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Rund 600 Millionen Tonnen Kot produzieren Menschen jedes Jahr. Über die Geschichte der Menschheit kam so in etwa das Gewicht des Mount Everests an Kacke zusammen. Das schreibt die deutsche Journalistin Ursula Kosser in ihrem neuen populärwissenschaftlichen Buch "Schöne Scheiße: Wie unsere Fäkalien die Ressource der Zukunft sein können", das kürzlich im Oekom-Verlag erschienen ist.
Kosser findet: Über menschlichen und tierischen Kot sollte viel mehr gesprochen und nachgedacht werden. Denn mit den Fäkalien ließe sich weit mehr machen als bisher. Statt Kot mit wertvollem Trinkwasser im Klo hinunterzuspülen, könnte der Rohstoff der Schlüssel zur Ernährungssicherheit, Energieversorgung und Gesundheit sein.
By DER STANDARD4
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Rund 600 Millionen Tonnen Kot produzieren Menschen jedes Jahr. Über die Geschichte der Menschheit kam so in etwa das Gewicht des Mount Everests an Kacke zusammen. Das schreibt die deutsche Journalistin Ursula Kosser in ihrem neuen populärwissenschaftlichen Buch "Schöne Scheiße: Wie unsere Fäkalien die Ressource der Zukunft sein können", das kürzlich im Oekom-Verlag erschienen ist.
Kosser findet: Über menschlichen und tierischen Kot sollte viel mehr gesprochen und nachgedacht werden. Denn mit den Fäkalien ließe sich weit mehr machen als bisher. Statt Kot mit wertvollem Trinkwasser im Klo hinunterzuspülen, könnte der Rohstoff der Schlüssel zur Ernährungssicherheit, Energieversorgung und Gesundheit sein.

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