Warum gehen, wenn man tanzen kann

Warum gehen, wenn man tanzen kann

By Laura Hilti & Kunstverein SchichtwechselSociety & Culture
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Warum gehen, wenn man tanzen kann episodes

  • Damir Skenderovic, Historiker: Am rechten Rand – eine Nachkriegsgeschichte der Schweiz
    Dass es in den 1980er und 90er-Jahren in der Schweiz eine Reihe von rassistischen Morden gab, ist wenig bekannt. Der Historiker Damir Skenderovic setzt sich dafür ein, dass sie endlich erforscht und aufgearbeitet werden. Es sei wichtig, betont er, die Geschichte zu kennen, um das aktuelle Zeitgeschehen einordnen zu können. Er warnt auch vor der SVP-Nachhaltigkeitsinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz», welche die Schuld an allen Problemen der Schweiz der Immigration zuschiebt, obwohl die Ursachen vielschichtig sind und durch einen Immigrationsstopp nicht verschwinden würden. Damir Skenderovic zählt zu den Pionieren der Rechtsextremismus- und Rechtspopulismusforschung der Schweizer Nachkriegszeit. Während das Thema lange Zeit nur begrenzte Aufmerksamkeit erhielt, analysierte er früh die Entstehung, Ideologie und politische Bedeutung rechtspopulistischer Akteure sowie deren Einfluss auf die schweizerische Migrations- und Integrationspolitik. Auch verfasste er die ersten umfassenden historischen Studien zum Thema. Der heute 61-Jährige ist Professor für Zeitgeschichte an der Universität Fribourg.
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    «Bei einem Brandanschlag in einem Geflüchtetenheim in Chur wurden 1989 vier Menschen umgebracht, darunter zwei Kinder. Dieser Fall wurde bis heute nicht aufgeklärt.» Damir Skenderovic
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    Interview: Laura Hilti. In Kooperation mit dem Verein für Menschenrechte in Liechtenstein. Mit bestem Dank für die Gastfreundschaft an Hum Records, Zürich. Musik: Manuel Elias Büchel. Foto: Peter Pfister. Podcast-Logo: Anna Hilti. Herausgegeben von Laura Hilti.
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    www.unifr.ch/histcont/de/departement/team/skenderovic-damir.html
    www.laurahilti.li
    www.menschenrechte.li
    www.tanzen.li
    54 min
  • Lika Nüssli, Künstlerin: Der Fluss des Daseins
    Lika Nüssli hat zuerst ein Buch über ihre Mutter gezeichnet, dann eins über ihren Vater und aktuell arbeitet sie an einem Buch über sich selbst. Die Themen sind intim und gleichzeitig gesellschaftlich relevant. Lika Nüsslis Mutter war an Demenz erkrankt und verbrachte ihre letzten Jahre in einem Pflegeheim, wo Bewohner*innen und Pflegende eine Schicksalsgemeinschaft aus Menschen bildeten, deren Existenz und Wert von der Gesellschaft oft vergessen wird. Ihr Vater musste als Verdingkind vier Jahre lang auf einem Bauernhof arbeiten, wo er ausgebeutet und misshandelt wurde. Erst im hohen Alter erzählte er seiner Tochter von dieser Zeit sowie auch von seiner noch glücklichen Kindheit. Durch Lika Nüsslis Zeichnungen, Performances und Installationen kann sie über die Welt um sich herum nachdenken, sie beobachten, erfassen und in eine eigene neue Form bringen, die wiederum von anderen gelesen und interpretiert werden kann. Lika Nüssli ist 52 Jahre alt und lebt in St.Gallen. Sie wuchs in Gossau im Restaurant Schäfli auf. Nach einer Ausbildung zur Textildesignerin studierte sie Illustration an der Hochschule für Design + Kunst in Luzern.
    «Andere Menschen zu treffen ist etwas vom Schönsten am Künstlerinnen-Dasein.»
