Und dann kam Punk

Und dann kam Punk

By Jobst & ChristopherMusicMusic Interviews
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Und dann kam Punk episodes

  • 122: Christian (TUPAMAROS, LANDSCAPE, THE STORM, Hardball Films) - Und dann kam Punk

    Christopher & Jobst sprechen mit Christian. Wir reden über überfüllte Höflichkeit, U-Bahnen, Endorphine beim Baseball, mental breakdowns, Eichelhäher & Raben, Katrin Duck & Kalle Anka, fake Donaldisten, Mix-Tape mit Violent Femmes, Fugazi & Marius Müller-Westernhagen, Indie-Section bei WOM, Geburt in Mexiko, Skateboarding & Baseball in Tokyo, Rockabillies auf der Strasse, japanische Lautsprache neben chinesischen Schriftzeichen, nach Düsseldorf in eine japanische Nachhilfeschule, gesellschaftliche Strukturen in Japan, mit dem Gameboy in der Tasche nach Leverkusen, die erste Bad Religion, Rebel MC & The Double Trouble, politischer Emo, Malva mal wieder, Nations on Fire Reunion-Konzert, Mischung aus Leidenscore & Melodien a la Shelter, die Geschichte der Tupamaros, Politisierung über Hardcore, Earth First, der Oi of Japan-Sampler, Breakfast auf 625 Thrash, ein Flyer von Eny bei Disc Union in Tokyo, bei McDonald´s in Kawasaki abhängen, mit ner japanischen Beatdown Band auf Tour, kommerzielle Live-Venues mit kalter Atmosphäre, Screamo mit Mogwai-Elementen, erste deutsche Band auf Japan-Tour nach Recharge, das Melodic Label Snuffy Smile, Heul-Emo im Saarland, auf Tour mit Planes Mistaken for Stars, Blank oder Banks & Kontrolle, bekanntere Bands aus Minden: ein Widerspruch in sich, The Storm als Vegan-SxE-Projekt, Sheep Among Lions, die Bravo vom 5. November 1998, das Leben ist voller Widersprüche, vergleichende Religionswissenschaften mit Schwerpunkt Islamwissenschaften, inkognito im Tempel, freihändischer Umgang mit Religionen, Rentner:innen in Kimonos, ein anderer Approach zu kultureller Aneignung, Elevatorboy, Voluntariat in einem Anime-Verlag, triebunterdrückte Kultur als Basis für gute Anime, Klassikerfilme wie Akira & Ghost in The Shell, wahrgewordene LSD-Trips, Überschneidungen zur Furry-Szene, Probleme mit Nazi-Furries in den USA, Arbeit für einen japanischen News-Sender, der eigene Vertrieb Hardball Films, Lindy Hop-Tanzen, ein kurzes Intermezzo Doom-Band aus dem Westerwald, 2-Gehirnzellen-Mosh-Band, viel zu wenig über Serpico / Sleeper, leichter Sarkasmus, „Das achte Leben“ mit 1300 Seiten, Speed aus Australien, relativ diverse Bands aus USA, die Land of Greed… World of Need Compilation, Indoor-Surf-Anlage, uvm.

    3 hr 8 min
  • 121: Dennis Merklinghaus (Interpol Times, Scene Police Records) - Und dann kam Punk

