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Fotos wirken anders, wenn man sie nicht wegwischt, sondern in der Hand hält. In diesem Gespräch geht es um Papier, Wahrnehmung und darum, warum Drucken kein Luxus ist, sondern Teil des fotografischen Prozesses.
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ⓦ Kapitelmarken und Links
00:00 Alex stellt sich vor
05:01 Erfahrungen mit Fotoclubs und Communitys
11:01 Die Bedeutung des Drucks in der Fotografie
17:46 Die Wirkung von Papier und Drucktechniken
21:23 Der kreative Prozess des Druckens
24:21 Die Rolle der Tinte im Druckprozess
28:07 Druckformate und -techniken
30:52 Kalibrierung: Monitor, System, Software und Drucker
38:55 Einstieg in den Druck für Anfänger
43:11 Die Wirkung von Druckmaterialien
45:27 Lernkurve und Referenzen beim Buchdruck
54:14 Druckereinstellungen und Softwarelösungen
58:45 Künstliche Intelligenz in der Fotografie
01:04:57 Onlinekurse und Schulung: https://artidomo.academy/
01:08:48 Abschluss und Ausblick auf zukünftige Projekte
01:10:40 Feedback und Spenden
#fineartprints #printisnotdead #PrintedPhotography #weekly52 #FotoCommunity
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Was bleibt von einem Foto, wenn man sich Zeit nimmt? Galerist Viktor Orgonyi spricht über analoge Prozesse, Dunkelkammer und Prints als Kunstobjekte. Ein Gespräch über Stille, Geduld und Haltung.Viktor Orgonyi betreibt mit der Galerie G99 https://www.g99gallery.com/ in Wien einen Ort für künstlerische Fotografie, der bewusst entschleunigt ist: geöffnet nur samstags, kuratiert mit klarer Haltung. Im Gespräch mit Thomas spricht er über analoge Fotografie als zeitgemäßen Prozess, über Dunkelkammerarbeit, Geduld und das Printen als zentrales künstlerisches Element.Anhand von Kit Young https://www.kityoung.co.uk/ und Michael Kenna https://www.michaelkenna.com/ zeigt sich, wie unterschiedlich fotografische Wege sein können – vom intuitiven Entwickeln im Labor bis zur meditativen Langzeitbelichtung. Für Orgonyi zählt nicht der technische Vergleich zwischen analog und digital, sondern der Ausdruck und das fertige Objekt an der Wand.Die Galerie versteht sich als Begegnungsraum: Künstler sind vor Ort, Gespräche erwünscht, Workshops Teil des Konzepts. Fotografie wird hier nicht konsumiert, sondern erlebt.
📍Galerie G99 - Gentzgasse 99 - 1180 Wien/Vienna · Austria
ⓦ Kapitelmarken und Links
00:00 Viktor Orgonyi von der Galerie G99 https://www.g99gallery.com/
02:06 Foto Wien & Rolle der Galerien
04:21 Analoge Fotografie heute und morgen
07:07 Warum eine eigene Galerie?
10:30 Print-Kurse mit Platinum/Palladium, Wet Plate, Silver Gelatin Printing oder Cyanotypie
16:40 Kit Young – Das Bild entsteht in der Dunkelkammer
22:14 Poems of Paris and Scotland
26:42 Entwicklungsprozess in der Dunkelkammer
31:41 Michael Kenna – Minimalismus und die Kunst des Wartens
39:15 Die Stille des Wassers
43:37 Kuratorische Haltung & Print als Kunstobjekt
47:16 Marktmechanismen, Preise und Erwartungen
51:29 Ankündigung: Martin Waldbauer - Lith-Printing ab April 2026
55:16 Talentförderung
58:16 Wien als Fotostadt
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Im Gespräch mit Frank Fischer (FF-Fotoschule und OM-System Ambassador) geht es um alte Kameras, neue Trends und die Frage, was Fotografie heute wirklich braucht. Analogfotografie ist kein Rückschritt, sondern für viele eine bewusste Entscheidung für Langsamkeit und Emotion. Frank beschreibt, warum Analog für ihn eher Spiel als Dauerlösung ist – und warum junge Menschen trotzdem begeistert Film nutzen.
Am Ende bleibt die Frage: Brauchen wir wirklich immer mehr Technik – oder manchmal einfach weniger, um wieder mehr zu sehen?
