Was uns verbindet – Geschichten von Menschen & Möglichkeiten.

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Was uns verbindet – Geschichten von Menschen & Möglichkeiten. episodes

  • #94 Persönlich und Professionell: über Herausforderungen und Erfolge als Frau, Beraterin, und Coach mit Behinderung.
    Im Gespräch mit Laura Gehlhaar.

    »Behinderung ist immer politisch.«

    Im Podcast Interview mit Laura Gehlhaar, Autorin, Beraterin, Speakerin für Inklusion, Feminismus und Allyship.

    In dieser Folge von Equality 365 sprechen wir über fehlende #Zugehörigkeit bei Behinderung, durch nicht vorhandene Barrierefreiheit. Laura verrät, wieso sie sich diesbezüglich in den USA wohler gefühlt hat und sie beschreibt ihren Alltag im Rollstuhl und wieso eine Behinderung Identitätsprägend ist.

    Laura erklärt, weshalb »behindert zu werden« eine gesellschaftliche Aufgabe ist, die nur gemeinsam bewältigt werden muss. Und sie spricht über sehr diskriminierende Erfahrungen, wieso Ausschluss immer »kacke« ist und warum gerade Menschen mit Behinderung eine unglaublich hohe Frustrationstoleranz und Resilienz aufweisen.

    Ein so warmes und irgendwie humorvolles Gespräch über Hoffnung, Hoffnungslosigkeit, Liebe und Fürsorge.

    Über meine Gästin:

    Laura Gehlhaar ist studierte Sozialpädagogin und Psychologin, lebt in Berlin und arbeitet als Autorin sowie Unternehmensberaterin für Inklusion und Antidiskriminierung.

    Auf Social Media setzt sie sich leidenschaftlich für eine progressive Sichtweise auf Inklusion ein, mit der Überzeugung, dass eine starke Demokratie auf Diversität und Teilhabe basiert.

    2016 veröffentlichte sie ihr erstes Buch „Kann man da noch was machen?“ im Heyne Verlag. 2022 trug sie als Mitautorin im Sammelband „Unlearn Patriarchy“ mit einem Beitrag über Selbstermächtigung und Selbstbestimmung als behinderte Frau bei.

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    1 hr 12 min
  • #93 Vaterschaft als Karriere-Booster: Wie dad.icated (Väternetzwerk von Beiersdorf) die Zukunft für Väter neu denkt.
    Ein Gespräch mit Kukas Hurrle - über Karriere, Kinder, Konsumgüter und nachhaltige Markenstrategien.

    »Care work doesn't know gender.«

    Im Podcast Interview mit Lukas Hurrle, Senior Global Lead NIVEA MEN Strategy, Insight, Discovery, Vater von 3 Kindern und Co-founder vom Vaternetzwerk »dad.icated« bei Beiersdorf.

    In dieser Folge von Equality 365 sprechen wir über Lukas #Vereinbarkeit von beruflicher Verantwortung und #aktiverVaterschaft - denn er arbeitet in einem Teilzeit- und Jobsharing-Modell auf einer 150 %-Stelle.

    Außerdem sprechen wir darüber, wieso Lukas »dad.icated« mitgegründet hat, wieso Man(n) sich nicht zwischen Familie und Karriere entscheiden sollte und wieso der Feminismus etwas ist, wo sich jeder Mensch engagieren sollte.

    Lukas erzählt auch, wieso die Entscheidung für eine Teilzeitstelle & Elternzeit nicht von Beginn an klar war und welche Auswirkungen es bis heute hat.

    Und wir diskutieren darüber, was passieren muss, damit die aktive Vaterschaft von Unternehmen gefördert wird? Kann eine aktive Vaterschaft die Unternehmenskultur positiv beeinflussen?

    Das erfahrt ihr in dieser Folge über Mut, Kommunikation, Offenheit und eine wertvolle Vater-Kind-Bindung.

    Über meinen Gast:

    Lukas (40) lebt mit seiner seiner Familie in Hamburg und engagiert sich für aktive Vaterschaft und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

    In Teilzeit bei Beiersdorf tätig, gründete er nach der Elternzeit mit Kollegen das Väter-Netzwerk "dad.icated".

    Das Netzwerk setzt sich für gleichberechtigte Geschlechterrollen ein. Es erreicht Väter, Partner und Führungskräfte und fördert eine Unternehmenskultur, die individuelle Lebensmodelle unterstützt.