    Yuky & Jobst im Gespräch mit Dennis. Wir sprechen über die Aufgaben der Szene-Polizei, verliebt in Punkrock & Straight Edge, Multitasking während E-Punkt-Schreiben, ein durchs Leben stolperndes verwöhntes Mama-Kind, Mötley Crüe-hörende Jungs in der kanadischen Schule, ein hellblauer Duran Duran-Pulli, Slime- & Boskops-hörende Punks in Neuburg an der Donau, Spermbirds Something To Prove-Album, die Frage warum deutsche Soldaten in den USA stationiert sind, das Leben war genau wie Top Gun, die Luftwaffentätigkeit Deutschlands in die Türkei zu repräsentieren, jede Menge Punks in der Realschule in Ankara, auf türkisch zurückpöbeln, lange von Peace of Mind verfolgt sein, früh PC aber viel cooler als Malva gewesen sein, Mama stellt den gepackten Koffer vor die Tür, die frühestes Pipi-Pause ever, mit 12 anfangen zu saufen, im Herzen Kiffer sein, zwei mal Magen ausgepumpt bekommen und dann 10 Jahre Straight Edge, wegen Tour mit Tumult & Hammerhead nicht mehr Straight Edge, Science Fiction, Komisch-Hardcore auf Dischord, 20 Millionen Mal Lifetime sehen, Einberufung bei der Bundeswehr, die "Punks in the Military"-Ausgabe vom Punk Planet, die BMX-Punks aus Istanbul, angedrohte Schläge von Vic von 108, Interpol Times & Revolution Inside sponsored by Bundeswehr, die geplante Nackt-Ausgabe der Interpol Times, OKF bei Hammerhead & Turnstile, korpulente gut riechende Skinheads mit witzigen Tattoos, Tapes sind das neue Ding und CDs werden the next big thing, wegen Planlosigkeit anfangen zu studieren, "Kaperfahrt ins Mädeninternat", ein ummodelliertes Band-Zimmer, Angst vor tiefem Wasser, die Morgenthau-WG in der Waldorf-Zeit, Friction mit Children of Fall und der Nachbarschaft, "Deutschland von der Karte streichen, Frankreich muss bis Polen reichen", Stress auf Messageboards, dass die Soli-Kohle hoffentlich ankommt, rumstehende schön aufgemachte Peace of Mind-Platten, ruppige Klautypen auf Tour, das Geld nicht zusammenhalten können, Fußball nicht verstehen, Anruf von der Band "Sie schulden uns 30.000 Euro", Volontariat im sicherheitspolitischen Bereich, Radiofrequenzen verstehen, wegen Erdogan Persona non Grata in der Türkei, durch die ganze Welt jetten, es gibt auch gute Menschen in der Waffenindustrie, Punk im Berufskontext, dumme Witze im Raum voller Männer, eitel für sich selbst sein, Monobrow, Kaufsucht dank Therapie überwunden, angesagter Neo-Oi, Biermäppchen, Yukys Alkoholproblem, die völlig unterbewerteten Dillinger Four, kein Bock übers Grillen zu reden, ein 11-Jähriger, der nach Steuer-Apps fragt, Antarktika sehen wollen, in Lappland leben wollen, mit den Kindern nur Englisch reden, Erwartungen an Mütter, Lottozahlen, uvm.

    3 hr 27 min
  • 120: Thomas Wettermann (LOIKAEMIE) - Und dann kam Punk

    Christopher & Jobst im Gespräch mit Thomas. Wir reden über die Skinhead-Kultur, Working Class-Zugehörigkeit, Rauswurf ausm Skinhead-Club, den Zehentrenner aber keine Bomberjacken mögen, eine Antwort auf die Frage nach langhaarigen Skinheads, Christophers Lonsdale-Shirt aus Ian Stuarts Shop, Deutschrock vs. Punkrock, mit Thrash-Metal-Tapes handeln, West-Fernsehen gucken, Ryan Gosling als Colt Seavers, Farben & Geruch ausm Westen, Intershops mit Kristallkaraffen, Demos aufm Plauener DDR-Geburtstag, aktivere Netzwerke, "Die Söhne der großen Bärin", Gerhard Schönes "Die Jule wäscht sich nie", Tote Hosen-LP mit Begrüßungsgeld, ein Jingo-Kapuzen-Longsleeve-Shirt, Vaters christliche Rockband, Depeche Mode & Billy Idol auf Papas Tonbändern, die AG Disc-Jockey in der Schule, ganze Platten auf DT64, Beatstreet im DDR-Kino, die erste Metal-Band, Paul bei U-Haft in Plauen, fehlende Leidkultur, Uli vom Skin-Up-Magazin, der Name Loikaemie, 500 handgemachte Tapes, die Indizierung von zwei Songs, Erfolg in Spanien, Tokio Hotel als Emo-Skinheads, eine service-orientierte Band, der Subkultur den Spiegel vorhalten, die Reunion, Kinderhaben ist das Tollste was es gibt, Millionen Aufrufe auf Spotify, Maurer-Ausbildung, ein Grundstück in der Altmark kaufen, ein Klamottenladen in der Leipziger Innenstadt, Umzug nach Rostock und Arbeit im Call Center, Ausbildung zum Heilerziehungspfleger, sich jeden Tag selber reflektieren müssen, Belletristik & Sachbücher, "Das achte Leben", die wichtigsten Platten des Lebens, die grandiosen Black Train Jack, Kichererbsen sind ne gute Erfindung, "Oh Gott, wie erwachsen!", uvm.