⏱️ Zeitstempel und Kapitel
00:00 Konvolut alter Olympus Kameras
04:25 Die Renaissance der analogen Fotografie
10:57 Tipps zum Kauf von analogen Kameras
14:13 Historie der Leica IIIb Jahrgang 1929
17:55 Olympus 35 RC, Trip 35, PEN-F
22:59 Olympus, Yoshishisa Maitani und Innovationsgeist
28:02 Olympus Camedia E100RS, C-2100 Ultra Zoom, OM-D 10
32:00 Marktentwicklungen und die Zukunft der Fotografie
36:11 Analoges Fotografieren im Digitalzeitalter
39:02 Olympus Live Composite
40:52 Fusion von Kamera und Smartphone
45:57 Schulungen und Workshops für Fotografie
50:21 Investitionen in Fotografie-Equipment
53:11 iPhone 17 Pro Max in Cosmic Orange
59:06 Was machst du mit dem Film und den analogen Fotos?
01:03:15 Nostalgie und der Look von analogen Bildern
01:06:48 Die Suche nach der perfekten Kamera
01:12:26 Feedback und Dankeschöns
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Stefan Czurda fotografiert Menschen, die fast verschwinden – und gerade dadurch sichtbar werden. In seinen Streetfotografien nutzt er Bewegungsunschärfe nicht als Effekt, sondern als Ausdruck innerer Zustände. Seine Serien „Urban Ghosts“ und „Street Melancholy“ zeigen flüchtige, melancholische Momente im urbanen Raum: anonym, reduziert, emotional.
Czurdas Ansatz ist klar konzeptionell. Er arbeitet nah an seinen Motiven, in Bewegung, mit viel Ausschuss – und noch mehr Geduld. Ihn interessieren nicht laute Szenen, sondern kurze Augenblicke der Nachdenklichkeit, die wir im Alltag meist übersehen.
Mit der Serie „Her Journey“ erweitert er seine Arbeit um eine inszenierte, saisonale Erzählung – eine visuelle Reise durch vier Jahreszeiten. Fotografie versteht Czurda als Prozess, als Suche nach einer Bildsprache, die zur eigenen Persönlichkeit passt.
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🇬🇧 Summary: Between visibility and disappearance
Stefan Czurda’s street photography focuses on people who almost disappear. Using motion blur as a conscious stylistic choice, his images feel ghostly, quiet, and deeply emotional. In series like Urban Ghosts and Street Melancholy, he captures fleeting moments of introspection in the urban flow.
Rather than chasing spectacle, Czurda looks for subtle emotional states—brief seconds of stillness in a fast-moving world. His work is highly conceptual and series-based, emphasizing development over instant results.
With Her Journey, he expands his approach into a seasonal, semi-staged narrative, blending intuition with structure. For Czurda, photography is a long-term process—one that mirrors personality, emotion, and inner rhythm.
🔑 Keywords
Streetfotografie, Bewegungsunschärfe, Melancholie, Urban Ghosts, Fotografie als Prozess, Bildsprache, Emotion, Wahrnehmung, Serienarbeit, Kreativität, Empathie, Fotokunst, Wien, Persönlichkeit, Slow Looking, Wien
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Petra Gerwers und Jürgen Bode erzählen, wie Aktfotografie zu Selbstheilung, und spielerischer Freiheit werden kann – weit weg von Klischees und Instagram-Perfektion.
Du hörst von eingefrorenen Rosen, Time-Travelers-Briefen und Projekten für Frauen mit schweren Geschichten. Diese Folge ist eine Einladung, deinen eigenen Körper und deine Biografie mit mehr Milde und Neugier zu betrachten.
Höre rein, teile deine Gedanken und schreib in die Kommentare, welche Bilder du von dir selbst gerne sehen würdest.