    Lika Nüssli
    Interview: Laura Hilti. Musik: Manuel Elias Büchel. Ton, Schnitt: Laura Hilti. Foto: Ladina Bischof. Podcast-Logo: Anna Hilti. Herausgegeben von Laura Hilti.
    www.likanuessli.ch
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    53 min
  • Christian Frei, Dokumentarfilmer: Die Welt im Laborfieber
    Der Dokumentarfilm «Blame» stellt drei Forschende vor, die rund 20 Jahre vor der
    Corona-Pandemie damit begannen, die Ursprünge der SARS-Viren zu erforschen. Schon 2013 warnten sie vor einer globalen Pandemie, aber wurden in der Öffentlichkeit nicht gehört. Als die Corona-Pandemie dann ausbrach, gerieten sie ins Kreuzfeuer von wilden Spekulationen und wurden beschuldigt, das Virus im Labor gezüchtet zu haben. Der Schweizer Dokumentarfilmer Christian Frei hat diese aufwühlende Geschichte in seinem neuen Film nachskizziert und ist der Frage nachgegangen, warum Verschwörungserzählungen mehr geglaubt wird als wissenschaftlicher Forschung. Der heute 66-jährige Filmemacher und Produzent wurde mit dem Film «War Photographer» über den US-amerikanischen Kriegsfotografen James Nachtwey international bekannt und hat mehrere preisgekrönte Dokumentarfilme realisiert. Er stammt aus Solothurn und lebt und arbeitet in Zürich.
    https://www.swissfilms.ch/de/person/christian-frei/4f52bb9f1f054e099f2d82aa60569234
    www.laurahilti.li
    www.tanzen.li
    1 hr 1 min
  • Christian Neuhäuser, Philosoph: Ein gutes Leben für alle Menschen
    Ist eine Gesellschaft möglich, in der alle Menschen eine Chance auf ein gutes Leben haben? Ja sagt der Philosoph Christian Neuhäuser, der an der Universität Dortmund zu Themen wie Würde und Ungleichheit forscht. Dafür müsste aber der Wohlstand besser verteilt werden und das bedeutet, dass die Reichen mehr Steuern bezahlen müssten. Dies wäre nicht nur notwendig, sondern auch gerecht, weil Reichtum in hohem Masse von Glücksfaktoren abhängt und nie nur von Leistung. Christian Neuhäuser wuchs in Niedersachsen auf und studierte in Deutschland und Hongkong Philosophie, Soziologie, Politikwissenschaft und Sinologie. Der 48-Jährige hat mehrere Bücher veröffentlicht. 2025 erschien «Gewalt der Ungleichheit. Würde und Widerstand: Plädoyer für mehr Gerechtigkeit und eine bessere Verteilung der Vermögen».
    «Wenn Menschen nicht mehr das Gefühl haben, dass sie gleichrangige Bürger*innen sind, verführt das, sich autoritären Strukturen zuzuwenden.»
    Interview: Laura Hilti. Musik: Manuel Elias Büchel. Ton, Schnitt: Laura Hilti. Foto: © Christian Neuhäuser. Podcast-Logo: Anna Hilti. Herausgegeben von Laura Hilti.
    https://ipp.ht.tu-dortmund.de/institut/personen/professorinnen-und-professoren/prof-dr-christian-neuhaeuser/
    www.tanzen.li
    1 hr 4 min
  • Eva Grabherr, Geschäftsführerin okay.zusammen leben: Kommunikation kann man lernen
    In Vorarlberg ist im Jahr 2001 Erstaunliches passiert: Mit der Institution «okay.zusammen leben» wurde ein Wissens- und Kompetenzzentrum für Migration und Integration aufgebaut, das politisch unabhängig ist, aber staatlich gefördert wird. Das Team dieses Kompetenzzentrums spielte in den letzten Jahrzehnten eine wichtige Rolle bei Projekten wie der Realisierung des Islamischen Friedhofs Altach, entwickelte neue Formate z. B. für Dorfgespräche und ist aktuell damit beschäftigt, Kindern und Jugendlichen Fähigkeiten zu vermitteln, wie man konstruktiv miteinander spricht und mit Konflikten umgeht. All dies und noch viel mehr hat Eva Grabherr als Geschäftsführerin von «okay.zusammen leben» massgeblich initiiert und mitgestaltet, wofür sie bereits vielfach ausgezeichnet wurde. Die 61-jährige Judaistin, Historikerin und Museologin wuchs in Vorarlberg auf, wohin sie nach dem Studium erstmals für die Stelle als Gründungsdirektorin des Jüdischen Museums Hohenems zurückkehrte. Nach ihrem Doktorat in London war es das Angebot für den Aufbau von «okay.zusammen leben», das sie erneut in ihre Heimat verschlug.