    2 hr 43 min
  • 118: Annette Benjamin (HANS-A-PLAST, DIE BENJAMINS) - Und dann kam Punk

    Christopher & Jobst im Gespräch mit Annette. Wir reden über „Ich zünd mich an“, das Treffen der Töchter mit Drangsal, Punk in London Ende der 70er, Ian Dury, Annette und wie sie Welt sah, Patti Smith, Probleme mit Autoritäten, Job in der Jugendherberge in Amsterdam, düsterer Glamrock, die Hippies waren durch, mit dem Vater auf dem Öllaster mitfahren, angst-basierte Erziehung, viel lesen in der Stadtbücherei, alles herum ist hässlich, sich von Feinden umzingelt fühlen, alle Winnetou-Bücher, möglichst groß werden wollen, Bücher von Leila Slimani, Bücher von Wolf Haas, von London nach Braunschweig, eine besprühte Lederjacke, der allererste Song „Man of Stone“, das erste No Fun Festival im Juz Badenstedt, nicht so gut mit Worten sein, Austausch in den USA, Youth for Understanding, „Day by day“ aus dem Musical Godspell, zufällig beim X-Ray Spex Konzert, auf dem untergehenden Vulkan, die Friseure wussten nicht was sie mit mir machen sollten, crimpen & Tonnen von Haarspray, Jugendliche mit merkwürdigem Hintergrund, Frauensolidarität, Django-Gang, Sex is überwertet, beim Punk zum ersten Mal das Gefühl zu haben die Dinge unter Kontrolle zu haben, das „Into the Future“ Markthallen-Festival, einfach machen, die No Fun Firmenzentrale in der Gretchenstrasse, 1000 DM von der Band, die lächelnde Mama beim No Fun Festival in der Rotation, A Level in Swindon im The College, ob das noch wahrer Punk war, Ausbildung zum Bürokaufmann, alleinerziehende Mütter sind Heldinnen der Neuzeit, der Liebe wegen nach Frankreich, tolle Zeit in der Messe AG, die besten Töchter der Welt, ein Auftritt bei Jan Böhmermann „Recht kommt“, „What´s up“ von den 4 Non Blondes, durch den Auftritt in der Adam Riese Show aufs Höhnie Open Air mit Peine, Mandelhörnchen im Proberaum, auf der Bühne von Liebe überwältigt sein, unfassbar aufgeregt im Proberaum mit den coolen Jungs, Pläne mit Die Benjamins, Vielfalt mit einer großen Energie, mal wieder große Liebe für Lulu von den Crackhuren, glücklich im Proberaum, ehrenamtlich im christlichen Begleitdienst, das coolste Restaurant in Münster, uvm.

    2 hr 24 min
  • 117: Sabina (HOLY MOSES, TEMPLE OF THE ABSURD) - Und dann kam Punk