⏱️ Zeitstempel und Kapitel
00:00 Petra und Jürgen stellen sich vor
03:42 Suche nach Authentizität und das Spiel mit dem Raum
09:05 Selbstporträts als Ausdruck innerer Prozesse: Trennung, Verletzlichkeit, Neuorientierung
13:44 Sinnlichkeit vs. Sexualisierung
16:07 Selbstbild und gesellschaftliche Erwartungen
19:53 Die Leichtigkeit des Seins
23:48 „La nuit aux Les Baux“: Fotografieren als gemeinsamer Tanz und Liebeserklärung
31:40 Museumsinsel: heimliche Selbstporträts im Ausstellungsraum
34:21 Unterschiedlicher Umgang mit Sexualität: Männliche Nacktheit und gesellschaftliche Tabus
41:24 Eingefrorene Rosen: Natur, Farbe und meditativer Ausgleich
44:06 Kunst und Nacktheit als Selbsttherapie
51:18 Fotoreise mit Steffen Böttcher in Nord-Vietnam
55:36 Die Bedeutung von Erinnerungen in Bildern
59:00 Kreativität und Experimentieren in der Fotografie mit Wolfgang Zurborn: Applaus to Life
01:11:55 „Time Travelers“: Briefe an das frühere Ich und Porträts
01:17:20 Die Kunst des Porträtierens
01:19:08 Brief von Rolf Scheider an sein inneres Kind
01:26:22 Reflexion über die eigene Geschichte und Identität
01:30:14 Geschichte vom Napalm-Mädchen Kim Phuc und dem Fotografen Nick Ut
01:36:37 Neues Projekt mit Frauen und Trauma-Heilung
01:43:28 Tolle Effekte mit Goldprints
01:45:08 Den Podcast vergesse ich nie: Live is life und Petra auf der Toilette 😀
01:47:26 Ohne Spenden geht es nicht 😌
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Die leise Kraft der Nähe
Sandra Mago fotografiert nicht, um zu inszenieren – sondern um zu beobachten. In diesem Gespräch erzählt sie, wie Vertrauen, Ruhe und echtes Interesse an Menschen ihre Fotografie prägen. Besonders Paar- und Peoplefotografie entstehen bei ihr aus dem Moment heraus, ohne Posen, ohne Druck.
Schwarz-Weiß ist dabei kein Stilmittel, sondern Haltung: Reduktion auf das Wesentliche. Emotionen sollen sichtbar werden, nicht überdeckt. Sandra arbeitet bewusst ohne kommerziellen Anspruch, um sich ihre kreative Freiheit zu bewahren – und entdeckt zunehmend die analoge Fotografie als entschleunigten Gegenpol.
Ein zentrales Thema ist die Offenheit der Interpretation: Bilder dürfen unterschiedlich gelesen werden. Genau das macht sie lebendig.
Eine Folge über Nähe, Vertrauen und Fotografie als stillen Dialog.
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⏱️ Zeitstempel und Kapitel
00:00 Sandra Mago: Momente des Vertrauens im Le Magazine
03:16 Die Bedeutung von Vertrauen in der Pärchenfotografie
08:28 Die Rolle von Emotionen und Momentaufnahmen
11:40 Die Herausforderungen und Freuden der Outdoor-Fotografie
13:37 Schwarz-Weiß-Fotografie und persönliche Stilfindung
17:23 Die besondere Beziehung zwischen Geschwistern in der Fotografie
20:54 Instagram Reels, Feedback und die stille Leserschaft
28:26 Kreative Prozesse und Ideen
31:29 Aktfotografie, Verletzlichkeit & Verantwortung
36:55 Bearbeitung und Entwicklung von Bildern
38:42 Der Reiz der analogen Fotografie
42:55 Emotionen und Entschleinigung mit meinem 85er Objektiv
49:23 Die Bedeutung von Perspektiven in der Fotografie
51:31 Ausstellungen und Publikationen
54:48 Männliche Models in der Fotografie
01:00:11 Inspiration durch andere Fotografen
01:01:31 Musik und Fotografie: Eine kreative Verbindung
01:07:01 Vorbilder und künftige Projekte in der Fotografie
01:10:35 Mein perfektes Bild mit Suse und Linda
01:14:06 Feedback und Spenden
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https://weekly52.de/weekly/221
Alle ZEIT OHNE ENDE Episoden sind nicht mehr bei Apple verfügbar. Daher ergänze ich die 150 Folgen, die ich zusammen mit Thomas Leuthard von 2019 bis 2022 veröffentlicht habe. Und diese Folge habe ich sogar digital remastered.
Danke für den Themenwunsch und das Feedback: Marina hat uns gefragt: Wenn du mit 20 einen Blick auf dein heutiges Leben werfen dürftest, was würdest du denken? Gregor hat gleich dazu eine Sprachnachricht geschickt.
Schlimmer geht immer. Wir reden über unsere turbulente Zeit mit Anfang 20, über die unerträgliche Leichtigkeit des Seins, den Club der toten Dichter, über Zeitenwenden und dass ich nie dachte, älter als 40 zu werden.