    Lukas' Vision ist eine Zukunft, in der Väter und Mütter die gleichen Chancen haben, Familie und Beruf zu leben.

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    38 min
  • #92 Auf Augenhöhe: Lehreraktivismus und die Zukunft der Bildung.
    Kreative Lösungsansätze für soziale Gerechtigkeit.

    »Ein beschwerlicherer Weg ist manchmal auch der ehrlichere.«

    Im Podcast Interview mit Jens Kindermann, ehemaliger Leistungssportler und Lehrer an einer »Brennpunkt Schule« in München.

    In dieser Folge von Equality 365 sprechen wir über einen typischen Lehreralltag, über zu kleine Klassenräume ohne Fenster und zu große Klassen und Jens beschreibt wie ihn seine eigene Erfahrung aus einer nicht-Akademiker-Familie zu kommen, geprägt hat.

    Außerdem erklärt Jens, wieso seine Schüler:innen mit Hunger zur Schule kommen und was er dagegen unternimmt und wieso es relevant ist, als Lehrer:in in diesem System auch eigene Initiative zu ergreifen, fernab des Lehrplans.

    Wir sprechen über Herausforderungen und Chancen in unserem Schulsystem und wir definieren, was »Brennpunkt Schule« bedeutet.

    Über meinen Gast:

    Jens war Leistungssportler (Schwimmen, Rennrad, Triathlon), der schon früh den Entschluss fasste, schreibend die Welt zu verbessern. Aber das Leben hatte andere Pläne. Nach Bundeswehr und Ausbildung tauchte er ganz in die Welt der Pädagogik ein und setzt sich nach dem Motto "Veränderung ist meine Kontinuität" für eine wertschätzendere Pädagogik ein."

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    45 min
  • #91 Beyond Labels: Neurodivergenz, Neurodiversität und der Mut, Normalität neu zu definieren.
    Im Gespräch mit der Wirtschaftpsychologin und psychologischen Psychotherapeutin Katrin Terwiel über die Schnittstelle von Vielfalt, Technologie und sozialer Gerechtigkeit.

    »Es gibt einen großen persönlichen Leidensdruck, aber auch Stärken bei neurodivergenten Menschen.«

    Im Podcast Interview mit Katrin Terwiel, Wirtschaftspsychologin und psychologische Ex-Executive, DEIB Executive, Coach, Strategieberaterin und Co-Host des Psychologie-Podcasts DEEP SHIT TALKS.

    In dieser Folge von Equality 365 sprechen wir über den Unterschied zwischen Neurodivergenz und Neurodiversität, darüber, ob es angebracht ist, neurodivergente Menschen als »krank« zu betiteln und welche Rolle die Arbeitswelt bei der Förderung von Neurodivergenz spielt.

    Außerdem analysieren wir, wieso es aktuell so viele ADHS-Diagnosen gibt und wir sprechen über die Versorgungslage und den Zugang zu Ressourcen für Betroffene.

    Eine super interessante Folge über Mut, das Freisein, innovative Ansätze und Employee Resource Groups.

    Meine Gästin:

    Die Psychotherapeutin und Ex-Executive Katrin Terwiel hat in ihrer Konzernlaufbahn über 500.000 Menschen geholfen, gesünder, freier und produktiver zu arbeiten. Heute leitet sie Führungspersönlichkeiten und Unternehmen in Sachen Mental Health und Diversity an und erschließt Ressourcen, die in den meisten Firmen brach liegen. Katrin hat keine Angst vor heiklen Themen und reißt ohne Druck systemische Hürden ein.

    Katrin fühlt sich in Vorstandsbüros genauso heimisch wie in der Rockkneipe. Unvoreingenommen betreut sie Führungskräfte durch persönliche Herausforderungen und Unternehmen auf ihrem Weg in eine inklusive Arbeitswelt. Daneben diagnostiziert und coached Katrin Menschen mit ADHS und bespricht in ihrem Podcast DEEP SHIT TALKS psychologische Themen für Profis und Laien. Die 37-Jährige lebt mit ihrem Hund Kio in Köln, wenn sie nicht gerade mit ihrem Bulli on Tour ist.