    Christopher & Jobst im Gespräch mit Sabina. Wir reden über das rock´n´rolligste Ereignis, kolumbianischer Zucker, Lieblings-Zentis-Produkte, das Chio-Turnier mit Oma, der 15 Jahre ältere Onkel Karl, mit Kassetenrekorder vor Ilja Richters Disco, mit 14 bei RTL Radio angefangen, Danyel Gerards "Butterfly", Kalle Del´Haye, schon immer Visionen haben, "wir stehen hinter allem was ihr macht, solange ihr keinem wehtut, ansonsten seid ihr frei", nicht zu viel nachdenken, mit Knobelbechern über die Grömitzer Strandpromenade, das HB Männchen, das erste Mal Kiffen mit Ende 20, Feten in Jugendclubs, Club Roxy in Aachen, die Band Disaster "Andi das Nudelwasser kocht", eine Holy Moses-Anzeige im Stollberger Stadtkurier, Iggy in weißen Clocks, Erfinderin des weiblichen Growls, fehlende weibliche Vorbilder, Amanda Lear, Bernd Hölzenbeins Fußballschule, mit Kontaktlinsen fällt die Brille beam Headbangen nicht von der Nase, mit 18 Typen im Nightliner, mit Doro den letzten Teil des Busses teilen, das Wichtigste auf Tour ist ein Bademantel, das ganze Geld landete bei Lünemanns Leihwagen in Aachen, Ausbildung zur MTA, erst aufgehört zu arbeiten als RTL Mosh anfing, Andy war n guter Koch, nicht alles gewusst haben, DDR-Tour 1990, Bänder heimlich auf DDR-Parkplätzen in Mülleimer werfen, die Entstehung von Subgenres, authentische Attitude von der Strasse, SOD & NYHC, Temple of the Absurd statt Sabinas Soloalbum, ein schwerer Motorrad-Unfall, der schwierige Start der zweiten Holy Moses-Phase, das Ende von Holy Moses, eine Schulband die 43 Jahre existiert, mit Lemmy & Slayer nicht mehr auf der Bühne stehen können, Heilprakter der Psychotherapie, Denken, Fühlen und Wollen wieder auf einen Weg bringen, Menschen wieder in ihre Mitte bringen, autogenes Training bei Prof. Dr. Kruse, eine besondere Beziehung zum Messietum, Schulungen zum Hoarding Syndrom, Schutzräume, wichtig ist die Wahl zu haben, Hypnose-Therapie, plötzlich an Klassenlehrer denken, das innere Kind von damals, lange schamanische Ausbildung, die wichtigsten Metal-Platten, die Entdeckung von Municipal Waste, die 17-Jährigen Iron Fist, die Band Heilung und ihr Nordic Ritual Floyd, Röllchen aus Dinkelmehl mit Spinat & Kartoffel, uvm.

    2 hr 44 min
  • 116: Ronja Schwikowski (Plastic Bomb, Punk as Fuck) - Und dann kam Punk

    Claude und Christopher sprechen mit Ronja u.a. über nervige Kunden und nervige Adelige, das englische Königshaus, Gloria von Thurn und Taxis, Prince Harry & Sid Vicious; The Doors, Aufwachsen mit Konstantin Wecker, The Who, The Beatles & Bravo Hits ’94; Umweltschützer-Eltern und ihren Vater in Elternzeit; Internatsaufenthalte, Flucht in Phantasiewelten, die emanzipatorische Bedeutung eines Novizenklosters und ihre zum Scheitern verurteilte Rauchstrategien; Böhse Onkels, Nirvana & Hole, Xavier-Naidoo-Fan als Mitbewohnerin, schlechte Noten als Rebellion, UK Subs & Peter & The Test Tube Babies; roter Iro als Trennungsgrund, Prügel von Faschos, Public Toys, Bambix, Social Distortion, Motörhead als Lieblingsband für immer, die Trinkgewohnheiten ihrer bayerischen Verwandtschaft, Wochenende Party-Time als Hobby und die Bürde der richtigen Kleidungswahl; Umzug nach Düsseldorf; ihre Arbeit als Dekorateurin bei H&M mit positiven Erfahrungen bei der Personalleitung, aber Kritik an deren Produktfabrikation; Priorität auf Freizeit, das Influenza Fanzine, Ronjas Einstieg bei Plastic Bomb und die käufliche Übernahme mit einem (vermutlich) nicht rückzahlbaren Darlehen der Eltern; das Verschwimmen von Hobby & Arbeit, die strikte Trennung von Exzess und „Geschäft“; die „Früher war alles besser“ Vorwürfe, das Geschäfts- und Arbeitsmodell Plastic Bomb, die Kombination von Liebesbeziehung und Arbeit, Black Flag-Nichtfansein, politischer Metal, uvm.

