauhaus: In The Flat Field
Ultra-Violent: Crime For Revenge
Una Bèstia Incontrolable: La Primera Foguera
Vexx: Clairvoyant
Das Oath: Great News From The South Pole
Christopher & Jobst im Gespräch mit Louis. Wir reden über Nicht-Belächelt-Werden, altgewordene Punks, CDU-Werte, "Der Philipp Amtor der Punk-Szene", Punk fing mit Sid Vicious an, Punk hat so viele Facetten, Diskussionen um Crass, NOFX von Papa, das erste Konzert in der Oetinger Villa, riesiger Kaminsaal, Provozierem wollen, n Rabe aufm Oberarm, eine Punker-Ratte, von Drogen abgeschreckt sein, das antroposophische Weltbild in der Waldorfschule, Reichsbürger, Exploited bei Waldorf-Lehrer:innen, rich kids, Ethik & PoWi, Respekt & Familienrituale, Fünf Farben Scheiße, Harfe spielen, "You need to hear these punk covers played on a harp", Recharge-Tattoo auf der Wade, hoffentlich Anfang des Jahres was von ScumShine, Sinnieren über Trampen & Interrail, mit nicht ganz so obvious Klassikern der Punk-Szene konfrontiert sein, nach dem Demo gings bergab, Punk hat viel mit Wut zu tun, Spaß bei Rancid, eine kleine geschichtliche Einordnung von Rites of Spring, hinderliches Punk-Sein im Dating, No Future statt Fridays for Future, geschockfrostete Zwiebeln, selbstgemachte Pizza, uvm.
Wir sprechen außerdem über folgende Songs:
Adverts: One Chord Wonders
Hans-A-Plast: Lederhosentyp
Jerry Kids: My Machine Gun
Wretched: Finira Mai
Youth Brigade: Sink With California
JFA: Beach Blanket Bong-Out
Bluttat: Wieder mal geklaut
Leatherface: Springtime
Punch: Do It Yourself
Operation Ivy: Sound System
Cramps: Goo Goo Muck
Rites Of Spring: For Want Of
Xmal Deutschland: Matador
Christopher & Jobst im Gespräch mit Ted. Wir reden über die Verweigerung von Erfolg, die vergessene Band Les Robespierres, die Besetzung des O-Platzes, die neuen Ärzte werden, an die Idee von Indie glauben, Gebärden unter Jungs in den 80ern, unausgesprochene Männerbünde, die Wahrheiten von 15-jährigen Anarchopunks, die Regisseurin Monika Gintersdorfer, kokettes Spielen mit der Endzeit, die Sparkassen-Tante mit der grünen Strähne, nicht so ideal wenn Eltern alles hinterfragen, Künstler-Kommune in einer Villa mit Amon Düüls Proberaum im Keller, der erste anti-autoritäre Kinderladen in München, "Bisch du n Heide?", Sorgerechtsstreit löst sich mit dem Gefängnisaufenthalt der Mutter, ein Artikel in der Brigitte über anti-autoritäre Erziehung, versuchen sich zu assimilieren, klassische Mittelstandexistenz mit Häusle, sich vorstellen wie die Sex Pistols wohl klingen, das Tolle an Subkultur, die Körperhaltung von Jonny Rotten, "Schlafrock" im SWR, eine geklaute "Rocket to Russia", die Sid & Nancy-Geschichte im Stern, die links-alternative Jugendzentrums-Szene von Ulm, das Tanzcafé Größenwahn, drei Platten vom Troubador Tommy auf Trikont, die erste Band "Essen mit Spaß", sich eine Polizistenuniform wünschen, keine Verständnis für Schuhe haben, Boogies-Laden in Wiesbaden, ein selbstgemachtes Abwärts-Shirt, die Band Ausgangssperre aus Lübeck, die Band "Festes Schuhwerk", eine Rockabilly-Band namens Creep, eine runtergerockte Wohnung in der Buttstrasse, sehr genau wissen was man an der Band hat, null Bock auf Hardcore, Kennedys zu anstrengend für Pogo, Historizität als Waffe, Interesse an Country, Stray Cats so viel geiler als Rockabilly, Cramps als Super-Idole, King Kurt & Meteors, Ales Band