    Podcast: DEEP SHIT TALKS

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    40 min
  • #90 Väter in Elternzeit! Ein längst überfälliges Modell für die Gleichstellung und doch nur rar vertreten.
    Im persönlichen Gespräch mit Andreas Weck - Redakteur beim t3n-Magazin - über Beweggründe, eigene Erfahrungen, Herausforderungen und Chancen, für Elternzeit und »mehr Wir, statt Ich«.

    »Für getane Arbeit bekommst du Wertschätzung! Fürs Vater-sein nicht.«

    Im Podcast Interview mit Andreas Weck, Redakteur der neuen Arbeitswelt beim t3n-Magazin, Ex-Silicon-Valley-Reporter, Beirat bei New Work Evolution, Panel-Speaker, LinkedIn Top Voice 2019, Arbeiterkind und jetzt auch Vater.

    Und genau darüber sprechen wir in der aktuellen Folge meines Podcasts Equality 365. Denn in dieser Folge geht es darum, dass Andreas sich für eine Elternzeit entschlossen hat und damit einer von immer noch viel zu wenigen Vätern ist, der die Care-Arbeit für das Kind zu 50 % mit der Partnerin teilt.

    Außerdem sprechen wir über den Stellenwert von Kindern in unserer Gesellschaft und wie er sich in den letzten Jahrzehnten verändert hat.

    Und Andreas gibt wertvolle Tipps, spricht über Herausforderungen, Männlichkeit und Chancen, die die Elternzeit für ihn persönlich, aber auch menschlich bedeutet hat.

    Über meinen Gast:

    Andreas Weck ist Redakteur für Arbeitswelt beim t3n-Magazin. In den letzten Monaten war er jedoch Care-Arbeiter in Vollzeit. Andreas hat zweimal Elternzeit genommen, zuerst einen Monat zur Geburt und dann nochmal sechs Monate.

    Andreas Linkedin

    Zudem haben wir darüber gesprochen, wie sich die Kindheit verändert hat: Mehr darüber in diesem Podcast.

    Und wir haben über Folgendes Buch gesprochen:

    »5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen. Einsichten, die ihr Leben verändern werden.« - Bronnie Ware
    Zitat: »Ich wünschte, ich hätte nicht so viel gearbeitet.«

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    52 min
  • #89 Neurodiversität am Arbeitsplatz: Hochsensitivität als Schlüssel zur Kreativität und sozialen Gerechtigkeit
    Ein Podcast-Gespräch mit einer hochsensitiven Mutter und Psychologin.

    »Hochsensitivität ist eine spannende Sache, die viele Unternehmen noch nicht auf dem Zettel haben.«

    Im Podcast Interview mit Friederike Leibinger, Dipl.-Psychologin, Business Coach für HSP, Team Coach für psychologische Sicherheit, Speakerin und Mutter.

    In dieser Folge meines Podcasts Equality 365 sprechen wir über Friederikes eigene Erfahrungen als hochsensitive Mutter und Frau. Wir sprechen über die Unterschiede zwischen Hochsensitivität und Hochsenibilität, über Neurodivergenz und Neurodiversität.

    Friederike verrät, wie man das Potenzial der Hochsensitivität für sich nutzen kann und welchen Benefit es für Organisationen verspricht.

    Außerdem sprechen wir über ihren »parental burnout« und Friederike richtet ein paar Worte an alle hochsensitiven Menschen.

    Über meine Gästin:

    Friederike Leibinger ist Dipl.-Psychologin, zertifizierter Coach und Mentorin für hochsensitive Mitarbeitende und Führungskräfte. Zudem ist sie Team Coach für psychologische Sicherheit, gelingende Zusammenarbeit und Kollaboration.

    Speaking Engagements gibt es von ihr zum Thema: „Steckt in der Hochsensibilität (ungenutztes) Potenzial für die Business-Welt?“

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    Sensitivitätstypen-Test

    Neuroleadership Manifest

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    52 min
  • #88 Vom Flüchtling zum Vorreiter! Die inspirierende Reise von Ali Mahlodji und seine Vision für eine gerechtere Gesellsc
    Ein Gespräch über Bildung, Innovation und soziale Verantwortung!

    »Ich wurde oft genug geliebt in meinem Leben, um so zu sein, wie ich bin.«

    Im Podcast Interview mit Ali Mahlodji, Modern Humanist, Impact Founder & Keynote Speaker, CEO von futureOne und Founder von whatchado, Autor und Vater.