    3 hr 13 min
  • 115: Jana Sotzko (PETETHEPIRATESQUID, EX BEST FRIENDS, MAGIC OF THE RAINBOW, SOFT GRID, THE DROPOUT PATROL, POINT NO POINT) - Und dann kam Punk

    Yuky und Jobst im Gespräch mit Jana. Wir reden über Punk, Rechtsaußen im Handball, Tennis hinterm Bethanien, ein Boris Becker Tennisschläger, 11. Stock Platte in Hohenschönhausen, eine Skeptiker-Kassette, wegen Patches aufs Maul, zu Fuß in den Westen, gniedelnde Steve Vai-Soli, Gitarren-AG in der Schule, Proberäume in Jugendzentrum, die erste Band Trostpreis, Umzug nach Grünheide, Gymnasium Erkner, das Café Köpenick als Keimzelle für viele Kids, Deutschpunk-Konzert in der Kastanie, Surrogat mit Mai Lin an den Drums, Proberaum in einer Nazi-Hundeschule, mit Petethepiratesquid ständig unterwegs sein, erste Tour mit Shokei, blauäugig reingerutscht, zum Studium nach Dresden, Austauschstudium in Washington/DC, Verkäuferin in einer Fotogalerie, Comic-Adaption von Kafka, heartbroken, 10-Jahres-Tour in Südostenasien, Punkkonzert für Gebete unterbrechen, letzte Show mit The Ex, plötzlich viel mehr Politik mit Ex-Best Friends, Dropout Patrol als Soloprojekt, ultraviele Papercuts in der Papierfabrik, Outbound im Callcenter, Imposter-Syndrom, Musik als Dienstleistung, radikales Tanzstück in den Sophiensälen, ganz langsam eine Orange schälen, ultraviel prätentioser Scheiß, Körperlichkeit sollte keine Rolle spielen, die asexuelle Emoblase, Rückmeldung über Texte, "A Certain Hunger" & "The Monk", Phasen von Lesetourette, "Findungen" & "Look", Halfsilks & Point No Point, Pop im Ausland, die Rückkehr der CDs, ein kleiner Garten in Großziethen, Kartoffeln & Edamame, auf die Fruchtfolge achten, Rezept für Zucchini-Schokokuchen, aufm Rote-Linsen-Trip, Team Dresch & Bikini Kill, Noise-Jazz-Kram, uvm.

    3 hr 16 min
  • 114: Patrick Kitzel (SPAWN, TRUE BLUE, Reaper Records, Tribal Publishing) - Und dann kam Punk

    Christopher & Jobst im Gespräch mit Patrick. Wir reden über Slime, Jingo de Lunch & Tu-Do Hospital, die meisten Klischees haben ein Sinn, mit Skateboard ohne Freundeskreis, Rockstore in Essen, Konzerte in der Zeche Carl, ein Jugendzentrumskonzert mit Marylin´s Army & The Notwist, die Münster Monster Mastership 1991, Anders Pulpaneck Deck von Titus, ein Surfladen in der Dortmunder Innenstadt, typisches working class Aufwachsen, kettenrauchende Alkoholiker-Eltern, Urlaub in Bayern, Fuck You Style, hinter der Turnhalle rauchen, Anzeige wegen schwerer Körperverletzung, von den Eltern rausgeschmissen werden, Nervenzusammenbruch & Therapie, beknackte Musik hören, amerikanische Hippies der 1. Generation. Bücher von Robert Bertz, Prügeleien mit Faschos, Amerika verdient Trump, der Versuch Sachen besser zu machen, Skills um Sachen aus dem Nichts zu machen, sich nicht mehr mit der Szene identifizieren, Spawn-Platten für 1,70€, die erste eigene Band, eine Mahnung von Crucial Response Records, Umzug & Hochzeit in den USA, Geschäftsführung in Tattoo Shops, warum Bane nicht bei Reaper gelandet sind, die letzte NYHC-Platten die etwas taugt, die zweite Carnivore LP, die Fotografien von BJ Papas auf der Straight Ahead 12“, Reaper als zweites Victory, 100% Hardcore leben, RKL gut finden müssen, durch Zufall Cowboy werden, 40 Autostunden nach Montana, therapeutisches Reiten mit Kindern, Leffingwell Cattle Company, Lassowerfen, natural horsemanship, Leben wie vor 100 Jahren, zwanzig Minuten um Emails zu checken, nichts anderes akzeptieren als Ravensburger Puzzle, eine Winchester im Pick up Truck, Stop Extremism, Tribal Publishing, good intentions, lernen sich zu verstehen, bekennende Klaus Lage- & Peter Maffay-Fans, krampfhaft versuchen abzunehmen, uvm.