Analbrigaden, Pennäler-Witze auf der Bühne, deutschen Schlager sammeln, ein Spex-Artikel über Punk in Hamburg, die erfolgreichste deutsche Indie-Single aller Zeiten, Arroganz gegen Popper & Vorstadt-Indie-Kinder, Riesen-Demo in Frankfurt gegen die Wiedervereinigung, wie alte Schlaumeier über die erste Blumfeld-Platte herziehen, die "L´etat et moi" im Nebenzimmer entstehen hören, die Kategorien vom Vorstellbaren zu sprengen, "Mach mein Publikum nicht an", keine Lust Erwartungen zu erfüllen, "Es nervt" hat polarisiert, die ästhetische Kompenente von Punk, Interventionen auf Demos, Text-Kollagen & Choreographien, Impro mit Bullen, die Loser-Armee in Heiligendamm, den Widerspruch ins eigene Milieu tragen, Pathos nicht mögen, Antifa-Kampfsport und die Begeisterung für Gewalt an sich, merken verletztlicher zu werden, der Versuch seiner Klasse zu entziehen, der sein der nicht mitmacht, 17-jährige Iropunker, Punk ist einfach am Ende, die Strafe "Für immer Punk" zu spielen, das erste Mal auf Tour, Dub & Drill, die Bedeutung der Präsentationsweise, Style ist nicht einfach, experimentelle Klamotten, auf keinen Fall im Jogginganzug, Wunsch nach vollen schwarzen Haaren, Chanel-Parfüm, "Never Mind the Bollocks" als wichtigste Platte des Lebens, Wasser & Sommer & Fisch grillen, uvm.
Christopher & Jobst im Gespräch mit Melanie. Wir reden über Natural Beauty, zehn Jahre jünger aussehen, sich beim Vorurteile-Haben ertappen, äußere vs. innere Schönheit, Veränderungen im Prenzlauer Berg, tolle kleine Geschäfte, coole Jungs auf dem Skateplatz in Überlingen, anders sein wollen, Begeisterung für Jingo de Lunch, die Pfahlbauten in Unteruhldingen, Leben wie Malibu nur im Inland, die Hard Rock-Plattensammlung des Stiefvaters, erwachsener fühlen in der Rampe in Nussdorf, Schweizer Armee Jacken & bunte Sisal-Ethno-Pullover, Einladung zum Vorsingen, Bad Religion mit kreischender Frauenstimme, die gut gealterten Verbal Razor, Vodka & Wein-Cola-Getränke, viel Liebe für Verbal Razor, die Peace of Mind-Konstanz-Connection, anders sein wollen mit Abfackeln, 3-Sekunden-Crust-Punk-Songs, Nausea super finden, sich mit Headache anfreunden, eine kurze intensive Phase und sich dann auseinanderleben, sich leisten können Punks zu sein, ein Häuschen am See, kein Plan nach dem Abi, eine von vielen die auf der Suche sind, in die Party-Techno-Szenerie eintauchen, Gründung der Kosmo-Gesellschaft, strikte Straight Edge Veganer zum Saufen verleiten, Sleepytime Trio & Milemarker, Ritterschlag durch International Noise Conspiracy, das skurrile Tattoo-Studio Tatau Obscur, nebenbei piercen müssen, wochenlang Nadeln löten, mit kleinen russischen Kindern in Neuköllner Hinterhöfen zeichnen lernen, kleines Schnecken-Tribal als erstes selbst gestochenes Tattoo, was Tattoos heutzutage bedeuten, Riesen-Teller in den Ohren, Höllenschmerzen beim Knie-Tattoo, Miss Sixty, Kalbsleder-überzogene Skateboards, mundgeblasene High Heels aus Glas, Gerüche einer alten Apotheke, von den hohen Preise überraschte Prenzlauer Berg people, die wundersame Form des Oloid, Bespoke Rejuvenating Facial, zu viel Wasser trinken, wie Fleisch zurück ins Leben kam, Minipferde zu Salami, ein Foto für etwas mehr als 10.000 Euro, dusselige Serien wie The Night Agent, ein besonderes Angebot von Christopher an ein:e Hörer:in, uvm.
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