    «Demokratie lebt davon, dass wir in unserer Verschiedenheit miteinander im Gespräch bleiben.» Eva Grabherr
    Interview: Laura Hilti. Musik: Manuel Elias Büchel. Ton, Schnitt: Laura Hilti. Foto: Helin Güngör. Podcast-Logo: Anna Hilti. Herausgegeben von Laura Hilti in Kooperation mit dem Küfer-Martis-Huus.
    www.okay-line.at
    www.laurahilti.li
    www.kmh.li
    1 hr 13 min
  • Hanno Loewy, Direktor Jüdisches Museum Hohenems: Wir sind ein gallisches Dorf
    In einer Welt, in der das Hetzen gegen Minderheiten und das Spalten der Gesellschaft gerade zur Normalität wird, bildet das Jüdische Museum Hohenems mit dessen Direktor Hanno Loewy einen Ruhepol. Nach dem Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 war Loewys Reaktion, sich mit dem Institut für Islamische Theologie der Universität Innsbruck zusammenzuschliessen und eine gemeinsame Erklärung abzugeben. In dieser fordern sie alle Menschen, «die sich emotional vom Konflikt und dem aktuellen Ausbruch der Gewalt betroffen fühlen, auf, weiterhin (und jetzt erst recht!) das Gespräch miteinander zu suchen und sich nicht spalten und gegeneinander aufhetzen zu lassen». Die Haltung, dass die Gesellschaft komplex ist und es nie einfach schwarz und weiss oder zwei Seiten gibt, zieht sich durch alle Ausstellungen des Jüdischen Museums, das Hanno Loewy seit über 20 Jahren leitet und das er kommendes Jahr aufgrund seiner Pensionierung verlassen wird. Der umtriebige Ausstellungskurator und Publizist wuchs in Frankfurt am Main auf und studierte Literaturwissenschaft, Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft sowie Kulturanthropologie. Neben seiner Tätigkeit als Kurator war er auch Gründungsdirektor des Fritz Bauer Instituts, eines Studien- und Ausstellungszentrums zum Thema Holocaust.
    *
    Interview: Laura Hilti. Musik: Manuel Büchel. Ton & Schnitt: Laura Hilti. Foto: Dietmar Walser. Podcast-Logo: Anna Hilti. Herausgegeben von Laura Hilti in Kooperation mit dem Küefer-Martis-Huus.
    56 min
  • Barbara Miller, Regisseurin: Im Gespräch mit dem Dalai Lama
    In Barbara Millers letztem Film «Wisdom of Happiness» kommt der Dalai Lama zu Wort. Er erklärt, warum die Welt eine bessere wäre, wenn die Menschen glücklich wären, und was zu tun ist, damit das 21. Jahrhundert ein Jahrhundert des Mitgefühls wird. Der Film beinhaltet eindrückliche Aufnahmen vom tibetischen Oberhaupt, als er noch ein Kind bzw. ein junger Mann war, und von der brutalen Invasion Chinas in Tibet. Auch in Barbara Millers vorigen zwei Dokumentarfilmen stehen Protagonistinnen im Mittelpunkt, die für eine gerechtere Welt kämpfen: Sowohl in «Forbidden Voices» als auch in «#Female Pleasure» porträtierte sie Frauen, die in allen Weltregionen dafür kämpfen, ein würdiges und selbstbestimmtes Leben zu führen. Barbara Miller studierte Jus sowie auch Filmwissenschaft, Philosophie und Psychologie. Über die Mitarbeit am Film «War Photographer» über den Kriegsfotografen James Nachtwey tauchte sie in die die Filmwelt ein und ist seit 2001 als freischaffende Regisseurin von Dokumentarfilmen tätig. In ihren gesellschaftskritischen Filmen ging es z. B. um häusliche Gewalt oder den Pornografie-Konsum von Kindern und Jugendlichen. Seit 2017 ist sie auch Präsidentin des Regie- und Drehbuchverbands Schweiz. Die aus Winterthur stammende Regisseurin ist 54 Jahre alt und lebt in Zürich.
    ***
    «Es lohnt sich, für positive Dinge und für Gerechtigkeit einzustehen.» Barbara Miller
    ***
    Interview: Laura Hilti. Musik: Manuel Büchel. Ton & Schnitt: Laura Hilti. Foto: Jason Ashwood. Podcast-Logo: Anna Hilti. Herausgegeben von Laura Hilti in Kooperation mit dem Skino und dem Küefer-Martis-Huus.
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    www.woh.movie
    www.laurahilti.li
    www.skino.li
    www.kuefermartishuus.li
    1 hr 6 min
  • Thomas Meyer, Schriftsteller: Trennt euch!