    In dieser Folge meines Podcasts Equality 365 sprechen wir darüber, wie es Ali eigentlich gelingt, so menschlich zu sein.

    Er spricht über seine Erfahrungen, dass Menschen wie Objekte behandelt wurden, über seine eigene persönliche Reise mit Herausforderungen und wieso »geben seliger ist, als nehmen«.

    Wir diskutieren wie uns Zukunftsfähigkeit gelingt und wie wir im Hier & Jetzt handlungsfähig bleiben. Außerdem zitiert Ali Schlüsselaspekte aus eine Harvard Studie, um ein glückliches Leben zu führen.

    Wir beenden unser Gespräch mit folgenden zwei Fragen:

    »Was ist der gemeinsame Sinn, der Menschen?«
    »Wer willst du als Mensch sein?«

    Über meinen Gast:

    Ali kam er als Flüchtling nach Europa, begann seine Karriere als Schulabbrecher und hatte in seinem Leben über 40 verschiedene Jobs - vom Bauarbeiter bis zum Top-Manager.Aus einer Kindheitsidee heraus, gründete er die Internet-Berufsorientierungsplattform WHATCHADO*, das Handbuch der Lebensgeschichten, welches Menschen aufzeigt, welche beruflichen Möglichkeiten es im Leben gibt. Das Unternehmen wurde unter seiner Führung als CEO in den ersten 3 Jahren Marktführer für VideoEmployerbranding im deutschsprachigen Raum.

    Ali Mahlodji wurde für seine Arbeit mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem UN World Summit Award und dem Staatspreis für Bildung und Wissen und wurde 2021 Mitglied des internationalen FORBES Business

    Council.

    Heute ist er international als Experte für Bildung und Arbeit tätig und berät Unternehmen, Politik und Organisationen bei Fragestellungen des Wandels im Zeitalter der Digitalisierung, dabei immer mit Fokus auf den Faktor Mensch und dessen Potentiale. In seiner Arbeit als Trendexperte für das Zukunftsinstitut entstanden die beiden Bücher „Work Report" und „Next Level Work“. Einen großen Teil seiner Arbeit widmet er seit vielen Jahren der Lebenswelt junger Menschen, um sie dabei zu begleiten, ihre Potentiale zu entdecken und ist als Vermittler unterwegs, um Erwachsenen die Lebenswelt der Jugend zu erklären. Seine beiden Bücher zur Potentialentfaltung, „Und was machst du so?“ und „Entdecke dein Wofür“ wurden beide Bestseller. Die Europäische Union ernannte ihn zum EU Jugendbotschafter auf Lebenszeit und die UNICEF ihn zum

    Ehrenbeauftragten. Der ehemalige Österreichische Bundeskanzler Christian Kern nannte ihn „kreativ, erfolgreich und dazu menschlich“.

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    FutureOne Persönlichkeitsentwicklungsprogramm HEROES

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    47 min
  • #87 Rassismus und Diskriminierung sind allgegenwärtig: insbesondere, wenn man nicht akzentfrei spricht!
    Wieso es wichtig ist, dass auch nicht-Betroffene weiterhin laut sind und sich für marginalisierte Gruppen einsetzen.

    »Wir sollten Menschen trotz ihres Akzents mit Respekt, Empathie und Offenheit begegnen.«

    Im Podcast Interview mit Dr. Carolin Tobo Tobo, Rechtsextremismus- und populismus Expertin, DEIB Beraterin und Keynote Speakerin.

    In dieser Folge meines Podcasts Equality 365 sprechen wir darüber, wie sich Menschen mit Migrationshintergrund in DE zugehörig fühlen können und wieso ein »fremder Akzent« eine Hürde bedeuten kann.

    Wenn man in ein neues Land kommt, spricht man nicht unmittelbar akzentfrei, obwohl man hoch qualifiziert ist. Stattdessen wird Menschen hierdurch ihre Glaubwürdigkeit aberkannt – sie werden gar als weniger professionell eingestuft und bewertet.

    Carolina teilt auch ihre persönlichen Erfahrungen zum Thema, sie gibt Tipps für Organisationen, um mehr Offenheit zu ermöglichen und wir sprechen über Rassismus.

