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In dem Video erläutert Liane Bächler, Fachgebietsleitung für das Fachgebiet Partizipation bei Beeinträchtigung körperlicher und motorischer Entwicklung, die Bedeutung und das breite Verständnis assistiver Technologien im Kontext von Behinderungen. Sie zeigt auf, dass diese von No-Tech- bis High-Tech-Lösungen reichen und neben technischen Hilfsmitteln auch Strategien, Konzepte und Dienstleistungen umfassen, die Teilhabe und Partizipation in allen Lebensbereichen ermöglichen.
In diesem Interview mit Barbara Buchegger geht es um mögliche Bildungsansätze für das Thema Fake-News. Dabei geht es vor allem um Möglichkeiten Kindern und Jugendlichen das Thema Fake-News effektiv nahe zu bringen und sie für das Thema zu sensibilisieren. Konkrete Möglichkeiten auch über Tools und die Implementierung des Themas in die schulische Praxis werden ausführlich beleuchtet.
Hier wird gezeigt, wie Kinder mit Hilfe von Sprachaufnahmen das Lesen üben können. Vor allem das Sprachgefühl von Grundschülern kann so geschult werden.
Dr. Lea Schulz stellt ihre Forschungsarbeit über die Integration digitaler Medien in Schulen vor und führt das Fünf-Ebenen-Modell für diklusive Bildung ein. Dieses Modell zeigt Möglichkeiten und Lücken im Unterricht auf und legt den Schwerpunkt auf unterstützende Technologien für Schülerinnen und Schüler mit Einschränkungen. Es fördert die Individualisierung und die Zusammenarbeit zwischen Lehrkräften, um ein inklusives Umfeld zu schaffen. Schulz weist auf Herausforderungen bei der Umsetzung hin und plädiert für die Integration des Modells in die laufende Bildungs- und Schulentwicklung.
In diesem Interview spricht Prof. Michael Ewig, Professor für Didaktik der Biologie an der Universität Vechta, über die Bedeutung und Potenziale außerschulischer Lernorte für den Biologieunterricht. Er erklärt, wie Exkursionen und Lernorte außerhalb des Klassenzimmers Lernen lebendig machen und Schülerinnen neue Zugänge zur biologischen Welt eröffnen können. Das Gespräch zeigt, wie solche Lernorte schulisches Wissen ergänzen und vertiefen – von authentischen Erfahrungen bis zur Motivation für naturwissenschaftliches Denken.
In diesem Video wird gezeigt wie Kinder Aufgaben mit Hörspurgeschichten lösen. Durch diese spielerische Methode wird die Zuhörkompetenz von Grundschulkindern gestärkt.
Die Tanzpädagogin Christin Ohlsen erläutert, wie der Unterricht in einer inklusiven Tanzgruppe sich darauf konzentrieren kann, den Tanz für alle zugänglich zu machen: "Alle Menschen können Tanzen!". Die Integration von Tablets in den Unterricht fördert das Engagement, die Selbstwahrnehmung und die Selbstbestimmung. Er ermöglicht die gemeinsame Erarbeitung von Choreografien, was das Selbstvertrauen der Lernenden stärkt.
Aus seiner Perspektive als Sonderpädagoge und Psychologe unterstreicht Prof. Dr. Wolfgang Lenhard die Bedeutung der Lesekompetenz in der heutigen digitalen Welt. Er erörtert die kognitiven Anforderungen des digitalen Lesens im Vergleich zum analogen Lesen und die Rolle von Diagnoseinstrumenten in der Bildung. Ebenso betrachtet er das Potenzial der künstlichen Intelligenz für eine personalisierte Leseunterstützung sowie Strategien für Pädagogen, die digitale und analoge Methoden effektiv ausbalancieren und dabei auf unterschiedliche Lernbedürfnisse individuell eingehen wollen.
Digitale Medien spielen eine entscheidende Rolle in der öffentlichen Geschichtsbildung, indem sie integratives Lernen fördern und den Zugang zu vielfältigen historischen Quellen verbessern. Der historische Lernprozess ist eine Spirale des Hinterfragens und der Auseinandersetzung. Obwohl digitale Werkzeuge erhebliche Vorteile bieten, müssen Pädagogen ihre Wirksamkeit und Qualität kritisch bewerten.
Bettina Block erläutert als Sonderpädagogin ihre Erfahrungen mit einem Förderprogramm zum Thema Lesen mit Schülerinnen und Schülern, welche große Schwierigkeiten mit dem Lesen haben. Mit digitalen Tools, wie Audioaufnahmen erreicht sie die Schülerinnen und Schüler besser und reduziert durch freies Lernen, beispielsweise mit Tablets, den emotionalen Stress. Durch Einbindung weiterer digitaler Tools zur Unterstützung und der Verwendung von QR-Codes werden die Schülerinnen und Schüler außerdem angeregt das Lesen Zuhause zu üben.
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