    In Thomas Meyers Debütroman «Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse» ging es um den jungen Juden Motti Wolkenbruch, der sich in eine Nicht-Jüdin bzw. eine Schickse verliebt und deshalb von seiner Familie verstossen wird. Seither hat der Schriftsteller einen Fortsetzungsroman sowie diverse weitere Bücher veröffentlicht. 2018 erschien «Trennt euch!», in dem er unglückliche Paare auffordert, sich zu trennen, da das Leben seiner Meinung nach zu kurz ist, um unnötig zu leiden. Um dieses Thema sowie auch um Gottes Nichtexistenz, die Uncoolness des Vaterseins und vermeintlich jüdischen Humor geht es in der letzten Publikation mit dem Titel «Auf Mut kannst du lange warten». Thomas Meyer ist 50 Jahre alt und lebt in Zürich. Er war eine Weile Jusstudent und dann ziemlich lange Werbetexter. Seit 2012 ist er Vater und Schriftsteller.
    «Ich wünschte mir, dass mehr Leute den Mut finden, aus unbefriedigenden Beziehungen auszusteigen und sich um die Beziehung zu sich selbst zu bemühen.» Thomas Meyer
    Interview: Laura Hilti. Musik: Manuel Elias Büchel. Ton, Schnitt: Laura Hilti. Foto: Joan Minder. Podcast-Logo: Anna Hilti. Herausgegeben von Laura Hilti in Kooperation mit dem Literaturhaus Liechtenstein und dem Buchladen Omni – Bücher, Spiele und mehr.
    1 hr 8 min
  • Barbi Marković, Schriftstellerin: Nichts ist sicher
    In Barbi Markovićs Buch «Minihorror» gehen Mini und Miki ihrem Alltag nach, wo sich scheinbar harmlose Situationen regelmässig in Albträume verwandeln. Egal, ob Mini und Miki einkaufen gehen, ihre Familien besuchen oder auf einer Party sind, endet das Ganze in irgendeiner Form von Gewalt. Für diese Geschichten, die 2023 erschienen sind, hat Barbi Marković den Preis der Leipziger Buchmesse erhalten. Die heute 44-jährige Autorin wurde in Belgrad geboren, studierte Germanistik und lebt seit 2006 in Wien. Bekannt wurde sie durch ihren Thomas-Bernhard-Remix-Roman und seither hat sie zahlreiche Kurzgeschichten, Theaterstücke und Hörspiele veröffentlicht. Neben dem Buch «Minihorror» erschienen zuletzt «Die verschissene Zeit» über das Belgrad der Neunziger-Jahre und das Fussball-«Pixi-Buch».
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    Interview: Laura Hilti. Musik: Manuel Büchel. Ton & Schnitt: Laura Hilti. Foto: Marija Šabanović. Podcast-Logo: Anna Hilti. Herausgegeben von Laura Hilti in Kooperation mit dem Literaturhaus Liechtenstein.
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    www.barbimarkovic.com
    www.tanzen.li
    www.laurahilti.li
    www.literaturhaus.li
    52 min
  • Daniel Levin, Liechtenstein Foundation for State Governance: Im Stillen lässt es sich lauter wirken
    Daniel Levin verbrachte seine Kindheit als Sohn eines Diplomaten im Nahen Osten und in Afrika. Er studierte Recht in Zürich und New York und doktorierte anschliessend in Israel. Neben seiner Tätigkeit als Anwalt in New York begann er in den 1990er-Jahren, eine Wissensplattform aufzubauen, um Regierungen und Institutionen bei politischen Reformen und bei der wirtschaftlichen Entwicklung zu unterstützen. Zur Weiterführung dieser Plattform gründete das Liechtensteiner Fürstenhaus 2009 die Stiftung «Liechtenstein Foundation for State Governance», deren Direktor Daniel Levin seither ist. Da die Stiftung besonderes im Nahen Osten und in Afrika über viele wertvolle Kontakte verfügt, wird sie auch in Friedensverhandlungen involviert und hat auch schon geholfen, im Ausland entführte Personen zu finden. Daniel Levin, der auch als Autor tätig ist, ist 61 Jahre alt und lebt in New York.
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    «Die Beziehungen, die in unserem Leben bleiben, sind diejenigen aus Kriegen oder Geiselnahmen, die tragisch enden.» Daniel Levin
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    www.daniellevinauthor.com,
    www.lfsg.org,
    www.tanzen.li
    1 hr 3 min

About Warum gehen, wenn man tanzen kann

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Ich interviewe Menschen, die ungewöhnliche Wege gegangen und dafür Risiken eingegangen sind, die ihren Leidenschaften gefolgt sind und sich und ihre Tätigkeiten in die Öffentlichkeit gestellt haben.…

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