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Valentin Dander spricht als Medienpädagoge und Erziehungswissenschaftler über die Bedeutung des digitalen Kapitalismus. Dabei geht er detailliert auf den Begriff ein und ordnet digitale Medien und die Bedeutung von sozialen Netzwerken differenziert zu. Dazu kommen Tipps und Methoden, die Lehrkräfte in den schulischen Alltag integrieren können.
Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte (einschließlich Schulleitung) erklären, warum digitales Lernen für sie wertvoll ist. Die Schülerinnen und Schüler zeigen, wie Tablets, Lern-Apps wie ANTON und Oncoo, Präsentationen, Lernvideos und VR-Brillen das Lernen motivierender, interaktiver, humorvoller und abwechslungsreicher gestalten. Digitale Plattformen wie Itslearning ermöglichen flexibles, inklusives Lernen, direktes Feedback und selbstständiges Nacharbeiten – auch von zu Hause. Lehrkräfte und Schulleitung erläutern, wie digitale Tools den Unterricht effizienter organisieren, Materialien zentral bereitstellen, Vertretungsplanung und Krankheitsvertretungen erleichtern und wichtige Kompetenzen für die digitale Zukunft fördern.
In diesem Video zeigt eine Lehrkraft, wie digitale Aufnahmegeräte wie der Anybook-Reader und das Easi-Speak-Mikrofon den Unterricht inklusiver und individueller gestalten. Besonders Kinder mit Leserechtschreibschwäche oder auditiven Wahrnehmungsstörungen profitieren davon: Sie können sich Texte vorlesen lassen und ihre Antworten mündlich aufnehmen. So nehmen sie selbstständig an Aufgaben und Leistungsnachweisen teil.
In dem Video lernen Schülerinnen und Schüler den Umgang mit VR-Brillen. Sie besuchen virtuell das Naturkundemuseum in Berlin, während die Lehrkraft auf den digitalen Tafeln beobachten kann, was die Kinder sehen. Mit einem Cube können sie ein 3D-Modell eines Straußes aus allen Perspektiven drehen, und mit Hilfe eines Controllers lösen sie Mathe- und Englischaufgaben in der virtuellen Welt.
Eine Lehrkraft zeigt, wie sie mit ihrer Klasse über mehrere Wochen das Thema Fabeln auf vielfältige Weise erarbeitet. Die Kinder lesen, hören und analysieren verschiedene Texte, lernen Aufbau und Moral kennen und nutzen über Itslearning digitale Materialien. Rollenspiele und kreative Aufgaben vertiefen das Verständnis und fördern Zusammenarbeit. Anschließend setzen die Schülerinnen und Schüler ihre Fabeln eigenständig um – als Puppentheater, Theaterstück oder Greenscreen-Film. Mithilfe von KI werden Fabeln in einfacher Sprache und als Hörtexte bereitgestellt, wodurch Differenzierung möglich wird und Kinder mit Unterstützungsbedarf profitieren. Das Projekt verbindet Literaturarbeit mit digitaler Bildung, stärkt Medienkompetenz, Kreativität und Teamarbeit und zeigt, wie motivierend Lernen mit digitalen Medien sein kann.
In diesem Video kommen Menschen aus unserem Netzwerk zu Wort, die ihre ganz persönliche Perspektive auf inklusive Bildung teilen. Sie beantworten die zentrale Frage: "Was bedeutet diklusive Bildung für dich?"
Praktische Mathematik in der Grundschule ist entscheidend, um das Verständnis und die Motivation von Schülerinnen und Schülern zu fördern. Wichtige Prinzipien sind die Anwendung von Mathematik in realen Lebenssituationen, die Aufrechterhaltung von Struktur und der Fokus auf Problemlösungen. Es gibt Herausforderungen dabei, mathematische Konzepte mit alltäglichen Erfahrungen zu verknüpfen. Kooperatives Lernen fördert die Kommunikation, und reale Anwendungen erhöhen die Motivation der Schülerinnen und Schüler, wodurch Mathematik relevant und sinnvoll wird.
Im Zentrum der ersten Ebene des Fünf-Ebenen-Modells steht das Individuum und das Lernen durch Medien in assistiver Funktion. Der Lernprozess wird gezielt durch assistive Technologien unterstützt, die Hilfsmittel zur Kompensation von Beeinträchtigungen bereitstellen, wie etwa Eingabehilfen (z. B. Augensteuerung, Diktierfunktion), Verständnishilfen (Übersetzungsfunktionen, auditives Scanning) oder Kommunikationshilfen (Live-Gebärdensprachdolmetscher via Tablet, elektronische Kommunikationshilfen).
Taha Kuzu spricht im Interview über die Bedeutung von Mehrsprachigkeit im Mathematikunterricht. Dabei öffnet er neue Perspektiven, die der oft als negativ dargestellten, sprachlichen Vielfalt positive Eigenschaften zuschreiben. Außerdem spricht er ausgiebig über die Nutzung von KI und den neuen Möglichkeiten die diese für das sprachliche Verständnis im Mathematikunterricht sowie die Mehrsprachigkeit bieten kann.
Traugott Böttinger berichtet über seinen Werdegang in der Sonderpädagogik und seine Rolle in Freiburg, wobei er den Fokus auf die Bedeutung von Barrierefreiheit in der Bildung legt. Er definiert Barrierefreiheit als die Möglichkeit für alle Schüler*innen, unabhängig von ihren Herausforderungen, lernen zu können. Böttinger setzt sich für digitale Barrierefreiheit ein und führt das Konzept des "Universal Design for Learning" (UDL) ein, um unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht zu werden. Er spricht über die Herausforderungen bei der Erstellung barrierefreier Materialien und betont die Notwendigkeit, angehende Lehrkräfte im effektiven Einsatz digitaler Medien zu unterstützen.
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