    3 hr 27 min
  • 113: Torsun Burkhardt (I.O.T.D.E., FACE REALITY, KALTE ZEITEN, EGOTRONIC, TORSUN & THE STEREOTRONICS) - Und dann kam Punk

    Contentwarnung: Falls Dir sensible Thematiken wie schwere Krankheit & Tod gerade nicht gut bekommen würden, solltest Du überlegen diesen Podcasr nicht zu hören.


    Christopher & Jobst im Gespräch mit Torsun. Wir reden über Tel Aviv, Hitze im Sommer, Techno Anfang der 90er, Halloween & Die Ärzte, Chaostage in Bensheim, glückliche Kindheit, eine potentielle Mode-Boutique-Kette, mit 12 das erste Mal die Haare grün färben, Sünden zum Beichten ausdenken, „Es“ von Stephen King, „Goonies“, mit Toxoplasma in Jena, brennende Autoreifen wegen Bock auf Stress, „Priesthill“ von Fliehende Stürme, bei der Oma in der Garage proben, die erste ernstzunehmende Bands Face Reality, SFA & Go! hinterherfahren, die erste Angeschissen LP, mit Blindfold in Ludwigsburg, Auschreitungen in Mannheim-Schönau, Politisierung über Tierrechtsaktivismus, Bekennerschreiben bei der Zeitung einwerfen, der sogenannte Asylkompromiss, Hass auf die SPD, derbe gegen Faschos abhaten, Hassi in den Gulli stopfen, der Rudolf-Hess-Ausmarsch in Fulda, skurille Bündnisse, die längste Hausbesetzung in der Geschichte Mannheims (3 Tage), nach dem Konzert sollte es scheppern, der Raktensamstag in Mannheim, zu viel Politik bei Kalte Zeiten, keine Armut für Alle, vereint im Genuss, das Milk in Mannheim, das einschneidende Erlebnis eines Andreas Dorau Konzerts, viel zu sexy um Nazi zu sein, erste Versuche mit einem Atari ST und ein Sampler, Konzerte waren immer das Wichtigste, bewaffnet auf der Bühne in Hanau, 300 Leute im Laden und 600 davor, nach dem Hurricane-Konzert weinen, dank der Camel Collection aufm Rock im Ring, eine persönliche Nachricht von Walter Schreifels, mit Egotronic alles durchgespielt haben, „Ein Song namens Schunder“, die Krebsdiagnose, jahrelang Rheuma-Patient, keine Angst vorm Tod haben, harte Chemotherapie, Krebsinfo mit passendem Meme, eine kleine Schauspielrolle als Polizist, rührende Nachrichten nach Bekanntmachung der Diagnose, sehr viel Dankbarkeit, Artists against Antisemitism, Vorbereitungen, unbehandelte Holzkisten, das geheime Leben der Natur, so wenig Umweltsauerei wie möglich, nicht mehr wochenlang ins Krankenhaus, sich aufs Wochenende freuen, die Düsterkeit der Depression, immer geben was man geben kann, die Colt Turkey 7“, Chumbawamba, Cindy Lauper gecovert Leatherface, verknallt in Courtney Love, die 5 besten Ärzte-Songs, uvm.

    3 hr 11 min

About Und dann kam Punk

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Gespräche über früher und heute. Christopher und Jobst sprechen mit Menschen, für die Punk und Hardcore irgendwie eine Rolle gespielt hat oder noch spielt. File under "Punk not perfect".

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