Was würde man denken, wenn man mit 20 einen Blick auf das heutige Leben werfen dürfte? Diese scheinbar einfache Frage öffnet im Gespräch einen großen Raum für Erinnerungen, Zweifel, Stolz und Gelassenheit. Die Antwort fällt überraschend positiv aus: Vieles ist gut gelaufen. Vielleicht mit ein paar Kilo mehr – aber auch mit mehr Erfahrung, Ruhe und Klarheit.
Das Gespräch kreist um Lebensentscheidungen, die selten perfekt geplant waren: Bundeswehr, Studium, frühes Ausziehen, erste Jobs, Hamburg, Informatik, Risiko statt Komfortzone. Rückblickend zeigt sich: Nicht jede Entscheidung war strategisch klug – aber fast jede war lehrreich. Besonders prägend war das selbstständige Arbeiten, das frühe Geldverdienen und die Erkenntnis, dass kein Job „umsonst“ ist, selbst wenn er nur zeigt, was man nicht machen möchte.
Technologische, gesellschaftliche und politische Umbrüche ziehen sich wie ein roter Faden durch das Gespräch: vom ersten Computer über Internet und Smartphones bis hin zu Klimakrise, Energiewende und Zeitenwenden. Interessant ist dabei der Vergleich zwischen den 1980er-Jahren (Tschernobyl, Kalter Krieg) und heute – mit dem Gefühl, erneut in einer Phase großer Veränderung zu leben.
Ein zentrales Motiv: Man kann nicht alles planen. Zu viel Grübeln blockiert Entscheidungen. Wachstum entsteht oft dort, wo man Unsicherheit zulässt, Verantwortung übernimmt und flexibel bleibt. Kündigungen, Richtungswechsel und Krisen erscheinen im Rückblick weniger als Brüche, sondern als notwendige Korrekturen.
Am Ende bleibt ein versöhnliches Fazit: In der Summe hat es gestimmt. Nicht alles richtig, aber genug, um zufrieden zu sein. Und vielleicht ist genau das die wichtigste Erkenntnis fürs Älterwerden – oder fürs Jungsein.
⏱️ Zeitstempel und Kapitel
00:00 Sprachnachricht von Gregor - Die Frage an das 20-jährige Ich
01:10 Körper, Alter und Gelassenheit
02:20 Mobilität, Vespa, Auto & Freiheit
04:15 Zukunftsangst, Umwelt, Endlichkeit
06:45 Geld, Sparen und späte Einsichten
08:30 Computer, Technik & digitale Anfänge
12:00 Wilde Zeiten in den 20er: Bundeswehr, Ausziehen, Selbstständigkeit
16:30 Mäandern im LaLaLand: Studium, Jobs & mutige Schritte
20:40 Quereinstieg, Lernen & Weiterbildung
24:00 Arbeit, Kündigungen & Resilienz
30:20 Die 1980er waren ein turbulentes Jahrzehnt
35:00 Vertrauen, Entscheidungen & Komfortzone
38:30 Fazit: In der Summe hat es gestimmt
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https://weekly52.de/weekly/458
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Janas und Gus Farmstore & Kitchen in Dunedin Neuseeland begann als Idee für eine große Küche – heute ist er ein besonderer Ort für Genuss, Handwerk und Begegnung. Mitten im Grünen entstanden aus eingelegten Früchten, saisonalen Gerichten und viel Eigenleistung ein Farmstore & Kitchen, der bewusst anders ist: klein, ehrlich, reduziert.
Der Weg dorthin war geprägt von Bürokratie, hohen Investitionen und vielen Entscheidungen aus dem Bauch heraus.Statt perfekter Lage setzt Jana auf Authentizität und Social Media – ohne Werbung, aber mit Persönlichkeit. Humorvolle Videos, Einblicke hinter die Kulissen und klare Werte sorgen dafür, dass Gäste gezielt anreisen.
Trotz des Erfolgs bleibt das Konzept bewusst überschaubar: drei Öffnungstage, 25 Plätze, Zeit für Familie. Wachstum heißt hier nicht größer werden, sondern stimmiger leben.
⏱️ Zeitstempel und Kapitel
00:00 Die Entstehung des Farmstore & Kitchen
12:46 Die Atmosphäre und das Ambiente
16:22 Der Toast der Woche auf Social Media
19:05 Die Herausforderung der Sichtbarkeit
20:41 Touristenverhalten und lokale Wirtschaft
21:39 Das Team und Engagement
25:09 Work-Life-Balance und Familienleben
29:16 Workshops und Trainings
35:13 Arbeiten im Team und die Familie
38:33 Küchenbetrieb und Geschäftsideen
41:05 Nachhaltigkeit und hochwertige Zutaten
42:20 Günstige Preise
44:07 Bierkultur und lokale Brauereien
48:30 Zukunftsvisionen und persönliche Träume
54:34 Bilder vom Farmstore & Kitchen
55:26 🇬🇧 AI Radio Show: Augustines of Portobello Farmstore & Kitchen (11:30 Min.)