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    31 min
  • #86 Care-Arbeit und Geschlechtergleichstellung: Provokante Einblicke und Lösungen.
    Wie Male Allyship, Elternzeit und Mindset-Shifts zu einer gerechteren Gesellschaft führen – Ein tiefgehendes Gespräch mit Vincent-Immanuel Herr über Care Work und soziale Gerechtigkeit.

    »Männer müssen verstehen, dass Sexismus nicht weit weg passiert, sondern bei den Frauen, die ihnen nahe stehen.«

    Im Podcast Interview mit Vincent-Immauel Herr, Vater, Gründer, Feminist und Male Allyship und Gender Equality Advocate.

    In dieser Folge meines Podcasts Equality 365 sprechen wir darüber, welche Rolle Männer, als Verbündete für diese wichtigen Themen, einnehmen.

    Vincent erklärt, wieso er selbst Elternzeit nimmt, was unsere eigene Sozialisation mit der Sorgearbeit zu tun hat und wieso es mehr Väter-Role-Models geben muss.

    Er beschreibt auch, wieso sich gerade ältere, weiße CEOs mit Töchtern dem Thema mehr und mehr öffnen und gibt konkrete Maßnahmen für Organisationen, um Male Allyship und Gleichstellung zu fördern.

    »Wie gelingt es uns #CareArbeit in der Gesellschaft wertzuschätzen?«

    Vincent-Immanuel Herr ist Autor, Berater und Sprecher zu den Themen Male Allyship, Geschlechtergerechtigkeit und Europäische Integration. Er ist Co-Gründer des Beratungsunternehmens Herr & Speer und begleitet Unternehmen und Organisationen auf dem Weg mehr Männer für Gleichstellung und als effektive Verbündete zu aktivieren.

    Seit neuestes Buch ist eine Anleitung für Männer und unter dem Titel Das Buch, das jeder Mann lesen sollte. In vier Schritten zum Feministen 2023 im Beltz Verlag erschienen. Er lebt mit seiner Frau und Tochter in Missouri, USA.

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    Gastbeiträge im Spiegel (Großteils zu Fragen rund um Sorgearbeit und Vereinbarkeit)

    Foto-Credit dafür ist: Sapna Richter.

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    42 min
  • #85 Vom Abbruch zum Aufbruch: Queere Identität, Empowerment und die Förderung sozialer Gerechtigkeit in der Arbeitswelt.
    Im persönlichen Gespräch mit DEI&B und People and Culture Beraterin, Nathalie Marie Pérez Sievers.

    »Wenn du mit dem Finger auf jemanden zeigst, zeigst du mit vier Fingern auf dich selbst.«

    Im Podcast Interview mit Nathalie Marie Pérez Sievers.🎙️

    In dieser Folge meines Podcasts Equality 365 sprechen wir darüber, wie viel Einfluss ihre venezolanische Herkunft und queere Identität auf Ihr heutiges Sein haben, wieso sie ein Herz für Studienabrecher:innen hat und welchen Raum Diskriminierungen in ihrem Leben eingenommen haben.

    Wir sprechen über Puppenhäuser und was sie mit Stereotypes und unconscious Biases zu tun haben, und wieso Kund:innen, die sich für eine Zusammenarbeit mit Nathalie entscheiden, zukünftig eine Social Fee zahlen.

    Außerdem sprechen wir über Führungskompetenzen und wieso es wichtig ist auch als Führungskraft Hilfe einzufordern und Nathalie erzählt was es mit ihrem Empowerment Programm auf sich hat.

    Mit über einem Jahrzehnt Erfahrung im Bereich People & Culture und Diversity, Equity, Inclusion & Belonging ist Nathalie Marie Pérez Sievers eine gefragte Expertin. Ihre berufliche Reise führte sie durch Start-ups, multinationalen Konzerne und Digitalagenturen, bis sie schließlich the PEOPLE! hub und the DIVERSITY! hub gründete. Hier vereint sie ihre Rollen als systemische Organisationsberaterin, zertifizierte Business Trainerin und Speakerin, um Unternehmen bei der Umsetzung von nachhaltigen People & Culture und Diversity, Equity, Inclusion & Belonging Strategien zu unterstützen.

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    People Hub Website

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    47 min

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EQUALITY 365 ist ein Podcast über das, was uns verbindet – und das, was uns oft trennt.