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Friedrich Idam erzählt anhand einer Fotoserie aus dem Archiv der Hallstätter Schule die Baugeschichte des heutigen Theoriegebäudes an der Lahnstraße. Der nördliche Baukörper wurde zwischen 1904 und 1905 nach Plänen des Architekten Richard Greiffenhagen errichtet. In den Jahren 1938 - 1940 wurde das Gebäude um den südlichen Baukörper und den dazwischenliegenden Verbindungstrakt erweitert. An den Fotografien ist der Wandel der Bautechnik im Welterbegebiet Hallstatt-Dachstein/Salzkammergut in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts gut ablesbar.
Der schwierige Baugrund am Schuttkegel der Waldbachmündung erforderte eine aufwändige Fundierung. Die Holzpfähle wurden mit Dampfantrieb eingerammt. Bei genauer Betrachtung der Fotografie erschließen sich zahlreiche Details des Baustellenalltags zu Beginn des 20. Jahrhunderts.
Link zu den Fotografien des Nordttrakts
Link zur Episode über die Architektur des Schulgebäudes
Link zur Episode über das historische Schulportal
Friedrich Idam erzählt anhand einer Fotoserie aus dem Archiv der Hallstätter Schule die Baugeschichte des heutigen Theoriegebäudes an der Lahnstraße. Der nördliche Baukörper wurde zwischen 1904 und 1905 nach Plänen des Architekten Richard Greiffenhagen errichtet. In den Jahren 1938 - 1940 wurde das Gebäude um den südlichen Baukörper und den dazwischenliegenden Verbindungstrakt erweitert. An den Fotografien ist der Wandel der Bautechnik im Welterbegebiet Hallstatt-Dachstein/Salzkammergut in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts gut ablesbar.
Die Fotografie, welche vor 1904 entstanden ist, zeigt den späteren Bauplatz des Theoriegebäudes an der Waldbachmündung. Das Ortsbild strahlt trotz des industriellen Salz-Sudhauses im rechten Bildhintergrund einen durchaus ländlichen Charakter aus, der von Wiesen und Obstbäumen geprägt ist.
Link zu den Fotografien des Nordttrakts
Link zur Episode über den Benefiziumsstadel
Link zur Episode über das Amtshaus
Link zur Episode über die Kalvarienbergkirche
Link zur Episode über das Benefizium
Link zur Episode über das Sudhaus Lahn
Link zur Episode über die Architektur des Schulgebäudes
Link zur Episode über das historische Schulportal
Das repräsentative Gebäude aus der mitte des 18. Jahrhunderts ist auf einer Anhöhe am südlichen Rand des Ortsteils Lahn errichtet. Die monumentale Wirkung des Baukörpers, wird durch perspektivisch verjüngte Kanten zusätzlich unterstrichen. Als Elemente der Fassadengliederung werden unterschiedliche Putzebenen und Färbelungen eingesetzt. Die aufgeputzten Architekturelemente sind weiß gefärbelt, die Nullebenen sind im Schönbrunnergelb gehalten. Über einem gebänderten Sockelgeschoß werden die beiden Obergeschosse durch breite Riesenpilaster zusammengefasst. Der horizontale Abschluss des obersten Geschoßes wird durch ein reich profiliertes Gesims gebildet. Ein geschwungener Dachgiebel betont die Symmetrieachse der Hauptfassade.
Auf meiner Website finden Sie die illustrierte Proportionsanalyse des Amtshauses
Die Wildbach- und Lawinenverbauung führt zur Zeit Schutzbauten im Bereich des prähistorischen Hallstätter Gräberfeldes aus. Im Gespräch mit Friedrich Idam erzählt Johann Ruhdorfer von der Zusammenarbeit von Archäologen und Baufirmen.
3-D Modell der Blockzimmerung
Die Radiosendung Der Archäonaut von Johann Ruhdorfer ist jeden 2. Donnerstag im Monat um 19 Uhr, die Wiederholung am darauffolgenden Freitag um 10 Uhr, im Freien Radio Salzkammergut zu hören. Die Sendungen sind über das Cultural Broadcasting Archive auch als podcast abrufbar.