🇬🇧 The why cafe: Augustines of Portobello Farmstore & Kitchen 🇬🇧 AI-Radioshow
Jana and Gas’s farmstore is the result of a forced pivot. Originally planned as a private production kitchen, high infrastructure and licensing costs pushed them into opening a public space. From debt and regulation emerged a focused concept: an open kitchen, a small seasonal menu, and handcrafted preserves at the center. Instead of relying on location or advertising, the business grows through authentic social media storytelling. Humor and personality turn a hidden place into a destination. Financial stability comes from a smart combination of hospitality and Jana’s subsidized business workshops, which make full use of the costly infrastructure. Success here isn’t measured by growth, but by balance: limited opening days, protected family time, and long-term sustainability.
#portobello #weekly52 #dunedin #farmstore
ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artwork
https://weekly52.de/weekly/457
https://youtu.be/DtglpCNXWZE.
Musik als Sprache für das, was in uns arbeitet. Louisa Specht spricht über Songwriting, Gefühle und Mut zur Offenheit. Ein Gespräch über innere Karusselle, Texte und Befreiung..
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Louisa Specht spricht im Podcast weekly52 mit Thomas Füngerlings über Musik als Ausdruck innerer Bewegungen. Aufgewachsen in einer Musikerfamilie, war kreatives Arbeiten für sie von Beginn an selbstverständlich. Ihre Songs entstehen meist aus einem inneren Druck heraus – aus dem Bedürfnis, Gefühle zu benennen, zu ordnen und sich von ihnen zu befreien. Im Gespräch geht es um Songwriting, bildhafte Sprache, das Zusammenspiel mit ihrer Band und die Frage, wie viel Kontrolle und wie viel Offenheit kreative Prozesse brauchen. Louisa beschreibt, wie Texte und Melodien oft gleichzeitig entstehen und warum sie bewusst universell bleibt, statt private Geschichten zu erzählen. Auch das Auftreten auf der Bühne ist Thema: Nervosität, Authentizität und die Kraft kleiner Unperfektheiten. Eine Folge über Vertrauen, künstlerische Verantwortung und Musik als Einladung zur Verbindung. Welche Gefühle würdest du in Musik verwandeln, wenn du dich trauen würdest?
ⓦ Kapitelmarken und Links
00:00 Zufällig beim Konzert im Theater am Spittelberg in Wien
04:54 Louisa stellt sich vor
09:10 Liveauftritte und ihre Bandmitglieder
13:34 Songwriting-Prozess
20:17 Inspiration aus Leidensdruck
24:27 Live-Auftritt im Kultursender Ö1
28:10 Lieder über Selbstsuche, Krisenbewältigung und Befreiung
31:39 Die Kunst des Texteschreibens und der bildhaften Sprache
39:03 Das Lied "Rätsel" und das Spiel zum Publikum
43:51 Die Herausforderung der Künstleridentität
48:02 Vorbereitung und Spontaneität beim Auftritt
52:19 Rollenverteilung in der Band
55:35 Spannungsbogen und die Setlist
57:46 Coversongs: Walking on the Moon
01:00:19 Musikalische Vorbilder und Einflüsse
01:05:16 Plattenvertrag und Labels
01:07:05 Die Verbindung zum Publikum und persönliche Geschichten
01:09:22 Was passiert nach dem Konzert?
01:11:15 Die Qualität der Musik muss stimmen
01:13:08 Die Herausforderungen der Albumproduktion und Musikbusiness
01:17:51 Zielgruppe, Hörerschaft und Auftritte in Deutschland
01:20:14 😀 Outtakes mit Auflösung vom Intro
Schaut mal ins Musik-Video Louisa Specht & Band - Einmal (Ö1 Radiosession) - Atmosphere pictures by Thomas Füngerlings
https://youtu.be/DtglpCNXWZE
Weitere Links https://www.youtube.com/@louisaspecht3007/videos
https://www.instagram.com/louisaspechtofficial/
https://louisa-specht.at
#weekly52 #songwriting #liedermacher #podcast #liedermacherin
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