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Eine 32-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich und ein Mindestlohn von 2.000 Euro netto. Das sind alles Forderungen, die lange Zeit als politisch kaum umsetzbar galten, zurzeit aber einen neuen Aufwind erleben. Das liegt nicht nur am Wettbewerb zwischen den Bewerber:innen für den SPÖ-Vorsitz, sondern auch am aktuellen Arbeitskräftemangel, der Weiterentwicklung und Praxistauglichkeit künstlicher Intelligenz sowie dem beginnenden Wahlkampf. Erst dieses Wochenende hat Vizekanzler Werner Kogler das Thema Vermögenssteuer wieder aufs Tapet gebracht.
Das Gros der Wirtschaft hat allerdings wenig Freude mit all diesen Vorschlägen. Laut Expert:innen ist eine Arbeitszeitverkürzung für zahlreiche Branchen weder leistbar noch in der Realität umsetzbar – auch wegen dem vorherrschenden Fachkräftemangel. Ein Mindestlohn in dieser Höhe würde viele Unternehmen zudem in den Ruin bleiben, heißt es. Die Gewerkschaft verweist hingegen auf historische Entwicklungen: Auch die Einführung des 8-Stunden-Tages sei von der Wirtschaft vehement abgelehnt worden.
Ist ein gesetzlich verankerter Mindestlohn in Österreich finanzierbar? Bringt eine 4-Tage-Woche Vorteile für Mitarbeiter:innen und Unternehmen? Kommt eine Reichensteuer? Und lassen sich die Vorbehalte der Wirtschaft ausräumen und ein gemeinsames Ergebnis erzielen?
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By Puls 24Eine 32-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich und ein Mindestlohn von 2.000 Euro netto. Das sind alles Forderungen, die lange Zeit als politisch kaum umsetzbar galten, zurzeit aber einen neuen Aufwind erleben. Das liegt nicht nur am Wettbewerb zwischen den Bewerber:innen für den SPÖ-Vorsitz, sondern auch am aktuellen Arbeitskräftemangel, der Weiterentwicklung und Praxistauglichkeit künstlicher Intelligenz sowie dem beginnenden Wahlkampf. Erst dieses Wochenende hat Vizekanzler Werner Kogler das Thema Vermögenssteuer wieder aufs Tapet gebracht.
Das Gros der Wirtschaft hat allerdings wenig Freude mit all diesen Vorschlägen. Laut Expert:innen ist eine Arbeitszeitverkürzung für zahlreiche Branchen weder leistbar noch in der Realität umsetzbar – auch wegen dem vorherrschenden Fachkräftemangel. Ein Mindestlohn in dieser Höhe würde viele Unternehmen zudem in den Ruin bleiben, heißt es. Die Gewerkschaft verweist hingegen auf historische Entwicklungen: Auch die Einführung des 8-Stunden-Tages sei von der Wirtschaft vehement abgelehnt worden.
Ist ein gesetzlich verankerter Mindestlohn in Österreich finanzierbar? Bringt eine 4-Tage-Woche Vorteile für Mitarbeiter:innen und Unternehmen? Kommt eine Reichensteuer? Und lassen sich die Vorbehalte der Wirtschaft ausräumen und ein gemeinsames Ergebnis erzielen?
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