Eine kürzlich ausgegrabene prähistorischen Blockzimmerung am Hallstätter Salzberg soll für die Nachwelt erhalten bleiben. Im Gespräch mit Friedrich Idam erklärt der Archäologe Johann Ruhdorfer die Problematik der Konservierung von Holzobjekten, die vor dem Ausgraben über Jahrtausende im Lehmboden überdauert haben.
3-D Modell der Blockzimmerung
Die Radiosendung Der Archäonaut von Johann Ruhdorfer ist jeden 2. Donnerstag im Monat um 19 Uhr, die Wiederholung am darauffolgenden Freitag um 10 Uhr, im Freien Radio Salzkammergut zu hören. Die Sendungen sind über das Cultural Broadcasting Archive auch als podcast abrufbar.
Eine kürzlich ausgegrabene prähistorischen Blockzimmerung am Hallstätter Salzberg ist mit Lehm und Moos abgedichtet. Im Gespräch mit Friedrich Idam erklärt der Archäologe Johann Ruhdorfer die Fundsituation und spekuliert über die botanische Art des verwendeten Mooses.
3-D Modell der Blockzimmerung
Weiterführende Informationen zu Tormoos (Sphagnum) im Bauwesen
Die Radiosendung Der Archäonaut von Johann Ruhdorfer ist jeden 2. Donnerstag im Monat um 19 Uhr, die Wiederholung am darauffolgenden Freitag um 10 Uhr, im Freien Radio Salzkammergut zu hören.
Die Funktion einer hervorragend erhaltenen, doppelwandigen prähistorischen Blockzimmerung ist immer noch unklar. Im Gespräch mit Friedrich Idam erklärt der Archäologe Johann Ruhdorfer die Fundsituation und spekuliert über mögliche Verwendungen dieses beeindruckenden Bauwerks aus der Bronzezeit.
3-D Modell der Blockzimmerung
Die Radiosendung Der Archäonaut von Johann Ruhdorfer ist jeden 2. Donnerstag im Monat um 19 Uhr, die Wiederholung am darauffolgenden Freitag um 10 Uhr, im Freien Radio Salzkammergut zu hören.
Der Hallstätter Friedhof rückt eng an die katholische Kirche heran. Die Gräberfelder an der Süd- und der Nordseite sind durch drei Wege verbunden. Während der Zentrale Weg durch die Portale der Kirche nur bei Begräbnissen geöffnet ist, führen ein schmaler, auskragender Gang an der Ostseite und ein gewölbter Durchgang an der Felswand von einem Friedhofsteil zum anderen.
Informationen zur Angstkapelle
An einem Knick in der Mauerführung, über einen mächtigen Stützpfeiler ist auf der Stützmauer des Hallstätter Friedhofs ein Kapellen-Bildstock aufgesetzt. Richtung Westen, zum Friedhof hin, ist eine gewölbte Nische eingelassen, deren Gewölbe- und Wandflächen mit Fresken ausgestattet sind. Halblebensgroße Holzskulpturen aus dem 18. Jahrhunderts zeigen die Ölbergszenerie. An der Ostseite des Kapellenbildstocks ist eine Kreuzigungsgruppe ebenfalls in Freskomalerei ausgeführt. Der Kapellen Bildstock wird mit einem geschwungenen Zeltdach mit Holzschindel-Deckung abgeschlossen.
Weitere Informationen zum Benefizium
Weitere Informationen zur Hallstätter Kalvarienberganlage
Weitere Informationen zur Kapelle beim Müllnereinstieg
Die nunmehrige Höhere technische Bundeslehranstalt (HTBLA) Hallstatt bietet breit gefächerte Berufsbildungen an. In verschiedenen Zweigen wie Bildhauerei, Tischlerei, Drechslerei, Instrumentenbau, Restauriertechnik und Bootsbau werden sowohl praktische Fertigkeiten als auch theoretisches Wissen vermittelt.
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